DE815100C - Kleingarage fuer Motorraeder - Google Patents

Kleingarage fuer Motorraeder

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DE815100C
DE815100C DES4180A DES0004180A DE815100C DE 815100 C DE815100 C DE 815100C DE S4180 A DES4180 A DE S4180A DE S0004180 A DES0004180 A DE S0004180A DE 815100 C DE815100 C DE 815100C
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DE
Germany
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garage
roof
motorcycle
small
guide
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Expired
Application number
DES4180A
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English (en)
Inventor
Willi Sonntag
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/005Garages for vehicles on two wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H3/00Separate supports or holders for parking or storing cycles
    • B62H3/08Separate supports or holders for parking or storing cycles involving recesses or channelled rails for embracing the bottom part of a wheel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H3/00Separate supports or holders for parking or storing cycles
    • B62H3/12Hanging-up devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Extensible Doors And Revolving Doors (AREA)

Description

  • Kleingarage für Motorräder Die schnelle und bequeme Unterbringung von Motorrädern bei Nichtgebrauch ist bisher dadurch erschwert, daB die Abstellung entweder nur in Wohnhäusern im Keller oder Souterrain oder, wenn eine Autogarage vorhanden war, in dieser möglich war.
  • Die Erfindung macht es sich zur Aufgabe, eine Kleingarage lediglich für Motorräder zu schaffen, die leicht, insbesondere in Vorgärten von Wohnhäusern, ohne viel Platz zu beanspruchen, aufstellbar ist, und in der das Motorrad leicht zugänglich, vor Witterungseinflüssen geschützt, untergebracht werden kann.
  • Dabei soll das Motorrad, besonders wenn es von einer an einer Stirnseite angebrachten Türöffnung eingeschoben wird, während der Unterstellung möglichst vor Umkippen gesichert werden, wobei es besonders darauf ankommt, daß der Benutzer des Rades die Einführung ohne erheblichen Kraftaufwand durchführen kann, auch wenn er das Rad nur von hinten in die Kleingarage einschiebt.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Kleingarage etwa der Höhe und Breite eines Motorrades räumlich angepaßt ist und daB Mittel vorgesehen sind, die beim Einschieben des Rades in die Garage das Rad gegen Kippern sichern.
  • Dabei ist es ferner neu, da$ Führungseinrichtungen für das Motorrad, beispielsweise Führungsrillen, vorzugsweise für das Vorderrad, verschiebbareAufhängevorrichtungen o. dgl. vorgesehen sind.
  • Neu und vorteilhaft ist ferner bei einer solchen Kleingarage, diese mit einem ganz oder teilweise aufklappbaren Dach zu versehen, so daß das eingestellte Motorrad von oben zugänglich ist.
  • Schließlich bestehen Neuerungen in der besonderen Ausbildung des Daches, in der Anordnung einer abklappbaren Seitenwand mit Führungsmitteln sowie in der Verriegelung des aufklappbaren Daches durch die Tür.
  • Die Erfindung zeichnet sich besonders durch ihre außerordentlich einfache und billige, technisch leicht herstellbare Bauart aus. Man kann die Garage beispielsweise aus Blech herstellen und damit einen billigen Unterstellraum für Motorräder schaffen, der wenig Platz in Anspruch nimmt und bei dem doch die Einführung des Motorrades ohne erheblichen Kraftaufwand ermöglicht wird, schließlich aber auch eine günstige Zugänglichkeit des '4lotorrades im Unterstellraum geschaffen wird.
  • Die Erfindung läßt sich in verschiedener `''eise ausführen. Sie ist in der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, die nachstehend beschrieben sind.
