DE840131C - Verfahren zum elektrischen Bogenschweissen stabfoermiger Metallwerkstuecke - Google Patents

Verfahren zum elektrischen Bogenschweissen stabfoermiger Metallwerkstuecke

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Publication number
DE840131C
DE840131C DEN3340A DEN0003340A DE840131C DE 840131 C DE840131 C DE 840131C DE N3340 A DEN3340 A DE N3340A DE N0003340 A DEN0003340 A DE N0003340A DE 840131 C DE840131 C DE 840131C
Authority
DE
Germany
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slag
forming body
organ
welded
rod
Prior art date
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Expired
Application number
DEN3340A
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English (en)
Inventor
Eelke Herman Ettema
Paul Christiaan Van D Willigen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
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Filing date
Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/06Arrangements or circuits for starting the arc, e.g. by generating ignition voltage, or for stabilising the arc
    • B23K9/067Starting the arc
    • B23K9/0672Starting the arc without direct contact between electrodes
    • B23K9/0677Ionization of the arc gap by means of a contact piece disposed between the electrodes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/20Stud welding
    • B23K9/201Stud welding of the extremity of a small piece on a large basis
    • B23K9/202Stud welding of the extremity of a small piece on a large basis by means of portable equipment, e.g. stud-welding gun

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description

  • Verfahren zum elektrischen Bogenschweißen stabförmiger Metallwerkstücke Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum elektrischen Bogenschweißen stabförmiger Metallwerkstücke, z. B. eines Bolzens, wobei ein das zu schweißende Stabende umgehendes, vorzugsweise metallenes Organ benutzt wird.
  • Bei einem bekannten Verfahren wird eine Vorrichtung verwendet, bei der das erwähnte Organ an der Vorrichtung befestigt ist und einen in der Öffnung des Organs liegenden Körper aus keramischem Material halten soll, der das zu schweißende Stabende unmittelbar umgibt und das geschmolzene, zwischen- den zwei miteinander zu verschweißenden Werkstücken vorhandene Schweißmaterial während des Schweißvorgangs begrenzen und schützen soll. Auf diese Weise ist der Körper als mechanisches Schutzorgan für die Schweißstelle während des Schweißvorgangs wirksam. Ein Nachteil, der sich der Verwendung einer solchen Vorrichtung entgegensetzt, besteht darin, daß der Körper während des Schweißvorgangs häufig infolge der großen Hitze des Bogens teilweise zerstört oder zuweilen, wenn dies nicht der Fall ist, auf dem Werkstück zurückgelassen wird. In beiden Fällen muß er satnit zur Herstellung einer neuen Schweißverbindung durch ein neues Exemplar ersetzt werden. Dies ist als ein Verlust anzusehen, weil es sich hier um einen Körper handelt, der in bezug auf die Funktion zur Hierstellung einer großen Anzahl, vors Schweißstellen verwendbar wäre.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Organ mit einer so bemessenen öffnung verwendet, daß die Wand der Öffnung als mechanisches Schutzorgan zum Zusammenhalten der Teile eines während des Schweißvorgangs sehe Form verlierenden, schluckenbildenden Körpers wirksam ist, der das zu schweißende Stabende in der erwähnten Öffnung umhüllt. Das Organ kann dabei als ein besonderer Einzelteil um die Schweißstelle herum angebracht werden oder, ähnlich wie bei den bekannten Vorrichtungen, an der Vorrichtung befestigt sein.
  • Einer der wesentlichen Vorteile, die das Verfahren nach der Erfindung ergibt, ist der, daß das Schutzorgan bei der Herstellung der Sehweißverbindung nicht zerstört wird und sofort wieder zuan Schweißen eines folgenden stabförmigen Metall-Werkstücks verwendbar ist.
  • Ein anderer Vorteil besteht darin, daß die öffnung des Schutzorgans zum Unterbringen des erwähnten, schlackenbildenden Körpers verwendet wird, was für die Güte der Schweißverbindung besonders wesentlich ist, weil sich ein besonders wirksamer Schutz des geschmolzenen Schweißmaterials vor den Einflüssen der Atmosphäre ergibt. Eine solche Möglichkeit liegt bei der Verwendung der erwähnten, bekannten Vorrichtungen nicht vor. Weiter ermöglicht die Verwendung eines schlackenbildenden Körpers von angemessener Zusammensetzung, stabförmige Metallwerkstücke von besonders unterschiedlicher Zusammensetzung zu schweißen.
