DE844840C - Schallaufzeichnungstraeger - Google Patents

Schallaufzeichnungstraeger

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Publication number
DE844840C
DE844840C DER2001A DER0002001A DE844840C DE 844840 C DE844840 C DE 844840C DE R2001 A DER2001 A DE R2001A DE R0002001 A DER0002001 A DE R0002001A DE 844840 C DE844840 C DE 844840C
Authority
DE
Germany
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recording medium
label
sound recording
plate
central
Prior art date
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Expired
Application number
DER2001A
Other languages
English (en)
Inventor
Benjamin Richardson Carson
George Washington Longacre
Hillel Isaac Reiskind
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RCA Corp
Original Assignee
RCA Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by RCA Corp filed Critical RCA Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE844840C publication Critical patent/DE844840C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/02Details
    • G11B17/022Positioning or locking of single discs

Landscapes

  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description

  • Schallaufzeichnungsträger Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen von Schallplatten, in welche eine Tonrille auf einer oder beiden Seiten eingepreßt ist. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf Verbesserungen der physikalischen Form der Schallplatte. Durch diese Verbesserungen werden Vorteile erreicht, die im folgenden im einzelnen erläutert werden sollen.
  • Die bekannten Schallplatten mit einem Durchmesser von :25 bis 30 cm sind bisher mit über die ganze Plattenfläche praktisch gleicher Dicke ausgeführt worden und besaßen ein Mittelloch von verhältnismäßig kleinem Durchmesser, das auf die Plattentellerspindel von entsprechend kleinem Durchmesser paßt. je nach dem Material, aus welchem die Platten gefertigt waren, schwankten diese Platten im Gewicht zwischen etwa 140 und 330 9, waren im allgemeinen ziemlich zerbrechlich, sofern sie nicht aus einer Masse ohne Füllstoffe, wie den ziemlich kostspieligen Vinyl-Harz-Conpolyrneren, hergestellt waren und waren ferner unbequem zu stapeln und zu handhaben. Die unbequeme Handhabung bezieht sich sowohl auf das Mittelloch als auf die Kantenabnutzung bei verschiedenen Arten von selbsttätigen Plattenwechslern. Die Plattenwechselmechanismen waren notwendigerweise auch ziemlich verwickelt und mit Rücksicht auf die vorkommenden größten Plattendurchmesser von großen Abmessungen.
  • Die verbesserte Schallplatte gemäß der Erfindung ist zur Vermeidung der obenerwähnten Nachteile und zur Erzielung weiterer Fortschritte entworfen worden.
  • Die Erfindung bezweckt, eine Schallplatte mit einem Minimum an Materialaufwand zu schaffen. Durch die Erfindung werden folgende Vorteile erreicht: Eilte Beschädigung oder eine Verkratzung der Tonspur durch Gleiten der in einem Stapel befindlichen Platten aufeinander ist praktisch beseitigt.
  • Die neue Platte ist für die Benutzung von einfacheren und raumsparenderen Plattenwechselapparaten geeignet.
  • Außerdem tritt bei der neuen Platte keine Ab- nutzung des äußeren Plattenrands mehr auf, wenn der Hattenwechselmechanistrius geeignet beschaffeil ist.
  • Auch der Verschleiß der Platte am Mittelloch ist geringer als bei den bekannten Platten.
  • Ferner eignet sieh die neue Platte für die Benutzung bel Plattenwechslern, die eine sehr kurze Wechselzeit besitzen.
  • Außerdem kann die neue Platte bequem und schnell auf die Spindel eines Plattentellers aufgeschoben werden.
