DE8521950U1 - Legekarte für ein Legespiel - Google Patents

Legekarte für ein Legespiel

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DE8521950U1
DE8521950U1 DE19858521950 DE8521950U DE8521950U1 DE 8521950 U1 DE8521950 U1 DE 8521950U1 DE 19858521950 DE19858521950 DE 19858521950 DE 8521950 U DE8521950 U DE 8521950U DE 8521950 U1 DE8521950 U1 DE 8521950U1
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DE19858521950
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Product Innovations 8022 Gruenwald De GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/20Dominoes or like games; Mah-Jongg games

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

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Beschreibung
Legekarte für ein Legespiel
Die Neuerung bezieht sich auf eine Legekarte für ein
Legespiel der im Oberbegriff von Anspruch 1 erläuterten Art.
Bisher benutzte Legekarten für Legespiele sind einteilig ausgebildet und weisen die Form einer flachen, quadratischen Platte auf. Auf der Sichtfläche dieser Legekarten sind an allen vier Seiten Symbolbereiche angeordnet, die bevorzugt durch Aufdrucken verschiedener Symbole unterschiedlich ausgestaltet sind. Der oder die Benutzer
des Legespiels haben dann die Legekarten dominoartig
so aneinanderzulegen, daß gleichartig ausgebildete Symbolbereiche nebeneinander zu liegen kommen. Diese Legespiele sind jedoch durch die relativ begrenzte Anzahl
auf der Sichtfläche unterzubringender Symbolbereiche in ihren Variationsmöglichkeiten beschränkt. :
S5 Der Neuerung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Legekarte für ein Legespiel zu schaffen, die eine wesentlich größere Variationsbreite der Anlegemöglichkeiten eröffnet und die das Legespiel somit interessanter macht.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Durch die neuerungsgemäße zweiteilige Ausbildung der
Legekarte, wobei sich zumindest ein Teil der Symbolbereiche über beide Teile erstreckt, wird erreicht, daß
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sich die Variationsmöglichkeiten potenzieren. Auf diese Weise wird das Legespiel mit diesen Legekarten auch für anspruchsvollere Erwachsene interessant.
Die Unteransprüche 2 bis 10 beschreiben vorteilhafte Weiterbildungen der Neuerung.
Ausführungsbeispiele der Neuerung werden nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: 10
Fig. 1A den Rahmen einer neuerungsgemäßen Legekarte, Fig. 1B das Plättchen für die Legekarte nach Fig. 1A,
eine Anzahl zusammengesetzter Legekarten nach Fig. 1 in einem Legespiel,
eine Anzahl neuerungsgemäßer Legekarten nach einem zweiten Ausführungsbeispiel,
eine Anzahl neuerungsgemäßer Legekarten nach einem dritten Ausführungsbeispiel.
Aus Fig. 1 ist eine als Ganzes mit 1 bezeichnete Legekarte ersichtlich, die aus starker Pappe besteht. Die Legekarte 1 weist einen Rahmen 2 und ein Plättchen 3 auf. Der Rahmen 2 hat einen äußeren quadratischen Umriß und enthält eine mittig angeordnete Ausnehmung 4. Die Ausnehmung 4 erstreckt sich durch die gesamte Dicke des Rahmens 2 und weist eine ebenfalls quadratische Umrißform mit
i zum äußeren Umriß des Rahmens 2 parallelen Seiten auf. Die Umrißform der Ausnehmung 4 korrespondiert derart mit der Umrißform des Plättchens 3, daß das Plättchen 3 in
: der Ausnehmung 4 aufgenommen werden kann. Die Abmessungen des Plättchens 3 sind somit bevorzugt im wesentlichen gleich den Abmessungen der Ausnehmung 4, können jedoch auch geringfügig kleiner sein. Eine der beiden flachen
15 Fig. 2
Fig. 3
20 Fig. 4
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1 Oberflächen des Rahmens 2 und des Plättchens 3 ist als Sichtfläche 5 bzw. 5' ausgebildet. Auf der Sichtfläche 5 des Rahmens 2 sind in der Mitte zwischen zwei Ecken jeweils Symbolbereiche 6ä bis 6d angeordnet. Die Symbolbereiche 6a bis 6d sind unterschiedlich gestaltet, beispielsweise mit unterschiedlichen Motiven bedruckt. Die Symbolbereiche erstrecken sich vom Umriß des Rahmens 2 bis zur Ausnehmung 4 und sind auf der Sichtfläche 5' des Plättchens 3 als Symbolbereichs 6a1 bis 6d· fortgeführt. Die Breite der jeweiligen Symbolbereiche 6a bis 6d bzw. 6a· bis 6d' ist zweckmäßigerweise geringer als die Breite des Plättchens 3.