  • In Abb. i ist beispielsweise schaubildlich eine Kleingarage i veranschaulicht, die an einer Stirnseite eine Tür 2 aufweist, nach deren Öffnung das :Motorrad mit dem Vorderrad nach vorn eingeschoben werden kann. Die Kleingarage i ist erfindungsgemäß etwa der Höhe und Breite eines Motorrades räumlich angepaßt. Dabei ist es wesentlich, daß Mittel vorgesehen sind, die beim Einschieben des Rades dieses gegen Kippen sichern. Als solche Mittel könnten beispielsweise an beiden SeitenNvandungen vorgesehene Schienen dienen, über die die Lenkstangenenden des Motorrades fassen. Schiebt man dann beispielsweise bei festgestelltem Vorderrad das Motorrad von hinten in die Kleingarage i ein, so kann das Rad nicht kippen, weil, selbst wenn das Motorrad breiter ist als hoch, die Lenkstange sich seitlich abstützt. In der Zeichnung ist beispielsweise als Mittel zur Sicherung des Rades gegen Kippen eine Führungseinrichtung für das Motorrad vorgesehen, beispielsweise dient dazu eine am Garagenboden 3 angeordnete, eine Führungsrille bildende Schiene 4, in die insbesondere das Vorderrad. einfaßt, während das Motorrad in die Garage von hinten eingeschoben wird. Es wäre möglich, diese Führungsschiene auch unmittelbar als Bodenrille auszubilden.. Schließlich wäre es aber auch denkbar, die Schiene beispielsweise lediglich für das Vorderrad über dem Boden stehen zu lassen, während sie nach der Türöffnung zu in eine in dem Boden liegende Rille mündet. Dadurch würde erreicht, daß man das Motorrad zunächst in der Bodenrille mit seinem Vorderrad führen, dann weiter hinten in der Garage das Vorderrad zwischen zwei Schienen führen könnte, schließlich aber am Hinterrad eine glatte Bodenfläche vorhanden ist, so daß man den umklappbaren Ständer des Motorrades glatt auf den Boden aufsetzen könnte.
  • Bei dieser Ausführung nach Abb. i ist das Dach 5 ortsfest angebracht. Garage und Dach können aus Blech hergestellt sein, und Wandung und Dach können miteinander verlötet oder verschweißt sein. Die Tür kann vor die Türöffnung vorklappen oder auch unter einer Traufkante des Daches liegen, evtl. in die Türöffnung zwischen Seitenwandung und Dach einfassen. Möglich wäre es aber auch, die Kleingarage aus Holz oder anderem Werkstoff herzustellen, oder das Dach lediglich, unter Verwendung einer wasserdichten Abdeckung, aus Holz herzustellen. Schließlich kann die Garage verschließbar sein.
  • Bei der in Abb. 2 in Vorderansicht dargestellten Ausführung ist die ebenfalls der Höhe und Breite eines Motorrades räumlich angepaßte Garage i mit festem Dach 5 und Tür 2 als Führungseinrichtung mit einer verschiebbaren Aufhängevorrichtung 6 für das Motorrad versehen. Beispielsweise ist die Aufhängevorrichtung, die mit mehreren Haken 7 versehen ist, nach Art einer Laufkatze auf einer Führungsschiene 8 in der Längsrichtung der Kleingarage verschiebbar.
  • Bei einer solchen Aufhängevorrichtung, an der das Motorrad beispielsweise an der Lenkstange aufgehängt wird, wobei insbesondere das Vorderrad vom Boden abgehoben werden kann, sind besondere Führungsschienen o. dgl. am Boden der Garage nicht unbedingt erforderlich.
  • In Abb.3 ist in Vorderansicht beispielsweise eine ebenfalls mit einer vorderen Tür versehene Kleingarage i veranschaulicht, die mit einem teilweise aufklappbaren Dach 5 versehen ist, dessen eine Hälfte 5" beispielsweise am First um Scharniere 9 drehbar gelagert ist. Durch Aufklappen des Garagendaches ist nach Einstellung des Motorrades dieses von oben zugänglich, so daß man gegebenenfalls auch in der Garage kleine Reparaturen am Rad ausführen kann. Auch hierbei ist eine geeignete Führungseinrichtung, beispielsweise Führungsschiene 4, am Garagenboden vorgesehen.
  • Bei der in Abb. 4 dargestellten Ausführungsform ist das ganze Dach 5 um Scharniere io einer Seitenwandung der Kleingarage i hochschwenkbar und beispielsweise durch Stützstreben i i in der Offenlage gehalten.
  • In der Ausführungsform nach Abb. 5 ist gezeigt, daß das ganze Dach um eine der Tür 2 gegenüberliegende Kante, insbesondere der Rückwand der Garage, um Scharniere 12 hochschwenkbar sein kann. Auch hierbei findet durch Stützen i i in der Offenlage eine Abstützung statt. Das Dach 5 ist zweckmäßig rundherum mit nach unten stehenden Rändern 13 versehen, die über die Seitenwandungen fassen, so daß gute Dichtigkeit im verschlossenen Zustande erreicht wird. Auch hierbei ist im Innenraum der Garage eine geeignete Führung vorgesehen, um das Rad beim Einschieben gegen Umkippen zu sichern. Dadurch aber, daß die Garage oben völlig geöffnet werden kann, kann der Benutzer des Motorrades dieses beim Einschieben in die Garage festhalten und dadurch zusätzlich von Hand gegen Umkippen sichern.
  • Bei der in Abb. 6 dargestellten Ausführungsform ist das um die hintere Rückwand der Kleingarage aufklappbare Dach 5 ortsfest mit einer vorderen Verschlußplatte 1 4 in Größe der Türöffnung versehen, so daß also beim Hochklappen des Daches zugleich die Türöffnung freigegeben wird. Hierbei ist also Dach und Tür einstöckig ausgebildet und gemeinsam hochklappbar.
