DE844754C - Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Stromstossmusters bei einer gegebenen Rueckkehrfrequenz - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Stromstossmusters bei einer gegebenen Rueckkehrfrequenz

Info

Publication number
DE844754C
DE844754C DEA4685A DEA0004685A DE844754C DE 844754 C DE844754 C DE 844754C DE A4685 A DEA4685 A DE A4685A DE A0004685 A DEA0004685 A DE A0004685A DE 844754 C DE844754 C DE 844754C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
multivibrator
tube
mvb
mva
switching arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA4685A
Other languages
English (en)
Inventor
Alan Davison
James Gordon Pearce
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Automatic Telephone and Electric Co Ltd
Original Assignee
Automatic Telephone and Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Automatic Telephone and Electric Co Ltd filed Critical Automatic Telephone and Electric Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE844754C publication Critical patent/DE844754C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M19/00Current supply arrangements for telephone systems
    • H04M19/02Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/04Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of vacuum tubes only, with positive feedback
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/78Generating a single train of pulses having a predetermined pattern, e.g. a predetermined number

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Devices For Supply Of Signal Current (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Schaltanordnungen zum Erzeugen eines Stromstoßmusters bei einer gegebenen Rückkehrfrequenz, die insbesondere bei der Erzeugung von Signalen, wie sie in Telephonsystemen gebraucht werden, Anwendung finden soll, jedoch auch für weitere Anwendungsgebiete geeignet ist.
Wenn bisher Signale dieser Art erzeugt werden, die einen unterbrochenen Wechselstrom aufweisen, sind die Unterbrechungen mittels nockenbetätigter Kontakte, durch elektronische Kreise zeitlich gesteuerte Relais oder andere mechanische oder elektromechanische Einrichtungen bewirkt worden. Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Mittel vorzusehen, um derartige Signale elektronisch zu erzeugen, um die Notwendigkeit eines mechanischen Schaltens auszuschalten.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung steuert bei Schaltanordnungen zum Erzeugen eines Stromstoßmusters bei einer gegebenen Rückkehrfrequenz ein ao erster Multivibratorkreis, der bei der gegebenen Rückkehrfrequenz arbeitet, die Arbeitsweise eines zweiten Multivibratorkreises, der eine höhere Frequenz hat, wobei diese Steuerung durch eine Richtspannung bewirkt wird, die während eines der as Alternativzustände des ersten Multivibrators an den zweiten Multivibrator gelegt wird, um ein Arbeiten des zweiten Kreises zu verhindern.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung steuert bei Schaltanordnungen zum Erzeugen eines Stromstoßmusters bei einer gegebenen Rückkehrfrequenz ein erster Multivibrator, der bei einer gegebenen Rückkehrfrequenz arbeitet, mittels eines Gleichstromkreises die Betätigung eines zweiten Multivibrators, der eine höhere Frequenz hat, während eine Synchronisierung zwischen den beiden
Kreisen durch einen Wechselstromkreis bewirkt wird, der sich von dem zweiten zu dem ersten Multivibrator erstreckt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung weisen die Schaltanordnungen zum Erzeugen eines Musters von Wechselstrom-Stromstößen bei einer gegebenen Rückkehrfrequenz eine Schwingungsquelle für die Signalfrequenz auf, einen Multivibrator zum Steuern dieser Quelle nach Maßgabe des Stromstoßmusters, einen zweiten Multivibrator mit einer niedrigeren Frequenz als der erste Multivibrator, der den ersteren steuert, um die Rückkehrfrequenz des Stromstoßmusters zu bestimmen, und Synchronisiermittel zwischen dem ersten und dem zweiten Multivibrator.
Die Erfindung wird besser aus der nachfolgenden Beschreibung einer Ausführungsform verstanden werden, die die Anwendung der Erfindung auf die Erzeugung von Anläutpotentialen verdeutlicht, die in Telephonsystemen benutzt werden, wobei die Erfindung zusammen mit der Zeichnung verstanden werden muß.
