DE856464C - Einankerumformer fuer Fernmeldeanlagen - Google Patents

Einankerumformer fuer Fernmeldeanlagen

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DE856464C
DE856464C DET838D DET0000838D DE856464C DE 856464 C DE856464 C DE 856464C DE T838 D DET838 D DE T838D DE T0000838 D DET0000838 D DE T0000838D DE 856464 C DE856464 C DE 856464C
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DE
Germany
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armature
winding
brushes
machine
alternating current
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Expired
Application number
DET838D
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Breser
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Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K47/00Dynamo-electric converters
    • H02K47/02AC/DC converters or vice versa
    • H02K47/08Single-armature converters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc Machiner (AREA)

Description

  • Einankerumformer für Fernmeldeanlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Wicklungsanordnung für Anker von Einankerumformern für Fernmeldeanlagen, bei welchen der erzeugte Wechselstrom an zwei diametral gegenüberliegenden Punkten der Ankerwicklung abgenommen wird; insbesondere für Ruf- und Signalmaschinen in Fernsprechanlagen.
  • In der Fernmeldetechnik, insbesondere für Fernsprechanlagen, ist es bekannt, zur Erzeugung des Rufwechselstromes kleine Einankerumformer zu verwenden, bei welchen der Wechselstrom über diametral gegenüberliegende Anzapfungen aus der Ankerwicklung entnommen wird.
  • Um den Rufwechselstrom auf die erforderliche Spannung zu bringen, wird an die Wechselstromanschlüs,se der Maschine ein entsprechender Transformator gelegt, dessen Wicklungen, um den inneren Spannungsabfall zu vermindern und möglichst hohe Leistungen zu erzielen, niedrig gehalten werden müssen.
  • Der Anschluß der zu den Wechselstromschleifringen führenden Leitungen wird in der üblichen Weise an zwei diametral gegenüberliegenden Kollektorsegmenrten vorgenommen, so daß, wenn die Bürsten bei Stillstand der Maschine zufällig auf diesen Kollektorsegmenten stehen, die Primärwicklung des Transformators die volle Netzspannung erhält und ein ihrem niedrigen Widerstand entsprechend starker Stromfluß zustande kommt. Unter Berücksichtigung dessen, daß diese kleinen Mavorgesehen ist, welche an die Verb,ind'ungsstelle der Spulen S i i und S 12 und S 5 und S'6 angeschlossen wird und damit die Spulen S 12 bis S 5 bzw. S6 bis S i i überbrückt. Die Spulen der Wicklung H i, H 2 sind nun räumlich auf dem Anker so angeordnet, daß das in ihr entstehende Feld das Anzugsmoment des Ankers erhöht und damit den Anlauf sicherstellt.
  • Der Strom verläuft in dem dargestellten Fall von Plus über die Bürste B i und das Kollektorsegment K i einmal über die Spulen S i biss S6 und anderseits über die Spulen S 12 bis S 7 nach dem Kollektorsegment K7, über die Bürste B2 nach Minus, außerdem aber von Plus über Bürste i, Kollektorsegment K i, Spule S 12, Spule H i und parallel hierzu über die Spule H2, Spule S6, Kollektorsegment K 7, Bürste B 2 nach Minus. Es wird also durch den durch die Spulen H i und H 2 fließenden Strom ein zusätzliches Drehmoment erzeugt und außerdem in den Spulen S6 und S 12 der Strom und damit auch dass von ihnen erzeugte Feld verstärkt, so daß sich auch hierdurch ein erhöhtes Anzugsmoment ergibt.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ergibt sich ebenfalls ein erhöhtes Drehmoment für die ungünstige Ankerstellung im Ruhezustand, wenn die Hilfswicklung H i und' H 2 fortgelassen und durch einen entsprechend bemessenen, Ohmschen Widerstand ersetzt wird. Hierbei ergibt sich, daß entsprechend der Darstellung der Abb.2 in den Spulen S6 und S12 durch den zusätzlichen über den Ohmschen Widerstand fließenden Strom ein verstärktes Feld und damit ein erhöhtes Anlaßmoment erzielt wird. Wenn auch die Wirkung in diesem Fall geringer ist als bei Anwendung einer Hilfswicklung, so kann sie doch in vielen Fällen den ge@s@tellten Anforderungen genügen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wicklungsanordnung für Einankeirumformer für Fernmeldeanlagen, bei welchen der erzeugte Wechselstrom an zwei diametral gegenüberliegenden Punkten der Ankerwicklung abgenommen wird, insbesondere für Ruf- und Signalmaschinen in Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, d'aß auf dem Anker eine Hilfswicklung (H i, H2) angebracht ist, welche an zwei den Wechselstromanzapfun:gen gegenüber verschobenen, diametral gegenüberliegenden Punkten der Ankerwicklung angeschlossen ist und räumlich so liegt, daß sie ein zusätzliches Feld erzeugt, welches bei ungünstiger Ankerstellung das Anlaufen des Einankerumforrners sicherstellt.
