DE8428834U1 - Schale für Sitz- oder Lehnenflächen von Stühlen, insbesondere Drehstühlen - Google Patents
Schale für Sitz- oder Lehnenflächen von Stühlen, insbesondere DrehstühlenInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C7/00—Parts, details, or accessories of chairs or stools
- A47C7/02—Seat parts
- A47C7/18—Seat parts having foamed material included in cushioning part
- A47C7/185—Seat parts having foamed material included in cushioning part with a stiff, rigid support
Landscapes
- Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
Description
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S) b
Anniel der:
Vertreter und Zustellungsbevollmä'chtigter;
Firma Martin Bock Kunststoffverarbeitung
An der Heide 17 8431 Postbauer-Heng
Fritz Merten
Patent- und Zivilingenieur
HallerhUttenstr. 6 8500 Nürnberg 40
Amtliches Aktenzeichen: Anmelder Nr. :
Unser Zeichen :
Datum :
1685406
70.4116
28. September 1984
Titel:
Schale für Sitz- oder Lehnenflächen von Stühlen,
Insbesondere Drehstühlen
Es 1st allgemet.n bekannt, diverse Stühle für den täglichen
Gebrauch mit Polstern zu versehen und diese Polster sowohl an der Sitzfläche als auch Lehnenfläche anzubringen. Bei Stühlen
neuerer Zeit werden solche Polster vielfach aus vorgefertigten Teilen gebildet, wobei in der Regel ein polsternde^
Material und eine Bespannung verwendet werden. Als polsterndes Material hat sich weitgehend thermoplastischer Schaumstoff
durchgesetzt, welcher entsprechend der PoTsterform zügeschnit^·
ten und mit einer textlien-, leder- oder plastischen Bespannung überzogen wird.
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-Z-
Bei den Polstern solcher Schälen wird die Bespannung über
den Schaumstoffkörper gezogen und vielfach an der Rückseite der Schale mittels Nägeln oder Klebstoff befestigt. Bei di e^
ser Polsterungsart hat sich aber als nachteilig erwiesen, daß
beim überstülpen der Bespannung über das schaumstoff örmi ge Polster dessen Randzone vielfach eingedrückt wird, und das
Polster dadurch Ei nfal 1 stell en erleidet,, die dessen Aussehen
erheblich beeintächtigen.
Um solche Nachteile auszumerzen, ist es auch bekannt, den
Rand des Polsters entlang dessen Umfanges mit einer Art Gürtel zu versehen und die Breite dieses Gürtels etwa der gewünschten
Polstertiefe auszubilden» Der Gürtel wird anschlies send sowohl mit der Bespannung des Polsters vernäht oder mit
dieser anderweitig verbunden, und es kann der Gürtel, sofern die Bespannung nicht fortgesetzt wird, auch so breit ausgeführt
se1n„ daß dieser an seiner dem Polster abgewandten Seite an der Schale befestigt wird. Diese Polsterungsart ist jedoch
sehr aufwendig und demzufolge auch kostenintensiv, ohn^j
vielfach den gewünschten Erfolg in Bezug auf gleichbleibende
Polsterhöhe am Rand der Schale zu gewährleisten.
Demgemäß liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, eine Schale
für Sitz- und/oder Lehnenflächen für Stühle dahingehend weiterzubilden, daß der Polstervorgang erheblich vereinfacht,
und das Polster selbst nach dessen Bespannung diese unschönen Einfall stell en nicht mehr aufweist.
Gemäß der Neuerung wird diese Aufgabe bei einer Schale der
eingangs genannten Art dadurch gelöst, da3 die Schale an ih-
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-3-
rer dem Polster zugewandten Seite mindestens teilweise entlang deren Umfanges einen Kragen aufweist, und daß dieser Kragen
eine Randbefestigung für den auf der Schale aufgelegten
Schaumstoff des Polsters bildet.
Durch diese Maßnahme läßt sich das Polster exakt auf der Schale
fixieren und dort so halten, daß ohne die Notwendigkeit der Anbringung eines Gürtels um dessen Umfang, dieses Polster
} mit einer entsprechenden Bespannung überzogen werden kann.
