DE82856C - - Google Patents

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DE82856C
DE82856C DENDAT82856D DE82856DA DE82856C DE 82856 C DE82856 C DE 82856C DE NDAT82856 D DENDAT82856 D DE NDAT82856D DE 82856D A DE82856D A DE 82856DA DE 82856 C DE82856 C DE 82856C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/28Locating light-sensitive material within camera
    • G03B17/32Locating plates or cut films
    • G03B17/34Changing plates or cut films

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 57: Photographs.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Plattenfördervorrichtung, bei welcher die waagerecht aufgestapelten Platten durch am Boden des Magazins angebrachte verschiebbare Stifte gehalten werden und nach Zurückziehen je zweier gegenüberliegender Stifte durch ihre eigene Schwere das Magazin verlassen, während die nunmehr unterste Platte des Plattenstapels durch je zwei gegenüberliegende, unter den beiden anderen Seiten des Magazins angebrachte und gleichzeitig vortretende Stifte gehalten wird.
In der beiliegenden Zeichnung ist die Plattenfördervorrichtung zur Anschauung gebracht und zeigt:
Fig. ι einen Verticalschnitt durch dieselbe, Fig. 2 eine Draufsicht des Magazinbodens, Fig. 3 eine Seitenansicht des Magazins, Fig. 4 eine perspectivische Ansicht einer einzelnen Platte mit Aussparungen an den Längsseiten und Fig. 5 eine gleiche Ansicht einer Platte mit Aussparungen an den Breitseiten.
Das Magazin α wird von dem Boden b getragen und ha't eine lichte Weite, welche den zu verwendenden Plattengröfsen entspricht. Die Platten selbst haben die in Fig. 4 und 5 dargestellte Form und ist je eine Platte mit Einschnitten c an den Längsseiten d versehen, während die darauf folgende mit Einschnitten e an den Breitseiten f ausgestattet ist. An allen. Seiten des Bodens b sind in Schwalbenschwanzführungen bewegliche Zahnstangen g angebracht, von denen zwei gegenüberliegende Paare mit Auflagestiften h für die Platte i (Fig. 4) und die übrigen Paare mit Auflagestiften k für die
sind; sämmtliche
gleichzeitig durch
h
Platten / (Fig. 5) versehen vier Zahnstangen g sind Triebe m, deren Wellen
durch Kegelradübersetzung mit einander verbunden sind, beweglich. Denkt man sich die in Fig. 4 dargestellte Platte i auf den Stiften h ruhend, so ist klar, dafs beim allmäligen Zurückgehen der letzteren durch Drehen des freien Endes einer der die Triebe m tragenden Wellen die Platte i so lange gehalten wird, bis die äufserste Spitze der Stifte h dieselbe nicht mehr berührt. Gleichzeitig sind beim Zurückgehen der Stifte h aber auch die Stifte k, welche um eine Plattendicke höher als die Stifte h liegen, in die Aussparung c der Platte i eingetreten und halten so beim Loslassen der Platte i durch die Stifte k die nächstfolgende Platte b auf. Dreht man nun die die Triebe tragende Welle weiter, so werden die letztgenannten Stifte k wieder zurückgezogen, während die Stifte h in demselben Mafse wieder vorgeschoben werden und in die Aussparung e der Platte / treten. Sind die Stifte k vollständig zurückgezogen, so fällt auch die Platte I durch ihre eigene Schwere aus dem Magazin.
Durch die vorgeschobenen Stifte h wird eine darauffolgende Platte i festgehalten, worauf der Vorgang so oft, als man wünscht, wiederholt werden kann.
Da es in der Praxis unvermeidlich ist, dafs die Platten bei nicht genauer Lage im Magazin a an den in den Plattenaussparungen sitzenden Stiften hängen bleiben, so kann, um ein sicheres Entfernen der Platte aus dem Magazin zu be-
wirken, ein von der die Triebe m tragenden Welle bethätigter Magnet vorgesehen werden, welcher sich beim Zurückgehen der Stifte h bezw. k unter die Platte i bezw. I legt und dieselbe bei gänzlicher Freigabe durch die Stifte mitnimmt, ungeachtet der etwa stattfindenden Reibung der Einschnitte dieser Platte an den in denselben sitzenden Stiften.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Plattenfördervorrichtung für photographische Apparate, bei denen die Platten in einem Magazin waagerecht aufgestapelt sind, gekennzeichnet durch paarweise gegenüberliegende Gruppen von verschiebbaren Stützen (h und Jc), welche derart zusammenwirken, dafs bei Freigabe der untersten Platte (i) durch Zurückziehen der dieselbe tragenden Stiftengruppe (h) die andere Gruppe (Jc) sich unter die zweite Platte (I) schiebt, zu welchem Zwecke die Platten abwechselnd an gegenüberliegenden Seiten derart ausgespart sind, dafs die Ausschnitte der jeweilig untersten Platte mit den aufser Wirkung befindlichen Stiftenpaaren correspondiren.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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