DE836879C - Spulengehaeuse fuer Naehmaschinen - Google Patents
Spulengehaeuse fuer NaehmaschinenInfo
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Description
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Nähmaschinenspulengehäuse,
bei welchem der von der Spule ausgehende Unterfaden zu einer einstellbaren Spannvorrichtung wandert, die auf den Faden
elastisch einwirkt und das Maß seiner elastischen Spannung regeln läßt. Bei den bisher bekannten
Ausführungen besteht das Betätigungsorgan zur Regelung der elastischen Spannung im allgemeinen
aus einer Schraube, welche der Gebraucher der Nähmaschine in dem einen oder anderen Sinn
drehen kann, um entweder eine Erhöhung oder eine Verminderung der Unterfadenspannung zu erzielen.
Diese Ausführungen besitzen keine Anzeigevorrichtung, welche es ermöglichen würde, die der
Schraube oder dem sonstigen Steuerorgan bei der Regelung der Fadenspannung gegebene Stellung
bequem zu erkennen bzw. zu vermerken. Jede Änderung der Nähweise oder der verwendeten
Fadenart nötigt zu einer Anpassung . dieser Regelung, und der Gebraucher der Maschine ist
demzufolge bei jeder solchen Änderung gezwungen, versuchsweise die Spannung wieder aufzufinden,
welche für die gewünschte Näharbeit und für den jeweiligen Faden die günstigste ist.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist, diesen Mangel zu beseitigen. Dieses den Gegenstand
dieser Erfindung bildende Spulengehäuse besitzt zu diesem Zweck eine Einrichtung, die das Maß der
auf die Fadenvorrichtung wirksamen elastischen Spannung durch Sicht erkennen läßt und anzeigt.
Die Zeichnung zeigt schematisch eine beispielsweise Ausführungsform eines Spulengehäuses nach
der Erfindung, und zwar ist
ίο Fig. ι ein Scbaubild desselben,
Fig. 2 eine perspektiviseihe Darstellung der einzelnen
Organe der Spannvorrichtung,
Fig. 3 eine Teildraufsicht in größerem Maßstabe
der auf dem Spulengehäuse sitzenden Organe und
!5 Fig. 4 eine Variante der Ausführung eines dieser
Organe.
Das dargestellte Spulengehäuse ist ein umlaufendes mit lotrechter Achse, das je Nähstich
zwei Touren ausführt. Es besteht im Wesen aus einem beweglichen, zylinderartigen Teil ii mit
Spitze 12 und aus einem festgehaltenen Teil, das aus den drei folgenden Teilen zusammengesetzt
ist: aus einem schalenartigen Gehäuse 13, das als Träger einer Spule 14 dient, einem Ring 15 und
a5 einem Flansch 16. Diese drei Teile sind untereinander
mittels zweier Schrau1>en 17 verbunden. Das bewegliche Teil 11 enthält eine zylindrische
Auskragung 18 und zwei ebene Auskragungen 19,
20. die zur Führung des festgehaltenen Spulengehäuseteil dienen. Der Flansch 16 besitzt eine
zylindrische Krone 21 und einen Bund 22 mit einem Haltefinger 23, der sich gegen einen Anschlag
stützen kann, der an einem festen Teil der Nähmaschine sitzt.
Der Spannungsregler des Unterfadens setzt sich aus folgenden Teilen zusammen: einer Stützplatte
24, die derart gewölbt ist, daß sie sich der Außenform der Krone 21 anpaßt. Diese Stützplatte hat
eine Öffnung 25, eine Einkerbung 26, und ihre beiden Enden 27 und 28 sind so gebogen, daß sie
in öffnungen 29 bzw. 30 der Krone 21 einschiebl >ar sind.
Eine Stützfeder 31 mit Loch 32 weist ein derart
abgelegenes Ende auf, daß sie damit in die öffnung 30 der Krone eingehaikt werden kann.
Ein Hebel 33 mit zylindrischem Loch 34 hat das eine seiner Enden zur Bildung eines Fingers 35 abgerundet.
