DE832380C - Maschine zur Herstellung einer Rohrkruemmung - Google Patents

Maschine zur Herstellung einer Rohrkruemmung

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DE832380C
DE832380C DEH486A DEH0000486A DE832380C DE 832380 C DE832380 C DE 832380C DE H486 A DEH486 A DE H486A DE H0000486 A DEH0000486 A DE H0000486A DE 832380 C DE832380 C DE 832380C
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DE
Germany
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pipe
machine
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punch
die
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Expired
Application number
DEH486A
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Huet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnie des Surchauffeurs SA
Original Assignee
Compagnie des Surchauffeurs SA
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D11/00Bending not restricted to forms of material mentioned in only one of groups B21D5/00, B21D7/00, B21D9/00; Bending not provided for in groups B21D5/00 - B21D9/00; Twisting
    • B21D11/06Bending into helical or spiral form; Forming a succession of return bends, e.g. serpentine form
    • B21D11/07Making serpentine-shaped articles by bending essentially in one plane

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

  • Maschine zur Herstellung einer Rohrkrümmung Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zur Herstellung einer Rohrkrümmung mit kleinem Kriimmungsradius aus einem vorgekrümmten Rohr, bei der das Rohr zwischen sein seitliches Ausweichen verhindernden ebenen Flächen eines Gesenkes aufgenommen und durch einen zwischen diese eintretenden Stempel gebogen wird. Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art ist ein Gesenk vorgesehen, das eine in senkrechter Richtung verlaufende Ausnehmung von einer Breite besitzt, die dem Außendurchmesser des enger zu krümmenden vorgekrümmten Rohres genau gleich ist; in diese Ausnehmung wird nach Einpassen des vorgekrümmten Rohres von oben ein Stempel eingeführt, der die Krümmung enger zusammenbiegt. Die Bewegung des Stempels gegen die Matrize kann dabei z. B. in einer Presse erfolgen.
  • Das Einpassen des vorgekrümmten Rohres in die eng dazu passende Ausnehmung des Gesenkes ist umständlich und erfordert verhältnismäßig viel Zeit, was besonders bei reihenweisem Nachbiegen von Rohren gleichen Durchmessers nachteilig ist. Insbesondere eignet sich die bekannte Einrichtung nicht zur Durchführung der von den Erfindern vorgeschlagenen Verfahren zum Krümmen von Rohren, bei -denen das vorgekrümmte Rohr vor dem weiteren Zusammendrücken an seiner Krümmung erwärmt wird, und zwar im inneren Teil der Krümmung auf eine höhere Temperatur als am äußeren Teil; denn bei dem langsamen Arbeiten mit der bekannten Einrichtung würde sich die gewünschte erzeugte Temperaturdifferenz zwischen dein inneren und dem äußeren Teil der Krümmung mehr oder weniger ausgleichen, bevor der Stempel in <las Gesenk eingeführt werden kann.
  • Die Erfindung schafft bei einer Maschine der eingangs genannten Art Abhilfe von diesem Übelstand dadurch, daß das Gesetik aus mittels Druckluft o. dgl. gegeneinander beweglichen Matrizen gebildet wird, mit denen das Rohr festgeklemmt werden kann. Auf diese Weise ist schnelles Einlegen und anschließendes Krümmen des vorgekrümmten Rohres möglich; dabei bleibt der Unterschied zwischen den dein äußeren und denn inneren "feil der Krümmung gegebenenfalls vor dem Einlegen des Rohres erteilten Temperaturen noch in gelingen-(lern .'\usmaß erhalten. Auch wenn diese \\'ärmevcrrbehandlung nicht erfolgt, bietet die Maschine nach der Erfindung den Vorteil, daß Rohre verschiedenen Durchmessers schnell nacheinander oder Rohre gleichen Durchmessers in Reilie nacheinander ohne Zeitverlust behandelt werden können.
  • Inn letztgenannten Fall wird der Stempel nach der Erfindung zweckmäßig all einem Winkelhebel angebracht, der aus der Arbeitsstellung unter die Zuführungsebene der Rohre herausschwenkbar ist.