Der Gebrauch der Legekarten in einem Legespiel ist in Fig.2 erläutert. Wie die Darstellung zeigt, werden eine Vielzahl Legekarten, von denen nur fünf Legekarten 1 bis 1·»»· gezeigt sind, von einem gemischten Haufen genommen und sowohl in sich, d.h. das Plättchen in dem Rahmen, als auch mit anderen Legekarten derart zusammen-
gesetzt, daß jeweils übereinstimmende Symbolbereiche 6 ein vollständiges Bild ergeben. Es wird somit ein passendes Plättchen 3 ausgewählt und derart in die Ausnehmung U eingesetzt, daS ein Bereich 6a1 einem Bereich 6.Ϊ., ein Bereich 6b1 einem Bereich 6b, ein Bereich 6c' eines
Bereich 6c und ein Bereich 6d· einem Bereich 6d gegenüberliegt. Die somit vollständige Legekarte wird dann mit anderen Legekarten derart kombiniert, daß sich die .Bereiche 6a, 6b, 6c und 6d gegenüberliegen.
In Fig. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer neuerungsgemäßen Legekarte 7 ersichtlich. Die Legekarte weist wiederum einen Rahmen 8 und ein Plättchen 9 auf, das in einer Ausnehmung -10 im Rahmen 8 einsetzbar ist.
Der Rahmen 8, das Plättchen 9 und die Ausnehmung 10 haben '
die Form eines gleichschenkligen Dreieckes, wobei die Ausnehmung 10 mittig und mit parallelen Seitenkanten innerhalb der Legekarte 7 angeordnet ist. Zwischen benachbarten
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Ecken dos äußeren Umrisses des Rahmens 8 sind jeweils unterschiedlich ausgestaltete Symbolbereiche 11a, 11b, 11c angeordnet, die sich in der bereits beschriebenen Weise auch über das Plättchen 9 erstrecken. Der Gebrauch dieser Legekarte 7 erfolgt in der bereits beschriebenen Art und Weise.
In Fig. 4 ist ein drittes Ausführungsbeispiel einer neuerungsgemäßen Legekarte 12 ersichtlich, die aus einem Rahmen 13 und einem Plättchen 14 besteht, das in einer Ausnehmung 15 einlegbar ist. Der Rahmen 13, das Plättchen 14 und die Ausnehmung 15 weisen die Form eines gleichschenkligen Dreieckes auf; die Ausnehmung 15 ist jedoch innerhalb des Rahmens 13 derart angeordnet, daß die Begrenzungs-
P
linien der Ausnehmung 15 winklig zu den jeweils anliegenden |
äußeren Umrißlinien des Rahmens 13 verlaufen. Die Ausnehmung f 15 ist mittig innerhalb des Rahmens 13 angeordnet, so daß 1
jede Ecke der Ausnehmung 15 in der jeweils durch die an- |
liegende Umrißkante des Rahmens 13 verlaufenden Mittellinie I
liegt. Es sind wiederum eine der Anzahl der Ecken ent- f.
u sprechende Anzahl unterschiedlicher Symbolbereiche 16a, i
16b und 16c angeordnet, die sich jeweils zwischen zwei |
Ecken des Rahmens 13 befinden und sich über die zugeordnete | Ecke des Plättchens erstrecken. Auch die Legekarte 12 wird wie beschrieben benutzt.
Die Neuerung ist nicht auf die beschriebenen und gezeichneten Ausführungsbeispiele beschränkt. Die Legekarte kann beispielsweise auch eine sechseckige oder achteckige
3^ Form aufweisen, wobei dann sechs bzw. acht Symbolbereiche untergebracht v/erden können. Auch eine unterschiedliche Geometrie zwischen dem Plättchen bzw. der Ausnehmung und dem äußeren Umriß des Rahmens ist denkbar* Auch muß die AuänehmUng nicht Unbedingt mittig angeordnet
3^ sein. Weiterhin ist es möglich, die Symbolbereiche nicht,wie gezeichnet, durchgehend zu bedrucken, sondern mit Einzel-
Symbolen zu versehen, wobei dann jeweils ein einziger Symbolbereich einer Legekarte zwei Symbole enthält, die derart verteilt sind, daß jeweils ein Symbol auf der Sichtfläche des Rahmens und ein Symbol auf der Sichtfläche des Plättchens angeordnet ist. Es muß ferner nicht jede Seite der Legekarte mit einem Symbolbereich versehen sein, so daß die Anzahl der Symbolbereiche auch geringer sein kann, als die Anzahl der Ecken des äußeren Umrisses. Weiterhin ist es nicht unbedingt erforderlich, daß alle vorhandenen Symbolbereiche sowohl über den Rahmen als auch über das Plättchen reichen. Schließlich können sich die Symbolberexche auch über die Ecken des Plättchens bzw. des Rahmens erstrecken. Die Ausnehmung kann sich bei entsprechender Dicke der Legekarte auch nur durch einen Teil der Dicke der Legekarte erstrecken.
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Claims (10)

