DE8317360U1 - Auflaufschutzvorrichtung fuer abgeschleppte kraftfahrzeuge - Google Patents

Auflaufschutzvorrichtung fuer abgeschleppte kraftfahrzeuge

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DE8317360U1
DE8317360U1 DE19838317360 DE8317360U DE8317360U1 DE 8317360 U1 DE8317360 U1 DE 8317360U1 DE 19838317360 DE19838317360 DE 19838317360 DE 8317360 U DE8317360 U DE 8317360U DE 8317360 U1 DE8317360 U1 DE 8317360U1
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Tiedtke - BüHUNGJ.T Kimme - GrWe Pellmann-ÖRÄMs-'STRy···1 «*-*»*!*«.
Dipl.-Chem. G. Bühling Dipl.-Ing. R. Kinne '
Dipl.-Ing. R Grupe '
- 3 - Dipl.-Ing. B, Pellmann ;
Dipl.-Ing. K. Grams , Dipl.-Chem. Dr. B. Struif
Öavariaring 4, Postfach 202403 8000 München 2 |
Tel.:0 89-53 9653 U
Telex: 5-24845 tipat jf
Telecopier: 0 89-537377 |
cable: Germaniapatent München
14. Juni 1983 J
DE 3085
Edmund Pfarr 8756 Kahl/Main
Auflaufschutzvorrichtung für abgeschleppte Kraftfahrzeuge
Die Erfindung bezieht sich auf eine Auflaufschutzvorrichtung für abgeschleppte Kraftfährzeuge gemäß Oberbegriff von Anspruch 1.
Beim herkömmlichen Abschleppen von Fahrzeugen mit Seilen besteht ständig die Gefahr, daß das geschleppte Fahrzeug auf das schleppende auffährt, da der Lenker des geschleppten Fahrzeugs schnellstens auf Fahrtzustandsänderungen des schleppenden Fahrzeugs reagieren muß. Ohne die Unfal1-gefahr dabei vollständig auszuschließen, wird deshalb die Länge des Abschleppseils und dadurch der Abstand zwischen den beiden Fahrzeugen möglichst groß gewählt. Dies bringt jedoch Störung und Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer mit sich.
F/22
Dresdner Bank (München) Klo 3939 844> . , " ', ,Bayer J/ereifsbank (Minohen^ Kfa 588 941 Posischeck (München! KIo 670-43 804
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-4- DE 3085
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Auf!aufschutzVorrichtung zu schaffen, die beim Abschleppen mit Seilen einen sehr kurzen Abstand zwischen den Fahrzeugen ermöglicht, ohne daß eine Gefahr des Auffahrens oder irgendeiner Beschädigung an den Fahrzeugen besteht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale im Schutzanspruch 1 gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind
in den Unteransprüchen gekennzeichnet. |
Besonders vorteilhaft ist die Ausgestaltung nach Anspruch 3, wodurch eine sichere Lage des Knautschkörpers zwischen den Fahrzeugen während des gesamten Abschleppvorgangs gewährleistet ist. Ein Durchrutschen oder Abheben des Knautschkörpers ist nicht möglich.
Durch das Merkmal gemäß Anspruch 4 ist Handlichkeit, leichte Bedienung und geringer
schutzvorrichtung sichergestellt.
leichte Bedienung und geringer Raumbedarf der Auflauf-
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer schematischen Zeichnung nachstehend näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der Auflaufschutzvorrichtung, die zwischen zwei Fahrzeugen angeordnet I
ist.
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Die Auflaufschutzvorrichtung ist aus einem Knautschkörper 5 gebildet und wird beim Gebrauch zwischen zwei Fahrzeugen 1 und 2 gemäß Fig. 1 eingesetzt.
-5- DE 3085
Der Knautschkörper besteht aus eitler verschweißten oder verklebten Gummiwandung und bildet dadurch einen säckartigen Hohlraum aus, in den durch ein Ventil 6 Luft eingebla- äen oder abgelassen wird. Das Wandmaterial kann auch aus kunststoffbeschichtetem Gewebe bestehen.
Der Knautschkörper ist im wesentlichen quaderförmig mit
annähernd quadratischer Grundfläche und einer Höhe, die
in etwa der Hälfte einer Seitenlänge der Grundfläche entspricht.
Es sind jedoch verschiedenste Formgebungen möglich. Ferner können in die Wandung des Knautschkörpers zur besseren Formbeständigkeit, vor allem an den Seiten, Versteifungselemente eingelegt und zur größeren Sicherheit mehrere Luftkemriem vorgesehen sein.,
An zwei gegenüberliegenden Seiten des Knautschkörpers ist jeweils ein sich über die gesamte Länge erstreckender Vorsprung 7 vorgesehen, der auf der Oberseite von Stoßstangen 9 aufliegt, so daß ein Durchrutschen vermieden wird.
Zusätzlich kann auf jeder Seite ein weiterer zum ersten paralleler Vorsprung vorgesehen sein, die beide voneinander Abstand halten und dadurch eine Ausnehmung ausbilden, ' 25 in dgp jj_e stoßstange aufgenommen wird.
Für den Gebrauch wird der Knautschkörper über eine Verbindungsleitung an einen Auspuff (nicnt gezeigt) der Fahrzeuge angeschlossen und dadurch ausreichend aufgeblasen. Das Aufblasen kann selbstverständlich durch jede geeignete Luftquelle, wie z.B, einen Kompressor an einer Tankstelle, erfolgen. Anschließend wird er gemäß FIIg. 1 zwischen die beiden Fahrzeuge gebracht und ein Abschleppseil 8 einstellbarer Länge mit Karabinerhaken an den Abschlepphaken am Chassis der Fahrzeuge eingehängt. Die Länge des
-6- DE 3085
Seiles wird so bestimmt, daß der maximal mögliche Abstand der Fahrzeuge der Ab
richtung entspricht.
der Fahrzeuge der Abmessung des Knautschkörpers in Fahrt
Wahrend der Fahrt wirkt der Knautschkörper als eine Art beschädigungsfreier Puffer zwischen den beiden Fahrzeugen, der untersöhiedliche Fahrgeschwindigkeiten und damit Abstände kompensiert, und gleichzeitig verhindert f daß eine direkte Berührung der Fahrzeuge stattfindet.
10
Nach dem Gebrauch wird die Luft abgelassen und der Knautschkörper zu einem kleinen, handlichen Päckchen zusammengelegt. Hierfür können an zwei parallelen Seiten des Knautschkörpers auch zickzackartige Faltungen vorgesehen sein, so daß dieser nach Gebrauch und Ablassen der Luft ähnlich einer Ziehharmonika zusammenfaltbar ist.
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Claims (7)

