DE840592C - Dachplatte - Google Patents
DachplatteInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D1/00—Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
- E04D1/28—Roofing elements comprising two or more layers, e.g. for insulation
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Dachplatte Die Erfindung betrifft eine aus Holzspänen und mineralischen Zuschlag- und Bindestoffen bestehende Leichtbauplatte, insbesondere zur Verwendung als Dachplatte. Solche Leichtbauplatten sind bereits in großer Mannigfaltigkeit hergestellt und unter den verschiedensten Bezeichnungen als Dämmplatten und zur Errichtung von Zwischenwänden in den Handel gebracht worden. Sie sind jedoch wegen ihrer Porosität im allgemeinen zur Verwendung als Außenwand und vor allem als Dacheindeckung ungeeignet.
- Die erfindungsgemäß ausgebildete Leichtbauplatte, die in erster Linie als Dachplatte Verwendung finden soll, unterscheidet sich von den bekannten Platten dieser Art hauptsächlich durch ihre Zusammensetzung* aus einer verhältnismäßig starken Grundschicht aus Holzbeton und mindestens einer verhältnismäßig schwachen Deckschicht aus mineralischem Beton, die innig mit der Grundschicht verbunden ist. Durch diesen Aufbau werden mit der neuen Leichtbauplatte folgende gerade für Dachplatten besonders vorteilhafte Eigenschaften erzielt: Absolute Wasserundurchlässigkeit durch die glatte, rissefreie und dichte, feinfügige Oberschicht; Vermeidung von Schwitzwasserbildung im Gegensatz zu sonstigen zementgebundenen Platten infolge der aufnahmefähigen und gut atmenden porösen Unterschicht, daher keine Schimmel- und Schwammbildung an Dach- oder Deckenkonstruktionen; hervorragende Dämmwirkung gegen Kälte, Wärme und Schall; geringe Bruchgefahr, da trotz hoher Festigkeit große Elastizität; geringes Einheitsgewicht, was namentlich bei beschädigten Dachstühlen besonders beachtenswert ist; keine Brandgefahr, da feuerhemmend; niedriger Gestehungspreis.
- Die neuen Leichtbauplatten lassen sich grundsätzlich auf verschiedene Weise herstellen. Ein besonders arbeitsparendes Verfahren besteht darin, daß zunächst die Deckschicht aus mineralischem Beton, z. B. einem Gemisch von Sand, zermahlenem Mörtel, Ziegelmehl und Zement, gegebenenfalls unter Zusatz geringer Mengen von Siliciumstoffen, Kieselgur und bzw. oder Schiefermehl od. dgl., und anschließend die, Grundschicht aus mit mineralischen Stoffen, vorzugsweise ebenfalls zermahlenem Mörtel und Ziegenmehl, unter Wasserzusatz etwa 24 Stunden lang vormineralisierten und anschließend unter weiterem Wasserzusatz mit Zement vermengten Holzspänen in Formen eingefüllt und darauf beide Schichten gemeinsam in einem Arbeitsgang miteinander verpreßt werden. Diese Art der Herstellung ist in bezug auf einen möglichst raschen und einfachen Fertigungsablauf zweifellos die günstigste, doch können sich dabei in der an der Formwand anliegenden Deckschicht durch Gas-bzw. Luftausscheidung Unebenheiten in Form von Bläschen bilden, die unter ungünstigen Umständen Undichtigkeiten in der verhältnismäßig schwachen Deckschicht verursachen. Deshalb wird als weiteres vorteilhaftes Herstellungsverfahren für die neuen Leichtbauplatten vorgeschlagen, daß die aus mineralischem Beton bestehende Deckschicht auf die noch nicht völlig abgebundene Grundschicht aus Holzbeton erst nach dem Ausschalen aus der Form nachträglich, z. B. durch Aufspritzen, aufgebracht und vorzugsweise durch kurzzeitiges Rütteln verdichtet und geglättet wird. Bei diesem Herstellungsverfahren wird die Gefahr der Bläschenbildung in der Oberfläche der Deckschicht mit Sicherheit vermieden und eine besonders glatte und feinfügige Oberschicht erzielt.
- Die neuen Leichtbauplatten werden zweckmäßig in quadratischer oder angenähert quadratischer Form mit Kantenlängen von mindestens 0,5 m hergestellt, um die Vorteile des geringen Einheitsgewichtes durch Arbeitseinsparung bei der Verlegung voll auszunutzen. Ferner empfiehlt es sich, die Leichtbauplatten in der Nähe einer oder mehrerer Ecken mit Durchbrechungen zum Befestigen mittels Nägel, Schrauben od. dgl. zu versehen, um Beschädigungen der Platten bei der Verlegung zu vermeiden. Eine besonders zweckmäßige Anordnung der neuen Leichtbauplatten zu einer Verkleidungswand, insbesondere bei der Dacheindeckung, besteht schließlich darin, daß die Platten als einander mit ihren Ecken überdeckende Rhomben verlegt werden. Auf diese Weise entstehen an den unteren Ecken der Platten natürliche Abtropfnasen, die das Wasser immer von den Plattenrändern hinweg auf die Mitten der darunterliegenden Platten leiten und so eine besonders gute Abdichtung des Gesamtdaches zur Folge haben.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Dabei zeigt Abb. i eine Platte zum Teil aufgebrochen im Schaubild, Abb. 2 eine Platte entsprechend Abbildung i im Querschnitt, Abb. 3 einen entsprechenden Schnitt durch eine Platte mit zwei Deckschichten und Abb.4 eine aus den neuen Platten bestehende Dacheindeckung in Draufsicht. Die Dachplatten nach den Abb. i und 2 bestehen aus einer verhältnismäßig starken Grundschicht i aus Holzbeton und aus einer verhältnismäßig schwachen Deckschicht 2 aus mineralischem Beton. Ausgangsstoffe für die praktische Dachplattenfertigung sind Holzabfälle in Form von Hobel- und Sägespänen, ein mineralischer Zuschlagstoff, vorzugsweise zermahlener Mörtel oder Ziegelmehl oder sonstiger zerkleinerter Trümmerschutt sowie Zement etwa im Gewichtsverhältnis 2 : 2 : i. Die etwa 15 mm starke Grundschicht i gibt dem Bauelement ausreichende Festigkeit und Dämmwirkung, während die etwa 2 mm starke Mörtelschicht 2 das Regenwasser fortleitet und die Dachhaut vor dem Verwittern schützt. Die Porosität der Innenfläche i der Dachhaut verhindert die Bildung von Schwitzwasser und schützt so Dachstuhl und Dachfußboden vor der Einwirkung von Feuchtigkeit.