MVC ist ein Multivibrator, der symmetrisch mit i62/3 Hz schwingt. Multivibrator MVB schwingt asymmetrisch, und zwar leitet die Röhre VD für 0,2 Sekunden und die Röhre VC für 0,4 Sekunden. Wenn die Röhre VD leitet, fließt der Strom durch den Widerstand R 10. Infolgedessen wird das Potential der Kathode der Röhre VE angehoben und die Röhre VE dadurch nichtleitend. Während daher die Röhre VD Strom hindurchläßt, werden die Schwingungen des Multivibrators MVC unterbrochen. Wenn die Röhre VC leitet und die Röhre VD gesperrt ist, fließt kein Strom durch den Widerstand Rio, und die Kathode der Röhre VE nimmt das Erdpotential an, und die Röhre VE wird leitend. Multivibrator MVA ist ebenfalls asymmetrisch, und zwar leitet die Röhre VA für 1 Sekunde und die Röhre VB für 2 Sekunden. Wenn die Röhre VB leitet, wiird die Röhre VC durch die am Widerstand R 5 auftretende Richtspannung gesperrt.
Die Schwingungen des Multivibrators MVB werden daher periodisch jeweils nach 1 Sekunde für 2 Sekunden unterbrochen, ebenso werden die Schwingungen des Multivibrators MVC im Rhythmus der Schwingungen des Multivibrators MVB nach 0,4 Sekunden für 0,2 Sekunden unterbrochen. Die Ausgangsspannung des als Schwingungserzeuger dienenden Multivibrators MVC wird am Anodenwiderstand R 12 abgegriffen und erscheint hier als ein ioVs-Hz-Signal von folgender Struktur: 0,4 Sekunden an, 0,2 Sekunden aus, 0,4 Sekunden an, 2 Sekunden aus, usw.
Um diese Periodizität aufrechtzuerhalten, ist es wesentlich, die beiden Multivibratoren MVA und MVB zu synchronisieren. Dies wird erfindungsgemäß dadurch bewirkt, daß die Anode der Röhre VC über eine Kapazität mit dem Gitter der Röhre VB verbunden wird. Jedesmal, wenn das Gitter der Röhre VC die Sperrung bewirkt, hört der Strom durch den Anodenwiderstand R 6 zu fließen auf, und das Potential an der Anode steigt an. Dadurch wird auch das Potential des Gitters der Röhre VB über die Kapazität C 3 gehoben, und gleichzeitig wird das Potential der Kathode der Röhre VB vermindert, da der Strom nicht langer durch den Widerstand R 5 fließt. Der erste positive Impuls gelangt an das Gitter der Röhre VB 0,4 Sekunden, nachdem es einen wesentlich größeren negativen Impuls von der Anode der Röhre VA empfangen hat, und reicht infolgedessen nicht aus, um das Gitterpotential derart anzuheben, daß die Röhre VB leitend wird. Der negative Impuls, der von der Anode der Röhre VC 0,2 Sekunden später empfangen wird, wenn die Röhre VC zu leiten beginnt, gleicht im wesentlichen die Wirkung des vorhergehenden positiven Impulses aus. Der zweite positive Impuls, der übermittelt wird, wenn die Röhre VC wieder gesperrt wird, gelangt auf das Gitter der Röhre VB, nachdem das Potential des Gitters fast auf den kritischen Wert gestiegen ist, und dieser Impuls hebt zusammen mit dem plötzlichen Abfallen des Potentials der Kathode durch den Zusammenbruch der Spannung am Widerstand R 5 das Potential des Gitters der Röhre VB auf einen genügend hohen Wert, um eine Leitung der Röhre zu bewirken. Es ist vorgesehen, daß die normale Entladung der Kapazität C 1 über die Widerstände Ri, R 4 und R 5 ein wenig länger als I Sekunde dauert, um zu vermeiden, daß die Röhre VB zu leiten beginnt, bevor die Röhre VC zum zweiten Mal gesperrt wird, und so das Ende des zweiten Signals in jedem Kreislauf abgeschnitten würde.
Da der Multivibrator MVA den Zeitraum des Kreislaufes des Ausgangssignals bestimmt und die Betätigung sowohl des Multivibrators MVB als auch des Multivibrators MVC steuert, muß seine Periodizität konstant bleiben. Um die Möglichkeit auszuschalten, daß der Strom durch die Röhre VB durch ihren gemeinsamen Kathodenkreis mit der Röhre VC stark abnimmt, wenn die Röhre VC leitet, ist vorgesehen, daß die Röhre VB beträchtlich mehr Strom als die Röhre VC durchläßt.
Zum Einbau in bestehende Umschaltstellen hat der Anläutgenerator vorzugsweise drei Ausgänge. Das Signal wird von dem Potentiometer R 12 über die Kapazität C 8 und die Leitungen 10, 11 und 12 an drei Verstärker mit den Röhren VH, VK und VM geleitet. Diese speisen die drei Endröhren VG, VJxma VL, und die Belastungskreise sind mit Transformatoren angekoppelt. Man läßt die Ausgangsröhren in C-Schaltung arbeite.n, um den Leistungsverbrauch herabzusetzen, und um zu vermeiden, daß diese drei Röhren ihren Höchststrom gleichzeitig aufnehmen, können Phasenschieber PCA und PCB in die Leitungen n und 12 eingeschaltet werden. Diese sollen eine 1200 Phasendifferenz zwischen Eingangsspannungen der drei Verstärker schaffen, und infolgedessen würden die Ausgänge der Leitungen 13, 14 und 15 ebenfalls um 1200 gegeneinander versetzt sein.
Obwohl das Zusammenwirken der Multivibratoren MVB und MVC dem Zusammenwirken der Multivibratoren MVA und MVB ähnlich ist, da MVC während der Zeit schwingt, wo VD abgesperrt ist, brauchen die Multivibratoren MVB und MVC nicht in der gleichen Weise wie MVA und MVB