  • Während des Schweißvorgangs wird der schlackenbildende Körper infolge der großen Hitze des elektrischen Bogens seine Form verlieren, wobei eine Art Sparbildung eintritt. Gegenüber der Formveränderung des Schutzkörpers bei den bekannten Vorrichtungen ist diese Formveränderung kein Nachteil, da es sich beim Verfahren nach der Erfindung um einen Körper handelt, der bei der Herstellung jeder Schweißverbindung teilweise abschmelzen und somit sowieso seine Form verlieren muß, damit sich die erwünschte Güte der Schweißverbindung ergibt.
  • Während des Schweißvorgangs nach der Erfindung verliert der schlackenbildende Körper seine Form auf nachfolgende Weise. Da die Hitze des elektrischen Bogens an der Stelle maxianal ist, wo das zu schweißende, stabförmige Metallwerkstück in das Werkstück übergehen muß, mit dem das Stabende verschweißt werden soll, und da an derselben Stelle, sogar wenn der Körper zuvor entgast worden ist, Gase oder Dämpfe frei werden, die unter Druck innerhalb des schlackenbildenden Körpers enthalten sind, fängt dieser Körper an, auf der der Schweißstelle zugewendeten Seite, nachdem er auf dieser Seite bereits teilweise abgeschmolzen ist, in axialer Richtung zu reißen. Die auf diese Weise entstandenen Späne oder Dauben werden vom Gasdruck nach außen bewegt. Bei passender Bemessung der Öffnung sorgt das ringförmige Schutzorgan dafür, daß die freien Enden nur so weit ausweichen können, daß die Schweißstelle noch genügend geschützt ist. Der Durchmesser der Öffnung des Schutzorgans ist an ein Mindestmaß gebunden, und zwar mit Rücksicht auf die Anforderung, daß die erwähnten Teile so weit müssen ausweichen können, daß ihre Höhe in axialer Richtung,- es errn,ögsicht, den Bolzen in, der Richtung des Werkstücks genügend durchzudrücken,` ürnteine Schweißverbindung von genügender Güte herstellen zu können. .
  • Ein weiterer Torteil ist der, dad beim Verfahren nach der Erfindung das Wegspritzen von Teilen --des schlackenbildenden Körpers sowie von Teilen des Schweißmaterials selbst verhütet wird, da der Körper vom Ring zurückgehalten wird.
  • Bein Verfahren nach der Erfindung ergibt sich eine vorteilhafte Wirkung, wenn ein Schutzorgan mit einer kreisförmigen Öffnung verwendet wird, deren Durchmesser den Außendurchmesser des zylindrischen, schlackenbildenden Körpers um 30 bis 8o0/0, vorzugsweise um 5o%, übersteigt.
  • Die axiale Abmessung des Organs beträgt vorzugsweise mindestens 20% des Außendurchmessers des schlackenbildenden Körpers, um zu gewährleisten, daß die freien Enden des aufgespaltenen, schlackenbildenden Körpers zusammengehalten werden.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der die Figuren ein Ausführungsbeispiel darstellen.
  • Fig. i ist ein Schnitt durch die bei der Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung verwendeten Vorrichtung in Form einer sogenannten Schweißpistole in ihrer unwirksamen Lage.
  • Fig. 2 ist ein Schnitt in größerem Maßstabe durch einen Teil der Fig. i; in dem ein Bolzen mit schlackenbildendem Körper und Schutzorgan in dein Augenblick dargestellt sind, in dem das Schutzorgan gegen eine Platte gedrückt ist, mit welcher der Bolzen verschweißt werden soll.
  • Fig. 3 ist eine Seitenansicht des Schutzorgans, und Fig.4 ist eine Draufsicht auf dasselbe Organ. Die Fig. 5 und 5 a stellen in größerem Maßstabe einen Teil der Fig. i dar, in dem ein Bolzen mit einem schlackenbildenden Körper und einem Schutzorgan in dem Zustand unmittelbar nach dem Schweißvorgang dargestellt sind. Fig.5 ist eine Ansicht des schlackenbildenden Körpers, Fig. 5 a ein Schnitt durch diesen Körper.
  • Die einander entsprechenden Einzelteile sind in den verschiedenen Figuren mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
