DE8319829U1 - Hebedach für Fahrzeuge - Google Patents

Hebedach für Fahrzeuge

Info

Publication number
DE8319829U1
DE8319829U1 DE19838319829 DE8319829U DE8319829U1 DE 8319829 U1 DE8319829 U1 DE 8319829U1 DE 19838319829 DE19838319829 DE 19838319829 DE 8319829 U DE8319829 U DE 8319829U DE 8319829 U1 DE8319829 U1 DE 8319829U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turntable
handle ring
lifting roof
handle
roof according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19838319829
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Webasto Werk W Baier GmbH and Co
Original Assignee
Webasto Werk W Baier GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Webasto Werk W Baier GmbH and Co filed Critical Webasto Werk W Baier GmbH and Co
Priority to DE19838319829 priority Critical patent/DE8319829U1/de
Publication of DE8319829U1 publication Critical patent/DE8319829U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/16Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position non-foldable and rigid, e.g. a one-piece hard-top or a single rigid roof panel
    • B60J7/1628Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position non-foldable and rigid, e.g. a one-piece hard-top or a single rigid roof panel for covering the passenger compartment
    • B60J7/1635Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position non-foldable and rigid, e.g. a one-piece hard-top or a single rigid roof panel for covering the passenger compartment of non-convertible vehicles
    • B60J7/1642Roof panels, e.g. sunroofs or hatches, movable relative to the main roof structure, e.g. by lifting or pivoting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

- 3 - i
Webasto-Werk % W. Baier GmbH & Co. \ Stockdorf ii
8035 Gauting f
Hebedach für Fahrzeuge
Die Erfindung betrifft ein Hebedach für Fahrzeuge gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Hebedächer dieser Art sind bekannt (DE-PS 27 10 193, DE-OS 27 36 459, DE-OS 29 28 994 und DE-OS 31 36 854). Die Teleskopwinde solcher Hebedächer wird als solche oder, insbesondere bei für den nachträglichen Einbau bestimmten Hebedächern, zusammen mit dem Rahmen und einer Griffschale, in vormontiertem Zustand angeliefert. Für den Einbau muß jedoch bisher der Drehgriff und die Griffschale vorübergehend entfernt werden,um dieTeleskopwinde mit dem Rahmen oder bei einem Hebedach für nachträglichen Einbau das Dach einschließlich Rahmen von oben einsetzen zu können, ohne daß der Drehgriff und/oder die Griffschale im Wege sind. Nach Abnahme des Drehgriffes kann es aber bei den bekannten Anordnungen zu unerwünschten und unkontrollierten gegenseitigen Verlagerungen der Gewindeteile der Teleskopwinde kommen. Diese Teile müssen dann erst mit Bezug aufeinander eingestellt werden, bevor der Drehgriff wieder angebracht wird.
Der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und das bekannte Fahrzeughebedach so zu verbessern, daß unkon-
-A-
trollierte gegenseitige Bewegungen der Gewindeteile der Teleskopwinde während des Einbaus vermieden sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Drehgriff einen die Verbindung mit dem einen Gewindeteil herstellenden und die Teleskopwinde nach unten abschließenden Drehteller sowie einen davon getrennten, mit dem Drehteller lösbar verbundenen Griffkranz aufweist. Der Drehgriff ist also zweiteilig aufgebaut. Der Drehteller bildet eine Sicherung, welche die Gewindeteile der Teleskopwinde bei abgenommenem Griffkranz in vorbestimmter Lage zueinander hält. Das Hebedach läßt sich infolgedessen zusammenbauen oder als Ganzes nachträglich in das Fahrzeug einbauen, während der Griffkranz abgenommen ist. Anschließend lassen sich Griffschale und Griffkranz, die bei dem genannten Zusammen- oder Einbau stören können, aufsetzen, ohne daß es zuvor einer umständlichen gegenseitigen Ausrichtung der Gewindeteile der Teleskopwinde bedarf.