1. Legekarte für ein Legespiel mit einem Umriß in Form eines Vielecks und mit einer Sichtfläche, auf der unterschiedlich ausgestaltete Symbolbereiche angeordnet sind, die sich vom Umriß in Richtung auf die Mitte der Sichtfläche erstrecken, dadurch gekennzeichnet , daß die Legekarte (1, 7, 12) aus zwei Teilen (2,3*, 8, 9; 13, 14) besteht, wobei der erste Teil als Rahmen (2, 8, 13) mit einer inneren Ausnehmung (4, 10, 15) und der zweite Teil als Plättchen (3, 9, 14) mit einer mit der Ausnehmung (4, 10, 15) korrespondierenden Umrißform ausgebildet ist, und daß sich zumindest ein Teil der Symbolbereiche (6, 11, 16) über Rahmen (2, 8, 13) und Plättchen (3, 9, 14) in ihrem ineinandergesefczten Zustand erstreckt.
2. Legekarte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Ausnehmung (4 , 10, 15) mittig angeordnet ist.
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3. Legekarte nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der äußere Umriß des Rahmens (2, 8, 13) und die Umrißform des Plättchens (3, 9, 14) die gleiche Geometrie aufweisen.
4. Legekarte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Rahmen (2) und das Plättchen (3) quadratisch sind.
5. Legekarte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Rahmen (8, 13) und das Plättchen (9, 14) dreieckig sind.
6. Legekarte nach einem der Ansprüche 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Umrißlinie der Ausnehmung (4, 10) parallel zum äußeren Umriß des Rahmens (2, 8) verläuft.
7. Legekarte nach einem der Ansprüche 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Umrißlinie der Ausnehmung (15) winklig zum äußeren Umriß des Rahmens .· (13) verläuft.
8. Legekarte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Sybolbereiche (6,11) zwischen zwei benachbarten Ecken des äußeren Umrisses des Rahmens (2, 8) und des Plättchens (3, 9) angeordnet sind.
9. Legekarte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Sybolbereiche (16) zwischen zwei benachbarten Ecken des äußeren Umrisses des Rahmens (13) und auf den Ecken des Plättchens (14) angeordnet sind.
10. Legekarte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß eine der Anzahl der
1 Ecken des äußeren Umrisses des Rahmens (2^ 8 j 13) entsprechende Anzahl Symboibereiche (6, 11, 16) vorgesehen ist.
10 15 20 25 30 35
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