DE835872C - Wasserseitige Abdichtung fuer Stauwerke, insbesondere Staudaemme u. dgl. - Google Patents

Wasserseitige Abdichtung fuer Stauwerke, insbesondere Staudaemme u. dgl.

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DE835872C
DE835872C DED5125A DED0005125A DE835872C DE 835872 C DE835872 C DE 835872C DE D5125 A DED5125 A DE D5125A DE D0005125 A DED0005125 A DE D0005125A DE 835872 C DE835872 C DE 835872C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/02Fixed barrages
    • E02B7/04Dams across valleys
    • E02B7/06Earth-fill dams; Rock-fill dams

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

  • Wasserseitige Abdichtung für Stauwerke, insbesondere Staudämme u. dgl. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Anordnungen zur Abdichtung von Stauwerken, insbesondere von Staudämmen und ähnlichen Bauwerken, bei denen große Flächen gegen den Durchtritt von Wasser zu sichern sind und die Möglichkeit einer wirtschaftlichen und verhältnismäßig besclileutiigteii :\n1iriiigung gegeben sein muB.
  • Bekannt sind an sich für die Abdichtung von Bauwerken gegen Feuchtigkeit und gegen anstehendes Wasser Vorsatzbetone, Steinverkleidungen oder plastische Abdichtungen, z. B. aus Asphalt oder aus bituminösen Aufbereitungen, auch ist es bekannt, Betonbauten durch Zwischenlagen, z. B. bei Krafthäusern von Wasserkraftanlagen, aus derartigen Stoffen oder mit derartigen Stoffen behandelten Trägern abzudichten. Asphalt und andere in mehr oder weniger flüssigem Zustand aufgetragene Massen, die sich durch ihre Klebekraft mit dem Untergrund verbinden, sind nur für flach geneigte Unterlagen, d. h. z. B. bei Neigungen von i : 475 oder flacher, anwendbar.
  • Abdichtungen aus Lagen von Kautschuken oder Kautschukaustau.schstoffen wurden bisher ebenfalls verwendet, aber nur alis Zwischenlagen und nur in Verklebung mit ihrer Unterlage- bzw. Unter-und Oberlage, um ihnen ausreichenden Halt zu geben. Die Verklebung bedarf einer sorgfältigen Vorbereitung, d. h. Glättung und Säuberung der Unterlagen, in manchen Fällen besonderer Voranstriche u. dgl. Abgesehen von dem hierfür erforderlichen Materialverbraiuch und den Erschweruitgen der Herstellung großflächiger Deckschichten wird infolge der Vertklebung solcher Zwischenlagen das abdichtende Material bei Auftreten von Spaltenbildungen und Rissen örtlich derartig beansprucht, diaß oft 'ein Reißen nicht verhindert werden kann.
  • Gemäß .der vorliegenden Erfindung besteht die wasserseitige Abdichtung für Stauwerke, insbesondere Staudämme u. dgl., aus fertigen, flächigen Gebilden aus plastischelastischen Werkstoffen, wie anorganischen oder organischen Kautschuken, aus nicht alternden Kautschukaustauschstoffen, z. B. Polyvinylchlori.den oder solchen und artverwandten Produkten plastischelastischen Verhaltens, dje gegebenenfalls auch noch durch ein- oder aufgearbeitete Bewehrungen verstärkt sind und die durch arteigene Verbindung, z. B. durch eine VerschNveißung oder durch eine Verklebung, untereinander zu großflächigen Abdichtungen zusammengenügt auf dem Untergrund, der zweckmäßig, z. B. als Schüttung, in sich verdichtet ist, aufgelegt sind. Es ist besonders vorteilhaft, daß die einzelnen Abdichtungszuschnitte, z. B. vorgeformte Planen oder Platten oder rechteckige, quadratische oder ähnliche Zuschnitte, überwiegend oder vollkommen lose, je nach den gegebenen Umständen, auf ihre Unterlage verlegt werden, z. B. über die geneigte Fläche der Wasserseite eines verdichteten Staudammes aufgebracht werden. Die lose auf oder gegen die Unterlage gelegten Abdichtungslagen werden zweckmäßig zum Schutze beispielsweise gegen Wellenschlag durch ein dem Material des Dammes gleiches oder artgleiches Material vofi der Gegenfläche aus gesichert, z. B. durch Aufbringen einer dünnen