DE831899C - Schuh- oder Anprobierschemel - Google Patents

Schuh- oder Anprobierschemel

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Publication number
DE831899C
DE831899C DED7238A DED0007238A DE831899C DE 831899 C DE831899 C DE 831899C DE D7238 A DED7238 A DE D7238A DE D0007238 A DED0007238 A DE D0007238A DE 831899 C DE831899 C DE 831899C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flap
mirror
stool
shoe
try
Prior art date
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Expired
Application number
DED7238A
Other languages
English (en)
Inventor
John Richard George
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DELREEKA DESIGNS Ltd
Original Assignee
DELREEKA DESIGNS Ltd
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/80Devices for putting-on or removing boots or shoes, e.g. boot-hooks, boot-jacks
    • A47G25/84Shoe benches

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf Probiereinrichtungen für Schuhe und betrifft insbesondere einen Schemel zum Anprobieren von Schuhen. Unter der Bezeichnung Schemel oder- .Fußstütze ist- -nachstehend ein Einrichtungsgegenstand für Schuhverkaufsläden verstanden, der zum Aufsetzen des Fußes heim Anprobieren von Schuhen o. dgl. dient.
  • Beim Anprobieren 'von :Schuhen wünscht der Käufer vielfach den Sitz des Schuhes in einem Spiegel beurteilen zu können, zu welchem Zweck der Käufer sich dann vor einen fest angeordneten Standspiegel begeben m,uß.
  • Nach der Erfindung ist bei einem Schuhanprobierschemel die Aufsetzplatte für den Fuß als aufklappbare Platte mit an der Unterseite angeordnetem Spiegel ausgebildet, so daß also die Platte hochgeschlagen und dann der Sitzdes zuvor angezogenen Schuhes an dem Fuß in dem Spiegel betrachtet werden kann.
  • Die Erfindung ist mit weiteren Merkmalen nachstehend an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt Fig. i den Probierschemel im-Schaubild in der Anprobierstellung, Fig.2 einen Längsschnitt bei geöffneter Auflageplatte, Fig.3 ein der Fig.2 entsprechendes Schaubild und Fig. .4 einen Teilschnitt nach Linie IV-IV -der Fig. 2.
  • Der Schemel besteht aus einem unten offenen Kasten i mit oberer Deckplatte 2, die auf einen Teil schräg verläuft und hier als Klappe 3 ausgebildet ist. Die Klappe 3 liegt in der festen Schließlage auf den schräg verlaufenden Kanten s der Seitenwände 6 des iKastens i auf. In dieser Schließlage der Klappe 3 entspricht die neue Ausbildung den üblichen Schuh- und Anprobierschemeln.
  • Die beiden Seitenwände 6 des Kastens i sind an den vorderen Enden ihrer Unterkanten durch eine Strebe 7 . miteinander verbunden. Innerhalb der Seitenwände 6 trägt die Klappe 3 auf der Unterseite zwei Leisten8, die an den Unterkanten einen-Spiegel io aufnehmen. Die Leisten 8 haben etwa die Form gleichschenkliger Dreiecke, an deren ,Grundseite der Spiegel io angeordnet ist, währen die eine Seitenkante an der Klappe 3 sitzt und die andere Seitenkante sich in der Schließlage der Klappe 3 gegen die Unterseite der festen Deckplatte 2 legt. Die Höhe oder Länge des Spiegels io entspricht dabei dem lichten Innenraum des Kastens i in Richtung seiner größten Länge, und die Gesamtmessungen sind so aufeinander abgestimmt, daß die Klappe 3 mit dem Spiegel io aus der Schließlage nach Fig. i in eine Aufstellage nach Fig. 2 und 3 übergeführt werden kann.
  • Die Schwenkbewegung der Klappe 3 und damit diejenige des Spiegels io ist durch zwei Reibungsbügel 9 überwacht, die an den Seitenwänden 6 des Kastens i befestigt sind. Die Leisten 8 tragen Gleitknöpfe i i, die beim Ausschwenken der Klappe 3. an den Bügeln 9 gleiten und damit eine Feststellung der Klappe 3 in jeder Schwenklage zulassen. In der Aufklappendstellung legen sich die Schwenkenden 12 der Leisten 8 gegen Gummipuffer 13, die hier an den Innenseiten der Wände 6 vorgesehen sind. Die Leisten 8 nehmen noch federbelastete Kugeln 14 auf, die in der Ausschwenkendstellung der Klappe 3 in Aussparungen 15 der Seitenwände 6 einrasten und hierdurch die Klappei in der aufgeklappten Stellung sichern.
  • Die. Sicherung der Klappe 3 in .der Aufklappstellung oder einer Zwischenlage kann auch durch andere Mittel herbeigeführt werden. So kann der Rahmen des Spiegels io bzw. die Leisten 8 zwei Nasen tragen, die in Rastbogen .an der Innenseite der Seitenwände 6 des Kastens i eingreifen, wie auch das Gewicht der Klappe 3 mit dem Spiegel io durch ein Gegengewicht ausgeglichen sein kann.
  • Sofern ein Käufer den Sitz des Schuhes an seinem- Fuß in einem Spiegel überwachen will, wird die an sich als .-,ufsetzplatte dienende Klappei ausgeschwenkt und damit der Spiegel io in eine etwa senkrechte Lage übergeführt. In der Schließlage der Klappe 3 dient das neue Gerät als üblicher Schuhanprobierschemel.
  • Der Schemel kann dabei in jedem beliebigen Werkstoff, sei es aus Holz. Metall, Kunstharzpreßstoff o. dgl., ausgeführt sein.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schuh- oder Anprobierschemel mit einer Aufsetzplatte für den Fuß, dadurch gekennzeichnet; daß die Aufsetzplatte als nach oben ausschwenkbare Klappe ausgebildet ist und an der Unterseite einen Spiegel trägt.
  2. 2. Schemel nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel um die Bodenhöhe der Klappe Tiber diese nach unten vorsteht. _ 3.
  3. Schemel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe an der Unterseite zwei Leisten in der Form von gleichschenkligen Dreiecken trägt, deren Grundseite den Spiegel trägt und deren eine Seitenkante an der Klappe befestigt ist. .I.
  4. Schemel nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe in jeder Schwenkstellung feststellbar ist.
  5. 5. Schemel nach Anspruch .I, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schwenkarme der den Spiegel tragenden Leisten mit auf Reibungsbügeln des Grundgestells gleitenden Reibungsköpfen versehen und den Schwenkarmen an dem Grundgestell Aufklappendanschläge zugeordnet sind.
DED7238A 1949-11-08 1950-11-04 Schuh- oder Anprobierschemel Expired DE831899C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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DE831899C true DE831899C (de) 1952-02-18

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ID=10545677

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