DE8317606U1 - Zinkenrotor zur landwirtschaftlichen Bodenbearbeitung - Google Patents

Zinkenrotor zur landwirtschaftlichen Bodenbearbeitung

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DE8317606U1
DE8317606U1 DE8317606U DE8317606DU DE8317606U1 DE 8317606 U1 DE8317606 U1 DE 8317606U1 DE 8317606 U DE8317606 U DE 8317606U DE 8317606D U DE8317606D U DE 8317606DU DE 8317606 U1 DE8317606 U1 DE 8317606U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/08Tools; Details, e.g. adaptations of transmissions or gearings
    • A01B33/10Structural or functional features of the tools ; Theoretical aspects of the cutting action
    • A01B33/103Structural or functional features of the tools ; Theoretical aspects of the cutting action the rotating shaft being oriented horizontally

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Zinkenrotor zur landwirtschaftlichen Bodenbearbeitung, dessen Rotorachse bzw, -nabe etwa quer zur Fahrt- bzw. Arbeitsrichtung eines Bodenbearbeitungsgerätes angeordnet ist und dessen Zinken beim Umlauf des eigenen Antrieb aufweisenden Zinkenrotors mit ihren in die Bodenoberfläche eingreifenden Enden erfaßte Bodenschichten unter Lockerung und Einebnung vermengen.
Derartige Zinkenrotoren sind auf dem Markt erhältlich und zeichnen sich durch gute Wirksamkeit bei der Bodenbearbeitung sowie aufgrund ihrer relativ einfachen Bauart durch Robustheit aus.
Da die Zinken bei der Bodenarbeit verschleißen und deshalb von Zeit zu Zeit gegen Neuteile ausgetauscht werden müssen, ist es Aufgabe der Erfindung, die durch den Verschleiß verursachten Wartungskosten möglichst weitgehend zu mindern.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die in den Boden eingreifenden Enden der Zinken zumindest an ihren in Umlaufrichtung weisenden Flächenabschnitten und/oder an daran seitlich anschließenden Flankenabschnitten zur Aufnahme von Erde geriffelt sind.
Bei der Bodenbearbeitung setzt sich in der Riffelung eine Erdschicht fest, die eine unmittelbare Berührung zwischen dem zu bearbeitenden Boden und den Zinken bzw. ihren Enden verhindert oder mindert. Dadurch wird einerseits der Verschleiß der Zinken bei der Bodenarbeit wirksam herabgesetzt; andererseits zeichnen sich die erfindungsgemäß ausgebildeten Zinken durch eine hervorragende Wirksamkeit bei der Bodenbearbeitung aus, weil die Wirkung des mit Erde beschichteten geriffelten
Zinkens der Wirkung eines glattflächigen Zinkens mit vergrößertem Querschnitt entspricht.
Die in den Boden eingreifenden Enden der Zinken können, je nach Einsatzfall, unterschiedliche Ausbildung besitzen. In diesem Zusammenhang bevorzugte Merkmale sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 11.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die in den Boden eingreifenden Enden de-· Zinken die freien Endteile von austauschbaren Zinkenendstücken bilden, welche an fest an der Rotorachse bzw. -nabe angeordneten, vorzugsweise geschmiedeten Haltearmen gehaltert sind, die sich bis zu den Enden erstrecken.
Bei dieser Anordnung brauchen also jeweils nur die bei der Bodenarbeit verschleißenden Bereiche der Zinken ausgetauscht zu werden, so daß der Preis der auszutausehenden Teile niedrig bleibt. Gleichzeitig läßt sich dar Austausch relativ einfach ausführen, da die auszuwechselnden Endstücke sowie deren Halterungen in den Haltearmen in relativ großem Abstand von der Rotorachse und damit gut zugänglich angeordnet sind. Des weiteren ist vorteilhaft, daß der Verbindungsbereich zwischen Endstücken und Haltearmen im Vergleich zu einer Anordnung, bei der komplette Zinken unmittelbar an der Nabe des Zinkenrotors austauschbar gehaltert sind, bei der Bodenarbeit vergleichsweise wenig beansprucht werden und die Aufnahmen für die Endstücke an den Halterungen entsprechend leicht und preisgünstig ausgeführt werden können.
-s- I
Wenn die Haltearme und Endstücke unter einem in Umlaufrichtung geöffneten Winkel zueinander angeordnet sind, derart, daß ein von der Rotorachse zum freien Ende des Endstückes verlaufender Radialstrahl den Verbindungs-
bereich zwischen Rotorachse bzw. -nabe und Haltearm, (
