DE8317551U1 - Wurfgeblaese - Google Patents

Wurfgeblaese

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DE8317551U1 DE19838317551 DE8317551U DE8317551U1 DE 8317551 U1 DE8317551 U1 DE 8317551U1 DE 19838317551 DE19838317551 DE 19838317551 DE 8317551 U DE8317551 U DE 8317551U DE 8317551 U1 DE8317551 U1 DE 8317551U1
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Engelbrecht and Lemmerbrock and Co 4520 Melle De GmbH
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  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

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Anmelder: Engelbrecht '+' Lemmerbrock GmbH + Co., Neuerostraße 6, 4520 Meile ·.?■
Wurfgebläse
Die Erfindung bezieht sich auf ein Wurfgebläse zur aufrechten Förderung von rieselfähigen Gütern. Wurfgebläse sind in bekannter Weise so aufgebaut, da3 die Endkanten der Gebläseschaufeln des Gebläserades in einem konzentrischen Gehäuse nur einen geringen Abstand vom Gehäusemantel besitzen. Das dem Gebläse zugeführte Fördergut wird über einen tangentialen, aufrechten Auslauf mit Rohranschluß im wesentlichen durch die Gebläseschaufeln ohne oder mit nur geringer Luftzufuhr z.B. oben in einen Silo geworfen. Wurfgebläse sind auf eine bestimmte, zuzuführende Gutmenge abgestimmt, und diese Zufuhr erfolgte bisher über eine Zufunrschnecke oder ein Wurfrad, denen das Fördergut bereits dosiert zugeführt werden mußte.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Wurfgebläse so aufzubauen, daß mechanische Zufuhreinrichtungen mit dosierenden Guteingaben in dieser Einrichtung vermieden werden.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Gebläsestirnseite auf der Zufuhrseite des Gutes eine gegenüber dem Eintrittsquerschnitt des Gebläses kleinere, außen von dem
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I Gut in einen vorgeschalteten Behälter abgedeckte Güteintritts-
öffnung aufweist lind daß in die Stirnseite im Bereich des ,Geblaseeintrittsquerschnittes ein Luftzufuhrstutzen mit einem einstellbaren Drosselorgan öder einer Drosselklappe mündet. 5
Durch diese Lösung hat sich gezeigt, daß durch die Drosselung der Luftzufuhr im Lüftzüführstutzen eine Dosierung des Gutes zum Wurfgebläse möglich ist, und zwar derart, daß die Dosiermenge umso größer ist, je stärker die Luftzufuhr gedrosselt ist, wobei jedoch Bedingung ist, daß ein freier Lufteintritt über die Guteintrittsöffnung in das Wurfgebläse verhindert wird, d.h. diese Guteintrittsöffnung muß während der Förderung des Wurfge-^ biases von dem Fördergut i*n vorgeschalteten Behälter abgedeckt sein. Es muß also der Behälter, z.B. ein Trichter t stets mit Gut gefüllt sein, was auch durch eine automatische Zufuhrregelung des Gutes in den Behälter gesteuert werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben, in der ein Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt ist. Es zeigen:
Figur 1 ein Wurfgebläse in Stirnansicht gegen die Gutzufuhrseite,
Figur 2 eine Seitenansicht zu Figur 1, Figur 3 eine der Figur 1 gleiche Stirnansicht mit weggebrochenem Gutbehälter,
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Figur 4 eine der Figur 3 gleiche Stirnansicht mit einem Spritzblech.
Ein Wurfgebläse besteht aus einem konzentrischen Gehäuse 1, in dem die Enden der Schaufeln 2 nur einen gerinqen Abstand vom
Innenumfang des Gehäusemantels besitzen und die Innenkanten der
Schaufeln 2 den Eintrittsquerschnitt (durch die gestrichelte Kreislinie 3 begrenzt) des Gebläses begrenzen. An den Gehäusemantel schließt sich ein aufrechter Auswurfstutzen 4 tangential an.