In Fällen, in denen mindestens der untere Teil der Teleskopwinde von einem im wesentlichen hülsenförmigen Gehäuseteil seitlich umschlossen ist, ist der Drehteller vorzugsweise im Bereich seines Außenumfangs an diesem Gehäuseteil drehbar abgestutzt. Dadurch wird eine robuste Drehgrifflagerung erreicht. Damit der Drehteller nicht seinerseits beim Zusammen- oder Einbau stören kann, ist seine Außenabmessung zweckmäßig gleich oder kleiner als die Außenabmessung des Gehäuseteils in einer zur Achse der Teleskopwinde senkrechten Ebene. Aus Stabilitätsgründen ist der Griffkranz vorzugsweise kappenförmig ausgebildet, und der Boden des Griffkranzes ist in Anlage an der Unterseite des Drehtellers gehalten. Die Verbindung von Griffkranz und Drehteller kann im übrigen auf beliebige Weise, insbesondere durch Anklipsen
• ·
oder mit Hilfe mindestens einer Schraube erfolgen. Im Interesse eines großen Hebelarms sind zur Übertragung des Drehmoments von dem Griffkranz auf den Drehteller vorteilhaft ochsferne Mitnehmer vorgesehen. Diese können zweckmäßig an den Griffkranz oder den Drehteller in Form von VorsprUngen angeformt sein, die in komplementäre Vertiefungen oder Ausnehmungen des Drehtellers bzw. des Griffkranzes eingreifen.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand von AusfUhrungsbeispielen näher erläutert. In den beiliegenden Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 schematisch ein Kraftfahrzeug mit Dach
öffnung und ein zum nachträglichen Einbau bestimmtes Hebedach vor dem Einbau,
Fig. 2 einen Teilschnitt entlang der Linie II-
II der Fig. 1 bei in Schließstellung befindlichem Deckel,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Griffkranz von
der in Fig. 2 oben liegenden Seite aus gesehen,
Fig. 4 in größerem Maßstab einen Teilschnitt
entlang der Linie IV-IV der Fig. 3,
Fig. 5 einen Teilschnitt einer abgewandelten
Ausführungsform des Hebedaches bei ausgestelltem Deckel entlang der Linie V-V der Fig. 1,
Fig. 6 eine Draufsicht auf die aus Drehteller
und Griffkranz bestehende Baugruppe ge-
maß einer weiteren Ausfuhrungsform und von der in Fig. 7 oberen Seite aus gesehen sowie
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie VII-
VII der Fig. 6.
Entsprechend Fig. 1 ist in dem fester. Dachteil 1 eines Kraftfahrzeugs eine rechteckige Dachöffnung 2 vorgesehen, in die nachträglich ein Hebedach eingesetzt werden soll. Zu dem insgesamt mit 3 bezeichneten Hebedach gehören ein beispielsweise aus Aluminium gefertigter Rahmen 4 und ein Deckel 5, der beispielsweise aus Acrylglas oder Metoll besteht. Der Deckel 5 ist am vorderen Teil des Rahmens 4 angelenkt und um eine Achse in der Nähe seiner Vorderkante verschwenkbar. Dafür können Scharniere oder in Aufnahmen am Rahmen einsteckbare Steckglieder des Deckels 5 vorgesehen sein, wie dies an sich bekannt ist (z. B. DE-OS 31 36 854 und DE-PS 23 31 329). Zum Anheben und Absenken des hinteren Teils des Deckels 5 dient eine an Hand der Fig. 2 näher erläuterte Hebeeinrichtung mit Teleskopwinde, zu der ein Drehgriff 6 und eine Griffschale 7 gehören. Wie in Fig. 1 angedeutet ist, ragt die Griffschale 7 mit ihrem hinteren Teil über die Hinterkante 8 der Dachöffnung 2 vor. Es ist infolgedessen unmöglich, das Hebedach 3 mit fertig montierter Griffschale 7 senkrecht von oben in die Dachöffnung 2 einzu setzen. Ein solches Einsetzen in lotrechter Richtung ist ober in der Praxis häufig aus verschiedenen Gründen notwendig .