  • Bei der in Abb. 7 dargestellten Ausführung der Kleingarage i ist eine Seitenwand 15 umklappbar, und zwar zweckmäßigerweise um am Boden der Garage angebrachte Scharnieren 16. Hierbei sind die Führungsmittel für das Motorrad, und zwar in der Querrichtung zur Garage laufende Führungsschienen 17, auf der aufklappbaren Seitenwand 15 angeordnet, die iin geöffneten Zustande der Seitenwand 1 5 gegenüber Führungsschienen 18 am Garagenboden 3 liegen. Auf den Führungsschienen 17, 18 sind in Querrichtung zur Garage a-ls Unterlage für das Motorrad Führungsplatten i9 verschiebbar. Beispielsweise können die Führungsplatten in der Mitte eine Führungsrille ,4 bilden und nach Art einer Schiebebühne ausgebildet sein.
  • Der Benutzer der Garage kann jetzt die Seitenwand aufklappen, das Motorrad auf die Unterlagen i9 aufschieben und dann die Unterlage samt Motorrad in die Garage einschieben. Auch die Seitenklappe i _S kann in Verschlußstellung verschließbar sein.
  • Bei dieser Ausführungsform nach Abb. 7 wäre es denkbar, die Seitenwandung 15 auch an der Dachkante hochklappbar anzubringen. In diesem Falle könnte die Schiebebühne i9 lediglich auf den Führungsschienen 18 verschiebbar sein und durch entsprechende Ausleger derart aus der Garage herauszielibar sein, daß das Motorrad auf die nunmehr außerhalb der Garage befindliche Unterlage aufgeschoben werden kann.
  • In Abb. 8 ist gezeigt, daß das Dach 5 in seiner Verschlußstellung durch an der Tür angebrachte Verriegelungsmittel, beispielsweiseHaken2o, Schienen o. dgl., die hinter Ansätze 21, Schienen o. dgl. des Daches 5 fassen, verriegelbar ist. Gegebenenfalls könnten hierzu natürlich auch besondere Vorreiber Verwendung finden.
  • Außer Motorrädern können natürlich auch Klein-Motorräder, Velos o. dgl. in solch einer Kleingarage untergestellt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kleingarage für Motorräder, dadurch gekennzeichnet, daß sie etwa der Höhe und Breite eines Motorrades räumlich angepaßt ist und Mittel vorgesehen sind, die beim Einschieben des Rades dieses gegen Kippen sichern.
  2. 2. Kleingarage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d'aß Führungseinrichtungen für das Motorrad, beispielsweise Führungsrillen (.4), vorzugsweise für das Vorderrad, verschiebbare Aufhängevorrichtungen (6, 7) o. dgl. vorgesehen sind.
  3. 3. Kleingarage nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem ganz oder teilweise aufklappbaren Dach (5) versehen ist.
  4. Kleingarage nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Dach (5) um eine der Türöffnung gegenüberliegende Kante (12) in der Garagenrückwand hochschwenkbar ist.
  5. 5. Kleingarage nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Dach (5) und Tür (2) verbunden und gemeinsam hochklappbar sind, indem beispielsweise am Dach (5) unmittelbar eine Verschlußplatte (14) angebracht ist, wobei beide einstöckig ausgeführt sein können.
  6. 6. Kleingarage nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seitenwand (15) abklappbar ist, die Führungsmittel (17) für eine Unterlage (i9) für das Motorrad, beispielsweise Schiebebühne, aufweist, welche auf Führungsschienen (18) des Garagenbodens (3) aufschiebbar ist.
  7. 7. Kleingarage nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Dach (5) durch an der Tür angebrachte Verriegelungsmittel, beispielsweise Haken (21), Schienen o. dgl. verriegelbar ist.
DES4180A 1950-05-21 1950-05-21 Kleingarage fuer Motorraeder Expired DE815100C (de)

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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3949528A (en) * 1973-01-15 1976-04-13 Harold V. Hartger Storage enclosure for bicycles, motorcycles, or the like
US4016686A (en) * 1975-09-02 1977-04-12 Richard W. Harger Storage enclosure for small vehicles
FR2449766A1 (fr) * 1979-02-21 1980-09-19 Peugeot Cycles Garage modulaire pour vehicule a deux roues ou analogue
US4876832A (en) * 1987-05-07 1989-10-31 Wasserman Ervin W Walking power mower enclosure
US4894961A (en) * 1988-07-21 1990-01-23 Robbins Robert D Lawn mower shelter
US5265385A (en) * 1991-07-30 1993-11-30 Smith Andrew M Small vehicle storage apparatus
DE9309035U1 (de) * 1993-06-17 1994-02-24 Schmied, Rudolf, 85456 Wartenberg Drehbare Park- und Workstation für Motorräder in Garagen

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