DE8317385U1 - Verbindungselement zur verbindung von gitterrosten - Google Patents

Verbindungselement zur verbindung von gitterrosten

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DE8317385U1 DE8317385U DE8317385DU DE8317385U1 DE 8317385 U1 DE8317385 U1 DE 8317385U1 DE 8317385 U DE8317385 U DE 8317385U DE 8317385D U DE8317385D U DE 8317385DU DE 8317385 U1 DE8317385 U1 DE 8317385U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/42Gratings; Grid-like panels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description

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WEHSER & FLEUCHAUS ' " " " "' dipl-ing. wulf wehser
3000 Hannover 1
PATENTANWÄLTE «oiche«iroße 12 , ,
«0511-34 14 49
rrival! 053OB-2315
DIPL..ING. LEO FLEUCHAUS •000 München 71 « 089-792800
Hannover, 9. Juni 1983
Finnontroper Bauelemente GmbH, 5950 Finnentrop St 87 - Ws/Me
Verbindungselement zur Verbindung Ton Gitterrosten
Die Erfindung betrifft ein Verbindungselement zur Verbindung der Schmalseiten Ton einen Rahmen aus umlaufenden U-Profilen aufweisenden Gitterrosten, insbesondere von Besten zum Abdecken von Abflußrinnen, Ton Dachstandsrosten od. dgl. welches eine etwa U-förmig gebogene Federklammer ist, vobei der die beiden Schenkel der U-Form verbindende Quersteg auf den gegeneinander liegenden U-Schenkeln des Sahmens der Hoste aufliegt und die beiden Schenkel der Federklammer die einander zugewandten Rahmenabschnitte der Roste hintergreifen·
Bei einem bekannten Verbindungselement dieser Art sind die beiden Schenkel der Federklammer gegeneinander gebogen und liegen mit ihren Enden unter Vorspannung gegeneinander an, so daß nach einem
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Aufsetzen der Federklammer auf die einander benachbarten Bahmenabschnitte der Gitterroste diese durch die Federklammer gegeneinander gedruckt werden·
Auf diese Weise ist zwar eine einfache und leicht herstell- und lösbare Verbindung zwischen den zu verbindenden Gitterrosten ge» ■chaffen, nachteilig hierbei ist es jedoch noch, daß die einander benachbarten und zu verbindenden Gitterroste gegeneinander in der Höhe verschiebbar sind. Die Federklammer Mit zwar die Bahmenteile der Gitterroste gegeneinander, kann aber selbst sich in der | Höhe auf den Bahmenteilen verschieben! so daß eine Festlegung der aneinander anschließenden Gitterroste in einer Ebene nicht gegeben ist. I
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, ein Verbindungselement der eingangs genannten Art se auszubilden, daß unter Beibehaltung der Vorteile der einfachen Herstell- und Lösbarkeit der Verbindung eine Festlegung der aneinander anschließenden Gitter-
roste in einer Ebene durch das Verbindungselement gewährleistet :
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Enden der Schenkel der Federklammer nach außen gekrümmt sind und im Verbindungszustand die den einander zugewandten Bahmenabschnitten
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der fiost« jeweils benachbarten Gitterstege unter Vorspannung untergifeif en·
Auf diese Weise wird erreicht, daß durch die Auflage des Quersteges der Federklammer auf den U-Schenkel der einander zugewandten Bahmenabschnitte der Roste einerseits und durch das Untergreifen der den Eahmenabschnitten benachbarten Gitterstege andererseits eine kraft- und formechlüssige Verbindung geschaffen vird, die die beiden aneinander anschließenden Gitterrosts in einer Ebene hält·
Um itu erreichen, daß die aneinander anschließenden Gitterroste auch gegeneinander gehalten werden, ist es besonders vorteilhaft, wenn die Enden der Schenkel so weit gekrümmt sind, daß »ie im Verbindungszustand den zugeordneten Gittersteg auf dessen dem Bahmenabschnitt abgewaadter Seite hintergreifen. Auf diese Weise sind die Enden der Schenkel gleichsam um das untere Ende des jeweiligen Gitteriteges herum gekrümmt, so daß eine Längsbewegung der Gitterroste voneinander weg weitgehend unterbunden iet.
Besoadera vorteilhaft iet es in diesem Zusammenhang, wenn die umgewinkelten Enden der Schenkel in einen geradlinigen Endabschnitt auslaufen, dessen Ende den Gittersteg hintergreift, wobei der geradlinige Endabschnitt zu der Ebene des Quersteges zweckmäßigerweiee um ein«n Winkel von etwa 5 bis 20° geneigt ist.
