DE8335136U1 - Abreissbeutel aus Kunststoffolie - Google Patents
Abreissbeutel aus KunststoffolieInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D33/00—Details of, or accessories for, sacks or bags
- B65D33/14—Suspension means
Landscapes
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Description
' Vertr.-No. 100 382
18.07.1984
5 KOLN 1, Jr.D./str
WerderstraGe 3 Telefon (0221) 52 42 08 -9
Sn 185
R*g.-Nr. blft· angaben GEBRAUCHSMUSTER - ANMELDUNG
des Herrn
"Abreißbeutel aus Kunststoffolie"
Die Erfindung betrifft einen Abreißbeutel aus Kunststoffolie mit zwei
im nahen Bereich des die Einfüllöffnung bildenden Rand vorhandenen,
nebeneinander liegenden Aufhängelöchern, wobei zwischen einem Aufhängeloch
und dem Rand des Beutels ein Einschnitt und zwischen dem Einschnitt und dem Aufhängeloch ein Steg vorhanden ist, weiterhin der Beutel mit
Seitenfalten versehen ist.
Bei dem Beutel mit Seitenfalten nach dem Hauptpatent gehen die Aufhängelöcher,
die einen ausreichenden seitlichen Abstand zueinander haben, durch die beiden Seitenwandungen des Beutels wie auch durch die dazwischen
liegenden Seitenfalten. Bei einer weiteren Lösung ist vorgesehen, lediglich in einer Seitenwandung die Aufhängelöcher vorzusehen und in den gegenüberliegenden
Wandungen der Seitenfalten und der Seitenfläche des Beutels halbkreisförmig
Ausstanzunge*. größeren Durchmessers vorzunehmen, damit das Abreißen des Beutels erleichtert wird.
Die vorliegende Erfindung geht von der Aufgabe aus, einen mit Seitenfalten
versehenen Beutel zu schaffen, bei dem nur zwei nebeneinander liegende Aufhängelöcher vorhanden sind und der bei einfacher Herstellung
leicht zu befüllen ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Abreißbeutel aus Kunststoffolie
mit zwei im nahen Bereich des die Einfüll Öffnung bildenden Randes vorhandenen,
nebeneinander liegenden Aufhängelöchern, wobei zwischen einem
Aufhängeloch und dem Rand des Beutels ein Einschnitt und zwischen dem Einschnitt und dem Aufhängeloch ein Steg vorhanden ist, weiterhin der
Beutel mit Seitenfalten versehen ist, erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Seitenfaltenbeutel mit einer überklappe versehen ist und die beiden
Aufhängelöcher in der Oberklappe angeordnet sind.
Nach der Erfindung wird somit ein Seitenfaltenbeutel mit einer überklappe
vorgeschlagen. Ein Beutel dieser Raumform hat den Vorteil, daß die Aufhängelöcher
grundsätzlicher Ausbildung, auch jene, die ohne den besonderen zum Rand hin reichenden Einschnitt versehen sind, einfach anzubringen sind.
Weiterhin hat ein solcher Seitenfaltenbeutel mit überklappe den Vorteil,
daß er sich einfach befüllen läßt, weil zwischen Einfüll Öffnung und den
Haltestiften, die durch die Löcher greifen, oder sofern diese nicht vorhanden sind, durch sonstige Halteelemente ersetzt sind, ein ausreichender seitlicher
Abstand vorhanden ist. Dadurch ergibt sich, daß der Seitenfaltenbeutel mit
überklappe auch ohne die Lochungen in der überklappe versehen sein kann.
Der erfindungsgemäße Seitenfaitenbeutel mit überklappe kann in einfacher
Weise dadurch erhalten werden, daß die der überklappe gegenüberliegenden
Wandungen der Seitenfalten und der Beutelwandung weggeschnitten sind.
In weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß die
Oberklappe in der Höhe der Einfüllöffnung mit der Abreißperforation versehen ist. Damit kann zugleich mit dem Wegschneiden der der überklappe
gegenüberliegenden Flächen der Seitenwandung und der Seitenfalten in einem
Arbeitsgang auch die Abreißperforation angebracht werden, an der später der Beutel, meistens nach seinem Befüllen, von der überklappe getrennt wird.
Eine Vorrichtung zum Herstellen eines Abreißbeutels mit Seitenfalten und
überklappe besteht in weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung darin, daß
im Schlauch im Bereich zwischen der auf dem Stanztisch aufliegenden Schlauchwandung
und den damit verbundenen Lagen der Seitenfalten eine Schneidauflage für das gegenüberliegende, U-förmige Stanzmesser vorhanden ist.
Um zugleich mit dem Ausstanzen die vorerwähnte Abreißperforation der
überklappe zu erhalten, ist in weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung
der quer zum Beutel verlaufende Teil des Stanzmessers mit sägezahnartigen Schneiden versehen.
Figur 1 einen Seitenfaltenbeutel mit überklappe in perspektivischer
Darstellung,
Figur 2 «inen Seitenfaltenbeutel in vertikalem Schnitt mit Schneidmesser
und Gegenschneidauflage in vertikalem Schnitt in Querrichtung des Beutels,
Figur 3 die Vorrichtung nach Figur 1 in vertikalem Schnitt und Längsrichtung des Beutels entsprechend der Linie IH-111
nach Figur 2,
Figur 4 in perspektivischer Darstellung das Schneid- und Perforationsmesser.
