DE824152C - Vorrichtung zur Betaetigung von Lukendeckeln von Laderaeumen von Schiffen - Google Patents

Vorrichtung zur Betaetigung von Lukendeckeln von Laderaeumen von Schiffen

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DE824152C
DE824152C DEK3631A DEK0003631A DE824152C DE 824152 C DE824152 C DE 824152C DE K3631 A DEK3631 A DE K3631A DE K0003631 A DEK0003631 A DE K0003631A DE 824152 C DE824152 C DE 824152C
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DE
Germany
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hatch
jack
lifting
hatch covers
spindle
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Expired
Application number
DEK3631A
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English (en)
Inventor
Henri Kummerman
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Individual
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B19/00Arrangements or adaptations of ports, doors, windows, port-holes, or other openings or covers
    • B63B19/12Hatches; Hatchways
    • B63B19/14Hatch covers
    • B63B19/19Hatch covers foldable

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Betätigung von Lukendeckeln von Laderäumen von Schiffen Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Betätigung von Lukendeckeln von Laderäumen von Schiffen, insbesondere von Klappdeckeln.
  • Die Vorrichtung besteht insbesondere darin, daß Hebeapparate, wie z. B. mechanische, elektrische, hydraulische Schraubenwinden, Zahnsektoren usw., an den Lukendeckeln unmittelbar ohne größere Hebelarme angreifen, wobei diese Apparate unterhalb des Lukenrandes, und zwar vorzugsweise an den Lukenecken liegen.
  • Gemäß einem anderen Kennzeichen der Erfindung werden die erwähnten Apparate unterhalb des Lukenrandes angebracht, so daß sie nicht vorspringen und infolgedessen hinreichend geschützt sind.
  • Diese Apparate sind ferner an den Enden der Luken zwischen Schutzschilden angebracht und dadurch z. B. gegen Stöße hinreichend geschützt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung gestattet eine sehr schnelle Betätigung der Lukendeckel, gleich ob es sich um Längsschiffs oder querschiffs klappbare Lukendeckel handelt.
  • Außerdem sind alle Teile der erwähnten Vorrichtung, welche außerhalb der Luke liegen, leicht abnehmbar. Im Fall einer Störung können die Lukendeckel von dem Hebeapparat gelöst und von Hand betätigt werden.
  • Weitere Kennzeichen gehen aus der nachstehenden Beschreibung hervor.
  • In den nur beispielsweisen Zeichnungen ist Abb. z ein schematischer Seitenriß von Lukendeckeln mit lotrechter Offnungsstellung, Abb. 2 ein Grundriß derselben, Abb. 3 eine vergrößerte Teilseitenansicht des Gelenks eines Lukendeckels, Abb. 4 ein Grundriß desselben, Abb. 5 ein Schnitt einer erfindungsgemäßen Sicherheits- und Übertragungsvorrichtung, Abb.6 ein Gesamtschema der Kupplung dieser letzteren Vorrichtung, Abb. 7 ein Schnitt eines Beispiels eines Hebebocks, Abb. 8 eine Ansicht von Lukendeckeln mit flacher Öffnungsstellung, welche in der Längsrichtung der Luke klappbar sind, Abb. 9 eine Teilansicht derselben im Grundriß, Abb. io eine der Ansicht der Abb. 8 ähnliche Ansicht, bei welcher die Lukendeckel mittels einer Zahnstange betätigt werden und Abb. ii eine ,Teilansicht derselben im Grundriß. Bei dem Beispiel der Abb. i bis 4 sind die Luke i und ihre vier Lukendeckel 2, 3, 4, 5 dargestellt.
  • Die Lukendeckel sind paarweise durch Gelenke 6 und 7 miteinander verbunden. Die Außendeckel 2 und 5 sind bei 8 und 9 am Süll der Luke i klappbar angebracht.
  • Die Außendeckel weisen Hebel io, ii auf, welche fest mit den Deckeln verbunden sind und zu ihrer Betätigung dienen.