Aufschüttungsschicht. Insbesondere bei sehr großen Abdichtungsflächen oder bei stärkeren Neigungen ist es aber vorteilhaft, die Abdichtungslagen, d. h. die Platten oder Bahnen, die vor oder nach der Verlegung durch Verschweißung od. dgl. zu einem Ganzen verbunden werden, auf ihrer Unterseite, d. h. der nach der Stützfläche oder den Stüt±körperii zugewendeten Seite, in räumlichen Abständen verteilten Punkten zu verankern. Erfindungsgemäß sieht man hierfür zweckmäßig besondere Verankerungsmittel in der Unterlage vor; diese können aus bekannten Verankerungsmitteln, wie z. B. korrosionsfesten oder korrosionsgeschützten Ankerschrauben, bestehen. In vielen Fällen ist es vorteilhafter, diese mittels artgleicher oder artverwandter Verbindung mit der Abdichtungsfläche an der Unterseite derselben zu befestigen, oder man verwendet von vornherein Verankerungskörper, wie Dübel, Zapfen od. dgl., die in den Untergrund eingelassen oder eingegossen sind und durch Verschweißung oder Verklebung eine arteigene Verbindung mit der Dichtungsfläche ergeben, oder man formt schließlich an die Innenseite der Abdichtungsflächen Körper, wie Zapfen, Dübel oder Hohldübel, an, die sich in den Untergrund einsetzen lassen, so daß in allen Fällen eine geschlossene Abdichtungsoberfläche wasserseitig erhalten bleibt.
  • Gegenüber der Verankerung etwa mittels Ankerschrauben, die durch die Abdichtung hindurchgeführt werden müssen, vermeidet man auf diese Weise die Gefahr eines Einreißens der Abdichtung a n den Durchbohrungen iin Falle von örtlichen Beanspruchungen.
  • Die Festlegung der Abdichtung an einzelnen in bestimmter Weise z. B. in Parallelreihen jeweils in bestimmten Abständen verteilten Punkten durch eine der oben beschriebenen Verbindungsmöglichkeiten erlaubt es, örtliche Beanspruchungen weitgehend aufzunehmen und ohne Verletzungen der Dichtung an die benachbarten Flächenabschnitte kraftverzehrend abzugeben. Im einzelnen kann man Verankerungskörper aus an sich bekannten Werkstoffen für diese Zwecke z. B. aus Metall oder aus Beton verwenden, die z.13. durch \-erklebungen mittels I'henolformaldelii dkotidetisationsliarzen, gegebenenfalls nachPräparierungmetallischerFlächen durch Phosphatüberzüge, besonders aufnahmefähig gemacht sind, oder durch \-erklebung von Metallen, erhärtbaren Stoffen, wie Beton, mittels Kunstharzlösungen, Zubereitungen von Siliciunikohlenstoffverbindungem (im Handel unter dein Namen Silikone bekannt) mit der Unterseite der Abdichtungsfläche in der gewünschten Weise verbinden; aus dem Material der Dichtung, z. B. einem Polyvinylchlorid, nach der Unterseite zu führende Zapfen oder Sohlzapfen können auch durch derartige Verbindung mit dem Untergrund besonders fest verhaftet werden. Schließlich kann man in der Unterseite der Abdichtungsflächen. auch Anordnungen, wie schwalbenschwanzartige Aussparungen, vorsehen, in welche im Untergrund festsitzende Verankerungskörper eingreifen, die zusätzlich noch durch Verklebungen u. dgl. mit. der Abdichtungsfläche verbunden sind.
  • Zum Zwecke einer festet. Einbindung der Abdichtung an ihren Begrenzungsflächen ist es ebenfalls gemäß Erfindung zweckmäßig, eine Einbindung mit Hilfe von Mitteln vorzusehen, die sich einwandfrei und in Berücksichtigung der möglichen Beanspruchungen sowohl mit denn Werkstoff der Abdichtung wie mit dein Werkstoff oder Material der angrenzenden Bauwerksteile oder des Baugrundes u. dgl. verbinden. Im Falle von Fundierungsbeton ist beispielsweise eine Abdichtung mit diesem mittels der unter dem Handelsnamen Silikone bekannten, Silicium- und kohlenstoffhaltigen Verbindungen zweckmäßig, die eine einwandfreie Einbindung des Abdichtungskörpers im Beton gewährleisten. Im einzelnen richtet sich die Natur des Verbindungsmaterial: nach (lern angrenzenden Material.
