DE8316892U1 - Innenverkleidung für Flüssigkeitstanks - Google Patents

Innenverkleidung für Flüssigkeitstanks

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DE8316892U1
DE8316892U1 DE8316892U DE8316892DU DE8316892U1 DE 8316892 U1 DE8316892 U1 DE 8316892U1 DE 8316892 U DE8316892 U DE 8316892U DE 8316892D U DE8316892D U DE 8316892DU DE 8316892 U1 DE8316892 U1 DE 8316892U1
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Wuelfing und Hauck GmbH and Co KG
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Wuelfing und Hauck GmbH and Co KG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
    • B60K15/03177Fuel tanks made of non-metallic material, e.g. plastics, or of a combination of non-metallic and metallic material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Innenverkleidung für FlUssigkeitstanks ύ
Die Erfindung betrifft eine Innenverkleidung der im Oberbe- f griff des Anspruchs 1 definierten Gattung. |
Die Zwischenschichten herkömmlicher Innenverkleidungen be- | stehen in der Regel aus einem porösen Spezialschaumstoff :.
oder Styropor* Sie dienen dazu, die an ihnen anliegenden
Innenhüllen von der Tankwand zu beabstanden und die Her-
C stellung eines Vakuums in dem Raum zwischen der Innenhülle
und der Tankwand zu ermöglichen, um durch Anschluß eines
Vakuum-Leckanzeigegeräts ständig die Dichtigkeit der Innenhülle und/oder der Tankwand kontrollieren zu können. Die
Innenhüllen dagegen bestehen aus solchen flexiblen Kunststoffen, z.B. Weich-PVC-Folie, die den an einen doppelwan- ) digen Flüssigkeitstank gestellten Anforderungen genügen. &
Die zur Herstellung der Zwischenschichten bisher verwende- i
ten Materialien werden in Form von Platten oder Bahnen an |
die Baustelle angeliefert und müssen dort von sogenannten I Tankschutzfirmen zugeschnitten und dann an die Tankinnenwand geklebt werden. Dies macht insbesondere bei komplizier-
- ten Tankformen und einem großen Tankvolumen umständliche
und zeitraubende Manipulationen an der Baustelle erforder- L
lieh. Arbeitszeiten von einigen Stunden sind dabei keine |
Seltenheit. §
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Innen- |
verkleidung der eingangs bezeichneten Gattung so weiterzu- '
bilden, daß ein schneller Einbau der Innenverkleidung an der \
Baustelle möglich ist, ohne daß Klebarbeiten auszuführen sind |
und ohne daß die Zwischenschicht schrittweise manuell aufge- ]
bracht werden muß. i
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen.
Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen .
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß die Zwischenschicht beispielsweise vom Hersteller der Innenhülle komplett vorgefertigt werden kann und lediglich in den Flüssigkeitstank eingeführt und dann in diesem ausgebreitet werden braucht. Es entfallen daher umfangreiche Montagearbeiten an der Baustelle, was sowohl bei der nachträglichen Auskleidung von bereits installierten Flüssigkeitstanks als auch bei der Auskleidung fabrikneuer Tanks vorteilhaft ist.
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch einen zylindrischen Flüssigkeitstank nach dem Einführen der Innenverkleidung;
Fig. 2 einen schematischen Querschnitt durch den Tank nach Fig. 1 im fertig montierten Zustand der Innenverkleidung;
Fig. 3 einen schematischen Vertikalschnitt durch einen Flüssigkeitstank in Kugelform nach dem Einführen der Innenverkleidung; und
Fig. 4 einen schematischen Vertikalschnitt durch den Tank nach Fig. 3 bei fertig montierter Innenverkleidung.
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Fig. 1 und 2 zeigen eine erfincJuHgsgefqä^e^tCnrie^tvejrkleidung für einen im wesentlichen zylindrischen Flüssigkeitstank 1 in Form eines Großtanks, der beispielsweise ein Fassungsvermögen von 100 000 1 besitzt. Die Innenverkleidung enthält eine gestrichelt dargestellte Zwischenschicht 2 und eine durchgezogen dargestellte Ihnenhülle 3. Die Zwischenschicht besteh-t aus einem porösen, schmiegsamen Material, das einerseits die Herstellung eines gleichmäßigon Vakuums zwischen der Tankwand und der Innenhülle 3 ermöglicht, andererseits jedoch derart flexibel bzw. schlaff ist, daß es sich leicht der inneren Kontur des Flüssigkeitstanks 1 anschmiegen läßt.
Als besonders geeignetes Material für die Zwischenschicht 2 *" haben sich gewisse filzartige Kunststoffvliese erwiesen, /x von denen der Beschreibung zwei Muster beigefügt sind. Ein Vlies dieser Art wird beispielsweise vom Teppichwerk Regensburg unter der Bezeichnung Typ TW1 (spezialverfestigtes Nadelvlies) hergestellt und verkauft. Dieses Vlies besteht aus 100 % Polyamid und besitzt eine Dicke von ca. 3,5 mm
bei einem Flächengewicht von ca. 300 g/m . Ein anderes bevorzugt eingesetztes Material wird von der Fa. Pongs Schaumstoffe Aachen unter der Bezeichnung Typ LSV 2 (SpezialPolyester-Vlies) hergestellt und verkauft. Dieses Vlies besitzt eine Dicke von ca. 5 mm. Beide Vliese sind heizölbeständig, rollbar und faltbar und werden vom Hersteller (^ in der Regel als Meterware in Form von Rollen oder Matten geliefert. Außerdem sind diese Vliese klebbar und nähbar Q und besitzen eine gute Drainagewirkung mit Bezug auf die Herstellung des Vakuums.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Zwischenschicht wird, vorzugsweise vom Hersteller der Innenhüllen 3, vorkonfektioniert, d.h. zunächst tankformgerecht zugeschnitten, wobei mehrere -Abschnitte erhalten werden, und dann vernäht bzw. verklebt, indem die Abschnitte an ihren Rändern miteinander vernäht oder verklebt werden. Die fertige Zwischenschicht besteht aus einer Hülle, die sich zur Verpackung und zum Transport falten und zusammenlegen läßt, in ihrer Gebrauchs-
