DE829922C - Verlust- und blindstromarme Schaltung zum Betrieb oder zur Modulation von Gasentladungsstrecken, vorzugsweise fuer Beleuchtungszwecke - Google Patents

Verlust- und blindstromarme Schaltung zum Betrieb oder zur Modulation von Gasentladungsstrecken, vorzugsweise fuer Beleuchtungszwecke

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DE829922C
DE829922C DEW1896A DEW0001896A DE829922C DE 829922 C DE829922 C DE 829922C DE W1896 A DEW1896 A DE W1896A DE W0001896 A DEW0001896 A DE W0001896A DE 829922 C DE829922 C DE 829922C
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DE
Germany
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loss
gas discharge
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low
discharge paths
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Application number
DEW1896A
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Viktor Weiss
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/16Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies
    • H05B41/20Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch
    • H05B41/23Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode
    • H05B41/232Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode for low-pressure lamps

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  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description

  • Verlust- und blindstromarme Schaltung zum Betrieb oder zur Modulation von Gasentladungsstrecken, vorzugsweise für Beleuchtungszwecke Verlust- und blindstromartne Schaltung zum Betrieb oder zur Modulation von Gasentla,dungsstrecken, vorzugsweise für Beleuchtungszwecke.
  • Uni Gasentladungsstrecken mit fallender Widerstandscharakteristik nahezu energieverlustlos und blindstrr>manteilfrei an ein speisendes Netz anzupassen oder auch regeln zu können, wird erfndun,Qsgemäß an Stelle der üblichen Drossel mit Kandensator ein Strotatransformator verwendet, dessen 1?nergieanteil einen "heil der zu betreibenden Gaserttla<Iuttgsstrecl<ert speist und gleichzeitig strombegrettzend für den attcierett"I@cil der(iasentladungsstrecken wirkt.
  • :\n Hand von AI>1>. t sei die Hrtindung beispielsweise für den Betrieb einer Gruppe von Hochspattnungslettchtstoffröhren /i, erläutert, die über ,L#inen Slyattttungstrattsformator Tr(1 vom Netz U gespeist werdest. I>em Spannungstransformator Tr(" ist ein Stromwandler Tri vorgeschaltet, dessen sekundäre Spannung an einer zweiten ( jasentladungsstre=ke H liegt. Die ionisierte Gasentladun@sstrecke H deckt ihren intermittierendeti 1?nergiebedarf aus der Primärwicklung des Tran.sformators Tri und ruft dort einen Widerstand hervor, der ebenfalls intermittierend als Vorwiderstand zum Spannungstransformator TrL7 liegt und so strombegrenzend wirkt. Es ist von Vorteil, die am Strotntratrsforinator liegende Gasentladungsstrecke mit geheizten Kathoden auszubilden oder auch Glühlampen zu verwenden, da deren Spannungsbedarf tiefer liegt und das Übersetzungsverhältnis des Stromtransformators nicht zu hoch ausgelegt zu werden braucht.
  • Rei mit üblicher Netzspannung betriebenen Gasentladungsstrecken, insbesondere Leuchtröhren, werden diese unter Fortfall des in _abb. r gezeichrieten Transformators TrU an die Stelle der Primärwicklung geschaltet. Weiter läßt sich der Stromtransformator auch als Spartransformator ausbilden. Für die Erfinidung ergibt sich dann als weiteres Beispiel das Schaltbild gemäß Abb. 2. Es ist einleuchtend, daß infolge des gemeinsamen Punktes A der Gasentladungsstrecken i -f- 2 leide zu einem Entladungsgefäß mit drei Stromzuführungen ausgebildet werden können.
  • Bei Betrieb von Hochspannungsleuchtstoffröhren tritt oft die Aufgabe einer langsamen Verdunkelung auf. Für diesen Fall tritt an Stelle der Gasentladungsstrecke H in Abb. i ein regelbarer Widerstand.
  • l'in die zunn Betrieb von Leuchtstoffröhren erforderliche holte Zündspannung zur Verfiigunig zu stellen, ist es von Vorteil, den Stromübertrager sekundärseitig kurzzeitig kurzzuschließen, etwa mit Hilfe eines Schalters, der dann beim Stromfluß durch das magnetische Feld eines Transformators geöffnet wird, oder eines Kondensators, der parallel zur Sekundärwicklung gelegt ist. Weiter ist es möglich, mittels der Gasentladungsstrecke H intermittierende Ströme zu erzeugen und mit Hilfe einer Siebschaltung höher frequente Ströme am Stromtransformator zu erwirken, die dann zur "Zünderleichterung, Speisung und/od@er Modulation der weiteren Leuchtröhren insbesondere für Trickschaltungen in der Reklametechnik mittels Phasenschuhs oder Indifferenzen benutzt werden können oder/und infolge ihrer höheren Frequenz zu kleineren .-'#,1>maßen der Transformatoren oder Speise--eräte führen. Für diesen Fall ist es auch zweckmäßig, am Spannungstransformator TrL,' einen Abstimmkondensator anzulegen. Infolge der höheren l# requenz wird ein wesentlich erleichterter Zündeinsatz erreicht, so daß der Betrieb von Gasentladung.sstrecken mit kalten Kathoden, wie sie üblicherweise in der Reklametechnik Verwendung finden, auch ohne Hochspannungstransformator aus einem Netz von 380 Volt betrieben werden können, insbesondere wenn die Kaltkathoden aktiviert sind.

