DE829209C - Kuechentisch mit einem unter der Tischplatte vorhandenen Raum oder einer Schublade zur Unterbringung von Gegenstaenden - Google Patents

Kuechentisch mit einem unter der Tischplatte vorhandenen Raum oder einer Schublade zur Unterbringung von Gegenstaenden

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Publication number
DE829209C
DE829209C DEO167A DEO0000167A DE829209C DE 829209 C DE829209 C DE 829209C DE O167 A DEO167 A DE O167A DE O0000167 A DEO0000167 A DE O0000167A DE 829209 C DE829209 C DE 829209C
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DE
Germany
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plate
table top
kitchen
underside
drawer
Prior art date
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Expired
Application number
DEO167A
Other languages
English (en)
Inventor
Olle Henning Lindh
Jonas Leander Owen
Pelle Ingvar Owen
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B1/00Extensible tables
    • A47B1/08Extensible tables with extensible frames or with additional legs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B1/00Extensible tables
    • A47B1/08Extensible tables with extensible frames or with additional legs
    • A47B2001/085Extensible tables with extensible frames or with additional legs with draw-leaf supported by additional legs

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

  • Küchentisch mit einem unter der Tischplatte vorhandenen Raum oder einer Schublade zur Unterbringung von Gegenständen Die Erfindung betrifft Verbesserungen an Küchentischen, im besonderen an solchen Küchentischen, welche unter der Tischplatte einen Raum oder ein Schubfach zur Aufbewahrung verschiedener Haushaltgegenstände, wie Scheuerleisten, Bügelbretter, Tortenplatten u. dgl., aufweisen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß an der Unterseite der Tischplatte, vorzugsweise in der Nähe zweier einander gegenüberliegender Zargenwände, ein gabelförmiges Glied angeordnet ist, welches mit dem vorstehenden Ende gegen eine dieser Zargenwände gerichtet ist, derart, daß es das Tischbein oder die Zargenwand bei hochgeklappter, vertikalstehender Tischplatte umfaßt und diese in der vertikalen Stellung sichert. Erfindungsgemäß ist eine zweite Tischplatte vorgesehen, die z. B. zum Bügeln o. dgl. bestimmt ist; diese zweite Tischplatte ist an Trägern in dem Raum unter der oberen Tischplatte in Abstand über dem Boden dieses Raumes angeordnet; die Träger sind je mit einem Vorsprung; einer Ausnehmung o. dgl. versehen, zu dem Zweck, die zweite Tischplatte, wenn diese hochgeklappt wird, gegen Herunterfallen zu sichern.
  • Weiterhin sind erfindungsgemäß Träger reit gabelförmigen Gliedern vorgesehen, zum Einhaken in eine oder mehrere Zargenwände; diese Träger dienen zur Befestigung einer oder mehrerer weiterer, zusätzlicher Platten, letztere sind unterseitig mit Paßstücken versehen, die auf die Unterseite der Hauptplatte übergreifen und dazu dienen, die richtige Stellung der zusätzlichen Platte zur Hauptplatte zu fixieren.
  • Die Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es stellen dar: Eig. i einen Tisch mit Schublade in ausgezogener Stellung, Fig. 2 einen Schnitt durch einen Tisch mit einem Raum zur Aufbewahrung von Haushaltgegenständen, wobei die Tischplatte in die senkrechte Stellung hochgeklappt ist, Fig. 3 einen Schnitt im rechten Winkel zu dem Schnitt der Fig. 2, wobei die Tischplatte ausgezogen und eine zusätzliche Platte gestrichelt gezeichnet ist, beide Platten in die Vertikalstellung hochgeklappt, Fig. 4 und 5 einen Trägerfuß für ein Bügelbrett in zwei verschiedenen Stellungen, Fig.6 den Trägerfuß in Verbindung mit der Tischplatte und mit dem Bügelbrett.