  • Auch hestelit nach der Erfindung die vorteilhafte Möglichkeit, die Maschine für besonders schnelles und syininetrischesArbeiten dadurch auszugestalten, daß zwei von gegenüberliegenden Seiten zwischen als Platten ausgebildete Matrizen eintretende, symmetrisch gegeneinander be#,vegliche und unter I >ruckmittelsteuerung auf die Rohrschenkel wirkende Stempel vorgesehen werden. Bei dieser Ausbildung und bei der erstgenannten Ausführung der Maschine ist zwischen den Stempel und den zugeliörigeit druckmittelgesteuerten Kolben vorzugsweise ein Kriiehebelgetriebe eingeschaltet.
  • In den "Zeichnungen sind mehrere :\tisfiihrutigsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt _\111i. i eilte Seitenansicht eitler ersten _1usfiilirungsforin im Schnitt, :\1>h.2 einen Teil der Ausführungsfornn nach :\bb. i im Schnitt nach der Linie 2-2 der :11>1i. 1, die den Rohrkrümmer darstellt, wenn er in die ollere ' \latrizeeingelegt ist, Abb. 3 einen Schnitt ähnlich der Abb. 2, die darstellt, wie die untere Matrize gegen die Krümmung gelegt ist.
  • :\11r.4 einen Grundriß senkrecht zu den Alrb. 2 und 3, auf dem die E=inführung des Stempels in die Matrize zu sehen ist und wie die Krümmung von kleinerem Kriimmungsradius erhalten wird.
  • Ahb. 5 einen Grundriß nach der Linie 5-5 der _\b1>. d, wobei der Stempel am Ende seines Hubs angelangt ist, :11r1. fi schematisch eine andere .Ausführungsform der Maschine, frei welcher die endgültige Krümmung durch Zusammendrucken zwischen zwei svmnletrisch arbeitenden Stempeln erreicht wird, :11>1r. 7 eilte andere Ausführungsform der Maschine, Brei welcher der Stempel so angreift, daß eine Reibe -von gekrümmte» kohreil laufend nacheinander gefertigt Nverden kann, und .Abb. 8 im Grundriß eine solche mit dieser Maschine nach Abb. 7 hergestellte lZolirreilie.
  • Wie aus Abb. i ersichtlich ist. besitzt die Maschine einen !Zahmen a, auf welchem ein 2 atrizenträger h angeordnet ist. In diesernTräger b befindet sich einerseits die obere feststellende Halbniatrize cl und anderseits die untere Halbmatrize c2. welche eine Auf- und .\1>wärtsllewegung in senkrechter Richtung ausführen kann, tini sich gegen die obere Halbmatrize cl zti legen. Man klemmt zwischen diese beiden Matrizen, wie atis Abb. 3 ersichtlich ist, das vorgclrogene und gegebenenfalls erwärmte Rohr, dessen Kriinimtingsradius man vermindern will, um schließlich ein gekriiinintes Rohr von sehr kleinem Kriiminungsradius zu erhalten.
  • Die Bewegung der Halbmatrize c2 wird von einem Zylinder e erhalten, der durch Druckluft betrieben wird und der sich um eilte =\clise f irn !Zahmen a der .Maschine drehen kann. Dieser Zylinder besitzt einen Kolben, welcher mittels der Kolbenstange g und eines Hebelwerkes Eil, /1= all (1e11 Schieber oder Träger i angreift, atif welclieni (lie untere Halbniatrize c2 befestigt ist. I)er Schieber i wird in dem "Träger b geführt. Die Stangen fit und Ire sind an i ilireii 1Enden hei k mit Gelenken versehen, und eine dritte Stange 0 ist an die Stangen Eil und /i2 angelenkt und dreht sich außerdem tinl die aclise 1, die von einer Reihe von Bellcville-Federn in unterstützt wird un<i einen annähernd festen !'unkt bildet.
  • Wenn Druckluft in den Zylinder e eingelassen wird, so stößt der Kolben die Stange h nach außen, welche auf das Kniehebelgetriebe hl, !i', 1i3 ein-,virkt und eilte Öffnung des von den :lrinen !i" und 1i3 gebildeten Winkels verursacht, wodurch ein Druck auf den Schieber i und somit atif die untere Halbmatrize c2 ausgeübt wird, welche sich gegen die Halbmatrize cl legt, während dabei der 1Zolirkrümmer x fest zwischen den beiden Halhinatrizen gehalten wird, wie aus _\1r11. 3 ersichtlich ist.
  • Die Eigenart der Bewegung durch den Kolben und das Kniehebelgetriebe bestellt darin, daß am Ende des Kolbemveges das Getriebe 112, /i3 fast vollständig offen ist und diese Stangen h= und 1i3 alsdann beinahe in einer geraden Liiiie liegen, wodurch auf die Matrizen und auf den lZolirkrümmer ein Druck ausgeübt wird, welcher beinahe unendlich groß ist, wodurch eilte außerordentlich wirksame Einklemmung des kolirkrüminers erzielt wird.
  • Nach einem in einer früheren :\ilmeldutig des Erfinders beschriebenen Verfahren kann der Krummer x in einem bestimmten Bereich erwärmt werden, bevor er zwischen die beiden Halbmatrizen gelegt wird. worauf er dann so zusammengedrückt wird, daß die gewünschte Verminderung des inneren Krümmungsraditis erfolgt.
