DE810263C - Offene Tasche an Berufsmaenteln - Google Patents

Offene Tasche an Berufsmaenteln

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Publication number
DE810263C
DE810263C DEI494A DEI0000494A DE810263C DE 810263 C DE810263 C DE 810263C DE I494 A DEI494 A DE I494A DE I0000494 A DEI0000494 A DE I0000494A DE 810263 C DE810263 C DE 810263C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pocket
bag
coats
professional
wall
Prior art date
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Expired
Application number
DEI494A
Other languages
English (en)
Inventor
August Beckers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ittner & Co GmbH
Original Assignee
Ittner & Co GmbH
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Filing date
Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D27/00Details of garments or of their making
    • A41D27/20Pockets; Making or setting-in pockets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine offene Tasche an Berufsmänteln o. dgl. .
  • Soweit Taschen offen sind, z. B. die Brusttaschen an Berufsmänteln, haben sie den Nachteil, daß die darin vorzugsweise aufbewahrten Stifte, Zirkel, Zollstöcke, Rechenschieber u. dgl. nicht nur löse durcheinandergewürfelt liegen, sondern sehr leicht beim des öfteren nötigen Bücken herausfallen. Diesen Nachteil beseitigt die vorliegende Erfindung dadurch, daß in der Nähe der Taschenöffnung in die Tasche ein in Schlaufen gelegtes Querband eingesetzt ist, das zwischen den Schlaufen einseitig an eine der Taschenwände angenäht ist. Nicht nur daß diese Schlaufen zur Aufnahme von Stiften u. dgl. dienen, dieses Schlaufen- oder Rüschenband bildet zugleich eine Art Taschenabschluß, der verhindert, daß sonstige in der Tasche aufbewahrte Gegenstände herausfallen können, ohne daß der Zugang zu ihnen behindert wäre.
  • Ein weiterer durch die' Erfindung zu behebender Übelstand ist darin zu sehen, daß die Taschenaußenwand durch von der Tasche aufgenommene Gegenstände nach kurzer Zeit durchstoßen oder durchgescheuert wird. Nach der Erfindung ist deshalb auf der Innenseite der Taschenaußenwand eine Verstärkungsschicht, z. B. eine weitere Stofflage, vorgesehen.
  • Durch die neuen Merkmale wird ein wesentlicher Fortschritt erzielt, indem der Gebrauchswert wie die Lebensdauer des Bekleidungsstücks erhöht werden.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. i zeigt eine offene Tasche im Aufriß teilweise aufgebrochen; Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die in Fig. i veranschaulichte Tasche; Fig. 3 zeigt im Seitenriß eine Tasche mit Verstärkung der Außenwand schematisch; Fig. 4 zeigt die Tasche nach Fig. 3 im Aufriß, teilweise aufgebrochen dargestellt.
  • Der Stoff des Bekleidungsstücks ist mit i bezeichnet. Die aufgesetzte Tasche ist 2. Steppnähte sind mit 3, 4 und 5 bezeichnet. Das in Schlaufen gelegte Querband 6 ist durch die Nähte 7 in der Nähe des Taschenrands bzw. der Taschenöffnung 8 auf das Bekleidungsstück i aufgesetzt. Die Schlaufen, welche, ohne sich zu stören, übereinanderliegen können, tragen das Bezugszeichen g. Mit io ist ein Stift, mit 1i ein Maßstab bezeichnet, der durch die Schlaufen g des Bands 6 gehalten wird. Es ist keineswegs nötig, aber möglicherweise kann das Band 6 ein Gummiband sein.
  • In Big. 3 und 4 ist die Verstärkungswand, welche auf die Außenwand der Tasche 2 innen aufgesetzt ist, mit 13 bezeichnet. Sie ist im unteren Teil angeordnet; die Stelle der meisten Beanspruchung ist durch einen Pfeil (Fig. 3) angedeutet. Wie gestrichelt bei 14 gezeigt ist, kann die Verstärkung 13 an der unteren Naht der Tasche 2 U-förmig nach innen umgeschlagen sein und erst an der vom- Bekleidungsstück gebildeten Innenwand der Tasche enden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Offene Tasche, wie Brusttasche, an Berufsmänteln o. dgl., gekennzeichnet durch ein in der Nähe der Öffnung (8) in die Tasche (2) eingesetztes, in Schlaufen (g) gelegtes, einseitig zwischen diesen angenähtes Querband (6) zur Aufnahme von Stiften (io), Maßstäben (i i) o. dgl: -- ----
  2. 2. Tasche nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Verstärkungsschicht (13), z. B. eine Stoff-. unterlage auf der Innenseite der Taschenaußenwand.
  3. 3. Tasche nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich= net, daß die Verstärkungsschicht (13) im-untererr-Taschenteil vorgesehen ist.
  4. 4. Tasche nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsschicht (13) an der unteren Taschennaht U-förmig nach innen umgeschlagen ist (14) und erst an der Tascheninnenwand endet.
DEI494A 1950-02-10 1950-02-10 Offene Tasche an Berufsmaenteln Expired DE810263C (de)

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DE810263C true DE810263C (de) 1951-08-09

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