DE842276C - Vorrichtung zur elektrischen Anzeige der Fluessigkeitshoehe in Tanks - Google Patents

Vorrichtung zur elektrischen Anzeige der Fluessigkeitshoehe in Tanks

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DE842276C
DE842276C DEK9359A DEK0009359A DE842276C DE 842276 C DE842276 C DE 842276C DE K9359 A DEK9359 A DE K9359A DE K0009359 A DEK0009359 A DE K0009359A DE 842276 C DE842276 C DE 842276C
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contact
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DEK9359A
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Thormod Kristiansen
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/30Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats
    • G01F23/40Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats using bands or wires as transmission elements
    • G01F23/44Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats using bands or wires as transmission elements using electrically actuated indicating means

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  • Fluid Mechanics (AREA)
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Description

  • Vorrichtung zur elektrischen Anzeige der Flüssigkeitshöhe in Tanks Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Anzeige der Flüssigkeitshöhe in Tanks.
  • Die Erfindung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Teil der Vorrichtung von dem steigenden oder fallenden Flüssigkeitsspiegel durch eine Schwimmeranlage einschaltbar ist, deren Schwimmer außen an einer unten geschlossenen Röhre nach oben oder nach unten gleitet, wobei die Röhre vom Tankboden aus über den Tank hinausreicht und das Gegengewicht des Schwimmers aufnimmt, indem das Treibrad des [mpulsgebers oder Zählwerkes in bekannter Weise in Rotation gesetzt wird mittels einer Schnur, von der das eine Ende am Schwimmer und das andere am (. egengewicht befestigt ist, welches Treibrad, das an einem oben am Tank befestigten Getriebe drehbar gelagert ist, eine Anzahl von Scheiben, von denen mindestens eine an ihrer Umfläche mit einem Widerstand versehen ist, in der Weise in Bewegung setzt, daß sie höchstens eine Umdrehung nach der einen oder anderen Seite vornehmen, verursacht durch den steigenden oder fallenden Flüssigkeitsspiegel im Tank, ferner, daß der Widerstand des Getriebes durch die schwankende Flüssigkeitshöhe mehr oder weniger in den Stromkreis einer Markierungseinrichtung eingeschaltet wird, und daß die . Nlarkierungseinrichtung aus an sich bekannten elektrischen Instrumenten besteht, wie Volt- oder vorzugsweise Ohmmeter, eventuell mit Regulierungsschreier Gleichrichter und Transformator, Lei- tungsregler und einem akustischen und/oder optischen Warnsignal versehen.
  • Der Einbau der Vorrichtung ist in erster Linie bei Milchbehätern für Milchwirtschaften vorgesehen zu dem Zweck, die Flüssigkeitshöhe in den Behältern messen zu könne. Bei der Anwendung eine geschlossenen Röhren, in der die Flüssigkeit nicht hochsteigen kann, ist den Anforderungen an gehörige Reinlichkeit Rechnung getragen. Die Vorrichtung ist selbstredend auch für andere Tankanlagen verwendbar.
  • Das Schwimmersystem der Vorrichtung sthet in Verbindung mit einem elektrischen Impulsgeber, der elektrische Impulse nach einem akustischen und/o (ler optisc'hen Zählwerk leitet, das die l:lüss igkeitshöhe ununterbrochen bei steigendem oder failendem Flüssigkeitsspiegel markiert.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel. das die Vorrichtung mit dem elektischen Schaltungssystem zeigt.
  • Fig. I zeigt den Teil der Vorrichtung, der oben am Tallk-angeordnet ist, bestehend aus einem ober am Tank befindlichen Getriebe und einem unten im Tank vorgesehenen Schwimmersystem; Fig. 2 zeigt das Getriebe von oben gesehen, und Fig. 3 zeigt ein Schaltungsschema für den I;liissihlreitsstandmarkierer und das Warnsystem, welche Instrumente an jeder beliebigen Stelle im Gebäude montiert werden können.
  • In der Zeichnung sind mit r der obere Teil und der Boden des Tanks angedeutet, worin sich eine Röhre 2 befindet, die an ihrem unteren Ende geschlossen ist. Außen an der Röhre 2 ist gleitbar ein Schwimmer 3 angeordnet, der durch an der Röhre befestigte Steuerungsleisten daran gehindert werden kann, daß er sich um die Rohre dreht. Am Schwimmer ist das eine Ende einer Schnur 4 befestigt, die über das Treibrad 5 des Getriebes zu einem in der Röhre 2 angeordneten Gegengewicht 6 hinuntergeführt ist, an dem das anddere Ende der Schnur befestigt ist.