  • Ein Bolzen i ist in einem Halter 2 angeordnet und in ihm durch einen auf einer runden Scheibe 4 sitzenden Nocken 3 festgeklemmt. Die :Scheibe ist drehbar um ihre Achse im Halter 2 .angeordnet und mit einem Arm 5 versehen, der aus dem .Halter 2 vorspringt und der mittels einer Druckfeder 6 von dem Halter 2 weggeschoben wird. Der Halter 2 ist mit einem vorstehenden Teil ? versehen, der während des Schweißvorgangs einen schlackenbildenden, buchsenförmigen Körper 8 gegen die Platte q drückt. Als Materialien für den schlackenbildenden Körper sind diejenigen verwendbar, die zur Umhüllung von Schweißelektroden verwendgt werden, insbesondere die des basischen Typs; de durch das Vorhandensein von Kalkflußspat.gekenA-zeichnet ist.. Vorzugsweise wird der, aus, diesen Werkstoffen hergestellte Körper in entgastem::Ztxstande verwendet. :@ , . , Am Ende des Bolzens i ist ein Zündmittel to, auch in Form einer Buchse, zum Zünden des elektrischen Bogens zwischen dem Bolzen i und der Platte 9 angebracht. Der Bolzenhalter 2 ist an einem Rohr i i befestigt, das mit einer fest an ihm befestigten Schulter 12 versehen ist. Um das Rohr i i herum liegt eine Feder 13, deren eines Ende an der Schulter 12 und deren anderes Ende an einem fest mit dem Gestell 15 der Schweißvorrichtung verbundenen Ring 14 anliegt. Außerdem ist das Rohr i i mit einer Klemme 16 versehen, durch welche bewegliche Stromzuführungsdrähte 17 leitend mit dem Rohr i i verbunden sind. Das Gestell 1 5 ist weiter mit einem Griff 18 versehen, an dem ein Knopf i9 angebracht ist. Durch Eindrücken dieses Knopfes wird dem Bolzen i durch nicht dargestellte Mittel Strom zugeführt. , Am Gestell 15 der Schweißvorrichtung sind, über den Umfang verteilt, drei Halter 20 vorhanden, von denen Fig. i der Deutlichkeit halber nur einen darstellt. Durch Schraubengewinde und gesichert durch eine Mutter 21, ist im Stützenhalter 20 eine Stütze 22 befestigt, auf der durch nichtdargestellte Klemmmittel ein Ring 23 mittels Buchsen 24 angebracht ist. Der Ring 23 ist 'mit einer kreisförmigen Öffnung 25 (s. auch die Fig. 3 und 4) versehen.
  • Die Verwendung der Schweißvorrichtung vollzieht sich wie folgt. Der mit dem schlackenbildenden Körper 8 und dem Zündmittel i o versehene Bolzen i wird im Halter 2 angebracht, indem der Arm 5 gegen den Druck der Feder 6 auf den Halter zti bewegt wird. Die Schweißvorrichtung wird jetzt auf die Platte 9 gesetzt, und indem von Hand Druck auf den Griff 18 der Vorrichtung ausgeübt wird, wird der Bolzen i mit dem Halter 2 und dem Rohr i i gegen den Druck der Feder 13 einwärts gedrückt, bis der Ring 23 an der Platte 9 anliegt (Fig. 2) oder in ihrer unmittelbaren Nähe ist. Indem der Knopf i 9 zusammengedrückt wird, wird dem Bolzen i Spannung zugeführt, und das Zündmittel i o zündet den elektrischen Bogen zwischen dem Bolzen i und der Platte 9, die an die andere Klemme der Spannungsquelle angeschlossen ist. Infolge der großen` Hitze des elektrischen Bogens schmilzt das Zündmittel, wobei die Teile 26, die der Platte 9 zunächst liegen, abschmelzen und eine Schlackenschutzschicht 27 bilden, die das geschmolzene Metall 28 umgibt und gegen die Atmosphäre ,abschließt. Da in der Umgebung des Bogens Gase oder Dämpfe entstehen, fängt der schlackenbildende Körper 8 an von der Platte 9 an aufzuspalten.
  • Der so entstandene Zustand ist schematisch in den Fig. 5 und 5.a dargestellt. Die Wand 29 der öffnung 25 des Ringes 23 hält die Schlacke und die untere Seite 26 der infolge der Aufspaltung des schlackenbildenden Körpers 8 entstandenen Dauben 30 zurück, so daß die Wand 29 als mechanisch@es Schutzorgan zum Zusammenhalten der Teile 3o des schlackenbildenden Körpers wirkt. Da mit Rücksicht auf die hohen, während des Schweißvorgangs an der Schweißstelle entstehenden Temperaturen eine gute Leitung im Ring 23 erwünscht ist, wird der Ring 23 vorzugsweise aus gut leitendem Metall, z. B. Kupfer, bestehen, Kupfer hat weiter den Vorteil, daß Schlacken in geringenv Maße anhaften. Der Durchmesser der kreisförmigen öffnung 25 übersteigt den Außendurchmesser des zylindrischen, schlackenbildenden Körpers 8 um etwa 5o%. Infolgedessen können die -Enden 26 so weit ausweichen, daß die Höhe in axialer Richtung der Teile 3o ein hinreichendes Durchdrücken des Bolzens i in Richtung der Platte 9 ermöglicht. Andererseits können die freien Enden 26 nur so weit ausweichen, daß die Schweißstelle noch genügend geschützt ist.
  • Der Knopf i9 kann nun freigegeben werden, und die Vorrichtung kann von der Platte weggezogen werden, wobei der Bolzen auf der Platte zurückbleibt.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel, bei dein ein Bolzen von 1/2" mit einer Platte verschweißt wurde, wurde ein schlackenbildender Körper verwendet, dessen Außendurchmesser etwa i 9 mm betrug, wobei als Schutzorgan ein Kupferring von 5 mm Stärke mit einem lichten Durchmesser von 28 mm verwendet wurde. -