  • Schließlich kann malt die Abdichtungsauflage auch noch durch wasserseitig vorgelagerte oder durch besonders vorgelegte Schüttmassen in ihrer -Lage halten, was auch im Falle einer starken Talüberdeckung große Vorteile bietet.
  • Für die Einbindung der Abdichtungsflächen, vor allem im Falle eines schürzenartigen Charakters des Abdichtungskörpers, kann man schließlich auch Bauwerkselemente selbst mit heranziehen; so kann man eine talabsperrende, scliiirzeiiartige Dichtungswand beidseitig fasse». z.13. durch achsparallele 1?inbettutig in 'hitiuntergefübrte Kessel, welche die Möglichkeit bieten, das ursprünglich vorhanden gewesene Material gegen ein für die Lagerung der I)ichtutigswandgünstigeres Material auszutauschen. So kann man beispielsweise einen derartigen Kessel, der in seiner flöhe grobes Material neben bindigem Material ursprünglich aufweist, zum Zwecke einer einwandfreien Einbindung der Altdichtung durch ein gleichmäßiges Material, wie Kiessand bestimmter Zusammensetzung und Körnung, ersetzen.
  • Die vorliegende Erfindung bietet den besonderen Vorteil. claß nicht nur zu erstellende Anlagen der genannten Art finit einwandfreien wasserseitigen .11tdichtungen versehen werden können, sondern vor allem unter günstigen Bedingungen in ihrer 1 >iclitlieit nicht mehr einwandfrei dichtende Anlagen dieser Art, bei denen vor allem das dichtende Bindemittel durch Auslaugung mehr oder weniger weitgehend entfernt ist, in wirtschaftlich besonders vorteilhafter \\'eise vor allein in verhältnismäßig kurzer Zeit wieder einwandfrei abzudichten. Dadurch wird der weiter: 1'rozeß der Auslaugung mit Sicherheit lteeiidet.
  • Die Zeichnungen sollen zur näheren I?rliiuterutig dienen utid stellen schematische Ausführungsformen \,c» i tvasserseitigeii Altdichtungen nach der Ertindung dar.
  • Fig. i zeigt tlalrei einen auf dem Felsen aufsitzenden Staudamm in einem in Wasserlaufrichtung senkrechten Schnitt mit aufgelegter Dichtungsschürze, die in dem Stützkörper unterseitig verankert ist, die gegebenenfalls mit einer nach der Sohle zu verbreiterten, aufgeschütteten Sicherungsabdeckung ausgestattet ist (punktiert) und in der Sohle und läng: der Talhänge vermittels eines Betonfundaments gegen den Felsen abdichtet; Fig.2 zeigt in gleicher Darstellungsweise ein Stauwerk, bei dem der Felsen beträchtlich unter der Talsohle liegt und es infolgedessen zweckmäßig ist, die Dichtung umzubiegen und vertikal bis zum Felsen lierunterzufiihren; , Fig. 3 und .4 zeigen in Richtung gegen das Bauwerk in einem senkrechten Schnitt senkrecht zur Strönirichtung eine bis in Höhe Oberkante Talüberdeckung geführte, (l. 11. unterhalb des eigentlichen Stauwerkes gelegene Sonderanordnung zur Altdichtung des Untergrundes. Fig.4 ist eine da-Draufsicht <l.s Untergrundes.
  • lin einzelnen ist i das Stauwerk mit der z. B. aus einzelnen ['litten aus einem Kunststoff mit hoher Bruchdehnung, z. 13. Polyvinylchlorid mit Weichmacher, oder einer Kombination eines festen oller weichen Ktinststttffes, wie Polyäthylen und 1'olyisohutadien finit üblichen Zusätzen, zusammengeschweißten Abdichttuigshaut 2. Mit 3 ist die lierdinau#"r liezeicliiiet. Die Abdichtungshaut 2 ist mit einem Abschnitt, der ein Stück mit ihr bildet, iii die aiigreiizenclen Hänge eingelegt und liier festgelegt. Nlit ; ist eine (`It#,rdecktingsschiclit auf der Wasserseite der Abdichtungshaut 2 bezeichnet, die ;ins dein geschütteten Material des Dammes bzw. t itieni artgleiclieii Material besteht und etwa bei einer Dicke von 3o bis 5o cm an der DammoberIkante für die Dammhöhe von 5o m an der Sohle eitre Dicke von 8 bis io m aufweist, so d@aß sie sich selbst hält und die lose aufgelegte Dichtungshaut gegen Wellenschlag sichert.