Nach der Erfindung ist die mit der Gutzufuhr versehene Stirnwand 1a des Gehäuses 1 im Bereich des Eintrittsquerschnittes 3 des
Gebläses mit einer Eintrittsöffnung 5 (kreuzweise schraffiert) fc für das rieselfähige Fördergut versehen, deren Öffnungsweite kleiner ist als der Gebläse-Eintrittsquerschnitt 3 und nach dem Beispiel einen Bereich unterhalb der Gebläsewelle 6 einnimmt.
Der Guteintrittsöffnung 5 ist ein Behälter, z.B. ein Trichter 7, vorgeschaltet, der mit Fördergut beschickbar ist, und zwar so, daß der Pegel des Gutes 8 so weit wie möglich oberhalb der oberen Abschlußkante 5a der Eintrittsöffnung 5 liegt. Dadurch wird ein freier Luftzutritt über den Behälter 7 in das Gebläse vermieden.
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Im Bereich des Gebläseeintrittsquerschnittes 3 mündet ein Luft-" züfuhrstützeh 9 mit einem Drosselorgan/ ZiB. einer Drosselklappe 10.
Für den Betrieb wird das Wurfgebläse durch Antrieb in Umlauf versetzt, und erst nach Erreichen einer Mindestdrehzahl wird der Trichter 7 mit rieselndem Gut gefüllt. In gegebenen Fällen kann es auch möglich sein, die Guteintrittsöffnung 5 zu Beginn
und zum Ende des Betriebes zu verschließen.
10
Ist nun die Drossel 10 im Luftzufuhrstutzen 9 voll geöffnet, jj so tritt viel Außenluft in das Gebläse ein, und dadurch werden durch den dann im Gebläse herrschenden sehr geringen Unterdruck nur sehr geringe Gutmengen aus dem Trichter 7 in das Gebläse eingesaugt. Erst wenn eine Drosselung der Luftzufuhr durch den Stutzen erfolgt, erhöht sich der Unterdruck im Gebläse,urd damit wird die aus dem Trichter in das Gebläse eintretende Gutmenge erhöht. Mit anderen Worten wird durch die Einstellung der Dros-, seiklappe 10 eine Dosierung des in das Gebläse eintretenden und durch das Gebläse über den Stutzen 4 und eine Förderleitung hochzuwerfenden Gutes auf einfache Weise ermöglicht.
Zu Beginn und bei Beendigung des Gebläsebetriebes kann etwaiges Fördergut über die Guteintrxttsoifnung 5 in den Trichter geschleudert werden. Um dies zu vermeiden, ist oberhalb der Ein-
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trittsöffnüng 5 im Abstand Von der Stirnwand ,mit der Stirnv/and 1a verbunden,- ein paralleles Spritsblech 11 montiert/ dessen Ünterkante etwa mit der Oberkante 5a der EintrittsÖffnüng 5 abschließt bzw. in Uberdecküng liegt. Dieses Blech Π verhindert das Spritzen des Gutes zurück in den Trichter 7. Es ist auch möglich, die Lange des Spritzbleches 11 zu verkürzen, Wie durch die gestrichelte Linie 11a in Figur 4 angedeutet ist*

Claims (3)

Ansprüche
1. Wurfgebläse zur aufrechten Förderung von rieselfähigen Gütern, dadurch gekennzeichnet, daß die Gebläsestirnseite (la) auf der Sufuhrseite des Gutes eine gegenüber dem Eintrittsquerschnitt des Gebläses kleinere, von außen von dem Gut in einem vorgeschalteten Behälter (7) abgedeckte Guteintrittsöffnung (5) aufweist und daß in die Stirnseite (1a) im Bereich des Gebläseeintrittsquerschnittes (3) ein Luftzufuhrstutzen (E?) mit einem einstellbaren Drosselorgan oder einer Drosselklappe (7) iiiünd'it.
10
S 2. W'-'rfgebläse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gvteintrittsöffnung (5) der Gebläsestirnseite (1a) nur einen im wesentlichen unterhalb der Gebläsewelle (6) liegenden Teil des Gebläseeintrittsquerschnittes (3) einnimmt.
3. Wurfgebläse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Guteintrittsöffnung (5) im Abstand von der Gebläsestirnwand (1a) ein Spritzblech (11) montiert ist„ dessen Unterkante etwa mit der Oberkante (5a) der Guteintrittsöffnung (5) fluchtet.
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