  • Diese erfolgt mittels eines Hebeapparates beliebiger Bauart. In dem beschriebenen Beispiel wurde der Fall eines durch einen Elektromotor betätigten mechanischen Hebebocks gewählt. Der Hebebock 12 besteht aus einem Käfig 13 (Abb. 7), welcher bei 14 zwischen zwei Blechwangen 15 und 16 schwenkbar gelagert ist, welche neben der Luke angebracht sind, jedoch ohne den Lukenrand zu überragen. Dieser Käfig 13 ist um die Achse i4 schwenkbar. Ein Elektromotor 17 z. B. versetzt eine Welle 18 in Umdrehung, auf der ein Kegelrad ig befestigt ist, das mit einem zweiten Kegelrad 2o im Eingriff steht, welches mit einer Buchse mit Innengewinde 21 fest verbunden ist. In dieser Buchse 21 ist eine Spindel 22 verschiebbar. Eine in eine Nut 23 greifende Nase 24 bewirkt, daß die Spindel 22 keine Drehung, sondern nur eine Längsbewegung erfährt. Ihr Kopf 25 hat z. B. die Form einer bei 26 durchbohrten Gabel und ist bei 27 am Lukendeckel angelenkt.
  • Die Buchse 21 ist z. B. in Wälzlagern 28 und 29 gelagert.
  • Zwischen dem Motor 17 und dem Hebebock 12 o. dgl. ist erfindungsgemäß eine Antriebs- und Sicherheitsvorrichtung angeordnet (Abb. 5 und 6).
  • Diese Vorrichtung weist ein Gestell 3o auf, in welches eine durch den Elektromotor 17 betätigte Achse 31 und die beiden Wellen 18, 18' eintreten, welche den Antrieb auf die nicht dargestellten Hebeböcke o. dgl. übertragen.
  • Die Welle des Motors trägt eine Schnecke 32 (Abb. 6), welche ein auf der Welle 18 befestigtes Schneckenrad 33 antreibt.
  • Diese Welle wird durch eine Schraubenspinde134 verlängert, längs welcher sich ein Wanderrad 35 verschiebt, dessen Fortsatz 36 in einer Tut 37 des Gestells gleitet, so daß sich dieses Wanderrad 35 nicht drehen kann. Es besitzt einen Finger 38, welcher die Endausschalter 39 und 40 betätigt.
  • Wenn aus irgendeinem Grunde die Schalter nicht ansprechen, vermeidet man die Gefahr einer Störung, indem man der Gesamtanordnung einen Sicherheitsmechanismus zuordnet, welcher durch zwei auf den Wellen i8', 18 befestigte Scheiben 44 und 45 gebildet wird, welche durch Federn 43, die vorzugsweise kalibriert sind, mit Scheiben 42, 41 verbunden sind, welche auf denselben Wellen 18 und i8' lose drehbar sind. Diese letzteren Scheiben sind mit Zähnen 46 und 47 versehen, welche mit auf dem Wanderrad 35 vorgesehenen Zähnen 48, 49 in Eingriff kommen können.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist sehr einfach. In der Endstellung kommt der Finger 38 mit den Schaltern 39 oder 40 in Berührung. Wenn der Motor nicht stehenbleibt, kommen die Zähne 48 des Wanderrades z. B. mit den Zähnen 47 der Scheibe 41 zum Eingriff und blockieren diese ursprünglich lose drehbare Scheibe. Die angetriebene Scheibe 45 spannt die Feder 43 und bewirkt einen Kurzschluß oder eine Überlastung, welche die Sicherungen des Motors zum Schmelzen bringen können.
  • Die Spindel 22 des Hebebocks ist vorzugsweise nur auf einer sehr geringen Höhe an ihrem freien Ende bei 63 mit Gewinde versehen, während die Buchse 21 über ihre ganze Länge mit einem Innengewinde versehen ist. Eine gute Abdichtung wird dabei im Innern des Hebebocks durch eine Stopfbuchse 61 oder eine in der Endlage zusammengedrückte Gummischeibe erzielt oder gleichzeitig durch diese beiden vereinigten Organe. Im Innern dieser Buchse ist ein Ölbad angeordnet, für das ein Gehäuse oder eine Kappe 62 vorgesehen ist.
  • Abb. 8 und 9 zeigen zwei Lukendeckel 50, 51, die bei 52 gelenkig miteinander verbunden sind. Der Deckel 5o ist ferner bei 53 an der Luke klappbar befestigt. Die Lukendeckel 50, 51 führen bei ihrer Öffnungsbewegung eine Drehung von i8o° um die Achse 53 aus. Diese Drehung wird durch einen Zahnsektor 54 bewirkt, der z. B. durch eine Schnecke 55 angetrieben wird und bei 56 am Deckel 5o angelenkt ist.
  • Die Gesamtanordnung wird wie oben zwischen den Wangen 57 und 58 außerhalb der Luke i angeordnet.
  • Abb. io und ii zeigen eine Abwandlung des Beispiels der Abb. 8 und 9. Die Drehung des Sektors 54 wird hier durch die durch einen Hebebock 6o gesteuerte Wirkung einer Zahnstange 59 bewirkt.
  • Wie in Abb. 2 gezeigt, betätigt ein einziger Elektromotor 17 über die Übertragungs- und Sicherheitsvorrichtung 3o eine Welle B. Diese Welle tritt an ihren beiden Enden in die gleichachsigen Hebeböcke 12 ein.
  • Es ist so kein Winkelvorgelege o. dgl. zur Betätigung dieser Hebeböcke erforderlich.
  • Die Erfindung ist keineswegs auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, welche nur beispielshalber angegeben wurden.