Entsprechend Fig. 2 weist die Hebeeinrichtung eine Teleskopwinde bestehend aus einem inneren Gewindeteil 10, einem Zwischengewindeteil 11 und einem äußeren Gewindeteil 12 auf. Das Gewindeteil 10 trägt ein Außengewinde
13, in welches ein Innengewinde 14 des Zwischengewindeteils 11 eingreift. Das Zwischengewindeteil 11 weist außerdem ein Außengewinde 15 auf, das mit einem Innengewinde 16 des Gewindeteils 12 in Eingriff steht. Der Drehgriff 6 besteht aus einem Drehteller 17 und einem damit lösbar verbundenen Griffkranz 18. Der Drehteller 17 trägt eine in Axialrichtung geschlitzte Nabe 19 mit einer Verzahnung 20 zur drehfesten Verbindung mit dem inneren Gewindeteil 10. Ein nach innen vorspringender Steg 21 des Gewindeteils 10 legt sich in eine Ringnut der Nabe 19 ein, um für eine gegenseitige Verbindung von Drehteller 17 und Gewindeteil 10 in Axialrichtung zu sorgen. Die Nabe 19 weist eine Mittelbohiung 23 auf, die sich an ihrem oberen Ende konisch erweitert. Eine Federscheibe 24 legt sich mit ihrem Außenrand gegen die Innenwand des Gewindeteils 10 und spreizt mit ihrem innenliegenden Rand die Teile der geschlitzten Nabe 19 nach außen auf.
Ein zur Nabe 19 konzentrischer Steg 25 des Drehtellers 17 trägt an seiner Außenseite eine Ringnut 26, in die sich ein nach innen vorspringender, ringförmiger Ansatz 27 eines Gehäuseteils 28 mit Spiel einlegt. Das Gehäuseteil 28 weist mehrere, beispielsweise vier, am Umfang verteilte Ausnehmungen 29 mit Schultern 30 auf, gegen die sich erweiterte Köpfe 31 von geschlitzten Verbindungselementen 32 anlegen, die ihrerseits mit der Griffschale 7 einteilig verbunden sind. Von der Oberseite des Rahmens 4 her ist eine Abdeckung 33 aufgesetzt. Nicht veranschaulichte Schrauben, die in Bohrungen des Gehäuseteils 28 eingreifen und durch Bohrungen im Rahmen 4 hindurchreichen, verbinden in bekannter Weise (DE-OS 29 28 994) das Gehäuseteil 28 und die Abdeckung 33 mit dem Rahmen 4. In einem von dem Gehäuseteil 28,
der Abdeckung 33 und dem Gewindeteil 12 begrenzten Raum ist eine Hülse 34 von rechteckigem Querschnitt geführt. Die Hülse 34 hat im Bereich ihres oberen Endes auf gegenüberliegenden Seiten zwei nach innen weisende Stege 35, während im Bereich des unteren Hülsenendes zwei Flansch+.eile 36 nach außen abstehen. Die Hülse 34 ist zwischen der in Fig. 2 dargestellten eingefahrenen Lage und einer Stellung verschiebbar, in der sich die Flanschteile 36 gegen die Abdeckung 33 anlegen, während das an einer Drehbewegung durch Eingriff mit der Hülse 34 gehinderte Gewindeteil 12 nach oben bewegbar ist, bis nach außen vorspringende Stege 37 des Gewindeteils 12 an den Stegen 35 der Hülse 34 anschlagen.