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Die übrige Form der Federklammer hangt von der Art und Ausbildung der Gitterroste, insbesondere von der Breite der U=Schenkel des Rahmens und der Höhe des Gitterrostes ab. Bei üblichen Gitterrosten, bei denen der Abstand zwischen den Rahmenabschnitten und den jeweils benachbarten Gitteretegen etwa der Höhe des Gitter« rostee entspricht, ist es vorteilhaft, wenn die Schenkel der U-Form der Federklammer um einen Winkel von etwa 10 bis 30 nach aufl-sn geneigt sind, damit vom Quersteg aus die jeweils den Rahmenabschnitten benachbarten Gitterstege erreicht werden.
Die Federklammer erfüllt ihre Aufgabe auch, wenn sie beispielsweise aus einem runden Material besteht* Besondere zweckmäßig ist es jedoch, wenn die Federklammer aus einem flachen Federbandstahl besteht, da sie auf diese Weise nur geringfügig nach oben vorsteht und da außerdem eine größere Auflagefläche für die Federklammer gebildet wird.
Die Herstellung der Verbindung mit dem erfindungsgemäßea Verbindungselement geht zweckmäßigerweise so vor sich, daß die eine Seite eier Federklammer zunächet in den einen Gitterrost eingehängt wird, wobei ihr Quersteg auf dem U-Schenkel des Rahmenabschnittes aufliegt und das umgewinkelte Ende des ssugehörigen Schenkels den benachbarten Gitterroststeg untergreift und daß dann der zweite Gitterrost in senkrechter Lage auf das freie Ende der .Federklemmer aufgeschoben wird, so daß diese zwischen dem Rahmenabschnitt und dem
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ersten Gitterroststeg hindurchgreift, vorauf anschließend der zweite Gitterrost in die Verbindungslage nach unten geklappt wird.
Sie Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung näher erläutert·
Pig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung
zvei mit der erfindungsgemäßen Federklammer verbundene Gitterroste im Bereich der Verbindungsstelle·
Fig. 2 ist im vergrößerten Maßstab der Schnitt II-II nach Fig. i. Fig. 3 zeigt in perspektivischer Darstellung
die Anwendung der Erfindung auf Roste zum Abdecken von Abflußrinnen.
Gemäß Fig. 1 sind zwei Roste 1 und 2 vorgesehen, die jeweils einen Rahmen 3 aus umlaufenden U-Profilen aufweisen und an ihren Schmalseiten durch die erfindungsgemäß ausgebildete Federklammer 4 Verbunden sind.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist die Federklemmer 4 etwa U-förmig gebogen, wobei ihre beiden Schenkel 5 und 6 um einen Winkel β von etwa 10 bis 30° nach außen geneigt sind«
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Vie dargestellt, übergreift die Federklammer 4 die U-Schenkel 8 und 9 zweier gegeneinander liegender Rahmenprofile 3a derart, daß der Quersteg 7 auf den U-Schenkeln 8 land 9 der Eahmenprofile 3a aufliegt. Die Enden 5a und 6a der Sehenkel 5 und 6 der Federklammer sind nach außen gekrümmt und untergreifen, vie dargestellt, im Verbindungszustand die den einander zugevandten Bahmenabschnitten fa der Boste J,2 jeweils benachbarten Gitterstege 3b unter Vorspannung.
Vie aus Fig. 2 veiter hervorgeht, sind die Enden 5a und 6a -der Schenkel 5 und 6 so veit gekrümmt, daß sie im Verbindungszustand den zugeordneten Gittersteg 3b auf dessen dem Bahmenabschnitt 3a abgevandter Seite hintergreifen, so daß eine Bewegung der Gitterroste 1,2voneinander veg etva in Richtung der Pfeile 10 veitgehend verhindert ist.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Aasführungsform laufen die umgewinkelten Enden 5a und 6a der Schenkel 5 und 6 der Federklammer 4 jeweils in einen geradlinigen Endabschnitt 11 aus, der zu der Ebene des Quersteges 7 um einen Winkel <£ von etva 5 bis 20 geneigt ist.
Wie dargestellt, besteht die Federklammer 4 aus einem flachen Federbandstahl.
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Fig. 3 zeigt in perspektivischer Darstellung die Anwendung der Erfindung auf Abdeckroste 12 und 13 zur Abdeckung von Abflußrinnen 14, die mit Auflagern 15 für die Roste 12 und 13 versehen sind, wobei die Roste mit ihrer Oberfläche bis zur anschließenden Fläche der Rinne und dem anschließenden Boden bündig liegen. Zur Herstellung der Verbindung wird, vie oben beschrieben, die Federklammer 4 mit ihrer einen Seite in einen der Roste eingehängt, vorauf im etva senkrecht stehenden Zustand der zweite Rost auf das freie Ende der Federklammer aufgesetzt wird. Anschließend wird der zweite Rost in die Verbindangslage gemäß den Figuren 1 id.s 3 in Richtung des Pfeiles 16 geschwenkt.
Diese Art der Verbindung ermöglicht es, die Federklammer 4 relativ steif auszubilden, so daß beträchtliche Vorspannungen aufbringbar sind.
Die Anordnung mehrerer Federklammern 4 nebeneinander ist möglich.
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Claims (1)