! Der Kragen bietet dem Polster eine ausreichende Fixierung auf
der Schale» so daß das Polster kaum aus dieser fixierbaren
ι Lage verschoben werden kann, wodurch eine klar gekennzeichne-
j te Randzone des Polsters entlang dessen Urafanges verbleibt.
j Diese Maßnahme erleichtert den Fertigungsvorgang erheblich,
so daß die Massenfertigung mit Polstern versehener Schalen
ohne Beeinträchtigung durchgeführt werden kann.
Eine vorteilhafte Weiterbildung dieser Maßnahme kann dar ire
gesehen werden, daß die Höhe des Kragens mindestens der Wandstärke
der Schale entspricht.
.) Untersuchungen haben indessen ergeben, daß selbst eine kleine
Erhöhung des Kragens bereits ausreicht, die Fixierung des Polsters
auf der Schale zu bewerkstelligen, so daß es nicht erforderlich
ist, diesen Kragen hoch auszuführen.
Ein weiterer Vorteil dieser Maßnahme kann auch darin gesehen
werden, daß die Bespannung im Bereich der Randzone der Schale
an diesem Kragen geführt bleibt, wodurch der Umfang der Schale eine klar umrissene Kontur aufweist.
-4-
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung kann noch darin ge-
>' sehen werden, daß die Schale an ihrer dem Kragen abgewandten
Seite eine Ringnut aufweist, deren Tiefe sich auch in den
\ kragen erstreckt.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß die Bespannung, z. B*
\ mittels einer Rundschnur in der Rille fixiert werden kann,
wodurch Verklebungen oder Nagelungen der Bespannung entfal-
-v len. Auch hat diese Maßnahme den Vorteil, daß die Bespannung
il nach einem etwaigen Verschleiß leicht ausgewechselt werden
kann, ohne dabei die Schale zu zerstören.
In der Zeichnung ist eines der möglichen Ausführungsbeispiele
der Neuerung schematisch dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 Eine Stirnansicht auf eine Schale mit einer an dieser
angebrachten Schale, wobei die linke Seite einen durchlaufenden Kragen und die rechte Seite der
Schale einen von mehreren Stegen gebildeten Kragen aufweist,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Schale in der Ebene H-II
in Fig, I,
Fig. 3 eine Rückansicht auf die Schale mit einer in deren
Randbereich vorgesehenen Ringnut, und
F1g."4 einen Schnitt durch die Schale in der Ebene IV-IV
in Fig. 3, jedoch mit strichpunktiert angedeuteten
Polster und einer in der Ringnut fixierten Bespannung.
Der einfacheren, zeichnerischen Darstellung von Schale,
Polster und Bespannung wegen sind Abrundungen an diesen vermieden
worden« -5_
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Di e Schale 1 gemäß der Neuerung ist vorzugsweise aus einem I
thermoplastischen Kunststoff, z. B. nach dem Spritzgießverfah-
ren gefertigt und so ausgeformt,, daß sie die Konturen entspre- '
chend ihrer Anwendung als Sitz- oder Lehnenfläche aufweist.
Hierbei kann die Schale 1 eine mehr glatte oder gewölbte Form |
aufweisen, wobei der Grad dieser Formgebung wiederum von de- |;
ren Verwendungszweck abhängig ist. Diese Schale 1, die nach |
deren Ausformung mit einem Polster 2 versehen wird, ist an de- «
ren Umfang 3 mit einem Kragen 4 versehen, welcher auf der einen Seite 5 der Schale aufsteht, die auch das Polster trägt.
Um dem Polster 2, das vorzugsweise aus einem Schaumstoff gebildet wird, eine Stabilisierung, insbesondere an dessen
Randbereich 6 zu geben, weist die Schale 1 d en vorgenannten
Kragen 4 auf, welcher entweder aus einem Stück entlang dem Umfang 3 der Schale herumläuft oder aus einzelnen Stegen zusammengesetzt
wird, die zwischen sich einen mehr oder weniger großen Abstand 7 aufweisen (vgl. Fig. 1 linke und rechte Seite).
