DE839396C - Waermestrahler, insbesondere fuer Zwecke der Therapie - Google Patents

Waermestrahler, insbesondere fuer Zwecke der Therapie

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DE839396C DEP38679A DEP0038679A DE839396C DE 839396 C DE839396 C DE 839396C DE P38679 A DEP38679 A DE P38679A DE P0038679 A DEP0038679 A DE P0038679A DE 839396 C DE839396 C DE 839396C
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Heinrich Mohn
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Heraeus Schott Quarzschmelze GmbH
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Heraeus Schott Quarzschmelze GmbH
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/06Radiation therapy using light

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Description

  • Wärmestrahler, insbesondere für Zwecke der Therapie Bei Wärmestrahlern, wie sie für therapeutische und technische Zwecke Verwendung finden, kommt es auf die Intensität der Strahlung und auch auf die Wellenlängenbereiche an, welche die Strahlung umfaßt. So hat man in der medizinischen Therapie die Erfahrung gemacht, daß die Eindringtiefe der Wärmestrahlung nach kleineren Wellenlängen., also mit steigender Temperatur des Strahlers, erheblich zunimmt. Nach vorliegenden Erfahrungen dringt die Strahlung eines Heizleiters von I000° K etwa 0,5 bis I mm und die eines Strahlers von 20000 Ketwa 3 mm tief in den Organismus ein. Auc bei vielen technischen Vorgängen, beispielsweise Trockenverfahren, ist eine Erhöhung der Wirkung nach kürzeren Wellenlängen zu beobachten, wenn auch in vielen Fallen hei einer bestimmten Wellenlänge ein Optimum erreicht wird, beispielsweise bei lestimmten Lacktrocknungsverfahren bei Strahlern mit einer Temperatur von I800 bis 20000 K. Die vorliegende Erfindung befaßt sich nun mit der auf gabe, mit einfachen technischen Mitteln Wärmestrahler vergleichsweise hoher Leistung herzustellen, die insbesondere auch kurzwelligere Strahlen aussenden. Es wenden Strahler benötigt, die auf den Quadratzentimeter der Oberfläche des Gerätes gerechnet eine Leistung von mindestens 1,5 W, im allgemeinen sogar 4 W und mehr aufweisen.
  • Erfindungsgemäß lassen sich solche Wärmestrahler in einfacher Weise dadurch herstellen, daß ein elektrischer Heizleiter, dessen Ahmessungen die erforderliche Temperatur und Strahlungsintensität gewährleisten, ohne Verwendung strahlungsabsorl>ierender Zwischenschichten oder Einbettmassen von einer Hülle aus Siliciumdioxyd umgeben wird.
  • Das Silieiumdioxyd liegt hierbei als durchsichtiges Quarzglas vor oder besser als halbdurchsichtiges oder milchiges opakes Quarzglas oder als Quarzgut. beispielsweise in der Form, wie es nach dem Schleuderverfahen bergestellt wird und unter den Namen Rotosil bekannt ist. Die Erfindung wertet die Tatsache aus, daß Quarzglas hohe Temperaturbeständigkeit mit einer guten Durchlässigkeit für Wärmestrahlen vereinigt.
  • Wesentlich hierbei ist, daß zwischen dem Heizleiter und der Umhüllung aus Siliciumdioxyd keine isolierenden Bestandteile angeordnet sind und auch der Heizleiter selbst, wenn er beispielsweise in Form eines heizdrhtes ausgebildet ist, nicht in einer Einbettmasse ruht, sondern frei ausgespannt o (ler einfach auf einem hitzebeständigen Träger aufgewickelt ist. Als Tauchsieder fiir das Erhitzen von Flüssigkeiten hat man schon Vorrichtungen benutzt, l'ei denen ein Heizdraht von einer Quarzguthülle umgeben ist. Hierbei liegt jedoch der Heizdraht in einer Einbettmasse, so daß diese Anordnung als Strahler für kürzere Wellenlängen kaum in Betracht kommt, weil die isolierende Schicht die Strahlung absorbiert und nach der Aufheizung mit Verzögerung eine langwelligere Strahlung als der Heizdraht selbst aussendet. Bei der Anordnung der Erfindung geht die Strahlung unmittelbar auf die Hülle; bei der Veb wendung von durch si chtigem Quariglas strahlt sie im wesentlichen unverändert durch. bei opakem Quarzglas oder Quarzgut wird noch eine gewisse Streuung erzielt, die die gewünschte gelichmäßige Verteilung auf den Raum le irkt, bei einseitiger Bestrahlung in Verbidnung mit einem Reflektor. Quarzglas und Quarzgut besitzen andererseits zum Unterschied von gewöhnlichen Gläsern eine ausreichende Temperaturbeständigkeit, um den Anforderungen an einen der artigen Wärmestrahiler zu entsprechen.