in Achsansicht des Rotors gesehen, in einem Mittelbereich durchsetzt, so werden neben einer besonders guten Zugänglichkeit der Endstücke beim Austausch auch eine besonders hohe Belastbarkeit sowie eine gute Wirkung der Zinken bei der Bodenbearbeitung erreicht.
Im übrigen wird bezüglich vorteilhafter Merkmale für die Ausgestaltung der Haltearme auf die Ansprüche verwiesen.
Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung dargestellt. Dabei zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Endansicht eines Zinkenendstückes,
Fig. 2 eine Ansicht einer Zinke entgegen der
Umlaufrichtung des Zinkenrotors, Fig. 3 eine teilweise geschnittene Ansicht
in Achsrichtung des Zinkenrotors, Fig. 4 ein Zinkenendstück mit schräg zur Längserstreckung dieses Endstückes
verlaufender Riffelung entgegen der
Umlaufrichtung des Rotors, Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Ansicht eines Endstückes mit rechteckförmigem Rillenmuster,
Fig. 6 eine der Fig. 4 entsprechende Ansicht
eine:s Endstückes mit rautenförmigem
Rillenmuster,
- 9 -
Fig. 7 ein Zinkenendstück mit flachteilartigem,
in den Boden eingreifenden Ende in
Achsrichtung des Zinkenrotors gesehen, Fig. 8 eine Endansicht des in Fig. 7 dargestellten Endstückes,
Fig. 9 eine abgewandelte Ausführungsform des in
den Figuren 7 und 8 dargestellten Endstückes, Fig. 10 eine Endansicht des in Fig. 9 dargestellten Endstückes,
Fig. 11 eine der Fig. 7 entsprechende Ansicht eines
Endstückes mit gabelartig angeordneten Enden
und
Fig. 12 eine Endansicht des in Fig. 11 dargestellten
Endstückes.
15
Gemäß den Figuren 1 bis 3 besteht jede Zinke 1 des erfindungagemät5en Zinkenrotors im wesentlichen aus einem an der Rotornabe 2 fest angeordneten Haltearm 3 sowie einem daran austauschbar angeordneten Endstück 4, dessen Endteil 4' zur eigentlichen Bodenbearbeitung dient.
Der Haltearm 3 ist gegenüber dem Endstück 4 unter einem in Umlaufrichtung U des Zinkenrotors geöffneten stumpfen Winkel angeordnet, derart, daß ein von der Rotorachse
zum freien Ende des Endstückes 4 verlaufender Radialstrahl den Verbindungsbereich zwischen Rotornabe 2 und Haltearm etwa in der Mitte (bei Ansicht in Achsrichtung des Rotors) durchsetzt.
30
Der Haltearm 3 ist als Schmiedeteil mit im wesentlichen H-förmigem Querschnitt ausgebildet. Arn naben- bzw. achsseitigen Ende des Haltearmes 3 ist zwischen den H-Schenkeln 6 eine der Krümmung der Umfangsflache der Rotornabe bzw. -achse angepaßte Verbindungsfläche 7 ausgebildet,
- 10 -
die mit der Rotornabe 2 bzw. -achse verschweißt ist. Diese Verbindungsfläche 7 umfaßt die Rotornabe 2 bzw. -achse in Umfangsrichtung auf einem etwa einem Viertelkreis entsprechenden Bereich.
5
Am äußeren Ende des Haltearmes 3 ist zwischen den H-Schenkeln 6 ein hülsenartiges Teil 8 angeordnet, dessen Außendurchmesser etwa der von Außenseite zu Außenseite der H-Schenkel 6 gemessenen Breite der Haltearme 3 entspricht. In die Bohrung 9 des hü'.senart igen Teiles 8 _st das Endstück 4 mit einem verjüngten Teil 10 eingesetzt. Auf der entgegen der Umlaufrichtung U des Zinkenrotors weisenden Seite des Endstückes 4 ist am hülsenartigen Teil 8 ein dessen Stirnende überragender, verdickter Rand 1Ί ausgebildet, welcher die H-Schenkel 6, in Umlaufrichtung U gesehen, U-förmig verbindet und das Endstück 4 im Bereich seines an das verjüngte Teil 10 anschließenden dicken Mittelbereiches abstützt.
Aufgrund dieser Anordnung werden auf das Endstück 4 entgegen der Umlaufrichtung U wirkende Querkräfte direkt über den verdickten Rand 11 in den Haltearm 3 eingeleitet. Gleichzeitig verhindert die Querschnittsänderung zwischen dem verjüngten Teil 10 und dem Mittelbereich des Endstückes 4 ein zu weites Eindringen desselben in das hülsenartige Teil 8 sowie ein Verkeilen des Endstückes 4 in der Bohrung 9. Das Endstück 4 nimmt eine außerordentlich stabile Lage ein, die lediglich gesichert werden muß. Dabei >ird das Sicherungselement keinerlei starken mechanischen Belastungen ausgesetzt.
- 11 -