  • Diese Zusammendrückting wird mittels eines Stempels i1 bewirkt, dessen Hilde u1 so gestaltet ist, daß es sich auf die Mitte der Krümmung auflegt und diese umschließt, und zwar so, daß in Zusammenwirken mit der Gestalt der Iwiden I lalbmatrizen cl und c= das Ganze eine l,oi-ni Etat. die sehr genau der endgültigen Gestalt entspricht, die man der Krümmung zu geben wünscht.
  • Der Stempel rt. ist auf einem Gleitstück o befestigt. welches sich in waagerechter Richtung verschieben kann. und zwar in einem "Träger p, der auf dem Rahmen a der Maschine befestigt ist. Die Bewegung dieses Gleitstückes o geschieht durch einen Kniehebel q1, q2, der einerseits an eine feste Achse r des Rahmens und anderseits an die Achse s des Gleitstückes o angelenkt ist. Die Kniehebelarme q1 und q2 sind außerdem bei t an die Stange i( eines Kolbens angelenkt, der sich in <lern Druckluftzylinder v befindet, welc her Kolben um eine Achse 7e, des .N1aschinenrahmens schwenken kann.
  • Die Anordnung des Zylinders z, und seine Wirkung sind im allgemeinen ähnlich denjenigen des oben beschriebenen Zylinders e. Die Bewegung ist derart, daß das Kniehehelgetriebe q1, q2, wenn es fast vollständig offen ist, theoretisch einen Druck ausübt, der annähernd unendlich groß ist und auf (las Gleitstuck o und den Stempel n übertragen wird.
  • 1?s ist ersichtlich, daß die Geschwindigkeit des Stempels um so geringer wird, je mehr die Wirkung anwächst, so (1aß eine allmähliche Verschiebung des Metalls des Rohrkrümmers ohne Faltung oder Abänderung der Struktur erfolgt. Der Kolbenweg wird derart geregelt, däß am Ende des Hubs des Gleitstückes o der Stempel >t zwischen die beiden I-Iall)-inatrizen cl und c2 eingedrungen ist, wie man aus Abb. d erkennt, und dann seinen Höchstdruck auf den Krümmer x ausübt, der alsdann die im Grundriß in Abb. 5 dargestellte (festalt erhält. Die Bewegung des Kolbens im Innern des Zylinders v kann beliebig sein, also stoßweise oder allmählich, je nachdem, wie man den Zutritt der Druckluft zu (lern Zylinder regelt. Der Kolbenweg kann gegebenenfalls noch derart verlängert werden, daß das litiieheltelgetriel)e ql, q2 die schematisch bei A angedeutete Stellung einnimmt, wodurch der Rückgang des Stempels n gesichert wird, wenn durch eine fortlaufende ßewegutig des Kolbens der Druck normal ausgeübt wurde.
  • Man bemerkt, daß der Stempel rc ebenso wie die llalbinatrizen cl und c2 von ihren Trägern abtielitnbar sind und geändert werden können, je nach den endgültigen Gestaltungen, welche man (lern Rohrkrümmer geben will, (>der nach dem Durchmesser der Rohre, aus denen die Krümmer x hergestellt werden.
  • Bei der beschriebenen Anordnung wird die Zusanimendrückung des Krümmers x zwischen (lern beweglichen Stempel ii und den während der Zusammendrückung feststehenden Halbmatrizen cl und c2 erhalten. Um eine symmetrische Zusammendrückung der beiden Schenkel der Krümmung zu erreichen, kann man zwei im entgegengesetzten Sinn bewegliche Halbstempel benutzen.
  • Diese Anordnung ist bei der Ausführungsform der Maschine nach Abb. 6 schematisch dargestellt. Der Rohrkrümmer x- wird zunächst zwischen eine feste Platte v1 und eine bewegliche Platte 312 eingeklemmt, welche letztere durch einen Kolben w bewegt wird, und zwar beispielsweise mit Hilfe von Druckluft in einem Zylinder ei. Zwei Stempel n" und n3 können zwischen den beiden Platten y1 und 3-2 gleiten, und sie «erden von einem Kolben i, der in dem Druckluftzylinder v1 verschoben werden kann, bewegt. An die Kolbenstange 2 sind zwei Stangen 3 und 4. angelenkt, welche um die festen Punkte 5 bzw. 6 schwenken können und die andererseits bei 7 und R an die Stempel n2 und n3 angelenkt sind.
  • N-Ian sieht, daß, wenn die Kolbenstange sich im Sinn des Pfeiles B verschiebt, die beiden Stempel 112 und 113 sich im entgegengesetzten Sinn, und zwar in Richtung der Pfeile C und D bewegen. Die Hebelarme der Stangen 3 und d sind so bemessen, daß die Wege der Stempel gleich und entgegengesetzt sind und daß die durch diese Stempel ausgeübten Drucke einander gleich und entgegengesetzt sind.