Das andere Ende 36 ist abgebogen und greift in einen Schlitz 37 ein, der im Bund 22 ausgespart
ist. Diese Umbiegung be\virkt, daß sich die Schlinge des Ol>erfadens, die sich um das
Spulengehäuse herum bildet, nicht in diesen Hebel einhaken kann. F'erner trägt dieser Hebel 33 eine
Zunge 38, die durch die öffnungen 25 und 32 hindurchgeht
und in einen Schlitz 39 der Krone 21 eingreift: auf diese Weise sichert sie die Führung
rler drei Teile 24, 31 und 33 in der Höhenrichtung.
Ein aus einem Exzenter bestehender Regler 40,
der von einem in einer Ausnehmung 42 des Ringes 15 sitzenden zylindrischen Körper 41 gebildet ist,
der seinerseits aus einer entsprechenden Lochung 43 des Bundes 22 vorragt, weist einen Exzenterzapfen
44 auf, der in eine zylindrische Lochung 34 des Hebels 33 einpaßt. Letzterer ist um diesen
Zapfen 44 drehbar. Der zylindrische Körper 41 enthält einen Schlitz 45 für einen Schraubenzieher
und für die Lagerung einer U-förmigen Feder 46 aus Klaviersaitendräht. Diese Feder 46 ist dazu
bestimmt, in den einen oder anderen Satz von in der Wandung der Ausnehmung 42 eingearbeiteten
Kerben 47 in Eingriff zu treten, um den Exzenter 40 in der einen oder anderen Stellung festzulegen.
Dieses hat den Zweck, Unregelmäßigkeiten in der Fabrikation insbesondere der Feder 31 auszugleichen.
Je nach der Lage des Exzenters 40 übt der durch den Regelnocken 48 betätigte Hebel 33
einen schwächeren oder stärkeren Druck auf den Hebel 31 aus.
Ein Regelnocken 48 ist aus einer Oberplatte 49, einem zwischenliegenden zylindrischen, in einem
Lager 51 des Bundes 22 drehbaren Teil 50 und aus einer Schulter 52 zusammengesetzt, die, durch eine
öffnung 53 hindurchgesteckt, dazu bestimmt ist, den Nocken in seinem Lager 51 zu halten. Die
Oberplatte ist mit einem Schlitz für einen Schraubenzieherfkopf ausgestattet, und ihre Mantelfläche
ist mit radialen Einschnitten und Marken versehen, die allenfalls auch noch mit Merkziffern
bezeichnet sind (Fig. 3).
Die Fig. 1 und 3 zeigen die Art der Montierung der verschiedenen Organe der Regel- oder Einstellvorrichtung
für die Spannung des Unterfadens. Der Hel>el 33, welcher um den Exzenterzapfen 44
schwingt, legt sich vermittels des Fingers 35 an die Mantelfläche des Nockens 48 an und drückt mit
seinem Ende die Stützfeder 31 zusammen, die ihrerseits auf die starre Stützplatte 24 wirkt.
Der von der Spule 14 kommende und in einem Schrägschlitz 55 der Krone 21 liegende Unterfaden
54 gleitet entlang der Außenwand dieser Krone, passiert die Einkerbung 26 der Stützplatte 24 sowie
eine weitere Einkerbung 56 am Oberrand der Krone und verläuft schließlich gegen die Durchtrittsstelle
der Maschinennadel. Dadurch, daß dieser Unterfaden 54 oberhalb des Spulengehäuses läuft, hilft
er zur Festhaltung der Spule 14 in deren Lager mit. '
Die Stützplatte 24 liegt an dem Fadentrum an,
welcher zwischen Schrägschlitz 55 und Kerbung 26 liegt. Die den Unterfaden verliehene Spannung ergibt
sich aus der Reibung, welche dieser Fadentrum erfährt, und sie ist damit eine Funktion des
auf die Stützplatte durch die Feder 31 ausgeübten Druckes. Dieser Druck ist seinerseits wieder eine
Funktion der dem Hebel 33 vermittels des Regleroder Einstellnockens 48 gegebenen Stellung. i»5
Bei der Zusammenstellung der Einrichtung wird der Reglernocken in die Stellung ο gebracht, d. h.