Zur Sicherung dient vorzugsweise ein Winkelbolzen 12, welcher eine im verjüngten Teil 10 des Endstückes 4 sowie im hülsenartigen Teil 8 angeordnete Querbohrung durchsetzt, welche zwischen den H-Schenkeln 6 parallel zu denselben angeordnet ist. Dabei wird das abgewinkelte Ende des Winkelbolzens 12 innerhalb der in Umlaufrichtung U des Rotors geöffneten Auskehlung aufgenommen, die zwischen den H-Schenkeln 6 im Ubergangsbereich zum hülsenartigen Teil 8 ausgebildet ist. Das andere Ende des Winkelbolzens 12 ist mit Gewinde versehen, auf das eine Mutter 13 aufgeschoben ist, die neben dem verdickte Rand 11 leicht zugänglich angeordnet ist.
Das Endstück 4 v/eist gemäß Fig. 1 im wesentlichen Keilprofil mit in Umlaufrichtung weisender Keilspitze auf. Auf den an die Keilspitze anschließenden Keilflächen des Endstückes 4 sind in dessen Längsrichtung erstreckte Rillen mit sägezahnartigem Profil angeordnet.
Das dargestellte Keilprofil mit rillierten Keilflächen wird vorzugsweise durch Gesenkschmieden aus einem Vierkantstab erzeugt, wobei die der Keilspitze gegenüber liegende Seite des Vierkantstabes beim Einschlagen desselben in das Gesenk abgeflacht bzw., wie aus Fig. 1 5 ersichtlich ist, konkav verformt wird.
Die in den Figuren 4 bis 6 dargestellten Endstücke 4 entsprechen im wesentlichen dem in den Figuren 1 bis 3 dargestellten Endstück 4, es ist lediglich jeweils eine abweichend gestaltete Riffelung vorgesehen.
- 12 -
Nach Fig. 4 sind die Rillen 5 V-förmig mit nach radial auswärts geöffnetem V-Winkel bezüglich der in Umlaufrichtung U weisenden Kante 14 des Endstückes 4 angeordnet .
5
Nach Fig. 5 bilden die Rillen 5 ein Rechteckmuster, wobei die eine Seite der Rechtecke jeweils parallel zur· Kante 14 verläuft.
Nach Fig. 6 bilden die Rillen 5 ein Rautenmuster, dessen Rautenseiten jeweils schräg zur Kante 14 verlaufen.
Die in den Figuren 7 bis 12 dargestellten Endstücke besitzen jeweils flachteilartige, zur eigentlichen Bodenbearbeitung dienende Enden 41, die auf ihren beiden Seiten rautenförmig angeordnete Rillen 5 aufweisen.
0 Bei der Ausführungsform nach den Figuren 7 und 8 ist das flachteilartige Ende 4' des mit seiner Längserstreckung parallel zu einer Radialebene R ausgerichteten Endstückes 4 mit seinen geriffelten Seitenflächen schräg zur Umlaufrichtung U ausgerichtet. Um zu verhindern, daß sich das Endstück 4 bei der Bodenbearbeitung um seine Längsachse zu drehen sucht, ist der Mittelbereich des Endstückes 4 mit unrundem Querschnitt, etwa wie dargestellt quadratisch, ausgebildet, so daß durch Zusammenwirken mit dem entsprechend ausgeformten verdickten Rand 11 eine durch Formschluß gesicherte undrehbare Halterung erzielt wird.
- 13 -
Eine entsprechende unrunde Ausbildung des Mittelbereiches ist auch bei allen übrigen Endstücken 4 bevorzugt vorgesehen.
Das in den Figuren 9 und 10 dargestellte Endstück. 4 unterscheidet sich von demjenigen nach den Figuren 7 und 8 lediglich dadurch, daß das flachteilartige Ende 4' mit seinen geriffelten Seitenflächen parallel zur Radialebene R ausgerichtet ist.
Das in den Figuren 11 und 12 dargestellte Endstück besitzt gabelartig angeordnete flachteilartige Enden 4', welche, in Umlaufrichtung U des Zinkenrotors gesehen, U-förmig und, in Achsrichtung des Zinkenrotors gesehen, V-förmig zueinander mit jeweils parallel zur Radialebene R ausgerichteten geriffelten Seitenflächen angeordnet sind.
Alle in den Figuren dargestellten Endstücke 4 sind an ihren Enden 4' derart schräg abgeschnitten, daß die jeweils gebildete schräge Kante bzw. Schrägfläche im Bereich des jeweiligen Endes 4' eine Tangente zu einer Kreislinie bildet, die die Achse des Zinkenrotors mit vorgegebenem Radius umschließt.
25
In Abwandlung der in den Figuren 7 und 8 dargestellten Zinke kann das in den Boden eingreifende Ende 4' auch unter einem anderen (kleineren oder größeren) Winkel bezüglich der Radialebene R angeordnet sein. 30
Im übrigen können die Enden 4' der in den Figuren 7 bis 12 dargestellten Zinken in der Weise abgewandelt sein, daß - in Endansicht gesehen - der in Umlaufrichtung weisende Bereich parallel bzw. unter einem kleineren
- 14 -
Winkel zur Radialebene R ausgerichtet ist, während der entgegen der Umlaufrichtung weisende Bereich schräg
bzw. unter einem größeren Winkel zur Radialebene R
angeordnet ist, wobei die beiden Bereiche vorzugsweise über einen gewölbten Mittelbereich, in Endansicht des
Zinkens einen C-artigen Bogen bildend, ineinander übergehen.

