DE839092C - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von festen elastischen Schaumstoffen - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von festen elastischen Schaumstoffen

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DE839092C
DE839092C DEP10020A DEP0010020A DE839092C DE 839092 C DE839092 C DE 839092C DE P10020 A DEP10020 A DE P10020A DE P0010020 A DEP0010020 A DE P0010020A DE 839092 C DE839092 C DE 839092C
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DE
Germany
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continuous production
pressure
solid elastic
elastic foams
rubber
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DEP10020A
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Wolfgang Schmidt
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BASF SE
Original Assignee
BASF SE
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J9/00Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof
    • C08J9/04Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof using blowing gases generated by a previously added blowing agent
    • C08J9/06Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof using blowing gases generated by a previously added blowing agent by a chemical blowing agent
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/20Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles for articles of indefinite length
    • B29C44/22Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles for articles of indefinite length consisting of at least two parts of chemically or physically different materials, e.g. having different densities
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/03Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor characterised by the shape of the extruded material at extrusion

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description

  • Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von festen elastischen Schaumstoffen Ls ist l>ckamit, daß durch Beimischung von Treibmitteln, d. h. gasentwickelnden Substanzen, wie Azoverbindungen, Carbonaten usw. zu thermoplastischen Nassen, wie Polyvinylchlorid oder auch Kautschuk bzw. Kunstkautschuk, elastische Schäume mit geschlossenen Gaszellen erzeugt werden konnten, und diese für Schwimmiwesten, nagelsichere Bereifung, Sohlenplatten, Kissenpiatten und andere Zwecke Verwendung finden können.
  • Der Vorgang zur Herstellung obengenannter Gegenstände ist folgender: Man mischt eine gasentwickelnde Substanz, z. B. Azoverbindungen, zu l'olyvinylchlorid und Weichmacher und erhitzt diese Mischung in einer Druckform bis zur Zersetzung dcs Treibmittels, wodurch in dieser Form ein Druck bis zu 300 at oder darüber entsteht. Die geschlossene Druckform awird abgekühlt, bis die plastische Masse elastisch fest geworden ist. Dann wird die erkaltete Druckform geöffnet und der Formkörper herausgenommen. Nunmehr wird der freie Formkörper auf eine Temperatur bis zur plastischen Erweichung, bei Polyvinylchlorid etwa go bis I00°, erhitzt. Das plastisch gewordene Material treibt infolge des inneren Druckers auf.
  • Je nach der Art der Aufheizung verbleibt ein bestimmter Gasdruck, der dem Körper eine besondere Elastizität verleiht.
  • Das Füllen, Aufheizen, Abkühlen und Entleeren der schweren Hochdruckformen bedeutet einen sehr großen Arbeitsaufwand, Energieverlust und Zeit- -erbrauch. Es ist wiederholt versucht worden, das Material durch eine aufgeheizte Strangpresse zu iiirdern, doch zertptibt der hohe Druck das heiße plastische Material. Wird das Material durch ein langes gekühltes Mundstück auf die Temperatur einer geringen Plastizität gebracht, so haftet das Material an der kühleren Wandung stark an, die Oberfläche zerreißt, und es entsteht ein großer lteibungswiderstand. Da das Material innen noch warm und somit plastisch ist, quillt es formlos aus d m inneren Teil des Stranges heraus. Um diese Nachteile zu vermeiden, hat man bereits vorgeschlagen, eine bewegliche Fassung zu verwenden, die den Strang vom heißen Mundstück an erfaßt, druckdicht umschließt und den heißen plastischen Strang bis zu seiner vollständigen Abkühlung oder elastischen Verfestigung begleitet. Eine derartige druckdichte Fassung konnte aber bis jetlzt noch nicht konstruiert werden.
