DE843596C - Dichtungsvorrichtungen fuer Tueren - Google Patents

Dichtungsvorrichtungen fuer Tueren

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DE843596C
DE843596C DES21360A DES0021360A DE843596C DE 843596 C DE843596 C DE 843596C DE S21360 A DES21360 A DE S21360A DE S0021360 A DES0021360 A DE S0021360A DE 843596 C DE843596 C DE 843596C
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DE
Germany
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door
pin
sealing strip
guide
sides
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Expired
Application number
DES21360A
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English (en)
Inventor
Erich Solbach
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Individual
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Individual
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/18Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of movable edgings, e.g. draught sealings additionally used for bolting, e.g. by spring force or with operating lever
    • E06B7/20Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of movable edgings, e.g. draught sealings additionally used for bolting, e.g. by spring force or with operating lever automatically withdrawn when the wing is opened, e.g. by means of magnetic attraction, a pin or an inclined surface, especially for sills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

  • Dichtungsvorrichtungen für Türen l,:s ist bekannt, ciaß wenige Türen am Boden völlig (licht schließen, denn jede Tür muß, selbst bei ganz ebenen Fußböden, mindestens 2 mm Abstand vom Hoden haben, tun eimvandfrei bewegt werden zu keimen.
  • Schon durch diesen geringen Abstand zwischen Moden und Tür wird ein unangenehmer Luftzug leervorgerufen, der sogar in den meisten Fällen noch dadurch verst:irkt auftritt, weil der Abstand zwischen Tür und Boden infolge Unebenheit der Fußl@@i<len oder vorliegender Teppiche, Läufer usw. stellenweise bis ztt i _5 mm beträgt.
  • t?s ist ferner bekannt, daß man zur Verhütung des Luftzugs in fester Verbindung mit der Tür Dichtungsstreifen aus Filz usw. anbringt, die jedoch de» Nachteil haben, claß Teppiche, Läufer usw. innerhalb des öffnungsbereichs der Tür nicht gelegt werden können.
  • Durch die beschriebene Erfindung werden diese Nachteile beseitigt.
  • Die erfindungsgemäße Dichtungsvorrichtung für Türen arbeitet in vollständig reibungsloser Bewegung, wird unsichtbar in die Tür eingebaut und wirkt somit nicht störend; sie besteht aus zwei Trägern mit Zugfedern, zwei Führungsmuscheln und einer Abdichtleiste.
  • Die Zeichnung läßt die Arbeitsweisse des Erfindungsgegenstands erkennen, und zwar zeigt Fig.I die Dichtungsvorrichtung eingebaut in einer geöffneten Tür, F ig. II einen Ausschnitt der Tür, Fig. III das Anschlagblech der Vorrichtung von der Innenseite mit Schnitt durch die Abdichtungsleiste, 1`i g. I`' das Anschlagblech voll der Seite, hig. V (las Anschlagblech von oben, Fig. VI die Führungsmuschel von der Seite, Zig. VII die Führungsmuschel von vorn.
  • Das Anschlagblech 7 wird links und rechts am unteren Ende in die Tür, die Führungsmuschel 3 links und rechts in das Türfutter eingebaut.
  • Die Ab(liclltungsleiste 5 sitzt unsichtbar in der Tür zwiscliell den links und rechts eingebauten AnsChlagblechen 7 und hat an ihren beiden Enden links und rechts je einen durch den Schlitz 6 des Anschlaglllechs 7 hindurchgreifenden Stift 2, woran sie gel;l"ert ist.
  • Ill der I>o11rung 12 des Anschlagblechs 7 hefindet sich eine Zugfeder 8, die am oberen Ende durch cineli Bolzen 9 gehalten wird und am unteren Ende tim die Stifte 2 der Abdichtungsleiste 5 greift und die Aufgabe hat, die Abdichtungsleiste 5 in ihrer Wichsten Stellung zu halten.