Claims (16)

  1. Ansprüche
    10
    15
    Zinkenrotor zur landwirtschaftlichen Bodenbearbeitung, dessen Rotorachse bzw. -nabe etwa quer zur Fahrtbzw. Arbeitsrichtung eines Bodenbearbeitungsgerätes angeordnet ist und dessen Zinken beim Umlauf des eigenen Antrieb aufweisenden Zinkenrotors mit ihren in die Bodenoberfläche eingreifenden Enden erfaßte Bodenschichten unter Lockerung und Einebnung vermengen, dadurch gekennzeichnet , daß die in den Boden eingreifenden Enden (41) der Zinken (1) zumindest an ihren in Umlaufrichtung (U) weisenden Flächenabschnitten und/oder an daran seitlich anschließenden Flankenabschnitten zur Aufnahme von Erde geriffelt (Rillen 5) sind.
    G R A. M K O W ■ ROTERMUND SEELBEROSTR, 23/25, 7000 STUTTGART SO TEUEION 107 III 56 72 61
    MANITZ · FINSTERWALD · HEYN ■ MORGAN ROBERT-KOCH-STRASSEI. 8000 MÖNCHEN 22 TELEFON (0891 22 42 11, TELEX OS-29672 PATMF
  2. 2. Zinkenrotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Riffelung Rillen (5) in Längsrichtung der Zinken (1) bzw. Enden (41) angeordnet sind.
  3. 3. Zinkenrotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Riffelung schräg zur Achse der Zinken (1) bzw. Enden (41) verlaufende Rillen (5) angeordnet sind.
  4. 4. Zinkenrotor nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daP als Riffelung einander ir: Form eines Rauten- oaer Rechteckmusters überkreuzende Rillen (5) parallel, quer und/oder schräg zur Längsachse der Zinken (1) bzw. Enden (41) angeordnet sind.
  5. 5. Zinkenrotor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen der Riffelung bzw. die Rillen (5) winkelartiges Profil aufweisen.
  6. 6. Zinkenrotor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (1) gabelartig angeordnete, in den Boden eingreifende Enden (41) aufweisen.
  7. 7. Zinkenrotor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die gabelartig angeordneten Enden (41), in Ansicht quer zur Rotorachse, etwa parallel und, in Achsansicht des Zinkenrotors, etwa V-förmig zueinander angeordnet
  8. 8. Zinkenrotor nach einem d^r Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß spaten- bzw. sohaufelartige Flachteile als Enden (41) angeordnet sind.
  9. 9. Zinkenrotor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachteile etwa quer zur Rotorachse ausgerichtet sind.
  10. 10. Zinkenrotor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachteile, in Endansicht gesehen, schräg zur Rotorachse angeordnet sind.
  11. 11. Zinkenrotor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Boden eingreifenden Enden (41) der Zinken (1) Keilprofil mit in Umlaufrichtung (U) weisender Keilspitze sowie geriffelten bzw. rillierten Keilflächen besitzen.