- In der Nähe zweier Ecken sind Aussparungen 3 zum Befestigen der Platten mittels Nägel, Schrauben od. dgl. angeordnet. Die Leichtbauplatte nach Abb.3 weist außer der Grundschicht i aus Holzbeton und der Deckschicht 2 aus mineralischem Beton auch auf der Innenseite eine weitere schwache Deckschicht 4 auf, wodurch die Festigkeit der Platte noch bc-deutend erhöht werden kann.
- Abb.4 läßt erkennen, wie quadratische Dachplatten 7 zu einer einheitlichen Dacheindeckung zusammengefügt werden. Dabei sind die Einzelplatten 7 auf dem aus den Dachbindern 5, 5', 5" und den Dach-Latten 6, 6', 6", 6"', 6/", 6'/... bestehenden Gerüst mit Hilfe von genügend kräftigen Nägeln 8 in Form voneinander mit ihren Ecken überdeckenden Rhomben angebracht. Zur Aufnahme der Nägel 8 dient ein genügend großes, vorzugsweise konisches Loch von etwa 15 mm Durchmesser. Der bei der Überdeckung der Platten 7 entstehende Zwickel wird zweckmäßig beim Verlegen sorgfältig mit Zementmörtel verputzt. Letzterer soll dabei den Nagel 8 ganz umhüllen, der dann ähnlich den Stahleinlagen beim Stahlbeton vor Rost geschützt ist. Das Dach erhält dadurch eine praktisch unbegrenzte Dauerhaftigkeit. Die Aufhängelöcher 3 sind genügend weit von den Kanten angeordnet, um die Plattenecken nicht durch Abbrechen zu gefährden.
- Ein aus den neuen Dachplatten hergestelltes Dach braucht den Vergleich mit Ziegeldächern, die sich durch Jahrhunderte bewährt haben, nicht zu scheuen. Die Großquadrate lassen sich bei allen Dachlattenentfernungen wirtschaftlich sparsam zur Dachhaut zusammenfügen, so - daß jeder vorhandene Lattenstand ausgenutzt werden kann. Die Plattenoberseite 2, die normalerweise einen leichten Silberglanz aufweist, kann bei Verwendung entsprechender Farben beliebig eingefärbt werden. Die großzügige Kantenaufteilung (Abb.4) belebt die Dachfläche genügend, so daß das Aussehen des Plattendaches kaum weniger befriedigen wird als. das des Ziegeldaches.
- Die gesamte Arbeitsleistung sowohl bei der Herstellung der Dachsteine als auch bei der Verlegung derselben ist bei Anwendung der neuen Verbundplatten in Form von Großquadraten wesentlich geringer als beim normalen Ziegeldach sowie sonstigen Dacheindeckungen aus Bauelementen von der Größe und dem spezifischen Gewicht normaler Dachsteine.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Aus Holzspänen und mineralischen Zuschlag-und Bindestoffen bestehende Leichtbauplatte, insbesondere Dachplatte, gekennzeichnet durch die Verbindung einer verhältnismäßig starken porösen Grundschicht (i) aus Holzbeton mit mindestens einer verhältnismäßig schwachen, wasserdichten Deckschicht (2, 4) aus mineralischem Beton.
- 2. Verfahren zur Herstellung von Leichtbauplatten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Schichten (i, 2, 4) übereinander in die gleichen Formen eingebracht und in einem Arbeitsgang miteinander verpreßt werden.
- 3. Verfahren zur Herstellung von Leichtbauplatten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckschicht (2) auf die noch nicht völlig abgebundene Grundschicht (i) aus Holzbeton nachträglich, z. B. durch Aufspritzen, aufgebracht und vorzugsweise durch kurzzeitiges Rütteln verdichtet und geglättet wird.
- 4. Leichtbauplatte nach einem der Ansprüche i, 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine zumindest angenähert quadratische Umrißform, insbesondere mit Kantenlängen von mindestens o,5 m.
- 5. Leichtbauplatte nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch die in der Nähe einer oder mehrerer Ecken angeordneten, insbesondere konischen Durchbrechungen (3) zum Befestigen der Platten (7) mittels Nägel (8), Schrauben od. dgl.
- 6. Aus Leichtbauplatten nach einem der vorhergehenden Ansprüche bestehende Verkleidung, insbesondere Dacheindeckung, gekennzeichnet durch Anordnung der Platten (7) als einander mit ihren Ecken überdeckende Rhomben (Abb. 4).
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE840592C true DE840592C (de) | 1952-06-03 |
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE840592C (de) |
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1948
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