  • Hierdurch ierdurch ist überhaupt erst die vollständige freie und ungehinderte Bewegung der Tür i garantiert. Die durch den Schlitz 6 des Anschlagblechs 7 hindnrchragenden Stifte 2 haben die Aufgabe, die :\1><liclltullgsleiste 5 beim Schließen der Tür i automatisch nach unten zu drücken, denn die Stifte 2 greifen beim Schließen der Tür in die I# ührtlllgsnltlscheln 3 ein und werden durch die Auflauffl:iche d nach unten geleitet.
  • Die Abdichtungsleiste 5, bestellend aus Filz, (mlnnii oder sonst einer elastischen Masse ist in eine 131erhklammer io eingepreßt. Ihre Länge ist gleich der "fürbreite.
  • ('in ein Verkanten der Abdichtungsleiste 5 und somit eine Funktionsstörung zu verhindern, sind am Anschlagblech 7 unterhalb der Bohrung 12 und seitlich des Schlitzes 6 Führungsleisten ii angebracht.
  • Die Bewegung der Abdichtungsleiste 5 ist gegeben einmal durch die "Zugfeder 8 nach oben und das andere Nfal durch die Führungsmuschel 3 nach lllltell.
  • Wird null die geschlossene Tür i geöffnet, so schnellt die ganze Abdichtung nach oben. sobald die Tür (las Tiirfutter verlassen hat. Die Tür ist dann unten vollständig frei.
  • Man kann min bestimmen, mit welchem Abstand z@@-ischen Tür und Fußboden der Einbau geschehen soll und hat die Möglichkeit, Teppiche usw. fast (.licht all die Tür heranzulegen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Dichtungsvorrichtung für Türen mit im Sockel angeordneter, federnd aufgehängter Abdichtungsleiste, dadurch gekennzeichnet, daß die _Al)dichtungsleiste (5) sich beim Schließen der Tür infolge Gleitens eines im Türsockel vorgesehenen Stifts (2) in einer Führungsmuschel (3) am Türfutter unter Spannung einer Zugfeder (8) gegen den Boden bewegt und beim Offnen der Tür durch Entspannung der Zugfeder (8) wieder in ihre Ausgangsstellung zurückkehrt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (2) über die ganze Türbreite reicht, über das Türblatt (i) beidseitig hervorragt, in Anschlagblechen (7), die an beiden Seiten des Türsockels (i) allgebracht sind, gelagert ist und all den Zugfedern (8) hallgt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, (iaß die Anschlagbleche (7) je einen Schlitz (6) aufweisen, in welchen sich der Stift (2) auf und ab he-,vegt. d.
  4. Vorrichtung nach einem Gier Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Verhinderung des Verkantens der Abdichtungsleiste (5) an den Führungsblechen (7) unterhalb der Bohrungen (12),in welchen die Zugfedern(8) geführt sind und seitlich der Schlitze (6) Führungsleisten (i i) angebracht sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmuscheln (3) beidseitig am Unterteil des Türfutters angebracht und zwecks Gleitens des Führungsstifts (2) mit Auflaufflächen (_I) versehen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtungsleiste (5) aus Filz, Gummi oder ähnlichem Stoff besteht und durch eine um den Stift (2) geschlungene I3lechl;lalnmer (io) gehalten isst.
  7. 7. V cl-riclltuiig nach einem der .'lnsprüche i bis 6, dadurch gAennzeichnet, daß die Zugfedern (8) an ihreil oberen 1,-Aiden all Bolzen (9) anfgellängt sind.
DES21360A 1950-12-23 1950-12-23 Dichtungsvorrichtungen fuer Tueren Expired DE843596C (de)

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DE843596C true DE843596C (de) 1952-07-10

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE838818C (de) * 1949-10-16 1952-05-12 Gerhard Wagner In Tuersockel eingebaute Abdichtungsvorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
DE1003939B (de) 1957-03-07

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