Mit dem äußeren Gewindeteil 12 ist eine Platte 38 verschraubt, die eine in den Innenraum des Gewindeteils 10 hineinreichende Nabe 39 aufweist. In der Nabe 39 ist ein Bolzen 40 drehbar gelagert, der an seinem unteren Ende mit einem Schlitz 41 versehen ist. In der Schließstellung des Deckels 5 ragt das geschlitzte untere Bolzenende aus der Nabe 19 heraus und wird dadurch zwecks Betätigung durch ein Geldstück oder dergleichen zugänglich. Der Deckel 5 trägt im Bereich seiner Hinterkante zwei Lagerböcke 42, in die jeweils ein Lagerzapfen 43 eingesteckt ist. Die Lagerzapfen 43 reichen in Bohrungen einer Brücke 44 hinein, um die Brücke 44 um eine zur Fahrzeuglängsrichtung senkrechte Achse am Deckel 5 schwenkbar zu haltern. Die Brücke 44 ist in ihrem zentralen Teil mit einem nach unten weisenden Vorsprung 45 ausgestattet, in dem eine Rastfeder 46 liegt, deren Schenkel normalerweise unter Schultern 47 am oberen Ende des Bolzens 40 greifen. Auf diese Weise wird die Ausstellvorrichtung mit dem Deckel 5 verbunden. Durch Drehen des Bolzens 40 wird die Rastfeder 46 gespreizt; sie kommt von den Schultern 47 frei. Der Deckel 5 läßt sich
abnehmen, wie dies im einzelnen aus der DE-OS 29 28 bekannt ist.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist die Außenabmessung des Drehtellers 17 in einer zur Drehspindelachse senkrechten Ebene im wesentlichen gleich der Außenabmessung des Gehäuseteils 28. Der Griffkranz 18 ist kappenförmig a> <saebildet,und er weist einen Boden 48 auf, mit dem er an der Unterseite des Drehtellers 17 anliegt. An dem Boden 48 sind gemäß Fig. 3 drei nach oben vorstehende Mitnehmer 49 und drei geschlitzte Klipse 50 angeformt. Die Mitnehmer 49 greifen in achsferne Ausnehmungen 51 des Drehtellers 17 ein und dienen der Übertragung von Drehmoment vom Griffkranz 18 auf den Drehteller 17. In ähnlicher Weise greifen die Klipse 50 durch Ausnehmungen 52 des Drehcellers 17. Sie legen sich dabei mit Schultern 53 gegen die Oberseite des Drehtellers 17 an, um den Boden des Griffkranzes 18 gegen die Unterseite des Drehtellers 17 zu ziehen. Das für den nachträglichen Einbau bestimmte Hebedach 3 wird zweckmäßig entsprechend Fig. 1 komplett vormontiert, jedoch mit noch nicht aufgesetzter Griffschale 7 und nicht mit dem Drehteller 17 verbundenem Griffkranz 18 angeliefert. In dieser Form läßt sich das Hebedach 3 problemlos senkrecht von oben in die Dachöffnung 2 einsetzen und an dem festen Dachteil 1 beispielsweise mit Hilfe von Spannleisten festlegen, wie sie in Fig. 5 bei 54 angedeutet und im übrigen aus der DE-OS 31 36 854 bekannt sind. Ohne Griffkranz 18 und ohne Griffschale 7 stößt beim Einsetzen des Hebedachs 3 keines seiner Teile an der Hinterkante 8 der Dachöffnung 2 an, und das Gehäuseteil kann problemlos durch einen vorbereiteten Durehbrueh 55 eines festen Dachhimmels 56 hindurchtreten. Der Drehteller 17 hält während des Transports und der Montage die Gewindeteile 10, 11, 12 in der vorbestimmten ReIa-
tivlage gemäß Fig. 2, in welcher die Gewindeteile mit deren unteren Stirnflächen auf dem Drehteller 17 aufsitzen. Anschließend kann die Griffschale 7 von unten über das nach unten vorragende Gehäuseteil 28 geschoben und mittels der klipsartigen Verbindungselemente 32 an dem Gehäuseteil "28 festgelegt werden. Zuletzt wird der Griffkranz 18 einfach von unten gegen den Drehteller 17 gedrückt, wobei die Mitnehmer 4? und die Klipse 50 in die Ausnehmungen 51 bzw. 52 einrasten. Der Griffkrunz 18 nimmt dabei selbsttätig eine vorbestimmte Winkelposition mit Bezug auf das gleichfalls in vorbestimmter Stellung, nämlich Schließstellung, befindliche Hebedach 3 ein. Dies ist erwünscht, um beispielsweise Griffnuten 57 des Griffkranzss 18 bei geschlossenem Hebedach 3 immer in vorbestimmter Weise ausgerichtet zu haben.
