DE81908C - - Google Patents

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DE81908C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H5/00Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles
    • B62H5/14Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles preventing wheel rotation
    • B62H5/148Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles preventing wheel rotation acting on the hub

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

KAISERLICHES ή
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Fahrradschlofs, welches auf der beiliegenden Zeichnung zur Darstellung gebracht ist und folgende Einrichtung zeigt.
Die Nabe α des einen Rades ist mit einer Verlängerung b versehen, welche in der Längsrichtung der Nabe geriffelt ist. An dem Gestell c des Rades ist der federnde Theil d in dem Ringe e verschiebbar angeordnet.
Dieser Theil d besitzt zwei ebenfalls geriffelte Backen/ und ist aus einem federnden Material derart hergestellt, dafs die Backen/ sich unter dem Einflüsse der Federkraft selbstthätig von einander entfernen. Die federnden Schenkel des Theiles if. sind mit keilförmigen Flächen g g1 versehen, welche in dem Ring e ihren Platz haben. Es ist erklärlich, dafs durch dieseschrägen Flächen g g1 beim Niederbewegen des Theiles d die Backen / sich schliefsen und mit ihren Zähnen in die Zähne der Nabenverlängerung b eingreifen. Ist dies geschehen, so wird dadurch ein Drehen des Rades vollständig unmöglich gemacht und dadurch der wirksamste Schutz gegen unberechtigte Benutzung des Rades geschaffen.
Beim Auf- und Niederbewegen des Theiles d findet eine Feststellung desselben in seiner höchsen und tiefsten Lage durch einen einspringenden Stift h statt. Dieser Stift h liegt vor dem Handgriffe i in einer Aussparung des Theiles d und wird durch eine Feder k stets gegen das Fahrradgestell c gedrückt. In das Gestell c sind zwei Führungsbüchsen / eingesetzt, in welche der Stift h bei höchster und tiefster Stellung des Theiles d unter dem Einflüsse der Feder k selbstthätig einspringt. Hat man den Theil d behufs Feststellung des Rades niederbewegt, so kann das Fahrradschlofs nur dadurch geöffnet werden, dafs man den Sperrstift h so weit zurückdrückt, dafs er aus seiner Hülse / heraustritt, darauf kann man den Theil d in die Höhe bewegen, bis in seiner Höchstlage Stift h in die obere Hülse / einspringt. Der Stift h ist zugespitzt und sein Zurückdrücken erfolgt mit Hülfe eines Schlüssels m (Fig. 3), welchen man in die Hülse / einführt. Am besten erhält dieser Schlüssel einen complicirten, z. B. Kreuzquerschnitt, wobei es aus dem Grunde unmöglich ist, mit Hülfe eines einfachen Drahtes oder Nagels den Sperrstift zurückzudrücken, weil der letztere vorn zugespitzt ist.
Die Vorrichtung kann selbstverständlich an dem Vorderrade oder an einem Hinterrade angebracht werden.

Claims (1)

  1. Patent-An SP ruch:
    Ein Fahrradschlofs, gekennzeichnet durch mit Riffeln versehene Backen (f), welche mit Riffeln (b) der Nabe (α) des Rades in Eingriff gebracht werden können, wobei die Backen (f) in der eingerückten und der ausgerückten Stellung durch einen einspringenden Sperrstift (h) festgestellt werden und eine Verschiebung der Backen nur nach Zurückdrücken des Sperrstiftes (h) ermöglicht ist, zum Zweck, das Rad zur Verhinderung unbefugter Benutzung feststellen zu können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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