  12. 12. Zinkenrotor zur landwirtschaftlichen Bodenbearbeitung, dessen Rotorachse bzw. -nabe etwa quer zur Fahrt- bzw. Arbeitsrichtung eines Bodenbearbeitungsgerätes angeordnet ist und dessen Zinken bei Umlauf des eigenen Antrieb aufweisenden Zinkenrotors mit ihren in die Bodenoberfläche eingreifenden Enden erfaßte Bodenschichten unter Lockerung und Einebnung vermengen, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Boden eingreifer den Enden (41) der Zinken (1) die freien Endteile von austauschbaren Zinkenendstücken (4) bilden, die an fest an der Rotorachse bzw. -nabe (2) angeordneten, vorzugsweise geschmiedeten Haltearmen gehaltert sind, welche sich bis zu den Enden (41) erstrecken.
  13. 13. Zinkenrotor nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltearme (3) und Endstücke (4) unter einem in Umlaufrichtung (U) geöffneten Winkel zueinander angeordnet sind, wobei ein von der Rotorachse zum freien Ende (41) des Endstückes (4) verlaufender
    Radialstrahl den Verbindungsbereich zwischen Rotorachse bzw. -nabe (2) und Haltearm (3), in Achsansicht des Zinkenrotors gesehen, etwa in einem Mittelbereich durchsetzt.
    5
  14. 14. Zinkenrotor nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstücke (4) mit einem verjüngten Teil (10) in eine hülsenartige Aufnahme (8) des Haltearmes (3) eingesetzt und auf der entgegen der Umlaufrichtung (U) weisenden Seite ihres an das verjüngte Teil (10) anschließenden dickeren Mittelbereiches, welcher vorzugsweise unrunden, beispielsweise quadratischen Querschnitt aufweist, von einem am Haltearm (3) ausgebildeten verstärkten Rand (11) abgestützt sind.
  15. 15. Zinkenrotor nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die etwa H-artiges Profil aufweisenden Haltearme (3) an ihren radial inneren Enden eine zwischen den H-Schenkeln (6) erstreckte, der Krümmung der Umfangsflache der Rotorachse bzw. -nabe (2) angepaßte Verbindungsfläche (7) und an ihren radial äußeren Enden die hülsenartigen Aufnahmen (8) aufweisen, deren Außendurchmesser etwa dem von Außenseite zu Außenseite der H-Schenkel (6) gemessenen Breite der Haltearme (3) entspricht und deren Aufnahmeöffnung zwischen den H-Schenkeln (6) etwa parallel zu denselben verläuft, so daß der den Mittelbereich des Endstückes (4) abstützende Rand (11) die H-Schenkel (6), entgegen der Umlaufrichtung (U) des Zinkenrotors gesehen, U-artig verbindet.
  16. 16. Zinkenrotor nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß sich der mit der Rotorachse bzw. -nabe (2) verschweißte Verbindungsbereich bzw. die Verbindungsfläche (7) in Umfangsrichtung etwa über einen Viertelkreis erstrecken.
DE8317606U Zinkenrotor zur landwirtschaftlichen Bodenbearbeitung Expired DE8317606U1 (de)

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DE8317606U1 true DE8317606U1 (de) 1983-10-27

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DE8317606U Expired DE8317606U1 (de) Zinkenrotor zur landwirtschaftlichen Bodenbearbeitung

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0161621A3 (en) * 1984-05-12 1987-01-21 Maschinenfabrik Rau Gmbh Soil-working implement
EP0201785A3 (en) * 1985-05-07 1987-01-21 Maschinenfabrik Rau Gmbh Combined agricultural machine

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