Durch diesen Kragen 4 wird das Polster 2 und hier in erster
Linie das aus dem Schaumstoff bestehende Trägermaterial, welches vielfach etwas mit Übermaß zugeschnitten und auf die
Schale aufgeklebt wird, im Bereich des Kragens verdichtet, wodurch
diesem Trägermaterial eine Ringwulst an deren Randbereich
6 verliehen wird, die nach überziehen dieses Trägermaterials mit einer, z. B. textlien Bespannung 8, eine gut ausgeprägte
Randzone des Polsters 2 ergibt. Dies hat zur Folge, daß auch der Bezugsstoff an dieser Randzone eine ausgeprägte
Kante bildet.
Die Höhe des Kragens 4 kann z. B. der Stärke der Schale 1 entsprechend
oder diese Stärke über- oder unterschreiten. Diese
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Höhe ist in der Regel von der Stärke des Polsters 2 unabhängig.
Als gängige Höhe für den Kragen 4 hat sich gezeigt, daß etwa 8 mm ausreichend sein können. Ebenso kann die Stärke
dieses Kragens 4 der Stärke der Schale 1 entsprechen oder diese unter- bzw. überschreiten.
In Fällen, in denen die Bespannung 8 des Polsters 2 an der Rückseite 9 der Schale 1 nicht genagelt oder geklebt wird,
kann die Schale an ihrer Rückseite eine Ringnut 10 aufweisen,
in die die Bespannung 8 eingelegt und mittels eines Rundgummis 11 oder einer Kordel fixiert wird.
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Claims (6)
- SCHUTZANSPROCHESchale für Sitz- oder Lehnenflächen von Stühlen, insbesondere Drehstühlen, welche an ihrer einen Seite mit einem Polster ausrüstbar und an ihrer anderen Seite mindestens Haltemittel für deren Verbindung mit Trag- und/oder Stützteilen des Stuhles, wie Sitzträger, Lehnenhalter, Verblendschalen u. a., ausgestattet ist, wobei das Polster von mindestens einem thermoplastischen Schaumstoff und einer diesen abdeckenden Bespannung gebildet wird, und von denen die Bespannung an der dem Polster abgewandten Seite der Schale festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, da,ß-2--2-die Schale O) an ihrer dem Polster (2) zugewandten Seite (5) mindestens teilweise entlang deren Umfanges (3) einen Kragen (4) aufweist, und daß dieser Kragen eine Randbegrenzung für dsn auf der Schale aufgelegten Schaumstoff des Polsters bildet.
- 2. Schale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (4) senkrecht auf der Fläche der Schale (1) angebracht ist.
- 3. Schale nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Kragens (4) mindestens der Wandstärke der Schale (1) entspricht.
- 4. Schale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnt, daß der Kragen (4) entlang des ganzen Umfanges (6) der Schale (1) an dieser vorgesehen ist.
- 5. Schale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (4) von einzelnen, mit Abstand (7) voneinander angeordneten Stegen gebildet wird.
- 6. Schale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale (1) an ihrer dem Kragen (4) abgewandten Seite (9) eine Ringnut (10) aufweist, deren Tiefe sich auch in den Kragen erstreckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19848428834 DE8428834U1 (de) | 1984-10-01 | 1984-10-01 | Schale für Sitz- oder Lehnenflächen von Stühlen, insbesondere Drehstühlen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19848428834 DE8428834U1 (de) | 1984-10-01 | 1984-10-01 | Schale für Sitz- oder Lehnenflächen von Stühlen, insbesondere Drehstühlen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8428834U1 true DE8428834U1 (de) | 1985-03-07 |
Family
ID=6771256
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19848428834 Expired DE8428834U1 (de) | 1984-10-01 | 1984-10-01 | Schale für Sitz- oder Lehnenflächen von Stühlen, insbesondere Drehstühlen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8428834U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4031629C1 (de) * | 1990-10-05 | 1992-03-26 | Hartmut 8000 Muenchen De Lohmeyer |
-
1984
- 1984-10-01 DE DE19848428834 patent/DE8428834U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4031629C1 (de) * | 1990-10-05 | 1992-03-26 | Hartmut 8000 Muenchen De Lohmeyer | |
| EP0479046A1 (de) * | 1990-10-05 | 1992-04-08 | LOHMEYER, Hartmut | Stabelbares Sitzmöbel |
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