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    WEHSER & FLEUCHAUS "" " " " " dipl-ing. wulf wehser
    3000 Hannover 1 PATENTANWÄLTE RoSd,erstraüp,12 ,
    IS 0511 -J* 1* *y / Privat: 05308-2315
    / DIPU-ING. LEO FLEUCHAUS
    8000 München 71 Ig 089-792800
    Hannover, 9. Juni ±983
    Finnttntroper Bauelemente GmI)H, 5950 Finnentrop St 87 - Ws/Me
    Ansprüche
    1. Verbindungselement zur Verbindung der Schmalseiten von einen Bahmen aus umlaufenden U-Profilen aufweisenden Gitterrosten, insbesondere von Hosten zum Abdecken von Abflußrinnen, von Dachstandsroaten od« dgl., welches eine etwa U-förmig gebogene Federklammer ist, wobei der die beiden Schenkel der U-Form verbindend· Quersteg auf den gegeneinander liegenden U-Schenkeln des Böhmens der Boste aufliegt und die beiden Schenkel der Federklammer die einander zugewandten Bahmenabschnitte der Boste hintergreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (5a,6a) der Schenkel (5,6) der Federklammer (4) nach außen gekrümmt sind und im Verbindungszustand die den einander zugewandten
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    Bahmenabsehnitten (3a) der Eoate (1,2) jeweils benachbarten Gitterstege (3b) unter Vorspannung untergreifen.
    2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (5a,6a) der Sehenkel (5,6) so veit gekrümmt sind, daß sie in Verbindungszustand den zugeordneten Gittersteg (3b) auf dessen dem Bahmenabschnitt (3a) abgevandier Seite hinter-
    ί greifen·
    ji 3· Verbindungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
    die tmgevinkelten Enden (5a,6a) der Schenkel (5,6) in einen
    geradlinigen Endabschnitt (ll) auslaufen, dessen Ende den
    j zugeordneten Gittersteg (3b) hintergreift.
    > 4. Verbindungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet«,
    daß der geradlinige Endabschnitt (ll) zu der Ebene des Quersteges (7) Om einen Winkel (ei) "von etva 5 bis 20° geneigt ist.
    5. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (5*6) der U-Form der Federklammer (4) um einen Winkel (ß) von etva 10 bis 30 nach außen geneigt sind.
    6. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Federklammer (k) aus einem flachen Federbandstahl besteht.
DE8317385U 1983-06-15 1983-06-15 Verbindungselement zur verbindung von gitterrosten Expired DE8317385U1 (de)

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