DE8519084U1 - Trapezprofil-Tafel - Google Patents
Trapezprofil-TafelInfo
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- DE8519084U1 DE8519084U1 DE19858519084 DE8519084U DE8519084U1 DE 8519084 U1 DE8519084 U1 DE 8519084U1 DE 19858519084 DE19858519084 DE 19858519084 DE 8519084 U DE8519084 U DE 8519084U DE 8519084 U1 DE8519084 U1 DE 8519084U1
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D3/00—Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
- E04D3/24—Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets with special cross-section, e.g. with corrugations on both sides, with ribs, flanges, or the like
- E04D3/30—Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets with special cross-section, e.g. with corrugations on both sides, with ribs, flanges, or the like of metal
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C2/00—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
- E04C2/02—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
- E04C2/08—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of metal, e.g. sheet metal
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Structural Engineering (AREA)
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Description
PATENTANWALT}; J3,WJ HEMMgilCH ''GgKlJ MuJJuER · D. GROSSE" F, POLLMEIER
28.6.1985 g.th
Eichener Maschinenfabrik Kürt an Haack/
Zweigniederlassung der Conti-Systembau GmbH Ratingen Hammerstraße 14y 5910 Kreuztäl-Eicheii
Zweigniederlassung der Conti-Systembau GmbH Ratingen Hammerstraße 14y 5910 Kreuztäl-Eicheii
Die Neuerung betrifft eine Trapezprofil-Tafel mit durch Stege
verbundenen Ober- und Untergurten, bei der Gurte durch Sicken und die Stege durch Stegsicken sowie die zwischen den Sicken
anstehenden ebenen Streifen durch überlagerte Feinprofile versteift sind. j
Trapezprofil-Tafeln werden verbreitet zum Eindecken von Dächern |
sowie zum Erstellen oder Verkleiden von Wänden, Gebäudefronten, |
Geschoßdecken oder dergleichen eingesetzt. Durch ihre Profilierung erfahren sie eine erhebliche Erhöhung ihres wirksamen Widerstandsmomentes.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß in der Praxis eine weitere Erhöhung der Belastbarkeit bzw. des Widerstandsmomentes gewünscht wird, ohne die Stärke der das Ausgangsmaterial
bildenden Bänder und/oder die Profilhöhe weiter zu steigern. Mit dem DE-GM 1 905 698 sowie dem DE-GM 7 045 591
werden zur Erhöhung der Stabilität zusätzliche Gurt- und/oder [ Stegsicken vorgeschlagen. Um einerseits die Stabilität weiter j
zu steigern und andererseits Verformungen innerhalb der zwischen Gurtbegrenzungen bzw. Sicken gebildeten ebenen Streifen zu
verhindern, wird durch das DE-GM 8 410 840 empfohlen, diese bisher ebenen Streifen mit einer periodischen Feinprofilierung
zu versehen, welche diese ebenen Streifen zusätzlich aussteift. Zum Einbringen dieser Feinprofilierung ist die gesamte Tafel
vor dem Einformen des Trapezprofiles mit der Feinprofilierung
zu versehen, der dann das Trapezprofil überlagert wird. Hierbei wird nicht nur die angestrebte Aussteifung der bisher ebenen
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Streifen erreicht/ durch die zweifache Verformung um Bereiche
der Sicken und Gurtbegrenzungen wird zwar das Feinprofil wieder eingeebnet, durch die durch die doppelte
Verformung bewirkte Kaltverfestigung wird in diesen Bereichen höhere Materialbelastbarkeiten erreicht.
Die Neuerung geht nun von der Aufgabe aus, die Stabilität und damit sowohl die Belastbarkeit als auch das Widerstandsmoment
von der Gattung entsprechenden xrapezpröfii-xafein
ohne Erhöhung der Wandstärke oder Profilhöhe weiter zu steigern.
Erreicht wird dieses, indem zwischan den Begrenzungen bzw. Sicken anstehende, diesen parallele Streifen eine den Begrenzungen
bzw. Sicken parallele Feinprofilierung aufweist. Hierdurch wird eine weitere erhebliche primäre Steigerung
des Widerstandsmomentes erreicht, wobei gleichzeitig auch diese Streifen zusätzlich gegen Verformungen wie Ausbeulungen
oder dergleichen gesichert werden. Als vorteilhaft macht sich zusätzlich bemerkbar, daß eine derartige Feinprofilierung
im gleichen Arbeitsgang mit dem Einbringen des Trapezprofiles bewirkt werdeb kann, so daß gegenüber einer quer verlaufenden
Profilierung nicht nur höhere Stabilitätswerte erreicht werden, sondern zusätzlich auch noch die Herstellung
vereinfacht und verbilligt wird.
