DE815667C - Elektrostatische Maschine - Google Patents

Elektrostatische Maschine

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DE815667C
DE815667C DEP41239A DEP0041239A DE815667C DE 815667 C DE815667 C DE 815667C DE P41239 A DEP41239 A DE P41239A DE P0041239 A DEP0041239 A DE P0041239A DE 815667 C DE815667 C DE 815667C
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DE
Germany
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density
dielectric
gas
air
electrostatic machine
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Expired
Application number
DEP41239A
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English (en)
Inventor
Noeel Felici
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Centre National de la Recherche Scientifique CNRS
Original Assignee
Centre National de la Recherche Scientifique CNRS
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02NELECTRIC MACHINES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H02N1/00Electrostatic generators or motors using a solid moving electrostatic charge carrier
    • H02N1/06Influence generators
    • H02N1/08Influence generators with conductive charge carrier, i.e. capacitor machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Lubricants (AREA)

Description

  • Elektrostatische Maschine Bekanntlich sind die Betriebsbedingungen elektrostatischer Maschinen, sowohl von Generatoren als auch von Motoren, in hohem Maße von dem strömungsfähigen dielektrischen Medium, in dem sie arbeiten, abhängig und lassen sich durch Vergrößerung der dielektrischen Durchschlagsfestigkeit dieses Mediums verbessern. Man hat zu diesem Zweck schon Gase von großer dielektrischer Durchschlagsfestigkeit, beispielsweise gasförmige Chlor-oder Fluorgasverbindungen oder gewöhnliche Luft, unter einem Druck bis zu 9 at verwendet.
  • Um von einer elektrostatischen Maschine eine nennenswerte Nutzleistung zu erhalten, ist es erforderlich, daß die der Influenz unterworfenen, beweglichen Organe sich in dem dielektrischen Medium mit hoher Geschwindigkeit bewegen, die beispielsweise in dem ursprünglichen Generator von v a n d e G r a a f 28 m/sec erreicht, was auf die verhältnismäßig geringe Größe der auf diese beweglichen Organe wirkenden nutzbaren elektrostatischen Kräfte zurückzuführen ist.
  • Unter diesen Bedingungen erhält die Flüssigkeits-bzw. Gasreibung, die durch die Drehung der beweglichen, zu influenzierenden Organe in dem sie umgebenden Medium entsteht, eine große Bedeutung, da die durch sie verbrauchte Leistung, die als ausgestrahlte Wärme verlorengeht, im allgemeinen proportional zu dem spezifischen Gewicht des dielektrischen Mediums und zu der dritten Potenz der Geschwindigkeit der beweglichen, der Influenz unterliegenden Organe ist. Diese Verlustleistung wächst daher mit zunehmender Geschwindigkeit viel schneller als die wirksamen elektrostatischen Kräfte und beschränkt sodiemögliche Geschwindigkeit der beweglichen, zu influenzierenden Organe und damit für einen gegebenen Wirkungsgrad der Maschine die von dieser abgegebene Leistung.
  • Bei einer Maschine, deren Leistung ausschließlich nur durch,die dielektrische Durchschlagsfestigkeit des strömungsfähigen Mediums begrenzt ist, in dem sie arbeitet, ist die Maximalleistung für eine bestimmte Geschwindigkeit der beweglichen, der Influenz unterworfenen Organe proportional dem Produkt e E., worin Ein die dielektrische Durchschlagsfestigkeit des Mediums, d. h. die zu dessen Durchschlagen gerade erforderliche Zahl von Volt, und E seine Dielektrizitätskonstante gegenüber dem Vakuum ist, d. h. die Höchstleistung ist proportional der maximalen Menge dielektrischer Energie, die in dem strömungsfähigen Medium je i cms enthalten sein kann, und diese läßt sich durch die Formel K # e # Ein ausdrücken, in der K eine von den gewählten Einheiten abhängige Konstante ist, die z. B. im elektrostatischen C. G. S.-System gleich ist. Die Maximalleistung ist daher von der Form C, eEm , in der Cl eine Konstante darstellt.
  • Die durch Strömungsreibung verlorengehende Leistung ist für eine gegebene Geschwindigkeit proportional der Dichte d des strömungsfähigen Mediums, d. h. unter Berücksichtigung einer von diesem abhängigen Konstanten C2 von der Form CEd. Die Verlustleistung durch feste Reibung ist für eine bestimmte Geschwindigkeit gleich einer Konstanten C3. Hinsichtlich der elektrischen Verluste kennt man Mittel, um sie bei einer elektrostatischen Maschine praktisch bedeutungslos zu machen.