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stellung jedoch eine der Tankinnenwand entsprechende Form annimmt* Im Bereich des üblichen Doms 4 des Flüssigkeitstanks 1 weist die Zwischenschicht 2 eine Öffnung 5 auf, deren Querschnitt etwa dem Domquerschnitt entspricht.
Handelt es sich wie bei der Ausführungsform nach Fig* 1 und 2 um eine Zwischenschicht 2 für einen Großtank, dann wird die Zwischenschicht 2 zusätzlich mit einer in Fig. 2 angedeuteten, zweckmäßig bis zur Öffnung 5 erstreckten Schlitz-Öffnung 6 versehen, die mit irgendeinem Verschluß* z.B. einem Reiß- oder Klettenverschluß, verschlossen werden kann.
Dip Innenhülle 3 ist gemäß Fig. 1 und 2 in bekannter Weise ebenfalls entsprechend der Tankform vorkonfektioniert. Sie weist im Dombereich einen stutzenartigen Ansatz 7 auf, der als Auflage für einen Spannring dient, mittels dessen die Innenhülle 3 fest im Dom 4 eingespannt und abgedichtet wird. In dem von der Innenhülle 3 gebildeten Boden 0 des Ansatzes ist ein kleiner Anschlußstutzen 9 angebracht, der am Anschluß an einen Schlauch 10 od. dgl. dient.
Die Zwischenschicht 2 und die Innenhülle 3 werden separat Und zusammengefaltet an die Baustelle geliefert. Dort wird zunächst die Zwischenschicht 2 durch den Dom 4 in den Flüssigkeitstank 1 eingeführt und auf dessen Boden ausgebreitet. Anschließend wird die Innenhülle 3 durch den uum 4 herabgelassen und durch die Öffnung 5 und die Schlitzöffnung 6 -iindurch in die Zwischenschicht 2 derart eingelegt, daß der Ansatz 7 in der Öffnung 5 zu liegen kommt und entsprechend Fig. 1 durch diese herausgezogen werden kann. Nach dem Verschließen der Schlitzöffnung 6 wird der Schlauch 10 an den AnschluGstutzen 9 angeschlossen und mit einer Druckluftquelle verbunden, um die Innenhülle 3 ähnlich der Innenhülle eines Fußballs aufzublasen. Dabei schmiegt sich die Zwischenschicht aufgrund ihrer Vorkonfektionierung entsprechend Fig. selbsttätig der Tankinnenwand an, während sich gleichzeitig die Innenhülle 3 an die Zwischenschicht 2 anlegt. Abschließend wird der Ansatz 7 mittels eines Spannrings im Dom 4
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fixiert, der Boden 8 einschließlich des Anschlußstutzens 9 herausgeschnitten und in dem Raum zwischen der Innenhülle 3 und der Tankinnenwand auf übliche Weise ein Vakuum erzeugt.
Die Erfindung "bringt nicht nur den Vorteil mit sich, daß die Zwischenschicht 2 vorkonfektioniert angeliefert v/erden kann. Ein "besonders wesentlicher Vorteil ergibt sich vielmehr auch aus der Herstellung der Zwischenschicht 2 als eine aus einem schmiegsamen Material hergestellte, zusammenhängende Hülle, die in einem Arbeitsgang zusammen mit der Innenhülle 3 durch Druckluft ausgebreitet werden kann, obwohl sie aus einem porösen und damit beim Fehlen der Innenhülle 3 nicht aufblasbaren Material besteht. Außerdem ^ braucht die Zwischenschicht nicht mit der Tankwand verklebt werden, weil sie beim Ausbreitvorgang durch die zugefühirte Druckluft und später durch das errichtete Vakuum stets von der Innenhülle fest an die Tankinnenwand gedrückt wird.
Fig. 3 und 4 zeigen einen Flüssigkeitstank 12 in Form eines Kugeltanks, der beispielsweise ein Fassungsvermögen von 5000 1 aufweist. Die Innenverkleidung besteht in diesem Fall aus einer gestrichelt dargestellten Zwischenschicht 13 und einer durchgezogen dargestellten Innenhülle 14. Ein Unterschied zur Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 besteht lediglich darin, daß die Zwischenschicht 13 keine Schlitz- f~ öffnung 6 aufweist und die Innenhülle 14 demzufolge nur durch eine dem Domquerschnitt angepaßte Öffnung 15 in die Zwischenschicht 13 eingeführt wird. Die Vorkonfektionierung der Zwischenschicht erfolgt beispielsweise aus Zuschnitten, die in ihrer Form denen gleichen, die beim üblichen Schälen einer Apfelsine erhalten werden.
Ein weiterer Unterschied der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 im Vergleich zu der nach Fig. 1 und 2 ergibt sich dadurch, daß die Innenhülle 14 bereits werksseitig in die aus der Zwischenschicht 13 gebildete Hülle eingeführt und als Paket zusammen mit dieser gefaltet, verpackt und versandt wird. Hierbei wird von dem Gedanken ausgegangen, daß bei vergleichs-
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weise kleinen Flüssigkeitstanks das aus der Zwischenschicht und der Innenhülle gebildete Paket ausreichend klein ist und problemlos als Ganzes gehandhabt und durch den Dom, der einen maximalen Durchmesser von etwa 600 mm besitzt, eingeführt werden kann. Zu den genannten Vorteilen kommt daher bei der Anwendung der Erfindung auf vergleichsweise kleine Flüssigkeitstanks noch der. Vorteil hinzu, daß die Zwischenschicht und die Innenhülle beim Transport und bei der Montage eine Einheit bilden.
Bei vergleichsweise großen Tanks, bei denen der Dom nicht größer ist, ist es dagegen kaum möglich, ein aus Zwischenschicht und Innenhülle gebildetes Paket als Ganzes durch den Dom zu zwängen, so daß für diese Fälle eine separate Handhabung und Einführung zweckmäßig ist. Außerdem wäre ein derartiges Paket viel zu schwer, um als Ganzes transportiert und entsprechend Fig. 1 am Boden des Flüssigkeitstanks ausgebreitet werden zu können. Da es bei größeren Flüssigkeitstanks außerdem Schwierigkeiten bereiten würde, die Innenhülle 3 innerhalb des Tanks durch die Öffnung 5 in die Zwischenschicht 2 einzuführen, erleichtert in diesen Fällen eine ausreichend große Schlitzöffnung 6 die Montage beträchtlich.
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Claims (7)