Die Feinprofilierung kann sich auf alle derartigen Streifen erstrecken oder nur auf einige von ihnen, d.h. eine beliebig
hohe Anzahl von Streifen kann r.m Bedarfsfalle ausgespart werden. Die Feinprofilierung kann ein beliebiges Profil aufweisen,
von denen Sinus-ähnliche ebenso wie rechteckig-alternierende bevorzugt eingesetzt werden. Sowohl die Amplitude
als auch die Periodenlänge der Feinprofilierung läßt sich innerhalb weiter Grenzen frei bzw. der jeweiligen Aufgabe
bzw. dem jeweiligen Profil angepaßt auswählen; die Amplitude kann durchaus im Bereiche zwischen 2 und 6 mm liegen, während
die Periodenlänge 8 bis 60 mm betragen kann.
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Ö, GROSSE ' F. POLLMEIER
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Im einzelnen sind die Merkmale der Neuerung anhand der
folgenden Beschreibung eines Ausführüngsbeispieles in Verbindung
mit dieses darstellenden Zeichnungen erläutert. Es Zeigen hierbei:
Fig. 1 schematisch-perspektivisch einen abgebrochenen Abschnitt einer Trapezprofil-Tafel/
Fig. 2 schematisch ein sinusförmiges und
Fig. 3 schematisch ein Rechteck-alternierendes periodisches
Feinprofil.
In der Fig. 1 ist ein abgebrochener Abschnitt eines Trapezprofil-Bleches
perspektivisch-schematisch dargestellt. Eine Periode eines Trapezprofiles weist jeweils eint λ Obergurt
1 und einen Untergurt 2 auf/ die durch Stege 3 miteinander verbunden sind. Der Obergurt 4 ist durch eine Obergurtsicke
ausgesteift, und der Steg 3 ist durch eingeprägte Stegsicken S und 6 ausgesteift. Damit stehen zwischen der Obergurtsicke 4,
der Obergurtbegrenzung/ den Stegsicken 5, 6 und der Begrenzung des Untergurtes 2 inklusive dieses Untergurtes selbst fünf
breitere ebene Streifen 7 und 9 bis 11 an, die sich den Begrenzungen und Sicken parallel erstrecken.
In gleicher Art ist der links des Obergurtes 1 anstehende Steg durch Stegsicken 12 und 13 unterteilt. Die hier anstehenden
Streifen sind mit einer im Ausführungsbeispiel etwa sinusförmigen Feinprofilierung ausgestattet, wobei zwischen der Obergurtsicke
4 und der Stegsicke 12 feinprofilierte Streifen und 15 anstehen, deren Feinprofilierung durch einen Scheitel
ineinander übergeht, der gleichzeitig die Obergurtbegrenzung 16 darstellt. Der Streifen 17 ist auch hier eben dargestellt,
und erst die folgenden Streifen 18 und 19 sind wiederum mit einem längs verlaufenden Feinprofil ausgestattet, das innerhalb
der Streifen ineinander übergeht und die Untergurtbegrenzung
20 bildet.
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PÄfENTANWÄLTk kw! HRMKiE1RlCH''·M1RQ UiOJ-LER · D, GROSSE ' F, POLLMEiER
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Bereits die Ausstattung eines der Streifen mit einem Feinprofil
erhöht das Trägheitsmoment sowohl des Gesamtprofiles als auch das Teilmoment dieses Streifens/ der damit gleichzeitig auch
gegen Verformungen/ wie beispielsweise Ausbeulen, versteift ist.
Es läßt sich eine maximale Wirkung erreichen, wenn alle der gebildeten Streifen mit der Feinprofilierung ausgestattet sind.
Es ist aber auch möglich/ nur einen der Streifen mit einer Feinprofilierung auszustatten oder aber beliebige Anzahlen
1; der gebildeten Streifen. Die Auswahl der feinprofilierten
Streifen kann, wie in der Fig. 1 dargestellt, zu einer asynone-
l'< trischen Ausbildung des Profils führen, im allgemeinen jedoch
wird man die feinprofilierten Streifen symmetrisch anordnen. In vielen Fällen wird man auch davon ausgehen, insbesondere
breite Streifen durch eine Profilierung zusätzlich zu versteifen. Allerdings hat es sich gezeigt, daß im Bereiche
der neutralen Achse liegende Querschnittsbereiche einer geringeren Gefährdung des Verformungs- bzw. Ausbeulens unterliegen,
so daß, wie in der Fig. 1 dargestellt/ der Streifen 17 keiner Feinprofilierung bedarf, da diese nur eine geringere
Steigerung des Gesamtwiderstandsmomentes bedingen würde.
k Als vorteilhaft hat es sich gezeigt, daß die parallel zur
Ii Trapezprofilierung vorgesehene Feinprofilierung gleichzeitig
j< mit der Trapezprofilierung eingebracht werden kann; es ist
J. nur erforderlich, die Rollen der zur Herstellung der Trapezprofil-Platten
eingesetzten Rollformer zusätzlich mit dem Feinprofil auszustatten. Die Einsparung eines wenig zur Er-K
höhung des Widerstandsmomentes beitragenden Streifens allerdings bedingt geringere Verformungskräfte und eine Vereinfachung
bei der Herstellung der Walzen des Rollformers ebenso wie eine Verringerung des Einziehens des Materiales während
des Formens.