  • Gemäß Fig. i ist ein Tisch 2 mit einem ausgezogenen Schubfach 3 ausgerüstet, das Klappfüße4 aufweist. Das Schubfach ist mit einer zusätzlichen Tischplatte 5, die beispielsweise zum Bügeln dient, versehen; die Tischplatte 5 ist hochklappbar. An dem inneren Rand der Tischplatte 5 sind nach außen offene Einschnitte 6 vorgesehen, zur Anbringung später zu erläuternder Trägerfüße. Bei Nichtgebrauch werden die Trägerfüße in dem von der Platte 5 abgedeckten Schubfach 3 untergebracht. Die Verbindung zwischen dem Schubfach 3 und dem Tisch 2 erfolgt durch eine beliebige Vorrichtung 7. Wenn das Schubfach 3 ganz oder teilweise ausgezogen ist, kann auf die Platte 5 eine zusätzliche Platte (nicht gezeichnet) gelegt werden; diese zusätzliche Platte befindet sich dann in der Ebene der Platte des Tisches 2, so daß dieser praktisch um das Ausmaß des ausgezogenen Schubfachteiles vergrößert ist.
  • In den Fig. 2 und 3 ist ein Tisch gezeigt, der ebenfalls einen Raum für die Unterbringung von Haushaltgegenständen aufweist; die Beine des Tisches sind in diesen Figuren mit 8, die Zargenwände mit 9 bezeichnet. In ihrer waagerechten Arbeitsstellung ist die Tischplatte io durch die Zarge getragen. Auf der Unterseite der Tischplatte io, nächst zweier gegenüberliegender Zargenwände 9, sind Querstege t i befestigt, die an ihren den Zargenwänden zunächstliegenden Enden mit Vorsprüngen 12 versehen sind; diese Vorsprünge bilden zusammen mit der Tischplattenunterseite gabelförmige Glieder (Fig. 2). Die Gabelweite, die durch den Vorsprung 12 und die Tischplattenunterseite gebildet wird, entspricht der Stärke des Tischbeines 8, so daß, wenn die Tischplatte nach oben in ihre Vertikalstellung geklappt wird, die gabelförmigen Glieder die betreffenden Tischbeine 8 umfassen und die Tischplatte dadurch in der vertikalen Stellung sichern. Während der Klappbewegung stützen sich die Vorsprünge gegen die Tischbeine ab. An den beiden Zargenwänden, die im rechten Winkel zu den Querstegen i i liegen, ist ein Boden 14 mit nach oben gerichteten Seitenwandungen 13 befestigt, so daß ein Schubfach 15 entsteht. Auf den Seitenwandungen 13 ist eine zweite Platte 16 angeordnet, die beispielsweise zum Bügeln dient. In der Nähe der Tischbeine, auf denen die hochgeschwenkte Tischplatte io ruht, sind in den Wandungen 13 Ausnehrnuiigen 17 vorgesehen, so daß bei hochgeklappter Tischplatte io die zusätzliche Platte 16, wenn sie ebenfalls hochgeklappt wird, in die erwähnten Ausnehmungen 17 mit ihrer unteren Kante einrastet. An ihrer Unterseite ist die Tischplatte 16 mit parallelen Seitenwandungen 18 ausgerüstet, so daß sie für Backzwecke verwendet werden kann. An einem Rand der Tischplatten 5, 16 sind nach außen offene Schlitze 6 vorgesehen zur Aufnahme eines Trägerfußes für ein Bügelbrett o. dgl. In gestrichelten Linien der Fig. 3 ist eine weitere Platte i9 zur Darstellung gebracht, diese wird durch Stützen 20 getragen, die an ihren gegen die Zargenwand 9 abstützenden Seiten hakenförmige Glieder 21 zum Einhängen in die Zargenwand aufweisen. Die obere Kante 22 des Trägers 2o liegt in der gleichen Ebene, wie die Oberkante der Zargenwand. Unter der Platte i9 sind PaßstüCke 23 befestigt, die die Tischplatte io untergreifen und mit nasenförmigen Erhebungen 24 in entsprechende Vertiefungen der Platte io einrasten, so daß die richtige Lage der Platte i9 zur Platte io gesichert ist.
  • Der in den Fig. 4 bis 6 dargestellte Trägerfuß besteht aus parallelopipedischen Trägerplatten 25 und 26, die durch angelenkte Hebel 27 zu einem Gelenkparallelogramm verbunden sind, derart, daß die Platten 25 und 26 parallel zu sich selbst aus der Stellung der Fig. 4 in jene der Fig. 5 gebracht werden können und umgekehrt. Die Platte 26 ist oben und unten je mit einem U-förrnigen Bügel 28,29 ausgerüstet, derart, daß die Querschenkel dieser Bügel in einem gewissen Abstand von der Deck- und Bodenfläche der Platte 26 liegen. Der untere Bügel ist zum Einsetzen in die Schlitze 6 der Tischplatte 5 bzw. 16 bestimmt (Fig. 6), so daß die Platte 26 des Trägerfußes an einer dieser betreffenden Tischplatten festsitzt und die andere Platte 25 auf der Tischplatte aufliegt. In den oberen Büge128 wird das eine Ende 3o des Bügelbrettes 31 eingesetzt, das auch auf der Platte 25 aufliegt, so daß das Bügelbrett durch diese Einrichtung zuverlässig gehalten und getragen wird.