  • I)as Treibrad 5 wird also bei fallender Flüssigkeitshöbe mittels des Schwimmers 3 in Rotation gesetzt, wie es durch den Pfeil in Fig. 1 gezeigt ist.
  • Bei steignder Flüssigektisöhe ist es das Gegenrewicht 6. das das Rad 5 in entgegengesetzter Rcihtung in Rotation Setzt.
  • @s Markierungseinrichtung wird eine Kombination an sich bekannter elektrischer Meßinstrumente verwendet, wie Volt- oder vorzugsweise Ohlllllleter mit oder ohne Regulierungsschreiber, Transformator und Gleichrichter, Leitungsregler und eine optische und/oder akustische Warnvorrichtung. I)iese Instrumente erhalten variierenden Strom von einem im Getriebe angeordneten Widerstand, der mehr oder weniger in den Stromkreis mit schwankender Flüssigkeitshöhe im Tank eingeschaltet wird. die erwähnten bekannten Instrumeute sind auf Grund der Erfindung in der Weise geschaltet. daß das Volt- oder Ohmmeter, das mit einer Meterskala versehen ist, jederzeit die Flüssigkeitshöhe im Tank anzeigt, und daß der Regulierungsschreiber eine Eintragskurve der Flüssigkeitshöhe aufzeichnet, ferner daß ein optisches oder akuoptisches Warnsignal den vollen oder leeren Tank anzeigt.
  • Das Getriebe wird, wie erwähnt, oben auf dem Tank angeordnet, während die elektrischen Instrumente irgendwo in der Fabrik montiert werden können. Jeder Tank muß sein Getriebe haben, es steht dem aber nichts im Wege, für eine Reihe von Tanks gemeinsame Instrumente zu haben, wobei die Instrumente mittels eines Scbleifschalters an die Getriebe der betreffenden Tanks angeschlossen werden.
  • In den Fig. I und 2 bezeichnet 5 das Treibrad des Getriebes, das mit der im Tank befindlichen Schwimmeranlage in Verbindung steht und von dieser angetrieben wird. Das Rad 5 ist mittels einer Achse 7 in zwei miteinander verbundenen Fundamentptatten 8 drehbar gelagert. Aut der Achse 7 ist ein Getriebe 9 festgekeilt, das in ein Zahnrad 10 eingreift. In Fgi. 1 sind diese Räder nur durch ihre Teilkreise mit gestrichelten Linien gezeigt.
  • Außer dem Zahnrad 10 sind auf der Achse 11 mindestens zwei aus isolierendem Stoff bestehende Scheiben I2, I3 festgekeilt, die an ihrer Umfläche mit einer Nut versehen sind. In der Nut der Scheibe I3 ist ein Isolationsdraht 14 angeordnet, um den ein Widerstandsdraht 15 gewickelt ist, von dem das eine Ende an einer an der Scheibe I2 angeordneten Kontaktplatte I6 befestigt ist. An derselben Scheibe 12 ist noch eine andere Kontaktplatte I7 befestigt, die durch eine Leitung I8 mit der Platte I6 in Kontakt steht. Aus der Fig. 2 ist ersichtlich, daß sich die Kontaktplatte I6 über die Breiten der Scheiben 12, I3 erstreckt, während die Platte 17 nur die Breite der Sc'heibe I2 deckt. Die Kontakt platte 17 steht mittels einer Leitung 19 und einer Schleifplatte 20 in Kontakt mit der Achse II und damit zur Masse des Getriebes.
  • Aus den Fig. I und 2 geht hervor, daß über den Scheiben I2, I3 zwei Kontaktfedern 2I, 22 liegen, die durch einen Beschlag 23 an der einen Platte 8 befestigt, jedoch ihr gegenüber isoliert sind. Die freien Kontaktenden der Federn ste'hen in Kontakt mit ihren betreffenden Scheiben I2, I3, und zwar so, daß die Feder 22 am Widerstand 15 schleift.
  • Die Federn 2I, 22 sind mit Kontaktpunkten 24 bzw.
  • 25 versehen, woran Leitungen 26, 27 angeschlossen sind.
  • Das Wechselgetrielie ist in der Weise abgepaßt, daß die Scheiben 12, I3 mit dem Widerstand 15 beinahe eine Umdrehung vom leeren zum vollen Tank vornehmen. Die Stellung, wie sie aus der Fig. 1 zu ersehen ist, zeigt einen nahezu vollen Tank, da der ganze Widerstand 15 eingeschaltet ist, weshalb das angeschlossene Ohmmeter vollen Ausschlag zeigt. Werden die Scheiben noch weiter gedreht, wie es der Pfeil C in der Fig. I zeigt, dann wird die Kontaktplatte 17 mit dem Federkontakt 21 in Kontakt kommen, wodurch ein akustisches und/ oder optisches Warnsignal den vollen Tank anzeigt.
