DE8524C - Neuerungen an Laubsägemaschinen - Google Patents

Neuerungen an Laubsägemaschinen

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DE8524C
DE8524C DENDAT8524D DE8524DA DE8524C DE 8524 C DE8524 C DE 8524C DE NDAT8524 D DENDAT8524 D DE NDAT8524D DE 8524D A DE8524D A DE 8524DA DE 8524 C DE8524 C DE 8524C
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Germany
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DENDAT8524D
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English (en)
Original Assignee
J. GEIGER in Stuttgart
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Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D49/00Machines or devices for sawing with straight reciprocating saw blades, e.g. hacksaws
    • B23D49/007Jig saws, i.e. machine saws with a vertically reciprocating narrow saw blade chucked at both ends for contour cutting
    • B23D49/008Jig saws, i.e. machine saws with a vertically reciprocating narrow saw blade chucked at both ends for contour cutting hand-driven or foot-driven

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Heat Treatment Of Articles (AREA)

Description

Paten τ-Ansprüche:
1. Die Art des Antriebes durch Curvenscheibe.
2. Die dargestellte Vorrichtung zum Spannen der Säge.
3. Die dargestellte Form des Drückers.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

1879.
j;
JULIUS GEIGER in STUTTGART. Neuerungen an Laubsägemaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. Juli 1879 ab.
Der Haupttheil dieser Maschine ist der gufseiserne Körper a, an welchen sämmtliche Theile angeschraubt oder gesteckt sind; der untere Theil bildet eine Schraubzwinge, um die Maschine beliebig an Tisch oder Werkbank anschrauben zu können. An dem Körper α befindet sich vorn der stählerne Sägebogen b, der die Form eines länglichen Hufeisens hat und zwischen dessen Enden die Laubsäge χ gespannt wird. Der Bogen b schwingt um die Axe b1, die in den Körper α festgesteckt ist, vertical auf- und abwärts. Diese auf- und abwärts gehende Bewegung wird durch eine in das Schwungrad d eingefräste Curvennuth d1 erzeugt, in welche ein am unteren Arm des Sägebogens b eingenieteter Stahlstift d2 eingreift. Wenn das Schwungrad einmal umgedreht wird, so macht der Laubsägebogen b drei Bewegungen und zugleich die Laubsäge χ drei Schnitte. Diese Laubsäge χ befindet sich zwischen den beiden Armen des Sägebogens b und wird vermittelst zweier stählerner Klauen b2 und c3 mit Handschrauben festgeklemmt. Die untere Klaue b2 ist auf dem Arm des Bogens, die obere c3 auf dem Sägespanner c festgeschraubt. Dieser Sägespanner c befindet sich an dem verkürzten oberen Arm des Bogens b und wird vermittelst einer Niete c1 festgehalten, die zugleich als Drehpunkt für denselben dient und ihm eine soweit auf- und abwärts gehende Drehung gestattet, dafs die Laubsäge χ gut straff gespannt werden kann, was vermittelst der Handdruckschraube c2 bewerkstelligt wird. Die Arbeitsplatte e ist von polirtem Stahlblech und wird mit zwei versenkten Schrauben an dem Körper α festgehalten; dieselbe hat bei el ein Loch für den freien Durchgang der Laubsäge. Der Drückerhebelfufs /, zugleich als Sägenschutz dienend, hat den Zweck, den zu sägenden Gegenstand zu halten, damit derselbe beim Aufwärtsgehen der Säge nicht von der Arbeitsplatte entfernt wird, und verhindert dadurch das Abbrechen der Laubsäge. Er kann in jede beliebige Höhe ganz nach der Stärke des zu sägenden Gegenstandes mittelst der Handschraube /' festgestellt werden.
Der Sägespanner c, sowie der Drückerhebelfufs / körinen um ihre Axen zurückgelegt werden, um beim Aussägen eines Loches die jetzt freiliegende Laubsäge χ leicht und schnell in dasselbe einbringen zu können.
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