  • Wenn man eine ganze Reihe von gekrümmten Rohren herstellen will, wie in dein Grundriß in Abb. R dargestellt ist, und zwar in fortlaufendem Herstellungsverfahren der Rohre, so kann die in Abb. i dargestellte Maschine gemäß @bl). 7 abgeändert werden.
  • Bei dieser Abänderung ist der Träger b der Halbmatrizen cl und c2 höher gelegt, so daß die fertige Rohrreihe x1 leicht über die über dem Gleitstück o liegende Ebene 9 laufen kann.
  • Außerdem erfolgt der Angriff des Stempels ra auf der entgegengesetzten Seite der Ausführung nach AN). i, jedoch könnte er auch so erfolgen, wie es in dieser .-Abbildung dargestellt ist. Der Stempel n ist .an einem Winkelhebel io befestigt, der bei ii an dem Träger b angelenkt ist und dessen Bewegung durch eine Schubstange 12 erfolgt, die an das Gleitstück o angreift. In der unwirksamen Stellung des Stempels n und des Winkelhebels io, die in strichpunktierten Linien in der Abbildung dargestellt ist, befindet sich alsdann der Stempel unter der zu bearbeitenden Rohrreihe x.
  • Wenn ein Rohrkrümmer x zwischen die Matrizen cl und c2 eingeklemmt ist, so wird Druckluft in den Zylinder v gelassen, und die Stange 12 verschiebt sich in Richtung des Pfeiles E, wodurch der Stempel n gegen den Krümmer gelegt wird, und zwar in der in ausgezogenen Linien in Abt. i dargestellten Lage. Man zieht alsdann den Stempel n durch eine entgegengesetzte Bewegung zurück, worauf die Halbmatrize c2 nach unten geht, um den Rolirkriimmer x1 mit kleinerem Krümmungsradius fertig freizugeben. Darauf schiebt man die Rohrreihe x1 auf der Ebene 9 weiter, um einen neuen Rohrkrümmer x, dessen Krümmungsradius man vermindern will, zwischen die Matrizen cl und c2 zti bringen.
  • Es ist ersichtlich, daß die Maschine nach der Abb. 7 es ohne verwickelte Handhabungen gestattet, die Krümmungsradien einer Reihe von gekrümmten Rohren zu vermindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zur Herstellung einer Rohrkriiminung mit kleinem Krümmungsradius aus einem vorgekrümmten Rohr, bei der das Rohr zwischen sein seitliches Ausweichen verhindernden ebenen Flächen eines Gesenkes aufgenommen und durch einen zwischen diese eintretenden Stempel gebogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Gesenk aus mittels Druckluft o. dgl. gegeneinander beweglichen Matrizen besteht, mit denen das Rohr festgeklemmt werden kann. a. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwei von gegenüberliegenden Seiten zwischen als Platten ausgebildete Matrizen eintretende, symmetrisch gegeneinander bewegliche und unter Druckmittelsteuerung auf die Rohrschenkel wirkende Stempel (aal, 113) vorgesehen sind. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Stempel (n) und den zugehörigen, Kolben ein Kniehebelgetriebe (1l, (12) eingeschaltet ist. 4. Maschine nach Anspruch i oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die 1)eNvegliche Matrize (c2) und den zugehörigen, druckmittelgesteuerten Kolben ein Kniehebelgetriebe (7i', 1a2, h3) eingeschaltet ist. 5. Maschine nach einem der :lnsl)riiclie i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. einer der Stempel (n) an einem @Vinkelhel>el (io) sitzt, der aus der Arbeitsstellung unter die Zuführungsebene der Rohre lierausscli@#,-enkbar ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften \7r. 30_f o73. 733 844-
DEH486A 1948-08-04 1949-11-15 Maschine zur Herstellung einer Rohrkruemmung Expired DE832380C (de)

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FR832380X 1948-08-04

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DEH486A Expired DE832380C (de) 1948-08-04 1949-11-15 Maschine zur Herstellung einer Rohrkruemmung

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE304073C (de) *
DE733844C (de) * 1940-10-22 1943-04-03 Mitteldeutsche Stahlwerke Ag Vorrichtung mit zwei gegeneinander bewegbaren Backen zum Herstellen von Rohrkruemmern mit kleinstem Biegeradius

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE304073C (de) *
DE733844C (de) * 1940-10-22 1943-04-03 Mitteldeutsche Stahlwerke Ag Vorrichtung mit zwei gegeneinander bewegbaren Backen zum Herstellen von Rohrkruemmern mit kleinstem Biegeradius

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