  • Die Erfindung ist nicht auf die in den Zeichnungen beschriebenen Beispiele beschränkt. So kann man die Verbindung der Paßstücke 23 mit der Tischplatte io auch in der Weise vornehmen, daß die Tischplatte erhabene Nasen und die erwähnten Paßstücke Vertiefungen für den Eingriff dieser Nasen aufweisen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Küchentisch mit einem unter der Tischplatte vorhandenen Raum oder einer Schublade zur Unterbringung von Gegenständen, insbesondere Haushaltgegenständen, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Tischplatte (io), vorzugsweise in der Nähe gegenüberliegender Zargenwände (9), ein gegen eine dieser Wände gerichtetes, aus dem Vorsprung (12) des Quersteges (i i) und der Unterseite der Tischplatte (io) gebildetes gabelförmiges Glied angeordnet ist, \velches die Tischplatte (io) beim Hochklappen aus der horizontalen in die vertikale Stellung durch 1?ingrifi in eine Zargenwand (9) oder in ein Tischbein (S) in der vertikalen Lage sichert.
  2. 2. Küchentisch nach =Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, (laß auf in dem Raum unter der Tischl)latte (io) angeordneten Seitenwandungen (13) eine zweite Platte (16) zum Bügeln o. dgl. lose angeordnet ist, wobei die Seitenwandungen (13) mit Vorsprüngen, Ausnehmungen (17) o. dgl. versehen sind, die beim Hochklappen dieser zweiten Platte (16) gegen die hochgeklappte Tischplatte (io) ein Herunterfallen der zweiten Platte (16) verhindern.
  3. 3. Küchentisch nach den Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch seitliche, mit hakenförmigen Gliedern (21) zum Einhaken in eine Zargenwand (9) versehene Stützen (20), welche als Träger für eine Vergrößerungsplatte (i9) dienen. .
  4. 4. Küchentisch nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergrößerungsplatte (i9) an ihrer Unterseite mit über die Plattenfläche vorstehenden Paßstücken (23) ausgerüstet ist, und daß diese Paßstücke (23) an den überstehenden Enden nasenförmige Erhebungen (24) zum Dingriff in entsprechendeVertiefungen an der Unterseite der Tischplatte (io) aufweisen.
  5. 5. Küchentisch nach den "@nsprüchen i bis .4, gekennzeichnet durch eine auf das ausgezogene Schubfach (3) mit Platte (5) lose aufzulegende Platte, derart, daß diese Platte in derselben Horizontalebene liegt, wie die Platte des Tisches (2).
  6. 6. Küchentisch nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Trägerplatten (25, 26) für ein Bügelbrett (3i) parallelogrammartig durch Gelenkhebel (27) zu einem Gelenkparallelogramm vereinigt sind, so daß die beiden Trägerplatten aus einer Stellung, in welcher sie sich berühren, parallel zueinander in eine Stellung übergeführt werden können, in welcher sie einen gegenseitigen Abstand aufweisen, und daß die Trägerplatte (26) mit Mitteln (28, 29) zur lösbaren Befestigung an einer der Tischplatten (5, 16) und des Bügelbrettes (3i) ausgerüstet ist.
  7. 7. Küchentischanordnung nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerfuß für das Bügelbrett (3i) aus parallelepipedischen Platten. (25, 26) besteht, wobei an den gegenüberliegenden Stirnflächen der Platte (26) U-förmige Bügel (28, 29) befestigt sind, von welchen ein Bügel (29) dem Eingriff in Schlitze (6) der Tischplatten (5, 16) dient, während der andere als Halterung für das Bügelbrett (31) vorgesehen ist.
DEO167A 1949-12-09 1949-12-09 Kuechentisch mit einem unter der Tischplatte vorhandenen Raum oder einer Schublade zur Unterbringung von Gegenstaenden Expired DE829209C (de)

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DE829209C true DE829209C (de) 1952-01-24

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DEO167A Expired DE829209C (de) 1949-12-09 1949-12-09 Kuechentisch mit einem unter der Tischplatte vorhandenen Raum oder einer Schublade zur Unterbringung von Gegenstaenden

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DE (1) DE829209C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR3111528A1 (fr) * 2020-06-19 2021-12-24 Delphine VANIER Table modulable

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