Claims (8)

  1. synchronisiert zu werden, da die Frequenz der Schwingung von MVC beträchtlich höher liegt.als diejenige von M['Ii und da für die Erzeugung von Anläutpotentialen das Fehlen des Synchronismus kaum etwas ausmacht. Die Erfindung sollte jedoch nicht nur auf den Fall beschränkt werden, wo nur die ersten beiden Stufen synchronisiert sind, da Bedingungen auftreten können, wo es wünschenswert ist, alle drei Stufen zu synchronisieren. ίο Es versteht sich, daß die Erfindung auch zur Erzeugung von anderen Signalen, z. B. einem Besetztzeichen, benutzt werden kann, in welchem Falle nur zwei Stufen benutzt werden, nämlich die zweite und die dritte. Weiterhin werden für die Erzeugung von Gleichstromtelegraphensignalen, die beispielsweise einen Fünfer-Code benutzen, nur die ersten beiden Stufen benutzt. Im Falle einer V.T.Telegraphen-Übertragung jedoch würden alle drei Stufen l>enutzt werden.
    Die Schaltanordnung kann auch zum Schlüsselsenden in automatischen Telephonsystemen benutzt werden, wobei die Arbeitsweise eines Schlüssels dazu dient, um den entsprechend bemessenen Kondensator Ci im Multivibrator MVA zu beeinflussen, um die Rückkehrfrequenz von MVA zu verändern, um MVB zu ermöglichen, die erforderliche Anzahl von Stromstößen zu erzeugen.
    Als Schwingungsquelle für die Signalfrequenz kann auch eine andere Vorrichtung als der Multivibrator MVC benutzt werden. Ein Multivibrator ist für gewisse Zwecke wegen der rechteckigen Form der Ausgangswelle zweckmäßig. Es gibt aber Umstände, wo es wünschenswert ist, einen üblichen Schwingungserzeuger, z. B. von dem RC-Typ, zu benutzen. In diesem Falle würde eine zweckmäßige Anordnung darin bestehen, daß der Schwingungserzeuger kontinuierlich arbeitet, während die Ausgangsspannung auf einen Verstärker gegeben wird, dessen Steuergitter durch die an R 10 erzeugte Spannung gesteuert wird.
    Es ist natürlich zu betonen, daß mehr als zwei
    Stufen von Steuermultivibratoren benutzt werden können. Dies würde z. B. wünschenswert sein, wenn das Signal unregelmäßig im Abstand angeordnete Stromstöße oder Stromstoßreihen aufwiese.
    Die Erfindung ist weder auf die beschriebenen spezifischen Ausführungsformen noch auf die Anwendung auf Anläutstromgeneratoren in Telephonumschaltstationen beschränkt. Die Erfindung hat viele Anwendungsformen auf dem Signalgebiete, insbesondere bei der Erzeugung von gecodeten Wechselstromsignalen in der Telephonie und in der Telegraphic, beim Signalgeben und Fernschalten über Kraftleitungen, beim Fernmessen ti. dgl.
    PaTEXTANSI' P, C CHE:
    ι . Schaltanordnung zum Erzeugen eines Stromstoßmusters bei einer gegebenen Rückkehrfrequenz, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Multivibrator (MVA oder MVB) die Arbeitsweise eines zweiten mit einer höheren Frequenz schwingenden Multivibrators (MVB oder MVC) steuert, wobei diese Steuerung durch eine an einem Widerstand (R 5 oder R 10) erzeugte Richtspannung erfolgt, die während des einen Arbeitszustandes des ersten Multivibrators (MVA oder MVB) die Schwingungen des zweiten Multivibrators (MVB oder MVC) verhindert.
  2. 2. Schaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel zur Synchronisierung zwischen zwei Multivibratoren vorgesehen sind, die eine Kapazität (C 3) enthalten.
