DE8319829U1 - Hebedach für Fahrzeuge - Google Patents
Hebedach für FahrzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
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- B60J7/08—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
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Description
- 3 - i
8035 Gauting f
Die Erfindung betrifft ein Hebedach für Fahrzeuge gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Hebedächer dieser Art sind bekannt (DE-PS 27 10 193,
DE-OS 27 36 459, DE-OS 29 28 994 und DE-OS 31 36 854). Die Teleskopwinde solcher Hebedächer wird als solche oder,
insbesondere bei für den nachträglichen Einbau bestimmten Hebedächern, zusammen mit dem Rahmen und einer Griffschale, in vormontiertem Zustand angeliefert. Für den Einbau
muß jedoch bisher der Drehgriff und die Griffschale vorübergehend entfernt werden,um dieTeleskopwinde mit dem Rahmen oder bei einem Hebedach für nachträglichen Einbau das Dach einschließlich Rahmen von oben einsetzen zu können, ohne
daß der Drehgriff und/oder die Griffschale im Wege sind. Nach Abnahme des Drehgriffes kann es aber bei den bekannten Anordnungen zu unerwünschten und unkontrollierten gegenseitigen Verlagerungen der Gewindeteile der Teleskopwinde kommen. Diese Teile müssen dann erst mit Bezug aufeinander eingestellt werden, bevor der Drehgriff wieder
angebracht wird.
Der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und das
bekannte Fahrzeughebedach so zu verbessern, daß unkon-
-A-
trollierte gegenseitige Bewegungen der Gewindeteile der Teleskopwinde während des Einbaus vermieden sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Drehgriff einen die Verbindung mit dem einen Gewindeteil herstellenden und die Teleskopwinde nach unten
abschließenden Drehteller sowie einen davon getrennten, mit dem Drehteller lösbar verbundenen Griffkranz aufweist.
Der Drehgriff ist also zweiteilig aufgebaut. Der Drehteller bildet eine Sicherung, welche die Gewindeteile
der Teleskopwinde bei abgenommenem Griffkranz in vorbestimmter Lage zueinander hält. Das Hebedach läßt sich
infolgedessen zusammenbauen oder als Ganzes nachträglich in das Fahrzeug einbauen, während der Griffkranz abgenommen
ist. Anschließend lassen sich Griffschale und Griffkranz, die bei dem genannten Zusammen- oder Einbau
stören können, aufsetzen, ohne daß es zuvor einer umständlichen gegenseitigen Ausrichtung der Gewindeteile
der Teleskopwinde bedarf.
In Fällen, in denen mindestens der untere Teil der Teleskopwinde von einem im wesentlichen hülsenförmigen Gehäuseteil
seitlich umschlossen ist, ist der Drehteller vorzugsweise im Bereich seines Außenumfangs an diesem Gehäuseteil
drehbar abgestutzt. Dadurch wird eine robuste Drehgrifflagerung erreicht. Damit der Drehteller nicht
seinerseits beim Zusammen- oder Einbau stören kann, ist seine Außenabmessung zweckmäßig gleich oder kleiner als
die Außenabmessung des Gehäuseteils in einer zur Achse der Teleskopwinde senkrechten Ebene. Aus Stabilitätsgründen ist der Griffkranz vorzugsweise kappenförmig
ausgebildet, und der Boden des Griffkranzes ist in Anlage an der Unterseite des Drehtellers gehalten. Die
Verbindung von Griffkranz und Drehteller kann im übrigen auf beliebige Weise, insbesondere durch Anklipsen
• ·
oder mit Hilfe mindestens einer Schraube erfolgen. Im Interesse eines großen Hebelarms sind zur Übertragung des
Drehmoments von dem Griffkranz auf den Drehteller vorteilhaft ochsferne Mitnehmer vorgesehen. Diese können zweckmäßig
an den Griffkranz oder den Drehteller in Form von VorsprUngen angeformt sein, die in komplementäre Vertiefungen
oder Ausnehmungen des Drehtellers bzw. des Griffkranzes eingreifen.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand von AusfUhrungsbeispielen näher erläutert. In den beiliegenden Zeichnungen
zeigen:
Fig. 1 schematisch ein Kraftfahrzeug mit Dach
öffnung und ein zum nachträglichen Einbau bestimmtes Hebedach vor dem Einbau,
Fig. 2 einen Teilschnitt entlang der Linie II-
II der Fig. 1 bei in Schließstellung befindlichem Deckel,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Griffkranz von
der in Fig. 2 oben liegenden Seite aus gesehen,
Fig. 4 in größerem Maßstab einen Teilschnitt
entlang der Linie IV-IV der Fig. 3,
Fig. 5 einen Teilschnitt einer abgewandelten
Ausführungsform des Hebedaches bei ausgestelltem
Deckel entlang der Linie V-V der Fig. 1,
Fig. 6 eine Draufsicht auf die aus Drehteller
und Griffkranz bestehende Baugruppe ge-
maß einer weiteren Ausfuhrungsform
und von der in Fig. 7 oberen Seite aus gesehen sowie
VII der Fig. 6.