  • Es wurde gefunden, daß an Stelle dieser benötigten beweglichen Fassung, die den druck bis zur Abkühlu1lg des ;Materials aufnehmen soll, ein Auffanggi fäß, das mit Flüssigkeit oder Gas unter einem bestimmten Druck angefüllt ist, genügt, um das Zertreij>en und formlose Herausquellen der Masse zu verhindern, wenn die plastische Masse aus einer Strangpresse in dieses Auffanggefäß gefördert wird. Hier verbleibt das Material so lange unter Druck, bis die Erstarrung oder elastische V erfestigung eingetreten ist. An Stelle eines geschlossenen druckerfüllten Auffanggefäßes kann auch ein hohes Rohr mit einer Flüssigkeit, wie z. 13. Wasser, einer organischen Flüssigkeit oder Quecksilber verwelldet werden. Der plastische Schaumstoff kann durch eine zweite ringförmige Düse von Vollmaterial umfaßt werden.
  • B.eispiel I Eine plastische Nasse, bestehend aus 60 Teilen Polyvinylchlorid, Ao Teilen Weichmacher (Dibutylphthalat), 20 Teilen einer in Wärme zersetzlichten Azoverbindung, wie z.n. Azoisodibuttersäuredinitril, wird über einem Dreilxvalzenstuhl homogenisiert und von einer Spritzmaschine (man kann hierfür verwenden eine Spindelstrangpresse, eine Schneckenpresse oder ein Druckgefäß nach Abb. 1, I, aus dem die Masse mittels eines komprimiertn Gases gefördert wird), durch einen Aufheizer (Al)b. 1, 2), d,er die Masse auf eine Temperatur von 1600 bringt, hindurch in einen mir Wasser gefüllten Behälter (Abb. I, 4), in dem ein Druck von 3 at herrscht, gepreßt. tDas Formmundstück (Abb. 1, 3), das dem Massestrang das endgültige Profil verleiht, soll auf eine Temperatur von I;oO gehalten werden, so daß die Masse plastisch hindurchgleitet. Das oFormmundstück ist innen mit einem blanken, schlecht wärmeleitendem Material ausgekleidet. Das mit Wasser angef.üllte Auffanggefäß wird mit Hilfe eines Regulierdruckventils lunter konstantem Druck .gehalten. Dieses Auffanggefäß kann entweder ein geschlossener Kessel sein oder ein entsprechend hohes Rohr, im Falle von 3 at 30 m hoch, das mit Wasser angefüllt und oben offen ist.
  • Beispiel II Die Herstellung eines runden, porösen, vollen Stranges aus Schaummaterial zur Fertigung eines nagel sicheren Fahrradreifens erfolgt wie in Beispiel I. Dieser runde Strang (Abb. 2, 1) wird sofort nach dem Verlassen des Mundstücks aus einer dieses Mundstück konzentrisch umfassenden ringförmigen Düse (Abb.l2, 2) mit nicht schaumhaltigen Polyvinylchlorid (Äbb. 2, 31)' umspritzt.
  • Die ringförmige konzentrische Düse besitzt eine fahrradrei fengemäße Profilierung.
  • Diese Apparatur besteht aus zwei Spritzmaschinen, die eine mit Schaummaterial, die andere mit Vollmaterial gefüllt. Beide sind miteinander gekoppelt, so daß sie in einem genau bestimmten Verhältnis die Massen fördern, außerdem gehören zu der Apparatur zwei Aufheizer, ein kombilniertes Mundstück gemäß Abbildung, ein Gegendruckbehälter mit 2 at oder ein Wasserrohr von 20 m Höhe.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von festen elastischen Schaumstoffen, z. 13. aus Polyvinylclilorid, natürlichem oder künstlichem Kautschuk, dadurch gekennzeichnet, daß das noch plastische Material nach der Zersetzung des Treibmittels in einen unter Druck stehenden Raum, der mit Wasser oder einer anderen Flüssigkeit, Stickstoff oder einem anderen Gas gefüllt ist, gefördert wird und im Druck so lange verweilt, bis die Erstarrung oder elastische Verfestigung eingetreten ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der noch plastische Schaumstoff nach Verlassen des Mundstücks mit einer Schicht von Gummi, Kautschuk, plastischen Kunststoffen od. dgl. umspritzt wird.
DEP10020A 1948-10-02 1948-10-02 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von festen elastischen Schaumstoffen Expired DE839092C (de)

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