  • Werden die Scheiben I2, I3 von dem fallenden Flüssigkeitsspiegel gedreht, wie es der Pfeil D in der Fig. 1 zeigt, dann wird mehr und mehr von dem \Viderstand 15 ausgeschaltet werden, wodurch sich das Ohmmeter dem Nullpunkt, d. h. dem leeren Tattk. näherii wird. Die Kontaktplatte I6 wird jetzt in Kontakt kommen mit den Kontaktfedern 21, 22, wodurch das Warnisgnal einen leeren Tank anzeigen wird, wie es bereits hinsichtlich des Schaltungsschemas näher beschrieben ist.
  • In der Fig. 3 ist ein Schaltungsschema dargestellt. Von einer Luftleitung 28, 29 fließt Strom zu einem Gleichrichter und Transformator 30, wo der Strom hinuntertransformiert wird und durch eine Leitung 31 zu einem Ohmmeter 32 fließt, das mit einer Meterskala statt einer Ohmskala versehen ist. Von dem Ohmmeter fließt der Strom durch eine Leitung 3.3 eventuell zu einem Leitungsregler 34 und weiter durch die Leitung 27 zu dem Federkiiiitakt 22. Voll diesem fließt der Strom weiter durch den Widerstand 15, die Kontaktplatte 16, die Leitungen 18, 19 und 20 zur Fundamentplatte 8, von wo der Strom durch die Leitung 35 zu dem Gleichrichter 30 zurückfließt, wodurch der Stromkreis des Ohmmeters geschlossen ist. Das Ohmmeter 32 wird also jederzeit die Flüssigkeitshöhez. B. in Metern entsprechend dem Teil des Widerstandes 15 anzeigen, der von der Flüssigkeitshöhe durch die Schwimmeranlage und das Getriebe in den Stromkreis eingeschaltet ist.
  • Um mittle seines optischen und/oder akustischen Warnsignals einen vollen Tank anzuzeigen, ist der ganze Widertand 15 in den Stromkreis eingeschaltet, wodurch die Kontaktplatte 17 mit der kontaktfeder 21 in Kontakt kommt. Der Strom wird hierbei außer dem Stromkreis des Ohmmeters, wie beschrieben, auch von dem Gleichrichter 30 und durch die Leitung 35 zu den Platten 8, die Leitungen 20, 19, die Platte 17, die Kontaktfeder 21, die leitung 26 zu einem akustischen und/oder optischen Wrnsignal 36, weiter durhc die leitung 37 zu dem Gleichrichter fließen, wodurch auch dieser Stromkreis geschlossen ist.
  • Soll ein leerer Tank angek ündigt werden, ist der Widerstand 15 nahezu ausgeschaltet, d. h. die Scheiben 12. 13 sind von der fallenden Flüssigkeitshöhe im Tank gedrecht, wie es der Pfeil D in der Fig. 1 zeigt. Die Kontaktplatte 16 wird dann in Kontakt kommen mit den Kontaktfedern 21, 22, unter diesen liegend, Der Strom wird jetzt außer durch den Stromkreis des Ohmmeters von dem Gleichrichter 30 durch die Leitung 35 in gleicher Weise wie vorstehend beschrieben zu dem Warnsignal fließen und von dort zu dem gleichrichter, wodurch der Stromkreis geschlossen ist.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorichtung zur elektrischen Anzeige der Flüssigkeishöhe in Tanks, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Teil der Vorrichtung von dem steigenden oder fallenden Flüssigkeitsspiegel durch eine Schwimmeranlage einschaltbar ist, deren Schwimmer außen an einer unten geschlossenen Röhre nach oben oder nach unten gleitet, wobei die Röhre vom Tankboden aus über den Tank hinausreicht und das Gegengewicht des Schwimmers aufnimmt, indem das Treibrad des Impulsgebers oder Zählwerkes in bekannter Weise in Rotation gesetzt wird mittels einer Schnur, von der das eine Ende am Schwimmer und das andere am Gegengewicht befestigt ist, welches Treibrad, das an einem oben am Tank befestigten Getriebe drehbar ge-Inge rt ist, eine Anzahl von Scheiben, voll denen mindestens eine an ihrer Umfläche mit einem Widerstand versehen ist, in der Weise in Bewegund setzt, daß sie höchstens eine Umdrehung nach der einen oder der anderen Seite vornehmen, verursacht durch den steigenden oder fallenden Flüssigkeitsspiegel im Tank, ferner, daß der Widerstand des Getriebes durch die schwankende Flüssigkeitshöhe mehr oder weniger in den Stromkreis einer Markierungseinrichtung eingeschaltet wird, und daß die Markierungseinrichtung aus an sich bekannten elektrischen Instrumenten besteht, wie Volt-oder vorzugsweise Ohmmeter, eventuell mit Regulierungsschreiber, Gleichrichter und Transformator, Leitungsregler und einem akustischen und/oder optischen Warnsignal versehen.