Bei~der abgewandelten Ausführungsform gemäß Fig. 5 trägt das äußere Gewindeteil 12 zwecks schwenkbarer und lösbarer Verbindung der Gewindespindel mit dem Deckel 5 zwei diametral abstehende Stifte 60, die jeweils in eine Nut 61 eines manuell betätigbaren Sperriegels 62 einrasten können. Der Sperriegel 62 ist über ein Lagergehäuse 63 mit dem Deckel 5 verbunden. Er kann entgegen der Wirkung einer Feder 64 zurückgedrückt werden, um den Stift 60 freizugeben. Bei dieser an sich bekannten Art der Verbindung von Ausstellvorrichtung und Deckel 5 (DE-OS 27 36 45?) entfällt der Bolzen 40. Die Mittelbohrung des Drehtellers 17' steht infolgedessen zur Aufnahme einer zentralen Befestigungsschraube 65 zur Verfügung. Letztere hält den Boden des Griffkranzes 18' gegen die Unterseite des Drehtellers 17'. Zur Drehmomentübertragung zwischen Griffkranz und Drehteller sind an der Unterseite des Drehtellers 17' Mitnehmer 66 angeformt, die in Vertiefungen 67 des Griffkranzes 18 eingreifen. GeriKJß der weiter abgewandelten Ausf Uhrungs f orm nach den
Figuren 6 und 7 weist der Griffkranz 18" eine zentrale Nabe 70 auf, die einen geteilten Klips 71 trägt. Der Klips 71 ist hinter einem nach innen vorspringenden Bund 72 in der Mittelbohrung 23 der Nabe 1? einrastbar. Mitnehmer 73, die vom Boden des Griffkranzes 18" nach oben vorragen, greifen zwecks Drehmomentübertragung von dem Griffkranz 18" auf den Drehteller 17" in Ausnehmungen des Drehtellers 17" ein. Die Erfindung ist vorstehend an Hand eines zum nachträglichen Einbau bestimmten Hebedaches näher erläutert. Es versteht sich jedoch, daß sie auf eine solche Ausführung nicht beschränkt, sondern in gleicher Weise auch bei Hebedächern anwendbar ist, deren dem Rahmen 4 funktionsmäßig entsprechender Rahmen von vornherein mit dem stationären Dachteil 1 fest verbunden ist.
Der vorstehend verwendete Begriff "nachträglicher Einbau" soll auch eine Montage im Rahmen einer Fahrzeugserienanfertigung am Band einschließen.

Claims (8)

Webasto-Werk W.Baier GmbH & Co. ,Stockdorf, 8035 Gauting Ansprüche
1. Hebedach für Fahrzeuge mit einem im Bereich einer Dachöffnung angeordneten ausstellbaren Deckel, einem entlang dem Rand der Dachöffnung umlaufenden Rahmen und einer dem Anheben und AbseViken des hinteren Teils des Deckels dienenden, einerseits am Rahmen und andererseits am Deckel angreifenden Teleskopwinde mit mehreren ineinandergreifenden Gewindeteilen, von denen eines mit Bezug auf den Rahmen verschiebbar aber drehbar cngecvdnet und mit einem Drehgriff verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehgriff (6) einen die Verbindung mit dem einen Gewindeteil (10) herstellenden und die Teleskopwinde nach unten abschließenden Drehteller (17, 17', 17") sowie einen davon getrennten, mit dem Drehteller lösbar verbundenen Griffkranz (18, 18', 18") aufweist.
2. Hebedach nach Anspruch 1, bei dem der untere Teil der Teleskopwinde von einem im wesentlichen hülsenförmigen Gehäuseteil seitlich umschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehteller (17, 17', 17") im Bereich seines Außenumfangs an dem Gehäuseteil (28) drehbar abgestützt ist.
3. Hebedach nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenabmessung des Drehtellers (17, 17', 17") gleich oder kleiner als die Außenabmessung des Gehäuseteils (28) in einer zur Teleskopwindenachse senkrechten Ebene ist.
4. Hebedach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffkranz (18, 18", 18") kappenförmig ausgebildet und der Boden (48) des Griffkranzes in Anlage an der Unterseite des Drehtellers (17, 17', 17") gehalten ist.
5. Hebedach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichet, daß der Griffkranz (18, 18") an dem Drehteller (17, 17") angeklipst ist.
6. Hebedach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffkranz (181) mit dem Drehteller (171) über mindestens eine Befestigungsschraube (65) verbunden ist.
