DE8317442U1 - Gehaeuse mit mindestens einem darin angeordneten brauchwasserspeicherbehaelter - Google Patents
Gehaeuse mit mindestens einem darin angeordneten brauchwasserspeicherbehaelterInfo
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Description
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t I I U
Gehäuse mit mindestens Binsm darin
angeordneten Brauchuiasaerapeicherbehälter
Die Neuerung betrifft ein Gshäuae mit mindeatena einem
darin angeordneten BrauchujaaserBpeicherbshälter gemMB
Oberbegriff des Hauptanapruchea.
Derartige Gehäuse sind allgemein bekannt und in Benutzung. Es handelt aich dabei um Gehäuse, denen aus dem
Heizkessel oder einer anderen Wärmequelle Heißwasser zugeführt wird, um den darin befindlichen Brauchuasser-Speicherbehälter
aufzuheizen. In der Regel ist dabei in einem Gehäuse nur ein Speicherbehälter untergebracht.
Werden größere Mengen Brauchwasser benötigt, so ist es erforderlich, mehrere solcher Gehäuse zu installieren.
Sollten mehrere BrauchuasserspeichErbehMlter in einem
Gehäuse untergebracht werden, so führt dieB zwangsläufig zu größeren Außenabmessungen des Gehäuses, dem
aber in der Regel die normalen Platzverhältnisse, Transport- und Einbringmöglichkeiten entgegenstehen,
die ggf. aber auch schon bei einem Gehäuse mit nur einem
darin untergebrachten Speicherbehälter je nach dessen Größe Schwierigkeiten bereiten können.
Der Neuerung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde,
ein Gehäuse der genannten Art für den genannten Zuieck
zu schaffen, das aus vorgefertigten Einzelteilen gebildet ist, die leicht an Ort und Stelle flüBsigkeitsdicht
lagerichtig zusammengesetzt und zusammengeschweißt werden können.
Diese Aufgabe ist mit einem Gehäuse der eingangs genannten
Art nach der Neuerung durch das im Kennzeichen des Hauptanspruches Erfaßte gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen ergeben sich nach den Unteransprüchen,
Für bspbJ. Heizöltanks ist es zwar bereits bekannt,
diese bei entsprechender Größe und Unterbringung in Kellerräumen an Ort und Stelle zusammenzuschweißen.
Hierbei werden aber nur einfache Blechzuschnitte ange** -f.
liefert, deren Zusammenstellung und Verschweißung nicht problemlos ist, da die Einzelbleche nicht ohne
weiteres zunächst selbständig und lagerichtig zusammengestellt werden können.
Durch die spezielle und neuartige Ausbildung des Gehäuses bzw. der Einzelteile, die systematisch, vom
Bodenblech ausgehend, auf diesem aufgebaut und verschweißt werden können, iet der ganze Aufstell- und
SchweiBvargang wesentlich erleichtert.
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Voraussetzung und wesentlich dafür ist, daß die Ssitenwünde
mit im Aufstellzustand horizontal sich erstreckenden
AnschluBblechstreifen versehen Bind.
Dadurch kann daa ganze Gehäuse (von den Stirnblechen zunächst einmal abgesehen) praktisch ohne Schweißvorheftung
insgesamt zusammengestellt werden, waa im einzelnen noch näher erläutert wird.
Unter diesem Gesichtspunkt ist bb aber auch möglich,
ausgehend VDn Seltenwändsn gleicher Größe (bspu.
1 χ 1,5 m ), relativ große Gehäuse zusammenzustellen.
Das neuartige Gehäuse wird nachfolgend anhand der
zeichnerischen Darstellung eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert.
Es zeigt schematisch
Fig. 1 einen Schnitt durch das Gehäuse; Fig. 2 eins Frontsnsicht des Gehäuses;
Fig. 3 einen Querschnitt durch das Gehäuse; Fig» if einen Teilschnitt durch das Ende einer
Seitenwand;
Fig. 5 einen Teilschnitt durch den Anschlußbereich
Fig. 5 einen Teilschnitt durch den Anschlußbereich
zweier SeitEnuiände und
Fig. 6 einen Schnitt durch eine Stirnwand.