  • Schließlich ist auch die Lebensdauer der neuen Platte gegenüber den bisherigen wesentlich erhöht. l,'ig. i ist eine Aufsicht auf eine erfindutigsgemäße Schallplatte; Fig. 2 ist ein Querschnitt längs der Linie 2-2 in Fig. i ; Fig,- 3 ist.ein teilweiser Querschnitt, der einen Stapel der erfindungsgemäßen Schallplatten auf dem Mittelzapfen des Plattentellers eines selbsttätigen Plattenweclislers zeigt, und Fig. 4 ist eine ähnliche Ansicht wie Fig. 3, zeigt jedoch den' Plattenwechsler nach Fig. 3 bei der LÖ-sting einer Platte VomPlattenstapel, um diesePlatte auf dem Plattenteller aufzulegen, Gemäß Fig. i besteht eine bevorzugte Ausführungsform der Schallplatte 2 im allgemeinen aus einem dünneit Mittelteil 4 mit dem Mittelloch 6, einer Fläche 8 für das Etikett und einem Tonspurteil io. Der Ring, die Etikettfläche und die Tonspurfläche Nverden vorzugsweise auf beiden Seiten der Platte svinmetrisch zur Mittelebene 12 angebracht, wie aus Fig. 2 am besten zu erkennen ist. Die Platte ,selbst kann aus irgendeinem der üblichen Plattenwerkstotfe mit oder ohne Füllmaterialien gefertigt werden und besteht vorzugsweise aus einer Kornposition ohne Füllstoffe, wie Conpolyrnere von 'v'iiiN,Iclilorid-Viiiylacetat, der in üblicher Weise ein Staüisator zugesetzt ist. Der Werkstoff, welcher zur Herstellung von Schallplatten der erfindungsgemäßen Art benutzt werden soll, stellt seinerseits keinen Bestandteil der Erfindung dar, wenn auch die geeignete,Wahl dieses Werkstoffs zur Erreichung der bestmöglichen Qualität erwünscht ist. Poly-"inylacetatharze, denen erhebliche Mengen eines weicheren Harzes mit niedrigerem Schmelzpunkt zugesetzt sind, können ebenso benutzt werden wie Kompositionen von Äthylcellulose und Polyvinylformal mit oder ohne Füllstoffe sowie mit oder ohne einen solchen liarzzusatz mit niedrigem Schmelzpunkt.
  • Bisher waren Schallplatten lierkömmlicherweise in der Regel mit einem äußeren Durchmesser von 2,9 oder 30 cm ausgeführt -,vorden und besaßen ein verhältnismäßig hohes Gewicht, da der größte Bestandteil des Plattenmaterials aus einem inerten mineralischen Füllstoff bestand. Die selbsttätigen Plattenwechsler für diese Platten besaßen durchweg Einrichtungen, mit denen der Plattenvorrat an den äußeren Plattenkanten gehalten wurde. Dies führte zu Plattenwechselmechanisnien, die verhältnismäßig viel Raum beanspruchten und dalier auch große Gehäuseahniessungen erforderten.
  • Die erfindungsgetnäßen Platten eignen sich für die Benutzung hei PlattenwechsIern, die sich grundlegend voll den bisherigen und handelsüblichen Typen unterscheiden. Aus Fig. t und 2 ist zu ersehen, daß der Mittelteil 4 der Schallplatte erheblich dünner ist, als der ihn konzentrisch umgebende, für (las Etikett bestimmte Teil 8. Die Eigenschaften des Nlittelteils gegenüber den übrigen Teilen der Schallplatte stellen einen wichtigen Teil der Erfindung dar. Der äußere Umfang des Mittelteils hängt mit der Innenkante des l,.tiketteils fest zusammen, und der Obergang von der Dicke des Mittelteils zur Dicke des Etiketteils ist verhältnismäßig plötzlich. Dies wird vorzugsweise durch eine verhältnismäßig steile Schulter 14 erreicht, all deren Stelle auch ein unstetiger Dickenübergang treten kann. Aus den weiter unten erläuterten Gründen wird unter Umständen auch anschließend all das Mittelloch ein Ring voll gleichfiirtniger Dicke vorgesehen, obwohl der Plattenmittelteil gegen (las Nlittelloch hin eine allmählich abnehmende Dicke besitzen kann, so lange die Schulter zwischen dein Mittelteil und dein Etiketteil vorhanden ist. Der Mittelteil kann auch als stufenförmig gegenüber dem Etiketteil bezeichnet werden.
  • An Hand der Fig. 3 und 4 sei die Funktion des dünnen Mittelteils ini Zusammenhang mit der Arbeitsweise eines PlattenNvechslers beschrieben, bei (lern der Plattenwechsel mit Hilfe von zentral angeordneten Einrichtungen vor sich geht. Dieser Plattenwechsler enthält eine Mittelsäule 16, die bestimmte wesentliche Bestandteile des Wechselmechanismus aufnimmt. Diese Bestandteile sind zwe * i entgegengesetzt angeordnete und nach innen schwenkbare Nasen 18, die durch einen geeigneten, nicht mitgezeichneten Mechanismus betätigt werden. Diese Nasen tragen einen Stapel von aufeinanderliegenden Platten, der koaxial über dein Plattenteller 20 liegt, auf dein sich die Mittelsäule 16 befindet.
