DE83247C - - Google Patents

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DE83247C
DE83247C DENDAT83247D DE83247DA DE83247C DE 83247 C DE83247 C DE 83247C DE NDAT83247 D DENDAT83247 D DE NDAT83247D DE 83247D A DE83247D A DE 83247DA DE 83247 C DE83247 C DE 83247C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F1/00Pumps using positively or negatively pressurised fluid medium acting directly on the liquid to be pumped
    • F04F1/02Pumps using positively or negatively pressurised fluid medium acting directly on the liquid to be pumped using both positively and negatively pressurised fluid medium, e.g. alternating
    • F04F1/04Pumps using positively or negatively pressurised fluid medium acting directly on the liquid to be pumped using both positively and negatively pressurised fluid medium, e.g. alternating generated by vaporising and condensing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Vorrichtung zum Heben von Wasser in die Tender von Lokomotiven, wobei als hebende Kraft der Dampf der Lokomotive benutzt wird.
Das Heben des Wassers wird durch ein Vakuumgefäfs bewirkt, in welchem mittelst des Dampfes der Lokomotive ein Vakuum gebildet wird, so dafs aus einem Brunnen Wasser in das Vakuumgefäfs strömt. Nachdem das Gefäfs mit Wasser gefüllt ist, wird Dampf in das Gefäfs geleitet, welcher das Wasser durch ein Steigrohr in den oberen Sammelbehälter crrückt. Nachdem das Wasser aus dem Gefäfs herausgedrückt ist, wird Wasser in das Gefäfs eingespritzt, so dafs der Dampf condensirt, und infolge des entstehenden Vakuums das Gefäfs sich wieder mit Wasser füllt, welches dann wieder in den oberen Sammelbehälter gedrückt wird.
Damit nun das für Herstellung des Vakuums in dem Vakuumsgefäfs erforderliche Einspritzwasser stets vorhanden ist, ist in dem oberen Sammelbehälter ein besonderer Behälter für das Einspritzwasser angeordnet, welcher zuerst gefüllt wird und sich nicht eher' entleeren kann, als bis eine gewisse Wassermenge in das Vakuumgefäfs eingespritzt ist.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine derartige Vorrichtung in Fig. 1 im Verticalschnitt dargestellt. Fig. 2 und 3 zeigen Einzelteile der Darstellung.
In dem Brunnen ist oberhalb des Wasserspiegels das Vakuumgefäfs D angeordnet mit dem Saugrohr d und dem Druckrohr D1. Der Dampf wird durch das Rohr c in den Vakuumbehälter geleitet.
In dem oberen Sammelbehälter E, aus welchem das Wasser durch den Schwanenhals D'2 in den Tender fliefst, ist ein besonderer Behälter E1 für das Einspritzwasser angeordnet, welcher mit dem Steigrohr D1 durch ein Rohr c5 in Verbindung steht. Das Rohr c5 ist mit dem Dampfrohr c durch ein Rohr c2 verbunden, welches mit einem Ventil c3 versehen ist. Der Einspritzwasserbehälter steht mit dem Sammelbehälter E durch eine kleine Oeffnung e1 in Verbindung, so dafs der Wasserstand in beiden Behältern der gleiche sein .wird. Der Behälter E1 wird zuerst gefüllt, worauf das Wasser durch die Oeffnung e1 in den Sammelbehälter E fliefst. Die Gröfse dieser Oeffnung ist jedoch so abgemessen, dafs, wenn der Wasserstand im Sammelbehälter E niedriger ist als in dem Behälter J?1, dieser sich nicht ganz entleeren kann, bevor nicht eine gewisse Wassermenge aus dem Behälter E1 in das Vakuumgefäfs eingespritzt ist, so dafs in diesem ein Vakuum entsteht, worauf das Vakuumgefäfs sich wieder mit Wasser füllt.
In Fig. 2 ist in gröfserem Mafsstabe der obere Theil des Vakuumgefäfses mit der Einspritzvorrichtung dargestellt. Fig. 3 zeigt, in welcher Weise das Dampfrohr c mit dem Einspritzwasserbehälter verbunden ist.

Claims (1)

  1. Patent-A NSPruch:
    Von der Lokomotive aus bethä'tigte, mit Vakuumgefäfs versehene Wasserhebevorrichtung, bei welcher in dem oberen Sammelbehälter (E) ein besonderer Behälter (E1) für das Einspritzwasser angeordnet ist, welcher von dem aus dem Vakuumbehälter kommenden Wasser zu- ' erst gefüllt wird und mit dem Sammelbehälter (E) durch eine Oeffnung (el) verbunden ist, die so abgemessen ist, dafs der Behälter (E1) sich nicht ganz entleeren kann, bevor nicht eine gewisse Wassermenge in das Vakuumgefäfs eingespritzt ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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