  2. 2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Getriebe aus einem druch Schnurzug (4) mit der Schwimmeranlage in Verbindung stehenden Treibrad (5) besteht, das auf einer in zwei Fundamentplatten (8) gelagerten Achse (7) befestigt ist und zwischen den Fundamentplatten auf der Achse (7) ein Getriebe (9) befestigt ist, das in ein auf einer Achse (11) befestigtes Zhanrad (10) eingreift und daß ferner auf der Achse (11) eine Anzahl von Scheiben (12, 13) aus isolierendem Material befestigt sind, von denen mindestense eine Scheibe (I3) an ihrer Umfläche mit einem elektrischen Widerstand (14, I5) versehen ist, von dem das eine Ende an einer an der anderen Scheibe (I2) befestigten Kontaktplatte (I6) angeschlossen ist und schließlich in einem Abstand von ihr eine andere Kontaktplatte (17) befestigt ist und beide Platten (16, 17) durch eine Leitung (18) miteinander in Kontakt stehen und daß die Platte (17) durch eine Leitung (19, 20) mit der Masse des Getriebes in Kontakt steht.
  3. 3. Vorrichtung gemäß den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der einen Platte (8) des Getriebes von ihr isoliert mindestens zwei Kontaktfedern (2I, 22) befestigt sind, die an den Scheiben (I2, I3) in der Weise schleifen, daß die Kontaktfeder (22) in leitender Verbindung mit den Widerständen (15) steht, die bei variierender Flüssigkeitshöhe mehr oder weniger in den Stromkreis des Volt-oder Ohmmeters (32) eingeschaltet werden, wahrend die Kontaktfeder (21) dazu dient, den Stromkreis des Warnsignals (31) zu schließen, wenn der Trank leer oder voll ist.
  4. 4. Schaltschema für Vorrichtungen gemäß den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die Markierungseinrichtung nachstehend erwähnte und an sich bekannte elek- trische Instrumente verwendet werden, die in der Weise geschaltet sind, daß von einem Gleichrichter und Transformator (30) zwei Leitungen abzweigen, wovon die eine (35) zur Masse (8) des Getriebes geschaltet ist, während die andere (3I) zum Volt- oder Ohmmeter (32) angeordnet ist, dessen andere Leitung (33) eventuell mit eingeschaltetem Leitungsregler (29) zur Kontaktfeder (22) des Getriebes geschaltet ist, von wo der Strom durch den Widerstand (t5) zur Masse fließt, durch die Platte (I6), die Leitungen (I8, I9, 20) zur Masse (8), wodurch der Stromkreis des Volt- oder Ohmmeters geschlossen ist, und zwar so, daß der Ausschlag des Ohmmeters dem Widerstand entspricht, der in den Stromkreis eingeschaltet ist.
  5. 5. Schaltschema für Vorrichtungen gemäß den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß von dem bekannten Warnsignal (36) zwei Leitungen (26, 37) ahzweigen, von denen die Leitung (26) an die Kontaktfeder (21) und die Leitung (37) an den Gleichrichtr (30) angeschlossen ist, wodurch der Stromkreis durch die Leitung (35) geschlossen ist, wenn die eine oder die andere Kontaktplatte (I6, I7) mit der Kontaktfeder (21) in Berührung kommt, wodurch das Warnsignal (36) einen vollen oder leeren Tank anzeigt.
DEK9359A 1950-03-20 1951-03-17 Vorrichtung zur elektrischen Anzeige der Fluessigkeitshoehe in Tanks Expired DE842276C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1169693B (de) * 1958-11-27 1964-05-06 Wohlgroth & Co H UEberwachungsgeraet fuer Fluessigkeitsbehaelter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1169693B (de) * 1958-11-27 1964-05-06 Wohlgroth & Co H UEberwachungsgeraet fuer Fluessigkeitsbehaelter

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