7. Hebedach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übertragung von Drehmoment von dem Griffkranz (18, 18', 18") auf den Drehteller (17, 171, 17") achsferne Mitnehmer (4?, 66, 73) vorgesehen sind.
8. Hebedach nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (49, 66, 73) an den Griffkranz (18, 18") oder den Drehteller (17') in Form von Vorsprüngen angeformt sind, die in komplementäre Vertiefungen (67) oder Ausnehmungen (51, 74) des Drehtellers (17, 17") bzw. des Griffkranzes (18') eingreifen.
DE19838319829 1983-07-09 1983-07-09 Hebedach für Fahrzeuge Expired DE8319829U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19838319829 DE8319829U1 (de) 1983-07-09 1983-07-09 Hebedach für Fahrzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19838319829 DE8319829U1 (de) 1983-07-09 1983-07-09 Hebedach für Fahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8319829U1 true DE8319829U1 (de) 1987-06-25

Family

ID=6755007

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19838319829 Expired DE8319829U1 (de) 1983-07-09 1983-07-09 Hebedach für Fahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8319829U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2692849A1 (fr) * 1992-06-26 1993-12-31 France Design Toit ouvrant pour véhicule automobile.
DE19654633C1 (de) * 1996-12-28 1998-04-02 Deutsche Waggonbau Ag Heizungs- und Lüftungssystem für Fahrgasträume in Schienenfahrzeugen, insbesondere in Nahverkehrsfahrzeugen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2692849A1 (fr) * 1992-06-26 1993-12-31 France Design Toit ouvrant pour véhicule automobile.
DE19654633C1 (de) * 1996-12-28 1998-04-02 Deutsche Waggonbau Ag Heizungs- und Lüftungssystem für Fahrgasträume in Schienenfahrzeugen, insbesondere in Nahverkehrsfahrzeugen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69006985T2 (de) Befestigungseinrichtung.
DE69003574T2 (de) Höheneinstellvorrichtung, insbesondere für Möbel.
DE1900078A1 (de) Befestigungsvorrichtung
DE3315341A1 (de) Vorrichtung zur befestigung eines schmutzfaengers am kotfluegelfalz eines kraftfahrzeugs
DE69501940T2 (de) Abnehmbare Befestigung eines Fahrzeugsitzuntergestells auf einem Boden
DE8311514U1 (de) Vorrichtung zum Arretieren des Sägetisches einer Kapp- und Gehrungssäge
DE3402065C1 (de) Schutzeinrichtung zum Verhindern der Beruehrung mindestens eines sich drehenden Teiles
EP0555555B1 (de) Werkzeug zum Abisolieren eines Leiters
DE69622128T2 (de) Vorrichtung zur Befestigung eines Elementes, insbesondere eines Rohres, an einer Wand
EP0877677B1 (de) Vorrichtung zur verriegelung eines containers an einem fahrzeugchassis
DE3324838C2 (de) Hebedach für Fahrzeuge
DE3213474C2 (de)
DE3401253C2 (de)
DE2344854A1 (de) Radgewicht mit mehreren mit einer radscheibe verbindbaren gewichtssegmenten
DE8319829U1 (de) Hebedach für Fahrzeuge
DE6750366U (de) Containerverriegelung
EP0010065B1 (de) Verschlussvorrichtung für klappbare Bordwände eines Lastwagens, insbesondere eines Lastkraftfahrzeuges und dessen Anhängers
EP0221255A2 (de) Fahrzeugspiegel
DE8615684U1 (de) Bowdenzug, insbesondere zur Betätigung von Klappen einer Kraftfahrzeug-Heizungs- oder Klimaanlage
DE2433171A1 (de) Radmontiergeraet
DE4236690A1 (en) Tool for compressing helical coil springs - has plates mounted on opposite ends of telescopic strut compressed by screwed spindle
DE3518661A1 (de) Schraubenschluessel
DE19959940B4 (de) Lastträgerfuß
DE10022448A1 (de) Außenrückblickspiegel für Fahrzeuge, vorzugseise für Kraftfahrzeuge
EP0445717A1 (de) Vorrichtung zur Aufnahme einer Schutzkappe