  • Vorteilhaft wird hierbei der Strahler in Rohrform ausgebildet, indem der Heizdraht ausgespannt oder bei stärkeren Leistungen, meist in Form einer Spirale, auf einen Träger aufgewickelt wird, der selbst aus einem hochfeuerfesten Stoff, insbesondere Quarzglas oder Quarzgut, besteht. Die Hülle wird möglichst eng um den Heizdraht gelegt; eine Grenze ist dadurch gesetzt, daß bcispielsweise bei Gegenwart von Lösungsmitteln die Temperature der Hülle nicht über die Entzündungstemperatur steigen darf.
  • So beträgt beispielsweise die Weite des Spaltes zwischen dem Heizleiterträger und der Innenwand des Schutzrohres bei einer Belastung von 4 W je Quadratzentimeter etwa 8 mm und weniger.
  • Im allgemeinen kann der Raum, in dem die Heizspirale aus dem hochhitzebeständigen Widerstnadsmaterial angebracht ist, unter gewöhnlichen Druckverhältnissen bleiben Allerdings empfiehlt es sich, die Enden eines in Rohrform ausgebildeten Strahlers gasdicht abzuschließen; im Betrieb dürfen nur geringe Luftmengen durchdiffundieren, um einen möglichst guten Oxydationsschutz zu erreichen.
  • Auf diese Weise läßt sich die Lebensdauer gegenüler den an freier I, uft erhitzten Neizspiralen vervielfahen, Wenn das die Spirale umschließende Quarzglas- oder Quarzgutrohr einen geringen Luftraum besitzt, ist die beim Anheizen vorhandene Sauerstoffmenge von vornherein beschränkt, so daß die Heizdrähte nur wenig oxydiert werden. Die Herabsetzung der spezifischen Oberflächenbelastung des Strahlers im Vergleich zu freistrahlenden Glühdrähten ist in vielen Fällen der Trockentechnik wichtig, um eine Explosion durch leicht entzündlichte Lösungsmittel zu vermeiden; zweckmäßig ist hierbei auch die diffuse Verteilung der von der G lühweridel emittierten Strahlung.
  • Es ergeben sich so wesentlich größere Leistungen, die andererseits mit einer gleichmäßgieren Breitenstrahlung verbunden sind. als bei Verwendung der bisher beispielsweise in der Trockentechnik benutzten Reflektoren. die mit kugelförmigen Glühlampen bestückt sind.
  • Bei der Verwendung voll metallischen Heizdrähten und von nichtmetallischen Heizleitern, wie Graphit oder Siliciumkarbid. empfiehlt es sich oft, das Rohr zu evakuieren und mit inerten Gasen, wie einem Gemisch von Stickstoff und Edelgasen von einem Druck von beispielsweise 500 mm Hg und mehr zu füllen. SIit diesen Strahlern lassen sich höhere Temperaturen und damit kurzwelligere Strahlungen erreichen. Die Stromzuführung wird hierbei in an sich bekannter Weise durch Folien-oder Drahteinschmelzungen der Quetschungen vorgenommen.
  • Ein Beispiel für einen rohrförmigen Strahler mit einer Heizspirale ist in der Abb. 1 dargestellt.
  • Auf dem Träger A aus feuerfester Masse ist eine Heizwendel aus hochhitzebeständigem Widerstandsdraht B spiralig aufgewickelt und an den Enden in üblicher Weise gesichert. Trägerrohr mit Heizwendel sind in einem Schutzrohr aus Siliciumdz oxyd C an den Enden in elastischen Packringen D eingelagert. Das äußere Schutz rohr ist an beiden Enden mit Metallkappen E, die beispielsweise mit keramischem Kitt, Kieselsäure, Feldspat und Wasserglas gasdicht aufgekittet werden, verschlossen. Das Rohrilmere ist gegebenenfalls zur besseren Sicherung gegen Oxydation mit einem inerten Gas gefüllt.
  • Darüber hinaus wurde festgestellt, daß sich auch nichtmetallische Heizleiter, wie Graphit und Silicimumkarbid, gegen Abbrand dadurch schützen lassen, daß das Rohr aus Quarzglas oder Quarzgut so eng über den Heizstäben angeordnet wird, daß der Zwischenraum zwischen dem Heizstab und der Hülle im allgemeinen nicht mehr als etwa 3 mm beträgt. Die Enden des Schutzrohres sind genau wie bei der vorher beschriebenen Anordnung gasdicht verschlossen. Beim Erhitzen eines solchen Heizleiters, das im allgemeinen über einen Hochstromtransformator geschieht, bildet sich in dem kleinen Spaltraum ein inertes Gasgemisch aus Kahlenoxyd, Kohlendioxvd und Stickstoff. Die Lebensdauer kann hierdurch derjenigen evakuierter Strahler angenähert werden, im Gegensatz zu einer kürzeren Brenndauer in freier Atmosphäre.