D 5326 Neue Ansprüche
1) Innenverkleidung für Flüssigkeitstanks, insbesondere Heizöltanks, bestehend aus einer an die Tankinnenwand an-
vlegbaren, luftdurchlässigen Zwischenschicht und einer an diese anlegbaren, luftdichten Innenhülle, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschicht (2) eine entsprechend der Tankform vorkonfektionierte, aus einem schmiegsamen Material bestehende Hülle ist.
2) Innenverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschicht (2) aus einem Kunststoffvlies besteht.
3) Innenverkleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschicht (2) aus miteinander vernähten oder verklebten Abschnitten besteht.
4) Innenverkleidung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschicht (2) wenigstens eine mit einem Verschluß versehene Sehlitz-
/~\ öffnung (6) aufweist.
5) Innenverkleidung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß aus einem Reiß- oder Klettenverschluß besteht.
6) Innenverkleidung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschicht (2) eine dem Querschnitt des Tankdoms (4) angepaßte Öffnung (5) aufweist.
7) Innenverkleidung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich-
; net, daß die Zwischenschicht (2) und die in diese einge-
"; legte Innenhülle (3) ein als Ganzes handhabbares und trans-
> po.rtierbares Paket bilden.
I 8) Innenverkleidung nach wenigstens einem der Ansprüche 1
; , bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle mit einem An-
i schlußstutzen (9) für einen Schlauch (10) versehen ist.
DE8316892U 1983-06-09 Innenverkleidung für Flüssigkeitstanks Expired DE8316892U1 (de)

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DE3320867 1983-06-09

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DE8316892U1 true DE8316892U1 (de) 1984-11-22

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ID=1332094

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DE8316892U Expired DE8316892U1 (de) 1983-06-09 Innenverkleidung für Flüssigkeitstanks

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DE (1) DE8316892U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2441567A1 (de) 2010-10-14 2012-04-18 OnO Oil GmbH Verfahren zum Sanieren eines Tanks

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2441567A1 (de) 2010-10-14 2012-04-18 OnO Oil GmbH Verfahren zum Sanieren eines Tanks

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