Der Beutel 1C aus thermoplastischer Kunststoffolie besteht aus der in der
Darstellung unteren Seitenwandung 11 und oberen Seitenwandung 12, die an
der einen Seite durch die Seitenfalteni3, 13a und auf der anderen Seite durch
die Seitenfalten 14, 14a verbunden sind.
Vorhanden ist eine Oberklappe 15, in der zwei in seitlichem Abstand
nebeneinander liegende Aufhängelöcher 16 und 17 vorhanden sind, denen in
einem geringen Abstand jeweils ein Einschnitt 18 und 19 zugeordnet ist, der bis zum vorderen Rand 20 reicht.
der der Oberklappe gegenüberliegenden Folienlagen der Seitenfalten 13, 13a,
14a und Seitenfläche 12.
Figur 2 zeigt im Schnitt eine Vorrichtung für dieses Wegschneiden. Sie
besteht aus dem Auflagetisch 21, auf dem die untere Seitenfläche 11 des
* I ■ ■ · ·
Schlauches aufliegt. Zwischen dieser Seitenfläche und den damit verbundenen
Seitenfalten 13 und 14 ist eine Schneidauflage 22 vorhanden, die mit einem gegenüberliegenden Schneidmesser 23 zusammenwirkt, das durch die beiden
Stampel 24 und 25 bewegt und geführt ist. Figur 3 zeigt, daß die Schneidauflage
22 eine Rolle 26 hat, die unter Zwischenschaltung der Folienbahn 12 bei in angegebener Pfeil richtung 27 bewegtem Schlauch an der Gegenrolle 28
anliegt. Dadurch ist die Halterung im Schlauch gegeben.
Figur 1 zeigt, daß die Oberklappe 15 in der Linie der Einfüll Öffnung des
Beutels und somit in der Linie der Schnittfläche zum Abtrennen der vorerwähnten,
der Oberklappe gegenüberliegenden Teils der Wandung des Beutels eine querverlaufende Perforation 29 hat. Diese dient dazu, nach dem Befüllen
des Beutels mit einfachen Mitteln die überklappe 15 abzutrennen.
Um in einem Arbeitsgang mit einem Werkzeug den Stanzschnitt zum Abtrennen
der vorerwähnten, der überklappe gegenüberliegenden Beutel teile zu erreichen,
hat das U-förmige Stanzmesser 23 in seinem Bereich, der quer zur Längserstreckung
des Beutels bzw. des Schlauches zum Herstellen des Beutels verläuft, sägezahnartige Schneiden, die den anderen Schnittflächen 30 zum
Herstellen der vorerwähnten Ausstanzung gegenüber vorstehen. Dadurch wird in dem tiefer liegenden Bereich mit den Sägezähnen die Perforation 29 hergestellt,
während mit den darüberllegenden Schnittflächen die Schnitte zum
Herstellen der U-förmigen Ausstanzung angebracht werden.
- Ansprüche -
Claims (5)
1. Abreißbeutel aus Kunststoffolie mit zwei im nahen Bereich des die
EinfLiIlöffnung bildenden Randes vorhandenen nebeneinander liegenden
Aufhängelöchern, wobei zwischen einem Aufhängeloch und dem Rand des
Beutels ein Einschnitt und zwischen dem Einschnitt und dem Aufhängeloch ein Steg vorhanden ist, weiterhin der Beutel mit Seitenfalten versehen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenfaltenbeutel
(10) mit einer Oberklappe (15) versehen ist und die beiden Aufhänge-1öcher
(16, 17) in der Oberklappe (15) angeordnet sind.
2. Abreißbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne
t , daß die der Oberklappe (15) gegenüberliegenden Wandungen der
Seitenfalten (13, 14) und der Beutelwandung (12) weggeschnitten sind.
3. Abreißbeutel n«ch den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die überklappe (15) in der Höhe der
Einfüll öffnung eine Abreißperforation (29) hat.
4. Vorrichtung zum Herstellen eines Abreißbeutels nach den Ansprüchen 1
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Schlauch oder Beutel (10) im Bereich zwischen der auf dem S tanztisch (21) aufliegenden
Wandung (11) und den damit verbundenen Lagen (13, 14) der Seitenfalten eine Schneidauflage (22) für das gegenüberliegende, U-förmige Stanzmesser (23)
vorhanden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der quer zum Beutel (10) verlaufende Teil
des Stanzmessers (23) mit sägezahnartigen Schneiden (30) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838335136 DE8335136U1 (de) | 1983-12-08 | 1983-12-08 | Abreissbeutel aus Kunststoffolie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838335136 DE8335136U1 (de) | 1983-12-08 | 1983-12-08 | Abreissbeutel aus Kunststoffolie |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8335136U1 true DE8335136U1 (de) | 1984-08-23 |
Family
ID=6759627
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19838335136 Expired DE8335136U1 (de) | 1983-12-08 | 1983-12-08 | Abreissbeutel aus Kunststoffolie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8335136U1 (de) |
-
1983
- 1983-12-08 DE DE19838335136 patent/DE8335136U1/de not_active Expired
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