Claims (16)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Betätigung von Lukendeckeln der Gelenkbauart für Laderäume von Schiffen, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Hebeapparate, wie z. B. mechanische, elektrische, hydraulische Hebeböcke, Zahnsektoren usw., an Deck des Schiffes angebracht sind und an den Lukendeckeln unmittelbar ohne größere Hebelarme angreifen, wobei diese Apparate außerhalb der Luken, und zwar vorzugsweise an deren Ecken liegen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnten Hebeapparate unterhalb des Lukenrandes , angebracht werden, so daß sie nicht vorspringen und infolgedessen hinreichend geschützt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Motor über eine geeignete Übertragungsvorrichtung eine Welle antreibt, die zwei in der Achse dieser Welle angebrachte Hebeböcke o. dgl. betätigt.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebeapparate an den Seiten der Luken zwischen Schutzwangen (15, 16) angebracht sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Käfige (13) der Hebeböcke o. dgl. zwischen den Wangen (15, 16) schwenkbar sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines elektrischen oder mechanischen Hebebocks dieser durch einen Motor angetrieben wird, welcher auf ein Schneckengetriebe (32, 33) arbeitet, welches eine an den zu betätigenden Lukendeckel angelenkte Spindel (22) betätigt.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Lukendeckeln mit waagerechter Öffnungsstellung der Hebeapparat durch einen Zahnsektor gebildet wird, welcher durch einen Hebebock, eine Zahnstange usw. betätigt wird. B.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie bei Benutzung eines Elektromotors einen Antriebs- und Sicherheitsapparat aufweist, welcher die Abschaltung am Ende des Hubes und bei einer von einem Unfall oder einer beliebigen anderen Ursache herrührenden Überlastung bewirkt.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebebock eine Spindel (22) o. dgl. aufweist, welche an dem einen Ende mit Gewinde versehen und in einer Buchse (21) auf und ab beweglich ist, welche über ihre ganze Länge ein Innengewinde aufweist. io.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Austritt des glatten Teils der Spindel (22) Dichtungen vorgesehen sind. ii.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (2i) in eine Kappe oder ein Gehäuse (62) hineinragt, welche als Schmierungsmöglichkeit ein Ölbad aufnimmt.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis ii, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherheitsapparat zwischen dem Motor und dem Hebebock o. dgl. eingeschaltet ist.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Sicherheitsapparat neben dem Schneckengetriebe (32, 33) vorgesehen werden kann.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 13, gekennzeichnet durch ein Wanderrad (35), welches sich während des Arbeitens des Hebebocks o. dgl. verstellt und in den beiden Arbeitsrichtungen entsprechende Endausschalter (39, 40) des Hebebocks o. dgl. betätigt.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Wanderrad (35) mit Zähnen (48, 49) versehen ist, welche in beiden Endstellungen mit entsprechenden Zähnen (47, 46) einer Bremsscheibe (4 i, 42) in Eingriff kommen, welche auf der Achse des Wanderrades lose drehbar und durch Federn (43) mit anderen festen Scheiben (45, 44) verbunden sind, wobei die Spannung dieser Federn die Stillsetzung des Motors z. B. durch Unterbrechung der Stromzufuhr bewirkt.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sicherheitsvorrichtung und ein einziger Motor zwei auf einer Seite der Luke gelegene Hebeapparate betätigen.
DEK3631A 1949-03-26 1950-06-08 Vorrichtung zur Betaetigung von Lukendeckeln von Laderaeumen von Schiffen Expired DE824152C (de)

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DE (1) DE824152C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1105750B (de) * 1957-01-07 1961-04-27 Internat Mac Gregor Organizati Einrichtung zum Handhaben der Verschlussplatten von Schiffsluken, Eisenbahnwagen oder anderen nach oben offenen Behaeltnissen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1105750B (de) * 1957-01-07 1961-04-27 Internat Mac Gregor Organizati Einrichtung zum Handhaben der Verschlussplatten von Schiffsluken, Eisenbahnwagen oder anderen nach oben offenen Behaeltnissen

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