  • Mit den Nasen 18 arbeiten zwei drehbare Plattentreniiinesser 22 zusammen, die sich in einem bestimmten Abstand oberhalb der Nasen befinden. Die Nasen ragen in ihrer Normalstellung über den Umfang der Mittelsäule hinaus, während sich die Messer innerhalb der Säule befinden. Für den Plattenwechsel werden die Messer über den äußeren Umfang der Säule hinausbewegt, bevor die Nasen in die Säule zurückgezogen werden. Zur Vervollständigung des Plattenwechselvorgangs bewegen sich die Nasen in ihre Anfangsstellung zurück, bevor die Messer in ihre Normalsteltung im Innern der Säule zurückgezogen werden.
  • Wie oben erwähnt und wie in den Fig. 2 bis 4 dargestellt, bildet der Mittelteil 4 eine -versenkte Fläche auf beiden Seiten derb Schallplatte. Wenn zwei oder mehr Schallplatten aufeinandergestapelt werden, besteht also zwischen diesen Mittelteilen zweier aufeinanderliegender Platten ein gewisser Abstand. Die Form der Mittelteile ist so gewählt, daß, wenn der Plattenwechselniechanismus die unterste Platte des Stapels freigibt, die Messer 22 in die Mitte des Raums zwischen den M ittelteilen aufeinanderliegender Platten eingreifett und die Platten dabei aber während ihrer Bewegung nach außen gar nicht be- rühren. [in weiteren Verlauf des Wechselvorgangs werdeti die Nasen 18 iii die Mittelsäule zurückgezogen, und die tiliterste Platte des Stapels gleitet auf den Plattenteller lierab. Währenddessen senken ,;ich die übrigen Platten des Stapels ein wenig ab. so (laß sie auf den Tremimessern 22 aufliegen. Die Nasen bewegen sich dann wieder in ihre äußere Nornialstellung zurück, und die Trennmesser werdeii in die Sätile zurückgezogen, wobei sich der Plattenstapel abermals eine Kleinigkeit nach unten bewegt, bis die unterste Platte auf den Nasen aufliegt. Die Vorteile dieser Art von Schallplatten gegenüber den bisherigeti \tisführtingen liegen auf der Hand. Da die Trentimesser die Platten während ihrer Bev,-egung nach auswärts nicht berühren, kommt also auch keine Reibungsabnutzung zwischen den beweglichen Teilen des Hattenwechslers und den Schallplatten zustande.
  • Das 'Mittelloch der Platte muß natürlich so groß el sein, (laß es leicht über die Mittelsäule paßt, die deil Mechanismus zur i#etätigutig der Nasen 18 und d(!v Trenntnesser 22 enthält. liei einer bevorzugten Ausführtingsforin hat (las Mittelloch selbst einen Durchmesser von der Größenordnung 3,8 cm. Dieser Durchmesser kann natürlich auch etwas kleiner oder größer sein, darf jedoch nicht so groß werden, (laß die Kante des Tonspurteils "der Platte erreicht wird. Der Durchmesser sollte auch nicht wesentlich kleiner als der angegebene Wert gewählt \%-erden, da, wenti (las Mittelloch zu klein ist, die Platten auf den Nasen 18 nicht genügend stabil aufliegen tind der Plattenwechselmechanismus nicht in der Säule Platz finden kann. Die Benutzung verhältnismißig großer Mittellöcher erleichtert außerdem (las Aufsetzen der Platten auf die Mittelsäule, so (laß man nicht, wie bisher beim Aufsetzen von Platten auf dünne Plattentellerspindeln, längere Zeit herumzusuchen braucht.
  • Ein weitere-, wichtiges Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Tonspurteil io der Platte geringere Dicke besitzt als der Etlik.etteil 8. Bei einer bevorzugten Ausführungsforrn hat der Tonspurteil und der Mittelteil etwa die Hälfte der Dicke des Etiketteils. Wenn nian den Totispurteil gegenüber der Oberfläche deg Etiketteils in dieser Weise versenkt, können die Platten aufeinandergestapelt werden, wobei sich ihre Etiketteile gegenseitig berühreii oder aneinander reiben, ohne daß die Tonspurteile verkratzt werden oder sich abnutzen, wie es bei de--, bisherigen Platten der Fall ist. Außerdem wird eine Materialersparnis erziett, so daß die neuen Schaflplatten gegenüber den bisherigen von überall gleiclier Dicke verhältnisrpäßig leicht ausfallen. Unter dein Totispurteil wird dabei der ganze außerhalb des dickeren Etiketteils liegende Teil der Platte verstanden, obwohl nur ein Teil dieses sogenannten Totispurteils mit der Tonrille beschrieben zu sein braucht.