Entsprechend Fig. 1 ist in dem fester. Dachteil 1 eines Kraftfahrzeugs eine rechteckige Dachöffnung 2 vorgesehen, in die nachträglich ein Hebedach eingesetzt werden
soll. Zu dem insgesamt mit 3 bezeichneten Hebedach gehören ein beispielsweise aus Aluminium gefertigter Rahmen
4 und ein Deckel 5, der beispielsweise aus Acrylglas
oder Metoll besteht. Der Deckel 5 ist am vorderen Teil des Rahmens 4 angelenkt und um eine Achse in der Nähe
seiner Vorderkante verschwenkbar. Dafür können Scharniere oder in Aufnahmen am Rahmen einsteckbare Steckglieder
des Deckels 5 vorgesehen sein, wie dies an sich bekannt ist (z. B. DE-OS 31 36 854 und DE-PS 23 31 329). Zum Anheben und Absenken des hinteren Teils des Deckels 5
dient eine an Hand der Fig. 2 näher erläuterte Hebeeinrichtung mit Teleskopwinde, zu der ein Drehgriff 6 und
eine Griffschale 7 gehören. Wie in Fig. 1 angedeutet ist, ragt die Griffschale 7 mit ihrem hinteren Teil über die
Hinterkante 8 der Dachöffnung 2 vor. Es ist infolgedessen unmöglich, das Hebedach 3 mit fertig montierter Griffschale 7 senkrecht von oben in die Dachöffnung 2 einzu
setzen. Ein solches Einsetzen in lotrechter Richtung ist ober in der Praxis häufig aus verschiedenen Gründen notwendig
.
Entsprechend Fig. 2 weist die Hebeeinrichtung eine Teleskopwinde
bestehend aus einem inneren Gewindeteil 10, einem Zwischengewindeteil 11 und einem äußeren Gewindeteil
12 auf. Das Gewindeteil 10 trägt ein Außengewinde
13, in welches ein Innengewinde 14 des Zwischengewindeteils
11 eingreift. Das Zwischengewindeteil 11 weist außerdem ein Außengewinde 15 auf, das mit einem Innengewinde
16 des Gewindeteils 12 in Eingriff steht. Der Drehgriff 6 besteht aus einem Drehteller 17 und einem
damit lösbar verbundenen Griffkranz 18. Der Drehteller 17 trägt eine in Axialrichtung geschlitzte Nabe 19 mit
einer Verzahnung 20 zur drehfesten Verbindung mit dem inneren Gewindeteil 10. Ein nach innen vorspringender
Steg 21 des Gewindeteils 10 legt sich in eine Ringnut der Nabe 19 ein, um für eine gegenseitige Verbindung von
Drehteller 17 und Gewindeteil 10 in Axialrichtung zu sorgen. Die Nabe 19 weist eine Mittelbohiung 23 auf, die
sich an ihrem oberen Ende konisch erweitert. Eine Federscheibe 24 legt sich mit ihrem Außenrand gegen die Innenwand
des Gewindeteils 10 und spreizt mit ihrem innenliegenden Rand die Teile der geschlitzten Nabe 19 nach außen
auf.