Fig. 6 einen Schnitt durch eine Stirnwand.
LJiE aus den Fig. erkennbar, bBstehen die SeitEnwMnde
1 (beim dargestellten Beispiel sind vier vorhanden) jeweils aus einem im Querschnitt trapezförmig
gewellten Blechzuschnitt, wobei an den Wellen 2 der RänderJ. die Anschlußblechatreifen k,k* angeschweißt
sind. Die Blechstreifen U* sind dabei, um einfache
Kehlschweißnähte legen zu können, etwas schmaler gehalten als die Anschlußblechatreifen if (siehe Fig. 5)
Das Badenblech 8 ist im Ausführungsbeispiel ein einfacher,
glatter, entsprechend großer Blechzuschnitt5
dessen Versteifungen 6 durch quer verlaufende, bodenseitig
angeschweißte U-Profile 61 gebildet sind.
Auf dieses Badenblech können nun längs der Ränder die beiden Seitenwände 1 ohne weiteres mit ihren
breitflächig tragenden; unteren Anschlußblechstreifen
h1 aufgestellt und verschweißt werden.
Gleiches gilt für die Siir nale-che9,la, zwischen
die natürlich vorher der Speicherbehälter IG eingeschweißt
wurde. Selbstverständlich könnte auch vorher die Speicherbehäiter-StirnblBch-Einheit mit dem
Bodenblech verbunden werden.
Sofern ein zweiter Speicherbehälter 16 im Gehäuse Ik
untergebacht werden soll, wie dies in Fig. 1 der
Fall ist, werden einfach (ggf. nach Anbringung van Querzugankern 11) zwei weitere Seitenwände 1 gleicher
Größe und Ausbildung aufgesetzt und verschweißt und die Stir.η hLechs9,Io mit dem zweiten Speicherbehälter
16 aufgesetzt.
üJie aus Fig. k erkennbar, sind die Seitenwände 1
vorteilhaft mit einem glatten Innenblech I1 versehen.
Dadurch kann ein solches Seitenwandelement problemlos auch als Deckblech 6 verwendet, auf die Anschlußblechränder
U der beiden oberen Seitenwände 1 aufgelegt und mit diesen verschweißt werden.
Nicht unbedingt notwendig aber zweckmäßig werden das bzw. die Stirnbleche 9,la,wie aus Fig. 6 erkennbar,
mit abgekanteten oberen und unteren Rändern 13 ausgestattet, sa daß auch deren Schweißanschluß denkbar
einfach wird.
Ldesentlich ist in diesem Zusammenhang auch, daß die
Seitenwände 1 bezüglich ihrer Wellen 2 nicht einfach tvei enden, sondern, wie aus Fig. k erkennbar, ebenfalls
abgekantete Anschlußränder 5 aufweisen, .
1 an denen
die entsprechenden Seitenränder des bzw. der StirnbleDhe
9jlo angeschlossen werden können.
Mit 17,18 sind die Vor- und Rücklaufanschlüsse des
Gehäuses I^ bezeichnet.
Bei Anordnung von zwei Speicherbehältern IS im GehSuse
Ik werden die War- und Rücklsufanschlüase 17',
18', die im Bereich der GehSuseteilungsebene liegen,
einfach blind verschlüssen.
Sämtliche LJandelemente, AnschluBblEchstreifEn usw.
sind natürlich so bemessen, daß sie, soweit zuischsn
ihnen UerbindungsBchweiBnähte zu verlegen sind,
gr-undsätzlich zueinander passen, insbesondere aber
eine Zuordnung im Sinne der Fig. 5 zulassen, d.h., daß einfache HehlschuEißnähte verlegt werden können,
uias bspu. auch für die Stirnbleche 9,Io in Bezug auf
die AnschlußrSnder 5 der SeitenuiSnde 1 gilt.