die Marke ο liegt dem Finger 35 gegenüber. Die mit einem ihrer Enden in der öffnung 30 eingehakte
Stützfeder 31 wirkt auf den Hebel ein und ist l>estrebt, den Finger 35 an dem Reglernodken
anzuhalten. Der Exzenter 40 befindet sich dabei in ' einer solchen Stellung, daß der Hebel 33 die Stützfeder
31 derart deformiert, daß ihr freies Ende in Berührung mit dem Rücken der starren Stützplatte
24 gelangt, ohne aber auf letztere einen Druck aus-
zuülxMi. In dieser Stelking des Nockens erfährt
der Unterfaden auf seinem Wege zur Spann- oder Zugvorrichtung eine nur minimale Reibung, und
daraus folgt, daß seine Spannung sehr gering ist. Wird der Reglernocken im Uhrzeigersinn verdreht,
so daß er nacheinander in eine der Stellungen i, 2 und 3 gelangt, so deformiert der Hebel die Stützfeder
31 immer mehr und mehr, und der Unterfaden wird ständig mit größerer Kraft gegen die
ίο starre Stützplatte 24 und die Krone 2\ gezogen.
Daraus folgt, daß die Fadenreibung am Weg zur Spannvorrichtung ebenfalls zunimmt und daß somit
die Spannung des Unterfadens eine Funktion der Winkelstellung des Xockens 48 ist.
Zufolge des Umstandes, daß die Stützplatte starr ist und die gleiche Krümmung wie die Außenfläche
der Krone hat, wird der Faden zwischen zwei parallelen Flächen auf eine bestimmte Länge geklemmt,
so daß seine Reibung für eine bestimmte
ao Stellung des Xockens 48 praktisch ständig konstant bleibt. Diese Einrichtung hat daher gegenüber den
bisherigen Vorkehrungen ähnlicher Art, bei welchen der Faden mit Hilfe einer im allgemeinen nur in
einem Punkt angreifenden Blattfeder gegen eine unnachgiebige Fläche gezogen wird und bei
welchem die Reibung infolge Ungleichheit des Fadens im Laufe der Zeit gfoßen Schwankungen
unterliegt, einen wesentlichen Vorzug. Die beschriebene, sichtbare Anzeigevorrichtung, welche
3· Merkzeichen enthält, erleichtert die Benutzung der Nähmaschine, da sie es dem Gebraucher derselben
ermöglicht, die für jede Fadengattung und für jede Xähart günstigste Einstellung zu vermenken und
wieder vorzunehmen, da er eine Handhabe besitzt, diese günstige Einstellung jedesmal wieder dann
herzustellen, wenn er die gleiche Fadengattung für die gleiche Xähart verwendet.
Da sich das Betätigungsorgan der Einstell- oder Regelvorrichtung, desgleichen auch der Sichtanzeiger
auf der oberen Fläche des Bundes befinden, sind sie von außen durch die öffnung der
Maschine hindurch zugänglich, die die Einführung der Spule in das Spulengehäuse ermöglicht. Die
Einstellung der Unterfadenspannung und die Uberwaclning
dieser Spannung mit Hilfe der Merkzeichen des Regelnockens sind daher ohne Auseinandernähme
des Spulengehäuses durchführbar. Damit der Reglernocken 48 infolge Vibration der
Nähmaschine keine unfreiwilligen Verstellungen erleidet, kann er mit einem Satz von Scharten 57 versehen
werden, in welche der Finger 35 des Hebels },2, in Eingriff treten kann (Fig. 4).