  • In der Abb. 2. ist ein Strahler dieser Bauart dargestellt. Ein GlühstabH aus Graphit oder Silicium- karbid ist an einem Ende konisch verstärkt und mit einem Metallüberzug K versehen. Darauf ist eine Gegenhülse aus gut leitendem Metall N ]\T aufgepaßt und verlötet, Ein solcher Stab wird in das Schutzrohr aus. Siliciumdioxyd I derart angeordnet, daß zwischen der Metallbülse N N und dem Schutzrohr I ein geringer Spaltraum entsprechend der Querdehnung loei leto im Betrieb auftretenden Temperaturen vorhanden ist. Das Ende der Metallhülse 7\ ist verschiebbar am hinteren Teil der abgesetzten Kappe M gelagert. l)ie Kappe M ist mit dem Schutzrohr 1 durch einen hitzebeständigen Kitt O verbunden, Zwischen Glühstab II und Schutzrohr I befindet sich ein Spalt L von einer Breite von zur oder weniger.
  • Das Strahlungsmaximum liegt je nach der Temperatur des Heizleiters zwischen 1 udn 3 µ Derselbe Zweck wird auch erreicht mit Gasentladungslampen aus Siliciumdioxyd, die eine starke Emission kurzwelliger Wärmestrahlen, z. B. zwischen 1 und 4 µ, besitzen, wie beispielsweise Lampen, deren Füllung Quecksilber, Zink oder Kadmium enthält.
  • In manchen Fällen können an die Stelle des Quarzglases andere hochschmelzende Gläser treten, ctie in ähnlicher Weise Wärmestrahlung durchlassen. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß Quarzlas eine höhere Durchlässigkeit für Wärmestrahlen besitzt als andere bekannte temperaturbeständige technische Gläser.
  • Die neuen Wärmestrahler finden auf therapeutischem Gebiet eine vorzügliche Anwendung, beispelsweise in dem unter dem Namen Solluxlampe bekannte Wärmstahler zur Erzeugung von Hyperämie und zur Bekämpfung von Anämit und zur Schmerzl inderung. Sie lassen sich vorteilhaft zur Bestückung v>n Lichtkästen verwenden.
  • Nach den eingangs gegebenen Ausführungen ergeben sich für die neuen Wärmestrahler wertvolle Verwendungsmöglichkeiten auch in der Technik.
  • So ergeben sie besondere Vorteile bei der Trochknung von Lacken, Farben und Anstrichen, bei der Polymerisation und Kondensation von Kunstharzen sowie in der Textiltechnik zum Kondensieren, Aushärten und Trocknen der farben und Appreturen von Spinnfasern und Geweben. Mit den neuen Strahlern läßt sich das las Verdampfen und Trocknen in der Nahrungsmittelindustrie, beispielsweise von llefen und Nahrsalzen, sche schonend durchführen.
  • Andererseits werden aggressive Lösungen unter Verwendung dieser Wärmestrahler als Oberflächenstranhler oft vorteilhafter eingedamptf als bei verwendung von Unterfeuerung, bei der empfindliche 1 ösungen leicht überhitzt werden.
  • Schließlcih lassen sich clie neuen Wärmestrahler auch als Tauchsieder r verwenden. Zum Unterschiend von den bekannten Tauchsiendern mit einer Quarzguthülle, bei denne die Heizdrähte in einer Einbettmasse ruhen, wird bei (leii Wärmestrahlern der Erfindung die Energie nahezu trägheitslos abs Wärmestrahlung auf llie dietl Strahler umgebende Flüssigkeit übertragen und von dort an die weiter abliegenden Schichten der Flüssigkeit durch Konvektioll oder Wärmeleitung abgegeben, Bewährt haben sich hierbei Strahler, bei denen der Heizdraht in einer Quarzhülle angeordnet ist, die mehrere große Schleifen enthält.
  • In der Abb. 3 ist ein einfacher Glühstrahler dargestellt, vie er als Tauchheizkörper Verwendung findet. Ein schleifenförmig gebogenes Rohr aus Siliciumdioxyd P trägt im Innern ohne Einhettmasse eine Heizspieale Q, an deren Endendie Stromzuführungsdrähte R angeschlossen sind. An den beiden Enden S sind sie gasdicht verkittet.
  • Die Strahler der Erfindung halten gegenüber den bisher benannten Taucheiedern aus Quarzgut den Vorteil, daß die Heizspirale im Falle des Durchbrennens leichter ausgewechselt und das Quarzgutrohr im Falle eines Bruches leicht haltbar verschweißt werden kann. Der grundsätzliche Vorteil dieser Quarztauchsieder gegenüber den Metalltauchsiedern besteht darin, daß sie ohne Flüssigkeit betieben den können, da ihnen eine höhere Oberflächenbelastung nichts schadet, und daß vor allem wegen des Fehlens der Einbettmeasse die entwickelte Wärme besser abgestrahlt werden kann.