  • Bei einer sorgfältig ausgeführten Maschine kann die feste Reibung durch bekannte Maßnahmen bedeutend vermindert werden, so daß der Wert der Konstanten C$ gegenüber den anderen Größen sehr klein wird, besonders wenn die spezifische Leistung der Maschine in bezug auf die Volumeneinheit beträchtlich ist. Dies tritt ein, wenn die maximale dielektrische Energiemenge, die im strömungsfähigen Medium je Kubikzentimeter enthalten sein kann, ziemlich groß, z. B. höher als 0,004 Joule je Kubikzentimeter ist, da die Maximalleistung dieser maximalen Energiemenge proportional ist. Der Wirkungsgrad einer Maschine ist unter diesen Bedingungen durch den Quotienten bestimmt. Je größer dieser Quotient ist, desto größer ist der Wirkungsgrad der beweglichen, der Influenz unterworfenen Organe bei gleicher Geschwindigkeit. Aus diesem Grund kann dieser Quotient auch als elektrostatischer Gütefaktor des Mediums bezeichnet werden, und man bestimmt ihn, indem man E,n in Kilovolt je Zentimeter mißt und als Normalwert hierfür genauer den sich aus der Messung bei Gleichspannung mit ebenen, parallelen, polierten Eisenelektroden von 2 mm Abstand ergebenden Wert annimmt sowie für die Bestimmung der Dichte d als Einheit die Dichte der atmosphärischen Luft bei o° C und 76o mm Quecksilberdruck zugrunde legt.
  • Die Einführung dieser besonderen, als elektrischer Gütefaktor für das strömungsfähige Medium kennzeichnenden Größe bietet die vorteilhafte Möglichkeit, von vornherein bestimmte Medien aus der Anwendung auszuschalten sowie die verschiedenen strömungsfähigen Medien hinsichtlich ihrer Brauchbarkeit für elektrostatische Maschinen nach Klassen zu ordnen und so einen Weg zur Verbesserung der Betriebsweise dieser Maschinen aufzuzeigen. Die Prüfung verschiedenartiger strömungsfähiger Medien auf ihren elektrostatischen Gütefaktor hin hat nämlich ergeben, daß die bisher zur Verbesserung der Betriebsbedingungen elektrostatischer Maschinen als dielektrische Medien verwendeten Gase nicht den wünschenswerten erheblichen Fortschritt für das Arbeiten und den Wirkungsgrad der Maschine bedeuten.
  • Auf Grund eingehender Versuche hat sich nun gezeigt, daß sich bei elektrostatischen Maschinen beliebiger Bauart sowohl bei ihrer Verwendung als Generator wie als Motor eine beträchtliche Erhöhung des Wirkungsgrades dadurch erreichen läßt, daß erfindungsgemäß als dielektrisches Medium ein vorzugsweise unter hohem Druck stehendes Gas von solcher Beschaffenheit vorgesehen wird, daß die von ihm je Kubikzentimeter aufnehmbare Menge dielektrischer Energie o,oo4 Joule oder mehr beträgt und ein Wert von mindestens io ooo Einheiten sich für seinen dielektrischen Gütefaktor ergibt, der sich durch den Quotienten ausdrückt, in welchem e die Dielektrizitätskonstante des Gases gegenüber Vakuum, Ein die zum Durchschlagen gerade erforderliche Voltzahl und d die Dichte des Gases gegenüber der Dichte der Luft bei o° C und i at-Druck, d. 11. 76o mm Quecksilbersäule, ist.
  • Als besonders geeignet für die Zwecke der Erfindung haben sich erwiesen bei Einhaltung einer Dielektrikumstemperatur von 20° C: i. gewöhnliche Luft, Stickstoff und Sauerstoff oder Gemische dieser Gase, insbesondere 5 bis 15 % Sauerstoff enthaltende Gemische, je mit einer die Dichte bei i9 at absolutem Druck und bei 2o° C überschreitenden Dichte, 2. Wasserstoff mit einer die Dichte bei 25 at absolutem Druck und bei 2o° C übersteigenden Dichte, 3. trockenes Ammoniakgas mit einer über der Dichte bei 7 at absolutem Druck und bei 20° C liegenden Dichte, 4. Kohlendioxyd mit einer die Dichte bei 2o at absolutem Druck und bei 20° C überschreitenden Dichte, 5. verdünnte Gase unter einem Druck von weniger als io-b at.
  • Die Temperatur des gasförmigen Dielektrikums kann auch von 20° C verschieden sein, was aber eine entsprechende Änderung der angegebenen Drücke bedingt, die nach einem leicht zu errechnenden Maßstab erfolgen kann. Beispielsweise sind die Drücke bei 6o° C um 1 5 olo zu erhöhen, und ganz allgemein gilt, daß der Druck proportional zur absoluten Temperatur geändert werden muß. Auch können an Stelle der angeführten Gase als Dielektrikum irgendwelche anderen gasförmigen Medien verwendet werden, welche die erfindungsgemäß erforderlichen Eigenschaften aufweisen.