  • Es ist ersichtlich, daß, wenn der Tonspurteil eine minimale Dicke erhalten soll und vrenn der Mittelteil dünner als der ihn unmittelbar umgebende Etiketteil der Schallplatte ausgeführt ist, der den Nlittelteil 4 umgebende Etiketteil erhöht werden muß. Bei Platten, die ein Gesamtgewicht von ringefähr 42 g besitzen, soll der Teil 8 einen Durchinesser von wenigstens der Hälfte des äußeren Plattendurchinessers besitzen, damit genügend Reibung zwischen zwei aufeinanderliegenden Platten vorhanden ist, wenn zwei oder mehr Schallplatten auf dem Plattenteller aufliegen und die oberste von ihnen init einem leichten Tonartn abgespielt werden soll. Wenn die Platten schwerer ausgeführt werden oder (las Gewicht des Tonarms geringer ist, kann die Fläche des Etiketteils vermindert werden. Dies ist ein Faktor, der den maximalen Durchmesser des Mittellochs begrenzt. Es wurde außerdem festgestellt, daß, werin das Mittelloch zu groß gemacht wird, die Platten sich manchmal verkanten und infolgedessen an der Mittelsäule hängenbleiben, statt bei der Zurückziehung der Nasen auf den Plattenteller herabzugleiten. Wenn keine ausreichende Reibung z-,vischen benachbart liegenden Schallplatten besteht, können diese aufeinandergleiten und daher zu einer schlechten Wiedergabe führen.
  • Obwohl die Erfindung nicht auf Platten eines bestimmten äußeren Durchmessers oder auf eine bestimmte Dicke des Tonspurteils oder des Etikettteils beschränkt ist, sei als Größe für eine bevorzugte Ausführungsform ein äußerer Durchmesser von ungefähr 18 cm, ein Gesamtgewicht von ungefähr 28 g und eine Dicke des Etiketteils von ungefähr 2 Irrn angegeben.
  • Der verkleinerte Plattendurchmesser bringt einen weiteren Vorteil mit sich, der die Lebensdauer der Platte erhöht. Der Tonarm kann verhältnismäßig kurz und entsprechend leichtgemacht werden, so daß das auf der #Viedergabenadel ruhende und eine Ab- nutzung der Tonrille bewirkende Gewicht sich vermindert. Hierdurch wird die Lebensdauer der Platte verlängert, da mit jedem einzelnen Abspielen eine geringere Abnutzung verbunden ist, Die beschriebene Schallplatte ist also für die Benutzung mit einem selbsttätigen Plattenwechsler von einfachem Aufbau und von geringen Abmessungen geeignet, unterliegt einer geringeren Abnutzung und ist beim Abspielen und bei der gewöhnlichen Handhabung in geringerem Maße einer Beschädigung ausgesetzt als die bisherigen Schallplatten von 25 und 30 cm Durchmesser.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE. i. Schallaufzeichnungsträger, gekennzeichnet durch eine Scheibe mit einem verhältnismäßig dicken Etiketteil, einem verhältnismäßig dünnen Tonspurteil außerhalb dieses Etiketteils und einem verhältnismäßig dünnen Mittelteil, in dem sich das Mittelloch befindet.
  2. 2. Schallauf zeichnungsträger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Mittellochs von der Größenordnung 3,8 cm ist. 3. Schallaufzeichnungsträger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet ' daß der Durchmesser des Etiketteils ungefähr die Hälfte des äußeren Durchmessers der Schallplatte ist. 4. SchallaufzeichnungsträgernachAnspruchi, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein ringförmiger Teil des 'Mittelteils praktisch gleiche Dicke besitzt. 5. SchallaufzeichnungsträgernachAnspruchi, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil ungefähr dieselbe Dicke besitzt wie der Tonspurteil. 6. SchallaufzeichnungsträgernachAnspruchi, dadurch gekennzeichnet, daß der Etiketteil sich innerhalb des Tonspurteils befindet und (laß ein unstetiger Dickenübergang zwischen dem Etiketteil und dem Mittelteil vorhanden ist. 7, Schallaufzeichnungsträger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil, der Etiketteil und der Tonspurteil auf beiden Seiten der Platte svinmetrisch zu deren Hauptmittelebene angebracht sind, 8. SchallaufzeichnungsträgernachAnspruchi, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil zwischen dem Mittelloch und dem Etiketteil eine praktisch gleichförtnige Dicke besitzt.
DER2001A 1949-03-11 1950-06-08 Schallaufzeichnungstraeger Expired DE844840C (de)

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DER2001A Expired DE844840C (de) 1949-03-11 1950-06-08 Schallaufzeichnungstraeger

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