Claims (1)
- I Schutzansprüche:I 1. Gehäuse mit mindestens einem darin angeordnetenI Brauchuasserspeicherbehälter, wobei das Gehäuse'% mit Uor- und Rücklauf anschlössen versehen istI tfadurch gekennzeichnet, daßI y~~. mindestens die mindestens zwei Seitenwände (1)Ij des Gehäuses (It) im Querschnitt mit stetig oderI unstetig ausgebildeten Uersteifungsprägungen,s wie Wellen (2), und an den Rindern (3) mit Anschluß-I blechstreifen (U,k1) versehen sind und daß dieI Wellen (2) b,n ihren parallel zur üJellenverlauf s-I richtung verlaufenden Enden ebene AnschlußränderI (5) aufweisen und daß ferner die mit VersteifungenS (6) versehenen Deck-, Baden- und Stirnbleche (7,I B,9.Id) mit den entsprechenden Anschlußblechstrei-I fen (U) und den Anschlußrändern (5) flüseigkeits-L dicht verbunden sind.; 2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurchj gekennzeichnet, daß die Seitenwände (1)j mit einem glatten Innenblech (I1) versehen sind,3. Gehäuse nach Anspruch 1,und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Anschlußblechatreif en Ck') achmai·-^ ler ausgebildet sind wie die unteren (4).t*. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem die Seitenflächen aus jeweils mindestens zwei -.übereinander angeordneten Seitenuänden Cl) gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daB zwischen den miteinander verbundenen AnachluBblechstrsifen (^,it1) gegenüberliegender Seitenidände (1) Zuganker (11) angeordnet Bind.5. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckblech (7) und/oder das Bodenblech (8) uie die Seitemuände (1) ausgebildet sind.6. Eehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungen (G) der Stirnblache (9,la) in Form van nach außen gerichteten Wölbungen (12) ausgebildet sind.' l|7. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungen (6) des BadenblecheB (8) in Form van bodenseitig angesetzten U-Prafilen (6·) ausgebildet Bind.8. Gehäuse flach einem der Ansprüche 1 bis 7,* * dadurch gekennzeichnet,daß die Stirnbleche (9,la) mit nach außen abgekanteten oberen und unteren Rändern (13) versehen sind*9. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,daß zwischen den Stirnblechen (9,1c) im Innenraum des Gehäuses (lit) Längszuganker (15) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838317442 DE8317442U1 (de) | 1983-06-15 | 1983-06-15 | Gehaeuse mit mindestens einem darin angeordneten brauchwasserspeicherbehaelter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838317442 DE8317442U1 (de) | 1983-06-15 | 1983-06-15 | Gehaeuse mit mindestens einem darin angeordneten brauchwasserspeicherbehaelter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8317442U1 true DE8317442U1 (de) | 1983-09-01 |
Family
ID=6754275
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19838317442 Expired DE8317442U1 (de) | 1983-06-15 | 1983-06-15 | Gehaeuse mit mindestens einem darin angeordneten brauchwasserspeicherbehaelter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8317442U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3440420A1 (de) * | 1984-11-06 | 1986-05-07 | Hans Dr.h.c. 3559 Battenberg Vießmann | Ummantelung mit in deren innenraum angeordnetem, wasserfuehrenden gehaeuse |
| DE3440419A1 (de) * | 1984-11-06 | 1986-05-07 | Hans Dr.h.c. 3559 Battenberg Vießmann | Stapelanordnung von horizontal angeordneten, wasserfuehrenden gehaeusen |
-
1983
- 1983-06-15 DE DE19838317442 patent/DE8317442U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3440420A1 (de) * | 1984-11-06 | 1986-05-07 | Hans Dr.h.c. 3559 Battenberg Vießmann | Ummantelung mit in deren innenraum angeordnetem, wasserfuehrenden gehaeuse |
| DE3440419A1 (de) * | 1984-11-06 | 1986-05-07 | Hans Dr.h.c. 3559 Battenberg Vießmann | Stapelanordnung von horizontal angeordneten, wasserfuehrenden gehaeusen |
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