Ein zur Nabe 19 konzentrischer Steg 25 des Drehtellers 17 trägt an seiner Außenseite eine Ringnut 26, in die
sich ein nach innen vorspringender, ringförmiger Ansatz 27 eines Gehäuseteils 28 mit Spiel einlegt. Das Gehäuseteil
28 weist mehrere, beispielsweise vier, am Umfang verteilte Ausnehmungen 29 mit Schultern 30 auf, gegen
die sich erweiterte Köpfe 31 von geschlitzten Verbindungselementen 32 anlegen, die ihrerseits mit der Griffschale
7 einteilig verbunden sind. Von der Oberseite des Rahmens 4 her ist eine Abdeckung 33 aufgesetzt.
Nicht veranschaulichte Schrauben, die in Bohrungen des Gehäuseteils 28 eingreifen und durch Bohrungen im Rahmen
4 hindurchreichen, verbinden in bekannter Weise (DE-OS 29 28 994) das Gehäuseteil 28 und die Abdeckung
33 mit dem Rahmen 4. In einem von dem Gehäuseteil 28,
der Abdeckung 33 und dem Gewindeteil 12 begrenzten Raum
ist eine Hülse 34 von rechteckigem Querschnitt geführt.
Die Hülse 34 hat im Bereich ihres oberen Endes auf gegenüberliegenden Seiten zwei nach innen weisende Stege
35, während im Bereich des unteren Hülsenendes zwei Flansch+.eile 36 nach außen abstehen. Die Hülse 34 ist
zwischen der in Fig. 2 dargestellten eingefahrenen Lage
und einer Stellung verschiebbar, in der sich die Flanschteile 36 gegen die Abdeckung 33 anlegen, während das an
einer Drehbewegung durch Eingriff mit der Hülse 34 gehinderte Gewindeteil 12 nach oben bewegbar ist, bis nach
außen vorspringende Stege 37 des Gewindeteils 12 an den Stegen 35 der Hülse 34 anschlagen.
Mit dem äußeren Gewindeteil 12 ist eine Platte 38 verschraubt,
die eine in den Innenraum des Gewindeteils 10 hineinreichende Nabe 39 aufweist. In der Nabe 39 ist
ein Bolzen 40 drehbar gelagert, der an seinem unteren Ende mit einem Schlitz 41 versehen ist. In der Schließstellung
des Deckels 5 ragt das geschlitzte untere Bolzenende aus der Nabe 19 heraus und wird dadurch zwecks
Betätigung durch ein Geldstück oder dergleichen zugänglich. Der Deckel 5 trägt im Bereich seiner Hinterkante
zwei Lagerböcke 42, in die jeweils ein Lagerzapfen 43 eingesteckt ist. Die Lagerzapfen 43 reichen in Bohrungen
einer Brücke 44 hinein, um die Brücke 44 um eine zur Fahrzeuglängsrichtung senkrechte Achse am Deckel 5
schwenkbar zu haltern. Die Brücke 44 ist in ihrem zentralen Teil mit einem nach unten weisenden Vorsprung
45 ausgestattet, in dem eine Rastfeder 46 liegt, deren Schenkel normalerweise unter Schultern 47 am oberen Ende
des Bolzens 40 greifen. Auf diese Weise wird die Ausstellvorrichtung mit dem Deckel 5 verbunden. Durch Drehen
des Bolzens 40 wird die Rastfeder 46 gespreizt; sie kommt von den Schultern 47 frei. Der Deckel 5 läßt sich
abnehmen, wie dies im einzelnen aus der DE-OS 29 28 bekannt ist.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist die Außenabmessung des
Drehtellers 17 in einer zur Drehspindelachse senkrechten Ebene im wesentlichen gleich der Außenabmessung des
Gehäuseteils 28. Der Griffkranz 18 ist kappenförmig a>
<saebildet,und er weist einen Boden 48 auf, mit dem er an der Unterseite des Drehtellers 17 anliegt. An dem Boden
48 sind gemäß Fig. 3 drei nach oben vorstehende Mitnehmer 49 und drei geschlitzte Klipse 50 angeformt. Die
Mitnehmer 49 greifen in achsferne Ausnehmungen 51 des Drehtellers 17 ein und dienen der Übertragung von Drehmoment
vom Griffkranz 18 auf den Drehteller 17. In ähnlicher Weise greifen die Klipse 50 durch Ausnehmungen
52 des Drehcellers 17. Sie legen sich dabei mit Schultern 53 gegen die Oberseite des Drehtellers 17 an, um
