DE859280C - Textilmaschinen-Automatenspule - Google Patents
Textilmaschinen-AutomatenspuleInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H75/00—Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
- B65H75/02—Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
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- B65H75/10—Kinds or types of circular or polygonal cross-section without flanges, e.g. cop tubes
- B65H75/105—Pirns destined for use in shuttles, i.e. with a yarn receiving portion and a thicker base portion, this thicker portion being adapted to be engaged by a spindle in a spinning frame and also being adapted for fitting in a shuttle
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
Description
-
- Die Erfindung betrifft Textilmaschinen- Nutomatenspulen, welche imWege des Gießens, vorzugsweise des Spritzgießens, aus Metall, vornehmlich Leichtmetall, gefertigt sind, derart, daß die Spulen bei Überbeanspruchung vor Beginn einer Formveränderung, z. B. einer Verbiegung, abbrechen.
- Die Erfindung besteht darin, daß in die Spule eine nichtmetallische Büchse eingesetzt ist, welche bei aufgesetzter Spule den Sitz auf der Spindel übernimmt. Die Einsatzbüchse, welche vorzugsweise aus Kunststoff gebildet ist, verläuft innen konisch bis auf einen oberen zylindrischen Ringteil.
- Als besonders zweclsvoll'hat es sich erwiesen, die Einsatzbüchse mit dem Spulenmetall zu umgießen, z. B. zu umspritzen, und die Büchse am Umfang mit Aufrauhungen, Vorsprüngen, Rändelungen od. dgl. zu versehen, welche die Verbindung von Spule und Büchse sichern.
- Die Erfindung bringt den Fortschritt, daß die metallische Automatenspule nicht unmittelbar mit der Eisenspindel in Berührung kommt, sondern sich auf diese mittels einer nichtmetallischen Einsatzbüchse, z. B. aus Kunststoff, auflegt. Es kann daher nicht der Nachteil eintreten, daß Spindel und Spule zu stark zusammenhaften, so daß das Abheben der Spule gewisse Schwierigkeiten bereitet. Da die Spindel mit einer Drehzahl von ungefähr 8000 U/min umläuft, so besteht die Neigung zu-eier Nietallteile, sich aneinander festzufressen.
- Daraus würde sich der Nachteil ergeben, daß nicht nur das Abheben der Spule von der Spindel erschwert ist, sondern daß je Zeiteinheit nicht mehr genügend viele Spulen von ihren Spindeln abgezogen werden können. Es würde sich daher eine erhebliche Verzögerung des Arbeitsprozesses ergeben. Diese Gefahr ist durch die Erfindung zuverlässig hintangehalten.
- Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel. Es zeigt Fig. I eine Automatenspule, teilweise in Ansicht und teilweise im Längsschnitt, Fig. 2 die in die Spule eingesetzte Büchse in vergrößerter Darstellung im Längsschnitt.
- Die aus Schaft a und Kopf b bestehende Automatenspule ist einstückig und aus Sletall im Wege des Gießens hergestellt. Sie besitzt entlang dem ganzen Schaft a Ringnuten c. Der Kopf b ist mit Ringnuten d versehen, in welche in bekannter Weise Federstahlringe eingelassen werden.
- In das obere Endteil der Spule a ist eine Büchse e eingesetzt, welche, wie Fig. 2 zeigt, innen teils konisch, teils zylindrisch ist. Der zylindrische Teil ist wesentlich kürzer als der konische Teil. Er stellt einen Ring am oberen Ende der Büchse dar und übernimmt den Sitz der Büchse e, mithin der Spule a, auf der Spindel. Es ist also gewährleistet. daß einerseits mit der Eisenspindel nur ein nichtmetallischer Teil in Berührung kommt und daß anderseits nur eine kleine Berührungsfläche gegeben ist.
- Die Büchse e aus Kunststoff od. dgl. wird zweckvoll bei der Herstellung der Spule a eingegossen, d. h. es wird die Büchse e in die Gießform eingelegt und mit dem Spulenmetall umspritzt. Damit sich dabei eine zuverlässige Verbindung von Spule und Büchse ergibt, diese sich also nicht von der Spule zu lösen vermag, ist die Büchse an ihrem Umfang mit geeigneten Aufrauhungen, Vorsprüngen, Rändelungen od. dgl. versehen, welche in der Zeichnung nicht dargestellt sind.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE I. Testilmaschinen -Automatenspule, welche im Wege des Gießens aus Metall, vornehmlich Leichtmetall, gefertigt ist, dadurch gekennzeidinet, daß in die Spule eine nichtmetallische Büchse eingesetzt ist, welche bei aufgesetzter Spule den Sitz auf der Spindel übernimmt.
- 2. Textilmaschinen-Automatenspule nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzbüchse innen bis auf einen oberen zylindrischen Ring konisch istt
- 3. Textilmaschinen-Automatenspule nach Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzbüchse mit dem Spulenmetall umgossen, z. B. umspritzt, und am Umfang mit Aufrauhungen, Vorsprüngen, Rändelungen zur Sicherung der Verbindung von Spule und Büchse versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA4979A DE859280C (de) | 1950-11-09 | 1950-11-09 | Textilmaschinen-Automatenspule |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEA4979A DE859280C (de) | 1950-11-09 | 1950-11-09 | Textilmaschinen-Automatenspule |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE859280C true DE859280C (de) | 1952-12-11 |
Family
ID=6920588
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA4979A Expired DE859280C (de) | 1950-11-09 | 1950-11-09 | Textilmaschinen-Automatenspule |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE859280C (de) |
-
1950
- 1950-11-09 DE DEA4979A patent/DE859280C/de not_active Expired
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