  • Um ein Beispiel für die mit einem Dielektrikum nach der Erfindung erzielbare Wirkungsgradsteigerung zugeben, sei eine elektrostatische Maschine der Bauart Toepler mit vier Erregerpolen und fünf zu influenzierenden drehbaren Platten von 27 cm Durchmesser betrachtet, bei der einmal wie bisher Luft von atmosphärischem Druck und zum anderen erfindungsgemäß ein unter Druck stehendes Gas als dielektrisches Medium vorgesehen wird. Dieser Vergleichsversuch ergibt: a) Wenn die Platten in Luft unter atmosphärischem Druck mit einer Geschwindigkeit von 1500 Umdrehungen je Minute in Drehung versetzt werden, beträgt die Klemmenspannung der als Generator arbeitenden Maschine 3,51`V und die erzeugte Stromstärke 0,35 Milliarnpere, was eine Leistung von 1,15 Watt ergibt. Die Reibung an der Luft verbraucht 5 Watt und die feste Reibung der Bürsten und Lager 2o Watt. Der Wirkungsgrad ist 1,15 :26,15=4,40/0; b) wenn die Maschine gemäß der Erfindung als Generator in Druckluft von 2o at arbeitet, erreicht die abgenommene Spannung 4o kV und die Stromstärke 4,2 Milliampere und demnach die Leistung 170 Watt bei einer Drehzahl von i5oo Umdrehungen je Minute. Die Luftreibung verbraucht 85 Watt und die feste Reibung der Bürsten und Lager bleibt gleich 20 Watt. Der Wirkungsgrad ist dann 170 : 275 = 62%; c) arbeitet die Maschine gemäß der Erfindung als Generator in einer Wasserstoffatmosphäre unter 35 at absolutem Druck bei einer Drehzahl von 3000 Umdrehungen je Minute, so ergibt sie eine Klemmenspannung von 31 kV und eine Stromstärke von 6,5 Milliampere und demnach eine Leistung von 200 Watt. Die Reibung am Wasserstoff verbraucht 70 Watt und die feste Reibung der Bürsten und Lager 40 Watt. Der Wirkungsgrad ist 200:3io=65%; d) die Maschine kann nicht als Motor in Luft bei gewöhnlichem Druck wirksam werden, da dann die elektrostatischen Kräfte im Verhältnis zu den auftretenden Reibungskräften zu klein wären. Dagegen läuft sie in einem erfindungsgemäß beschaffenen dielektrischen Medium mit günstigem Wirkungsgrad auch als Motor. Beispielsweise werden in Wasserstoff unter 35 at absolutem Druck bei 2000 Umdrehungen je Minute 4,3 Milliampere unter 30 kV, also 130 Watt, aufgenommen und, da die Reibung am Wasserstoff 25 Watt und die feste Reibung 26 Watt verbrauchen, verbleibt eine auf der Welle nutzbare Leistung von 79 Watt, was einem Wirkungsgrad von 79 : 130 = 61% entspricht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrostatische Maschine, dadurch gekennzeichnet, daß als dielektrisches Medium ein vorzugsweise unter hohem Druck stehendes Gas von solcher Beschaffenheit vorgesehen ist, daß die von ihm je Kubikzentimeter aufnehmbare Menge dielektrischer Energie o,oo4 Joule oder mehr beträgt und sich ein Wert von mindestens 1o ooo Einheiten für seinen elektrischen Gütefaktor ergibt, der sich durch den Quotienten ausdrückt, in welchem e die Dielektrizitätskonstante des Gases, Ein die dielektrische Durchschlagsfestigkeit und d die Dichte des Gases gegenüber der Dichte der Luft bei o° C und i at Druck ist.
  2. 2. ElektrostatischeMaschine nachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das dielektrische Medium durch Luft, Stickstoff, Wasserstoff, Ammoniakgas, Kohlenoxyd oder Gemische dieser Gase unter einem nach der absoluten Temperatur des Dielektrikums bestimmten hohen Druck gebildet ist.
  3. 3. Elektrostatische Maschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das dielektrische Medium aus Luft, Stickstoff oder einem Gemisch dieser Gase, insbesondere einem 5 bis 15% Sauerstoff enthaltenden Gemisch, mit je einer die Dichte bei i9 at und 20° C überschreitenden Dichte oder aus Wasserstoff mit einer die Dichte bei 25 at und 20° C übersteigenden Dichte oder aus einem trockenen Ammoniakgas mit einer über die Dichte bei 7 at und 20° C hinausgehenden Dichte oder aus Kohlendioxyd mit einer die Dichte bei 2o at und 2o° C übertreffenden Dichte besteht. Angezogene Druckschriften: E b e r t »Lehrbuch der Physik«, z. Bd., I. Teil »Die elektrischen Energieformen«, Verlag Walter de Gruyter & Co., 1920, S. i46.
DEP41239A 1944-11-17 1949-04-30 Elektrostatische Maschine Expired DE815667C (de)

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DEP41239A Expired DE815667C (de) 1944-11-17 1949-04-30 Elektrostatische Maschine

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE977224C (de) * 1951-11-21 1965-07-08 Noel Felici Elektrostatische Maschine

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE977224C (de) * 1951-11-21 1965-07-08 Noel Felici Elektrostatische Maschine

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