PATENTANWALT^ fi.W. iHEMME^ldH · GEÄDlMOli-ER · D. GROSSE · F. POLLMEIER f
- 7 - I
Das Feinprofil kann praktisch beliebige Profilstruktur aufweisen.
In Fig. 2 ist ein annähernd sinusförmiges Profil schematise^! im Teilschnitt dargestellt. Das profilierte Blech
einer Stärke t ist in annähernd sinusförmige Wellen einer Amplitude s abgebogen, wobei die Länge der jeweils gebildeten
Perioden mit bezeichnet ist. Es können aber auch beliebige andere/ vorzugsweise periodische, Feinprofilierungen vorgesehen
sein, beispielsweise ein mäanderartiges Profil, das
sich als rechteckig-alternierend beschreiben läßt. Auch hier
sind die Perioden langer und die Amplitude angebbar. In der Praxis hat es sich gezeigt, daß bevorzugte Amplituden s im
Bereiche von 2 bis 6 mm liegen, während Periodenlängen
zwischen 8 und 60 mm liegen können. Die genannten Werte bilden hierbei Vorzugswerte, die noch durch die Blechstärke und das
zugrundeliegende Trapezprofil beeinflußt sind, die andererseits aber auch ohne weiteres über- bzw. unterschritten werden
können, wobei die Tendenzen äer Amplitude und der Periodenlänge durchaus voneinander abweichen können. In jedem Falle
hat es sich bewährt, die Amplitude s so festzulegen, daß das Trägheitsmoment der beulgefährdeten Streifen so vergrößert
wird, daß sich die Strecklanze der exponierten Profilbereiche erreichen läßt. In jedem Falle wird damit bei nur einmaligem
Durchlauf durch zu formende Mittel und damit nur unwesentliche Erhöhung des Aufwandes eine wesentliche weitere Erhöhung der
Stabilität bzw. Belastbarkeit der Trapezprofil-Tafel erreicht.
Claims (6)
1. Frapezprofil-Tafel mit durch Stege verbundenen Ober-
und Untergurten, bei der die Gurte durch Sicken und die Stege durch Stegsicken sowie die zwischen den Sicken
anstehenden ebenen Streifen durch überlagerte Feinprofile versteift sind,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Begrenzungen (16, 20) bzw. Sicken (4,12,13)
anstehende, diesen parallele Streifen (14,15,18,19) eine den Begrenzungen und Sicken parallele Feinprofilierung
aufweisen.
2. Trapezprofil-Tafel nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch eine mindestens angenähert sinusförmige Fexnprofilierung
(Fig. 2).
3. Trapezprofil-Tafel nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch
eine mindestens angenähert rechteckig-alternierende Feinprof ilierung (Fig. 3) .
4. Trapezprofil-Tafel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß alle Streifen (14,15,18,19) eine Feinprofilierung
aufweisen.
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Patentanwälte: Fiw. Memmerjch · gerd Müller · D. grosse · f. pollmeier
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5. Trapezprofil-Tafel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Amplitude (s) der Feinprofilierung vorzugsweise 2 bis 6 mm beträgt.
6. Trapezprofil-Tafel nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Periodenlänge der Feinprofilierung vorzugsweise im Bereiche 7 bis 60 mm liegt.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858519084 DE8519084U1 (de) | 1985-07-01 | 1985-07-01 | Trapezprofil-Tafel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858519084 DE8519084U1 (de) | 1985-07-01 | 1985-07-01 | Trapezprofil-Tafel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8519084U1 true DE8519084U1 (de) | 1985-08-29 |
Family
ID=6782726
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19858519084 Expired DE8519084U1 (de) | 1985-07-01 | 1985-07-01 | Trapezprofil-Tafel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8519084U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4425149A1 (de) * | 1994-07-15 | 1996-01-18 | Hoesch Siegerlandwerke Gmbh | Gebogenes Trapezprofilblech für Dachkonstruktionen und Verfahren zur Herstellung eines derartigen Profilblechs |
-
1985
- 1985-07-01 DE DE19858519084 patent/DE8519084U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4425149A1 (de) * | 1994-07-15 | 1996-01-18 | Hoesch Siegerlandwerke Gmbh | Gebogenes Trapezprofilblech für Dachkonstruktionen und Verfahren zur Herstellung eines derartigen Profilblechs |
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