  2. 2. Wicklungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Hilfswicklung (H i, H2) ein Ohmscher Widerstand vorgesehen ist und daß der diesen durchfließende Strom in einem Teil der Ankerwicklung ein erhöhtes Feld und damit ein verstärktes Anzugsmoment bewirkt. schinen ein verhältnismäßig ungünstiges Anzugsmoment besitzen, machen sich in dem vorliegenden Fall der t)bergangswiderstand zwischen Bürsten und Kollektor, .der Widerstand der +-Bürsten selbst und auch der Leitungswiderstand einschließlich der eingeschalteten Sicherungen. bemerkbar, so daß die Ankerwicklung selbst einen schwächeren Strom erhält als im Normalfall. Es besteht hierbei die Gefahr, daß das nunmehr entwickelte Anzugsmoment des Ankers nicht ausreicht, denselben in Bewegung zu setzen, d. h. die Maschine besitzt einen sogenann ten Totpunkt, aus welchem sie nicht anlaufen kann. Es wäre nun durch Vergrößerung der Maschinenleistung und damit einer Erhöhung des Anzugsmomentes möglich, diesem Übelstand zu begegnen, jedoch führt dies zwangsläufig zu einer wesentlichen Verteuerung, die vermieden werden soll. Die Erfindung gewährleistet auch bei ungünstiger Stellung des Ankers einen sicheren Anlauf der Maschine dadurch, daß auf dem Anker eine Hilfswicklung angebracht ist, welche an zwei den Wechselstroma.nzapfungen gegenüber verschobenen, diametral gegenüberliegenden Punkten der Ankeirwicklung angeschlossen ist und räumlich so liegt, daß sie ein zusätzliches Feld erzeugt, welches bei ungünstiger Ankerstellung das Anlaufen der Maschine sicherstellt. An Hand der Abb. i und 2 soll das Wesen der Erfindung erläutert werden. Abb. i zeigt eine Nebenschlußmaschüne, deren Anker der Strom über die Bürsten B i und B2 zugeführt wird, während; der Wechselstrom über zwei Schleifringe von den Bürsten B3 und B4 abgenommen und zu der Primärwicklung des Transformators Tr geleitet wird. Die Abb. 2 zeigt die prinzipielle Anordnung der Ankerwicklungen, die der Einfachheit halber als Ringwicklung dargestellt ist. Die Ringwicklung besteht aus zwölf im Ring miteinander verbundenen Spulen S i bis S 12, deren Verbindungsstellen mit den Kollektorsegmenten K i bis K 12 verbunden sind. An die Verbindungsstellen der Spulen S i bis S 12 und S 6 und S 7 sind die Zuleitungen der beiden Schleifringe R i und R 2 für die Wechselstromabnahme herangeführt. Wenn bei Stillstand der Maschine, wie dargestellt, die Stromzuführungsbürsten B i, B2 auf den Kollektorsegmenten K i und K7 stehen, so liegt die Primärwicklung des Transformators Tr an dler vollen Netzspannung (vgl. Abb. i), und durch den Spannungsabfall, der in den Sicherungen., den Zuführungsleitungen, den Bürsten und an der Übergangsstelle zwischen Bürsten und Kollektor entsteht, wird der den Anker durchfließende Strom geschwächt, und das erzeugte Drehmoment ist geringer, als wenn der Anker eine andere Stellung einnimmt. Nach der erfindungsgemäßen Anordnung wird nun das Ankerfeld dadurch verstärkt, daß eine Hilfswicklung, bestehend aus den Spulen H i und H 2,
DET838D 1942-07-14 1942-07-14 Einankerumformer fuer Fernmeldeanlagen Expired DE856464C (de)

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DE (1) DE856464C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE940305C (de) * 1954-07-02 1956-03-15 Avog Elektro Und Feinmechanik Ruf- und Signalmaschine
DE1134722B (de) * 1961-07-01 1962-08-16 Fritz Hahndorf Ruf- und Signalmaschine fuer Fernmeldeanlagen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE940305C (de) * 1954-07-02 1956-03-15 Avog Elektro Und Feinmechanik Ruf- und Signalmaschine
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