den Boden des Griffkranzes 18 gegen die Unterseite des Drehtellers 17 zu ziehen. Das für den nachträglichen
Einbau bestimmte Hebedach 3 wird zweckmäßig entsprechend Fig. 1 komplett vormontiert, jedoch mit noch nicht
aufgesetzter Griffschale 7 und nicht mit dem Drehteller 17 verbundenem Griffkranz 18 angeliefert. In dieser
Form läßt sich das Hebedach 3 problemlos senkrecht von oben in die Dachöffnung 2 einsetzen und an dem festen
Dachteil 1 beispielsweise mit Hilfe von Spannleisten
festlegen, wie sie in Fig. 5 bei 54 angedeutet und im übrigen aus der DE-OS 31 36 854 bekannt sind. Ohne
Griffkranz 18 und ohne Griffschale 7 stößt beim Einsetzen des Hebedachs 3 keines seiner Teile an der Hinterkante
8 der Dachöffnung 2 an, und das Gehäuseteil kann problemlos durch einen vorbereiteten Durehbrueh
55 eines festen Dachhimmels 56 hindurchtreten. Der Drehteller
17 hält während des Transports und der Montage die Gewindeteile 10, 11, 12 in der vorbestimmten ReIa-
tivlage gemäß Fig. 2, in welcher die Gewindeteile mit deren
unteren Stirnflächen auf dem Drehteller 17 aufsitzen. Anschließend kann die Griffschale 7 von unten über
das nach unten vorragende Gehäuseteil 28 geschoben und mittels der klipsartigen Verbindungselemente 32 an dem
Gehäuseteil "28 festgelegt werden. Zuletzt wird der Griffkranz
18 einfach von unten gegen den Drehteller 17 gedrückt, wobei die Mitnehmer 4? und die Klipse 50 in die
Ausnehmungen 51 bzw. 52 einrasten. Der Griffkrunz 18 nimmt dabei selbsttätig eine vorbestimmte Winkelposition
mit Bezug auf das gleichfalls in vorbestimmter Stellung, nämlich Schließstellung, befindliche Hebedach 3 ein. Dies
ist erwünscht, um beispielsweise Griffnuten 57 des Griffkranzss 18 bei geschlossenem Hebedach 3 immer in vorbestimmter
Weise ausgerichtet zu haben.
Bei~der abgewandelten Ausführungsform gemäß Fig. 5 trägt
das äußere Gewindeteil 12 zwecks schwenkbarer und lösbarer Verbindung der Gewindespindel mit dem Deckel 5 zwei
diametral abstehende Stifte 60, die jeweils in eine Nut 61 eines manuell betätigbaren Sperriegels 62 einrasten
können. Der Sperriegel 62 ist über ein Lagergehäuse 63 mit dem Deckel 5 verbunden. Er kann entgegen der Wirkung
einer Feder 64 zurückgedrückt werden, um den Stift 60 freizugeben. Bei dieser an sich bekannten Art der Verbindung
von Ausstellvorrichtung und Deckel 5 (DE-OS 27 36 45?) entfällt der Bolzen 40. Die Mittelbohrung
des Drehtellers 17' steht infolgedessen zur Aufnahme
einer zentralen Befestigungsschraube 65 zur Verfügung.
Letztere hält den Boden des Griffkranzes 18' gegen die
Unterseite des Drehtellers 17'. Zur Drehmomentübertragung
zwischen Griffkranz und Drehteller sind an der Unterseite des Drehtellers 17' Mitnehmer 66 angeformt, die
in Vertiefungen 67 des Griffkranzes 18 eingreifen. GeriKJß
der weiter abgewandelten Ausf Uhrungs f orm nach den
Figuren 6 und 7 weist der Griffkranz 18" eine zentrale
Nabe 70 auf, die einen geteilten Klips 71 trägt. Der Klips 71 ist hinter einem nach innen vorspringenden Bund
72 in der Mittelbohrung 23 der Nabe 1? einrastbar. Mitnehmer 73, die vom Boden des Griffkranzes 18" nach oben
vorragen, greifen zwecks Drehmomentübertragung von dem Griffkranz 18" auf den Drehteller 17" in Ausnehmungen
des Drehtellers 17" ein. Die Erfindung ist vorstehend an Hand eines zum nachträglichen Einbau bestimmten Hebedaches näher erläutert. Es versteht sich jedoch, daß
sie auf eine solche Ausführung nicht beschränkt, sondern in gleicher Weise auch bei Hebedächern anwendbar ist,
deren dem Rahmen 4 funktionsmäßig entsprechender Rahmen
von vornherein mit dem stationären Dachteil 1 fest verbunden ist.
