DE855153C - Hebebuehne fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Hebebuehne fuer Kraftfahrzeuge

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DE855153C
DE855153C DE1949P0000412 DEP0000412D DE855153C DE 855153 C DE855153 C DE 855153C DE 1949P0000412 DE1949P0000412 DE 1949P0000412 DE P0000412 D DEP0000412 D DE P0000412D DE 855153 C DE855153 C DE 855153C
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DE
Germany
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support arm
motor vehicles
support
lifting platform
vehicle
Prior art date
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Expired
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DE1949P0000412
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English (en)
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Pumpenfabrik Urach GmbH
Original Assignee
Pumpenfabrik Urach GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/22Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with tiltable platforms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/10Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks
    • B66F7/16Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks by one or more hydraulic or pneumatic jacks
    • B66F7/18Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks by one or more hydraulic or pneumatic jacks by a single central jack

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Hebebühne für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Hebebühne für Kraftfahrzeuge, insbesondere für Waschzwecke, die sich gegenüber bekannten Einrichtungen für den gleichen Zweck durch eine bisher nicht gekannte Einfachheit des Aufbaues und eine unbehinderte Zugänglichkeit der Unterseite des Fahrzeugs auszeichnet. Das Neue besteht darin, daB an einem mittels eines. Hubantriebes aus der Anfahrebene in eine Schräglage hochschwenkbaren Tragarm in einem dem Radstand entsprechenden Abstand Querträger mit je einem Paar Stützplatten für die Räder angeordnet sind, von denen mindestens das der Gelenkstelle benachbarte, die Hinterräder des Fahrzeugs aufnehmende Stützplattenpaar muldenförmig ausgebildet ist. Der längs durchgehende Tragarm kann in einfacher Weise aus einem einzigen schmalen Profileisenträger bestehen, an dem das .Hubmittel zwischen den Stützplattenpaaren angreift. Dieser schmale Tragarm gestattet eine freie Zugänglichkeit an der Unterseite des auf den Stützplatten stehenden, in die Schräglage angehobenen Fahrzeugs.
  • Der im Bereich des, freien Endes des Tragarmes befindliche Stützplattenträger für die Vorderräder des Fahrzeugs kann auf dem Tragarm verschiebbar angeordnet wenden, um den Abstand der Stützplattenträger verschiedenen Radständen anpassen zu können. Das Ein- und Abfahren des Fahrzeugs wird dadurch erleichtert, diaB den der Gelenkstelle dies Tragarmes benachbarten muldenförmigen Stützplatten in der Amfahrebene Auf- und Ablaufkeile zugeordnet sind, zwischen denen die Stützplatten des in die Anfahrebene abgesenkten Tragarmes :Aufnahme finden.
  • Zum Heben und Senken der Bühne dient beispielsweise ein unterhalb der Anfahrebene stehend. eingebauter Hul>zyl-inder, dessen über die Anfahrebene lieiausachiebbarer Plunger an dem Tragarm gelenkig angreift; der mit seiner Schwingachse an einen unterhalb der Anfahrebene schwingbar gelagerten Lenker angeschlossen ist.
  • Um ein sicheres Einfahren des Fahrzeugs auf die Hebebühne zu erreichen, ist vor der Gelenkstelle des Tragarmes ein mit den Fahrzeugrädern zusammenwirkendes Leitorgan vorgesehen, welches das Fahrzeug in die Spur der Stützplatten einweist.
  • Die ganze in der Anfahrebene liegende Fläche des Waschplatzes ist als Gitterrost ausgebildet, der eine betonierte Grube abdeckt, die von den beiden Längsseiten her Gefälle nach einer ebenfalls mit Gefälle nach einem Ablauf gehenden Rinne aufweist und in Abständen Stützrippen für den Gitterrost. hat. Auf diese Weise ist für eine einwandfreie Abführung des Spritzwassers gesorgt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in drei Figuren dargestellt, es zeigt Fig. i einen Längsschnitt, Fig. 2 eine Draufsicht und Fig. 3 einen Schnitt mach A-B der Fig. i.