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum elektrischen Bogenschweißen stabförmiger Metallwerkstücke, z. B. eines Bolzens, bei dem ein das zu schweißende Stabende umgebendes, vorzugsweise metallenes Organverwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Organ mit einer so bemessenen Öffnung verwendet wird, daß. die Wand der öffnung als mechanisches Schutzorgan zum Zusammenhalten der Teile eines während des Schweißvorgangs seine Form verlierenden, schlackenbildenden Körpers wirksam ist, der das zu sehweißende Stabende umhüllend in der erwähnten Öffnung angeordnet ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schutzorgan mit einer kreisförmigen öffnung verwendet wird, deren Durchmesser den Außendurchmesser des zylindrischen, schlackenbildenden Körpers um 3o bis 8o%, vorzugsweise um 50%, übersteigt.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein schlackenbildender Körper in Form einer an beiden Enden offenen Buchse verwendet wird, wobei teilweise im Innenraum der Buchse zwischen dem zu schweißenden Stabende -und dein anderen Werkstück ein vorzugsweise auch in Form einer Buchse gestaltetes Zündmittel angebracht ist.
  4. 4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Abmessung des Organs mindestens etwa 20% des Außendurchmessers des schlackenbildenden Körpers beträgrt.
DEN3340A 1950-01-10 1951-01-09 Verfahren zum elektrischen Bogenschweissen stabfoermiger Metallwerkstuecke Expired DE840131C (de)

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DEN3340A Expired DE840131C (de) 1950-01-10 1951-01-09 Verfahren zum elektrischen Bogenschweissen stabfoermiger Metallwerkstuecke

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DE (1) DE840131C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE949516C (de) * 1953-03-14 1956-09-20 Gasaccumulator Svenska Ab Poroese Schutzhuelle zur Bolzen-Lichtbogenschweissung oder -loetung und Herstellungsverfahren dieser Huelle
DE1012713B (de) * 1955-04-21 1957-07-25 Philips Nv Bolzenschweisspistole mit einer Stuetze in Form eines Fusses

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE949516C (de) * 1953-03-14 1956-09-20 Gasaccumulator Svenska Ab Poroese Schutzhuelle zur Bolzen-Lichtbogenschweissung oder -loetung und Herstellungsverfahren dieser Huelle
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