  • Nach Eig. 2 ist die :-#.bdichturrg 2 des Stauwerkes i durch die Talüberdeckung 6 bis auf den Fels 4 geführt und somit zusätzlich gegenüber dem oben behandelten Beispiel im Bereich der Talüberdeckung alrdichtend in ihrer Lage gesichert.
  • Nach Fig. 3 und .I sind über den Talquerschnitt 7 die Kessel 8 angeordnet, in denen der Materialaustausch nach Aushub des ursprünglich vorhandenen Materials nach Einführung des betreffenden Altschnittes der Dichtung herbeigeführt ist. Es bezeichnet danach io den betreffenden Abschnitt der Dichtung, die sich beispielsweise verankert in der eben beschriebenen Form auf ein Bauwerk fortführt oder sich unmittelbar gegen den Stützkörper legt (nicht dargestellt), wobei 9 das ausgetauschte Material in den Kesseln, z.13. einen Kiessand gleichbleibender Körnung oder ausgesuchtes Steinmaterial, veranschaulicht.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wasserseitige Abdichtung für Stauwerke, insbesondere Staudämme u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe gebildet ist durch fertige, flächige Gebilde aus plastischelastischen Werkstoffen, wie Kautschuken, vorzugsweise aus nicht alternden Kautschukaustauschstoffen, gegebenenfalls in Form in sich bewehrter Gebilde dieser Art, die durch,arteigene Verbindung, Nvie Verschweißung oder Verklebumg, untereinander als großflächige Abdichtung auf dem zweckmäßig in sich verdichtetem Untergrund aufgelegt sind.
  2. 2. Wasserseitige Abdichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die flächigen Gebilde lose bzw. überwiegend lose aufgelegt sind.
  3. 3. Wasserseitige Abdichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung gegen Wellenschlag, Sonneneinstrahlung u. dgl. insbesondere im Falle von Staudämmen die wasserseitige Abdichtung durch vorgelegte oder vorgelagerte Schüttmassen geschützt ist.
  4. Wasserseitige Abdichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtungslagen auf .ihrer Innenseite an der Unterlage bzw. dem Stützkörper durch Verankerungsinittel unter artgleicher oder artverwandter Verbindung mit diesen an in gegenseitigen Abständen verteilten Befestigungsstellen angeordnet sind.
  5. 5. Wasserseitige Abdichtung nach den Ansprüchen i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß arteigene Veran'kerungsmittel an der Innenseite der Abdichtungsflächen mit diesen zu einer Einheit, z. B. durch Fertigung in einem Stück, durch Verschweißung oder Aufkleben, vorgesehen sind.
  6. 6. Wasserseitige Abdichtung nach den Anspriichen r bis 5, dadurch gekennzeichnet, daB insbesondere im Falle einer starken Talüberdeckung die Abdichtungsfläche durch wasserseitig vorgelagerte oder vorgelegte Schüttmassen in ihrer Lage gehalten ist.
  7. 7. Wasserseitige Abdichtung nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daB insbesondere die mit der Abdichtung eine Einheit bildenden oder an die Abdichtung anschließenden Abdichtungsabschnitte gegen die Talsohle und den Felsen oder im Querschnitt der Abdichtung selbst mittels Bauwerksteilen eingebunden sirre, vorzugsweise mittels Kesseln oder ähnlichen zellenartigen Gebilden, die die Möglichkeit eines Materialaustausches gegen geeignetere Materialien aufweisen. B. Wasserseitige Abdichtung nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daB die Abdichtungsfläche durch Mittel, die, wie die z. B. unter dem Handelsnamen Silikone bekannten siliciumkohlenwasserstoff'haltigen Verbindungen im Falle von Fundierungsbeton an diesem und an Dichtungswerkstoffen, wie Kautschuk oder Kautschukaustauschstoffen, festzuhaften, vermögen, in den Baugrund bzw. Baugrundfelsen eingebunden sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2745410A1 (de) * 1977-10-08 1979-04-12 Strabag Bau Ag Verfahren zur grundsanierung von bituminoesen oberflaechendichtungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2745410A1 (de) * 1977-10-08 1979-04-12 Strabag Bau Ag Verfahren zur grundsanierung von bituminoesen oberflaechendichtungen

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