  • Die Hebebühne hat einen in, der Längsachse des Waschplatzes liegenden Tragarm a, der vorzugsweise aus einem einzigen Doppel-T-Träger besteht. Derselbe ist mit seinem einen etwa in der Längsmitte des Waschplatzes liegenden Ende mit einem Zapfen c an einen "I#,enker b angeschlossen, welcher unterhalb der Anfahrebene in einer Grube um einen Zapfen d ausschwingen kann. In einigem Abstand von der Schwenkachse c ist der Tragarm a mit einem Querträger e feist verbunden, der an beiden Enden muldenförmige Rinnen:s,tücke f trägt, welche die Stützplatten für das Hinterradpaar des Fahrzeugs bilden. Die beiden Stützplatten f sind in solchem Abstand beiderseits des Tragarmes a angeordnet und so breit bemessen, daß alle vorkommenden Fahrzeugtypen berücksichtigt sind. Zu den muldenr förmigen Stützplatten f gehören auf der Anfahrebene angebrachte Auf- und Ablaufkeile g, zwischen denen die Stützplatten fliegen:, wenn der Tragarm a auf die Anfahrebene abgesenkt ist. Im Bereich des freien Endes ist an dem Tragarm a an Querträgern i ein weiteres Paar rinnenförmiger Stützplatten k vorgesehen, die mit den Stützplatten f in: einer Flucht liegen und die Vorderräder des Fahrzeugs abstützen. Auch diese Stützplatten können Muldenform haben. Der Stützplattenträger i ist auf dem Tragarm a mit einem Schiebestück h verschiebbar angeordnet, so daß er zu den fest am Tragarm a befindlichen Stützplatten f in den Abstand gebracht werden kann, der dem Radstand des zu waschenden Wagens entspricht.
  • Zwischen den beiden Stützplattenträgern e und i greift an diem Tragarm a der Hubantrieb an. Dieser besteht aus einem unterhalb der Anfahrebene in eine Grube stehend eingebauten Zylinder l mit einem über die Anfahrebene heraus.schiebbaren Plunger m, der mit einem Zapfen n an dem Tragarm a gelenkig angreift.
  • Bei ganz abgesenktem Plunger m liegt der Tragarm a mit seinen Stützplatten f und k auf der Anfahrebene,- wobei .die Lasche b nach, hinl-cn_;,-aitsgeschwei:kt ist (s. gestrichelt gezeichnete Stellung Fig. i). Bei dieser Lage des Tragarmes a kann das Fahrzeug auf die Hebebühne gefahren werden. Das Einfahren erfolgt üa)er die Gelenkstelle c. Die Vorderräder überfahren mit Auf- und Ablauf an den Keilen g die muldenförmigen Stützplatten f, und wenn sie auf den Stützplatten k angelangt sind, haben sich die Hinterräder in die muldenförmigen Stützplatten f eingelegt. Nachdem die Fahrzeugräder abgebremst worden sind, wird die Bühne durch Aufwärtsbewegen des Plungers na in die aus Fig. i ersichtliche Schräglage hochgeschwenkt. Der auf der Bühne mit den Hinterrädern in den Mulden sicher stehende Wagen ist jetzt von allen Seiten zugänglich. Besonders hervorzuheben ist die gute Zugänglichkeit von unten her, da lediglich in der Mitte der schmale Tragarm a durchgeht.
  • Vorder Gelenkstelle c des Tragarmes a ist auf der Anfahrebene ein aus Profileisen. gebogenes Leitorgan o angeordnet. Dasselbe ist so ausgebildet, daß es beim Einfahren des Fahrzeugs auf die Hebebühne die Fahrzeugräder in die Spur der Stützplatten und k lenkt. Ein falsches Einfahren wird dadurch unmöglich gemacht.