  3. 3. Schaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein gemeinsamer Kathodenwiderstand (R 5, R 10) für je zwei Röhren (VB und VC oder VD und VE) aus zwei zusammenwirkenden Multivibratoren vorgesehen ist, und daß die daran erzeugte Richtspannung, während die in dem mit der niedrigeren Frequenz schwingenden Multivibrator enthaltene Röhre (Fßoder VD) leitet, den nachfolgenden Multivibrator außer Betrieb setzt.
  4. 4. Schaltanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhre (VB) des Multivibrators mit der niedrigeren Frequenz beträchtlich mehr Strom durchläßt als die Röhre (VC) des Multivibrators mit der höheren Frequenz, damit die Steuerung nicht in entgegengesetzter Richtung wirkt. go
  5. 5. Schaltanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazität (C 3) die Anode der Röhre (VC) des zweiten Multivibrators (MVB) mit dem Gitter der Röhre (VB) des ersten Multivibrators (MVA) verbindet.
  6. 6. Schaltanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Multivibrator (MVC) als Schwingungserzeuger dient, der mit dem ersten und zweiten Multivibrator (MVA, MVB) in Reihe geschaltet ist, die diesem Gene- ioo rator das Impulsmuster aufdrücken.
  7. 7. Schaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein i?C-Generator als Schwingungsquelle dient und einen Verstärker speist, der durch den ersten und zweiten Multivibrator (MVA, MVB) gesteuert wird.
  8. 8. Schaltanordnung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der Schwingungsquelle oder des von ihr gespeisten Verstärkers über mehrere parallele Anschlüsse (10, 11, 12), die alle, außer einem (10), einen Phasenschieber (PCA, PCB) enthalten, eine entsprechende Anzahl getrennter Ausgangsverstärker (VH, VK, VM) speisen, die dadurch das Strommaximum zu verschiedenen Zeiten aufnehmen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    5236 7.
DEA4685A 1949-10-11 1950-10-11 Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Stromstossmusters bei einer gegebenen Rueckkehrfrequenz Expired DE844754C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB293575X 1949-10-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE844754C true DE844754C (de) 1952-07-28

Family

ID=10290236

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA4685A Expired DE844754C (de) 1949-10-11 1950-10-11 Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Stromstossmusters bei einer gegebenen Rueckkehrfrequenz

Country Status (6)

Country Link
US (1) US2677768A (de)
BE (1) BE497732A (de)
CH (1) CH293575A (de)
DE (1) DE844754C (de)
GB (1) GB668430A (de)
NL (1) NL82003C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943360C (de) * 1952-10-08 1956-05-17 Automatic Elect Lab Schaltungsanordnung fuer elektronische Signaltongeneratoren
DE1254197B (de) * 1966-08-10 1967-11-16 Telefunken Patent Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Hoerzeichen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2832838A (en) * 1952-07-28 1958-04-29 Gen Dynamics Corp Electronic ringing apparatus
US2855515A (en) * 1954-06-30 1958-10-07 Rca Corp Television test apparatus
US3059061A (en) * 1959-06-26 1962-10-16 Lorain Prod Corp Telephone signaling frequencies generator
US3065309A (en) * 1960-03-07 1962-11-20 Automatic Elect Lab Electronic tone generator