Der vorstehend verwendete Begriff "nachträglicher Einbau" soll auch eine
Montage im Rahmen einer Fahrzeugserienanfertigung am Band einschließen.
Claims (8)
1. Hebedach für Fahrzeuge mit einem im Bereich einer
Dachöffnung angeordneten ausstellbaren Deckel, einem entlang dem Rand der Dachöffnung umlaufenden Rahmen
und einer dem Anheben und AbseViken des hinteren Teils des Deckels dienenden, einerseits am Rahmen und andererseits
am Deckel angreifenden Teleskopwinde mit mehreren ineinandergreifenden Gewindeteilen, von denen
eines mit Bezug auf den Rahmen verschiebbar aber drehbar cngecvdnet und mit einem Drehgriff verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Drehgriff (6) einen die Verbindung mit dem einen Gewindeteil (10) herstellenden
und die Teleskopwinde nach unten abschließenden Drehteller (17, 17', 17") sowie einen davon
getrennten, mit dem Drehteller lösbar verbundenen Griffkranz (18, 18', 18") aufweist.
2. Hebedach nach Anspruch 1, bei dem der untere Teil der
Teleskopwinde von einem im wesentlichen hülsenförmigen Gehäuseteil seitlich umschlossen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Drehteller (17, 17', 17") im Bereich seines Außenumfangs an dem Gehäuseteil (28)
drehbar abgestützt ist.
3. Hebedach nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenabmessung des Drehtellers (17, 17', 17")
gleich oder kleiner als die Außenabmessung des Gehäuseteils (28) in einer zur Teleskopwindenachse senkrechten
Ebene ist.
4. Hebedach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Griffkranz (18, 18",
18") kappenförmig ausgebildet und der Boden (48) des
Griffkranzes in Anlage an der Unterseite des Drehtellers (17, 17', 17") gehalten ist.
5. Hebedach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichet, daß der Griffkranz (18, 18") an dem Drehteller (17, 17") angeklipst ist.
6. Hebedach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Griffkranz (181) mit
dem Drehteller (171) über mindestens eine Befestigungsschraube
(65) verbunden ist.
7. Hebedach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übertragung von Drehmoment
von dem Griffkranz (18, 18', 18") auf den Drehteller (17, 171, 17") achsferne Mitnehmer (4?, 66, 73)
vorgesehen sind.
8. Hebedach nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (49, 66, 73) an den Griffkranz (18, 18")
oder den Drehteller (17') in Form von Vorsprüngen angeformt sind, die in komplementäre Vertiefungen (67)
oder Ausnehmungen (51, 74) des Drehtellers (17, 17") bzw. des Griffkranzes (18') eingreifen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838319829 DE8319829U1 (de) | 1983-07-09 | 1983-07-09 | Hebedach für Fahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838319829 DE8319829U1 (de) | 1983-07-09 | 1983-07-09 | Hebedach für Fahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8319829U1 true DE8319829U1 (de) | 1987-06-25 |
Family
ID=6755007
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19838319829 Expired DE8319829U1 (de) | 1983-07-09 | 1983-07-09 | Hebedach für Fahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8319829U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2692849A1 (fr) * | 1992-06-26 | 1993-12-31 | France Design | Toit ouvrant pour véhicule automobile. |
| DE19654633C1 (de) * | 1996-12-28 | 1998-04-02 | Deutsche Waggonbau Ag | Heizungs- und Lüftungssystem für Fahrgasträume in Schienenfahrzeugen, insbesondere in Nahverkehrsfahrzeugen |
-
1983
- 1983-07-09 DE DE19838319829 patent/DE8319829U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2692849A1 (fr) * | 1992-06-26 | 1993-12-31 | France Design | Toit ouvrant pour véhicule automobile. |
| DE19654633C1 (de) * | 1996-12-28 | 1998-04-02 | Deutsche Waggonbau Ag | Heizungs- und Lüftungssystem für Fahrgasträume in Schienenfahrzeugen, insbesondere in Nahverkehrsfahrzeugen |
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