  • Der Quarztaucsieder findet überall da vorteilhafte Anwendung, wo ns beim Erhitzen auf höchste Sauberkeit ankommt, so beispielsweise zur Herstellung von destilliertem Wasser in einem aus Quarzglas oder Quarzgut hergestellten Gerät.
  • Die Erfindutog gestattet die neuartige Ausgestaltung eines Tauchsieders in Form einer Tauchheizglocke, wie sie in der Abb. 4 dargestellt ist.
  • Hierbei befindet sich die Heizspirale V in einer Quarzrohrspirale t, die an der Innenseite einer gewölbeten Fläche T angeschmolzen ist, so daß beim Eintauchen in die zu erhitzende Flüssigkeit die Heizkörper mit der wie bei einer Taucherglocke eingeschlossenen Luft in Berührung stehen. Sie können ihre Wärme nur durch Strahlung auf die Flüssigkeitsoberfläche übertragen, da die Rückseite der Glocke durch den mit einer Isoliermasse ausgefüllten Hohlraum W wärmeisoliert ist. Wenn sich beim Erhitzen aus der Flüssigkeit Dampf entwickelt und Luft aus dem Hohlraum entweicht, findet die Übertragung der Wärme nach wie vor durch Strahlung über den eingeschlossenen Gasraum statt. Nur wenn erhebliche Temperatufschwankungen während des Verfahrens stattfinden, kann die Flüssigkeit etwas in den Hohlraum zurücksteigen. I. S empfiehlt sich deshalb, die Tauchheizglocke so auszubilden, daß auch die Innenseite am unteren Rand frei von Heizelementen ist. Um das Strahlungsgewölbe gegen Verunreinigung durch unmittelbare Berührung mit der Flüssigkeit zu schützen. gilit man ihm zweckmäßig die Gestalt eines bochgezogenen Domes.

Claims (6)

  1. PATEN TA TANSPRÜCH CHE: I. Wärmestrahler, bei dem von dem Quadratzentimeter der Oberfläche des Strahilers mindestens 1,5 W. vorzugsweise 4 W W und mehr abgestrahlt werden, dadurch gekennzeichnet, daß eilt leizleitr, <lessen Abmessungen die er- forderliche Temperatur und Strahlungsintensltät gewährleisten, z. B. ein auf einem Träger aus einem hochfeuerfesten Stoff, inbesondere Quarzglas oder Quarzgut, aufgewickelter Heizdraht o (ler ein nichtmetallischer Heizstab, z. B. aus Graphit oder Siciliumkarbid, ohne Verwendung strahlungsabsorbierenderZwischenschicten oder Einbettmassen von einer Hülle aus Silticiumdioxyd, insbesondere opakem Quarzlagas oder Quarzgut, umgeben ist.
  2. 2. Wärmestrahler nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle des Strahlers aus Siliciumdioxyd in Form eines Rohres ausgebildet ist, das die auf einem hochfeuerfesten Stoff aufgewickelte Heizspirale aus einem hochhitzebeständigen Widerstandsmetall mit einem möglichst engen Zwischenraum umschließt, der beispielsweise bei einer Belastung von 4W je Quadratzentimeter etw'a 8 mm und weniger betragt, und daß die Enden des Rohres möglichst gasdicht algeschlossen sind.
  3. 3. Wärmestrahler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Heizdraht oder den nichtmetallischen Heizt liter umschließende Hülle des Strahlers aus Siliciumdioxyd in Form eines vakuumdicht abgeschlossenen Rohres ausge bildet ist, das mit inerten Gasen von eineen Druck von etwa 500 mm Hg und mehr gefüllt ist.
  4. 4. Wärmestrahler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle des Strahlers aus Siliciumdioxyd in Form eines Rohres ausgebildet ist, das den nichtmetallischen Heizstab möghchst eng umschließt, so daß sich im allgemeinen nur ein Zwischenraum von weniger als 3 mm ergibt, und daß die Enden des Rohres möglichst gasdicht abgeschlossen sind.
  5. 5. Wärmestrahler nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß er als Gasentladungslampe ausgebildet ist, die eine starke Emission von kurzwelligen Wärmestrahlen besitzt, mit einer Hülle aus Siliciumdioxyd.
  6. 6. Wärmestrahler gemäß Anspruch I und 2, gekennzeichnet durch die Ausbildung als auch sieder oder als Tauchheizglocke, die auf der Innenseite einer gewölbten Fläche Heizelemente enthält.
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