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2390608A (en) * 1943-10-05 1945-12-11 Rca Corp Frequency multiplier
US2540539A (en) * 1947-10-11 1951-02-06 Rca Corp Multivibrator type oscillator
US2569827A (en) * 1948-12-29 1951-10-02 Ibm Polarity pulsing of triggers

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943360C (de) * 1952-10-08 1956-05-17 Automatic Elect Lab Schaltungsanordnung fuer elektronische Signaltongeneratoren
DE1254197B (de) * 1966-08-10 1967-11-16 Telefunken Patent Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Hoerzeichen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Also Published As

Publication number Publication date
BE497732A (de)
CH293575A (fr) 1953-09-30
GB668430A (en) 1952-03-19
US2677768A (en) 1954-05-04
NL82003C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2437156A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur erzeugung von subnanosekunden-impulsen
DE844754C (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Stromstossmusters bei einer gegebenen Rueckkehrfrequenz
DE2806198A1 (de) Statischer rufgenerator zur erzeugung einer sinusschwingung
DE3613190A1 (de) Horinzontal-ablenkschaltung mit veraenderbarer ruecklaufperiode
DE1437497B2 (de) Schaltungsanordnung zum empfang und zur auswertung vergleichs weiser kurzer steuerimpulse aus zentralen elektronischen steuereinrichtungen mit hilfe elektromechanischer schalt mittel in fernmelde insbesondere fernsprechanlagen
DE1762470C3 (de) Impulsgeber zur Ableitung von Impulsen definierter Phasenlage bezüglich einer Steuerwechselspannung
DE1021022B (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Impulsen mit einer Doppelbasisdiode
DE1487426B2 (de) Schaltungsanordnung zur beeinflussung der uebertragungskenn linie im vorwaerts oder rueckfuehrkreis von regeleinrichtungen mit traegerfrequenz
CH648168A5 (de) Elektronischer sender fuer gleichstromtelegraphiesysteme.
DE847627C (de) Elektronischer Phasenschieber
DE2329551C3 (de) Schaltungsanordnung zur verlustarmen Erzeugung von zwei regelmäßigen Folgen von Rechteckimpulsen
DE2133148B2 (de) Elektronischer umpoler
DE3541663A1 (de) Schaltverstaerker fuer analoge nf-signale
DE756669C (de) Verfahren zur Erzeugung rechteckfoermiger, aus einem hochfrequenten Schwingungszug bestehender Impulse
DE884056C (de) Schaltungsanordnung zur Synchronisierung einer sinusfoermigen Spannung mittels Impulsen, insbesondere fuer oszillographische Zwecke oder Mehrfachnachrichtenuebertragung
DE2312412B1 (de) Verfahren zur Synchronisation eines elektrodynamischen Uhrenantriebs
DE1523991C3 (de) Antriebsschaltung für einen mechanischen Resonator
DE1563943A1 (de) Verfahren und Vorrichtung fuer synchrones und programmiertes Schalten elektronischer Schalter
AT203052B (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Wellen, deren Frequenz in Abhängigkeit von einem äußeren Signal veränderbar ist
DE2345837A1 (de) Schaltungsanordnung fuer einen mindestens zwei zueinander phasenverschobene taktfolgen gleicher frequenz liefernden elektronischen taktgenerator
DE1488779B2 (de) Schaltungsanordnung eines notstromaggregates
DE1512242C (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen von Impulsen niederer Pulsfrequenz mittels eines hochfrequenten Eingangssignals
DE738822C (de) Schaltungsanordnung zur saegezahnfoermigen elektrostatischen Ablenkung von Kathodenstrahlen
DE707576C (de) Schaltungsanordnung zur Tastung von durch Roehrengeneratoren erzeugten Wechselstroemen
DE2333145A1 (de) Impulsgenerator fuer informationsuebertragungsschaltungen