Schutzansprüche
1. Auflauf schutzvorrichtung für mittels Seilen abgeschleppte Kraftfahrzeuge, gekennzeichnet durch die Ausbildung eines den Abstand zwischen den beiden Fahrzeugen (1,2) aufrechterhaltenden Knautsch- bzw. Formkörpers (5).
2. Auflaufschutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Knautschkörper (5) der Heckbzw. Frontpartie der Fahrzeuge (1,2) generell angepaßt ist. ·
3. Auflaufschutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Knautschkörper (5) an zwei gegenüberliegenden Seiten über die gesamte Länge jeweils zwei Vorsprünge (7) hat, die die Stoßstangen (9) der Fahrzeuge umfassen.
4. Auflaufschutzvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Knautschkb'rper (5) aufblasbar ist.
F/22
Dro9dnor Bönk (München) KIo. 3939 844' · ι BayeriVorointb'ank (Munihonl Klo. 5f)B94) Posischeck !München] KIo.
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-2- DE 3085
5. Auflaufschutzvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Knautschkörper (5)an den äußeren Seiten verstärkt ist.
6. Auflaufschutzvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Knautschkörper (5) aus verschweißtem bzw. verklebtem Gummi oder aus einem kunststoffbeschichteten Gewebe besteht.
7. Auflaufschutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Knautschkörper air ziehharmonikaartiger Faltenbalg ausgebildet ist.
·*♦
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