  • Unter dem Waschplatz iest eine Cyrube-p-betoniert-Dieselbe hat von .den beiden Längsseiten her nach der Mitte hin Gefälle. In der NIitte ist eine nach dem ' hinterer' Endre abfallende Rinne ausgebildet (Fig. 3). In: der Grube sind in. Abständen quer verlaufende Rippen q und r vorgesehen, die für das Ablaufen des Wassers unterbrochen sind. Im hintersten Feld ist an der tiefsten Stelle der Rinne ein Überlaufschacht s ausgebildet, in den ein Ablaufrohr t hineinragt. Die Grube- p ist durch einen Gitterrost 2t abgedeckt, dessen Teilung aus ig. 2'hervorgeht. Er besteht aus. den innerhalb der' Nutzbreite liegenden Lärngsbahnen x und den beiderseits davon liegenden Längsbahnen y. Die Querteilung ist, gemäß der Lage der Rippen q und r vorgenommen, die Stützen bilden.
  • In Fig. i sind zwei Möglichkeiten zur Benutzung der Hebebühne gezeigt. Die Hebebühne ist so bemessen, daß sie einen Personennvagen v in der bereits )reschriebenen Weise aufnehmen kann. Soll ein langer Lastwagen gewaschen werden, der auf der Hebebühne keinen Platz hat, so werden lediglich die Vorderräder des mit 7e, bezeichneten Wag:ens@ kauf die Stützplatten k gefahren. Die Hinterräder, bleibeli auf der Fahrebene. Es wird in diesem Fall: also,nur der vordere Teil des Fahrzeugs angehoben. -, Durch die Anordnung .des Gitterrostes#u Tiber dier mit Gefälle bis zum Ablauft verlaufenden Grube p kann das Spritzwasser stets restlos ablaufem Die Reinigung der Grube macht keine Schwierigkeitext.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hebebühne für Kraftfahrzeuge, in&besondere für Waschzwecke, dadurch gekennzeichnet, daß an einem mittels eines Hubantriebes (d,;tn@ aus der Anfahrebene irr eine Schräglage hochschwenkbaren Tragarm (a) in einem detS, Radstand des Fahrzeugs entsprechenden Abstand Querträger (e;-i) mit je einem P@aar.St.ützplattcn (f, k) für die Fahrzeugräder angeordnet sind, von denen mindestens das der Gelenkstelle (c) des Tragarmes benachbarte, die Hinterräder des Fahrzeugs aufnehmende Stützplattenpaar (f, f) muldenförmig ausgebildet ist. ?. Hebebühne für Kraftfahrzeuge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der längs durchgehende Tragarm (a) aus einem einzigen Profileisenträger besteht, an dem das Hubmittel (l, ni) zwischen den Stützplattenpaaren (f, f und k, k) angreift. 3. Hebebühne für Kraftfahrzeuge nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der im Bereich des freien Endes des Tragarmes (ca) befindliche Stützplattenträger (i) für die Vorderräder des Fahrzeugs auf dem Tragarm verschiebbar angeordnet ist. .l. Hebebühne für Kraftfahrzeuge nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß den der Gelenkstelle (c) des Tragarmes (a) benachbarten muldenförmigen Stützplatten (f) in der Anfahrebene Auf- und Ablaufkeile (g) zugeordnet sind, zwischen denen die Stützplatten des in die Anfahrebene abgesenkten T ragarines Aufnahme finden. 5. llebebühne für Kraftfahrzeuge nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Heben und Senken des Tragarmes (a) ein unterhalb der Anfahrebene stehend eingebauter Hubzylinder (L) vorgesehen ist, dessen über die Anfahrebene herausschiebbarer Plunger (m) an dem Tragarm gelenkig angreift, der mit seiner Schwingachse (c) an einen unterhalb der Anfahrebene schwingbar gelagerten Lenker (b) angeschlossen ist. 6. Hebebühne für Kraftfahrzeuge nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Gelenkstelle (c) des Tragarmes (a) ein mit den Fahrzeugrädern zusammenwirkendes Leitorgan (o) vorgesehen ist, welches das Fahrzeug in die Spur der Stützplatten einweist. 7. Hebebühne für Kraftfahrzeuge nach den :Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die ganze in der Anfahrebene Liegende Fläche des Waschplatzes als Gitterrost (u) ausgebildet ist, der eine Grube (p) abdeckt, die von den beiden Längsseiten her Gefälle nach einer ebenfalls mit Gefälle nach einem Ablauf (s, t) gehenden Längsrinne aufweist und in Abständen Stützrippen (q, r) für den Gitterrost hat.
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