Es ist klar, daß der Reglerhel>el durch jedes andere Glied ersetzt werden kann, das die Wirkung
des Xockens auf die Feder zu übertragen vermag. Der Xocken selbst könnte so angeordnet werden,
daß seine Um fläche mit der Feder in Kontakt steht und unmittelbar auf diese einwirkt. Dieser Nocken
könnte auch durch eine Schraube oder durch ein in einer Kulisse verschiebbares Organ oder durch
irgendein anderes Antriebsglied ersetzt werden, dessen Stellungen die auf den Faden wirkende
elastische Spannung bestimmen.
Die Sichtanzeigeeinrichtung könnte ebenfalls durch eine andere gleichwertige Einrichtung ersetzt
werden, beispielsweise durch einen Zeiger oder Index, der von irgendeinem Organ der Reglereinrichtung
betätigt wird.
Bei der auf den Faden elastisch einwirkenden Klemm- oder Zugvorrichtung kann die starre
Stützplatte auch durch ein elastisches Glied ersetzt werden; z. B. kann letzteres durch die Feder gebildet
sein, welche die Fadenspannung festlegt.
Claims (9)
1. Spulengehäuse für Nähmaschinen, bei welchem der von der Spule abgehende Unterfaden
unter einer auf ihr elastisch einwirkenden Spannvorrichtung hindurchwandert, deren
elastischer Druck zur Wahl und Festlegung der Unterfadenspannung einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Spulengehäuse eine Einrichtung zur Ersichtlichmadhung und Anzeige der Größe des elastischen Druckes oder der
Spannung aufweist, unter welcher die Fadenspannvorrichtung wirksam ist.
2. Spulengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Ersichtlichmachung
und Anzeige der Faden- go spannung aus einem drehbaren Organ besteht,
dessen Winkelstellung die Größe des elastischen Druckes der Spanneinrichtung bestimmt.
3. Spulengehäuse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung
von der Oberfläche eines Betätigungsorgans gebildet ist, mit welchem die auf den
Faden wirksame elastische Spannung gewählt und festgelegt werden kann.
4. Spulengehäuse nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Betätigungsorgan
aus einem Nocken besteht, dessen Winkelstellung die auf den Faden wirkende elastische
Spannung festlegt.
5. Spulengehäuse nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelstellung
des Nockens das Maß der. Zusammenpressung einer Feder bestimmt, die ihrerseits die
elastische, auf den Faden wirkende Spannung festlegt. no
6. Spulengehäuse nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Nocken Betätigungsmittel
zur Veränderung seiner Winkelstellung und auf seiner Fläche zumindest eine Marke aufweist, welche durch Sicht seine
Winkelstellung erkennen läßt.
7. Spulengehäuse nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Nocken einem
Federteil gegenüberliegt und daß -die Mantelfläche dieses Nockens mit der Feder in Be- iao
rührung steht und auf diese einwirkt.
8. Spulengehäuse nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken auf das
Ende eines Schwinghebels wirkt, dessen anderes Ende die Feder beeinflußt.
9. Spulengehäuse nach Anspruch 1 bis 6 und 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel um eine Feder auf ein starres, aber bewegliches Teil
Achse schwingt, deren Stellung mit Hilfe eines wirkt, dessen Form sich jener eines auf dem
Exzenters gewählt und festgelegt werden kann. Spulengehäuse sitzenden Teils anschmiegt, wo-
io. Spulengehäuse nach Anspruch ι bis 6 so- j bei diese beiden Teile die Spannvorrichtung des
wie 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterfadens bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
O 3929 4. 52
Applications Claiming Priority (1)
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Families Citing this family (1)
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| DE102015111580B4 (de) * | 2014-08-05 | 2025-01-02 | Cm Cerliani S.R.L. | Greifer fuer eine Doppelsteppstich-Naehmaschine mit stabiler Spannung des Spulenfadens |
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1945
- 1945-01-19 GB GB1587/45A patent/GB593194A/en not_active Expired
-
1949
- 1949-12-13 DE DEM929A patent/DE836879C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB593194A (en) | 1947-10-10 |
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