Claims (6)

  1. PATE\TANSPRUCHE: i. Verlust- und blindstromarine Schaltung zum Betrieb von Gasentladungsstrecken, insbesondere an Stelle der für Beleuchtungszwecke üblichen \\'iderstands- od°r Drosselvorschaltung, dadurch gekennzeichnet. daß ein Stromtransformator vorgesehen ist, dessen Energieanteil einen Teil der zn betreibenden Gasentladungsstrecken speist und gleichzeitig strombegrenzend für den anderen "teil der Gasentladungsstrecken und/oder in Verbindung mit einerGasentladungsstrecke als Freqtienzwandler oder Modulator wirkt.
  2. 2. Verlust- und blndstromarine Schaltung nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß der Energieumsatz iin Stromtransformator vorzugsn-eise ein Zehntel bis ein Sechstel gegenüber dem gesamten l:nei-gieumsatz innerhalb> der Gasentladungsstrecken beträgt.
  3. 3. Verlust- und blindstromarnie Schaltung; nach Anspruch i und 2. dadurch gekennzeichnet, daß bei Speisung von Ilochspannungsleuchtröhren der Stromwandler als Bürde eine niederohmige Leuchtröhre finit geheizten Kathoden oder (nlühlampeti erhält. q.
  4. Verlust- und blindstromarnie Schaltung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Transformatoren, insbesondere der Stromtransformator, als Spartransformatoren ausgebildet sind.
  5. Verlust- und blindstroniai-nie Schaltung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Speisung aufgeteilten Gasentladun.gsstrecken sich innerhalb> eines Gefäßes befinden.
  6. 6. Verlust- und hlindstromarine Schaltung; zum Betrieb von Gasentladungsstrecken nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei langsamer Verdunkelung der Leuchtröhren als Bürde des Stromtransformators eine regelbare Impedanz verwendet wird. Verlust- und blindstroinarme Schaltung nach Anspruch i bis 6. dadurch gekennzeichnet, claß zur Erhöhung der Zündspannung der Stromtransformator sekundärseitig kurzzeitig kurzgeschlossen ist mittels eines Kondensators oder eines SchaWrs, der bei Stroinfluß durch ein magnetisches Feld geöffnet wird. . B. Verlust- und blindstromarme Schaltung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe einer steuerbaren Elektronenstrecke und einer Siebtschaltung am Stromtransformator höher frequente Ströme gebildet werden und zur Speisung von 1_euchtröhr:ii und zur Erzi°lung von Trickeffekten infolge Phasenschubs.oder Interferenzen benutzt werden.
DEW1896A 1950-05-03 1950-05-03 Verlust- und blindstromarme Schaltung zum Betrieb oder zur Modulation von Gasentladungsstrecken, vorzugsweise fuer Beleuchtungszwecke Expired DE829922C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1981003731A1 (en) * 1980-06-10 1981-12-24 Kaunassk Polt Inst Antanasa Lighting system
FR2522915A1 (fr) * 1981-12-09 1983-09-09 Kaunassky Politekhn Insti Systeme d'eclairage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1981003731A1 (en) * 1980-06-10 1981-12-24 Kaunassk Polt Inst Antanasa Lighting system
FR2522915A1 (fr) * 1981-12-09 1983-09-09 Kaunassky Politekhn Insti Systeme d'eclairage

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