DE809864C - Gasturbine - Google Patents
GasturbineInfo
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- DE809864C DE809864C DEP35108A DEP0035108A DE809864C DE 809864 C DE809864 C DE 809864C DE P35108 A DEP35108 A DE P35108A DE P0035108 A DEP0035108 A DE P0035108A DE 809864 C DE809864 C DE 809864C
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- Germany
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- gas turbine
- wheel
- ring
- housing
- annular
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- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 5
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims 1
- 241000239290 Araneae Species 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D25/00—Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from, other groups
- F01D25/16—Arrangement of bearings; Supporting or mounting bearings in casings
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D11/00—Preventing or minimising internal leakage of working-fluid, e.g. between stages
- F01D11/02—Preventing or minimising internal leakage of working-fluid, e.g. between stages by non-contact sealings, e.g. of labyrinth type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Sealing Using Fluids, Sealing Without Contact, And Removal Of Oil (AREA)
- Sealing Devices (AREA)
Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 2. AUGUST 1951
p 35108 Ia/46f D
Gasturbine
Die Erfindung bezieht sich auf solche Gasturbinen, bei welchen ein Laufrad, welches so hohen
Temperaturen ausgesetzt ist, daß Ausdehnungen zu erwarten sind, von einer Welle getragen ist, die in
einem feststehenden Bauteil gelagert ist und auf dieser gegen Axialverschiebung gesichert freifliegend gelagert ist.
Hauptziel der Erfindung ist eine Labyrinthdichtung, die bei auftretenden Ausdehnungen nicht
versagt.
Erfindungsgemäß wird die Labyrinthdichtung zwischen dem Rad und einem feststehenden Teil
vorgesehen, der in dem feststehenden Bauteil schwenkbar gelagert ist und einen Teil der Wellenlagerung
bildet.
Die Erfindung betrifft weiter eine Gasturbine mit Axialströmung mit einer feststehenden ringförmigen
Zuleitung mit Leitschaufeln darin, die zu den Schaufeln des Turbinenrades führt. Das Turbinen"
rad wird von einer Welle getragen, die in einem feststehenden Gehäuseteil gelagert und an dem vom'
Turbinenrad abgewandten Ende gegen Axialverschiebung gehalten wird. Die Turbine besitzt eine
radial gerichtete Labyrinthdichtung zwischen einer Seite des Rades und einem ringförmigen Teil, der
(zweckmäßig so, daß er eine geringe Radialbeweglichkeit für den Fall auftretender Ausdehnungen
besitzt, wenn hohe Temperaturen erreicht werden) von einem Teil getragen wird, der mit dem Lagergehäuse
für das dem Rad zugewandte Wellenende fest verbunden und innerhalb dieses Endes des feststehenden
Gehäu&eteiles schwenkbar gelagert ist. Zweckmäßig besitzt der ringförmige Teil nach innen
gerichtete Arme, die noch beweglich an einen Ring angeklemmt sind, der mit dem am genannten Lagergehäuse
befestigten Teil fest verbunden ist. Zweck-
mäßig trägt das Lagergehäuse teilkugelige Keile, die mit geraden Keilen an der Innenseite des feststehenden
Gehäuseteiles in Eingriff stehen.
Die Erfindung besteht ferner in der Vereinigung einer Gasturbine mit Axialströmung mit einer Einrichtung,
durch die zwischen dem ringförmigen Teil und der ringförmigen Förderleitung eine Dichtung
geschaffen werden kann, wobei diese Anordnung so ausgebildet ist, daß im wesentlichen ein Ausgleich
ίο der Axialdrücke sichergestellt ist. Beispielsweise
l>esteht die Vorrichtung aus ringförmigen elastischen Bälgen und Ringteilen, die mit den Bälgen
und der ringförmigen Förderleitung verbunden sind und die unter Ermöglichung einer gleitenden Radiall)ewegung
in Eingriff stehen.
Die einzige Abbildung der Zeichnung veranschaulicht im Teilschnitt ein umlaufendes Turbinenrad,
das von einer Welle getragen wird und mit einer Labyrinthdichtung nach der Erfindung versehen ist.
ao Die strichpunktierte Linie i2 ist die Mittellinie
des Turbinenrades, die strichpunktierte Linie 13 die Rotationsachse der Welle. Die Welle ist freifliegend
und gegen Axialverschiebung gesichert in einem feststehenden Bauteil 14 gelagert, das die Welle an
ihrem von der Turbine abgewandten, nicht gezeichneten Ende umschließt. Das Turbinenrad besitzt
einen Flansch 15, der durch einen Schraubenkreis 16
mit einem Flansch 17 verbunden ist, der seinerseits über einen etwas elastischen Teil 18 in eine Nabe 19
übergeht, die auf der Welle befestigt ist.
21 ist die Innenwandung einer feststehenden ringförmigen
Lieferleitung, durch die ein gasförmiges Medium von bestimmter Temperatur über feststehende
Düsenschaufeln 22 dem ersten Schaufelkranz 23 des Turbinenrades zugeführt wird. Das
Problem besteht darin, eine geeignete Labyrinthdichtung zwischen dem Flansch 17 und der Wandung
21 anzuordnen.
In dem gezeichneten Beispiel geschieht dies mit Hilfe eines nicht drehbaren ringförmigen Flansches
25, der eine Anzahl radial angeordneter ringförmiger Dichtungen oder Liderungen 26 trägt, die mit dem
Flansch 17 in bekannter Weise zusammenarbeiten. Der Flansch 25 sitzt an einem Ring 27, der nach
innen gerichtete Arme 28 trägt, die verschiebbar zwischen Ringen 29 und 30 gehalten werden. Diese
Ringe sind miteinander verschraubt oder sonstwie aufeinander befestigt, um leichte Verschiebungen
der Arme 28 in radialer Richtung zuzulassen, wenn bei hohen Temperaturen eine Ausdehnung auftritt.
Der Ring 30 wird durch einen Radstern 31 getragen, der von einer Nabe 32 getragen wird. Die
Nabe 32 ist auf einem Ring 33 befestigt, der das Gehäuse eines Wälzlagers 34 bildet, in welchem die
Nabe 19 gelagert ist.
Das Lagergehäuse 33 besitzt an seinem äußeren Umfang teilkugelige Keile 35, die in Eingriff mit
geraden Keilen 36 an der Innenseite des feststehenden Bauteiles 14 stehen, so daß dieses Ende der
Welle universalgelenkartig, d. h. schwenkbar in dem feststehenden Bauteil 14 ruht. Da der nicht drehbare
ringförmige Flansch 25, von einem geringen Spiel in radialer Richtung abgesehen, mit dem Lagergehäuse
33 starr verbunden ist, muß bei Schwenkungen des Lagergehäuses 33 dessen Schwenkungspunkt
auch der des Flansches 25 sein.
Zur Vervollständigung der Abdichtung trägt der Ring 27 einen weiteren Flansch 38, der durch eine
Balganordnung 39 mit einem Flansch 40 verbunden ist. Der Flansch 40 ist starr zwischen Ringen 41 eingeklemmt,
die an ihren Berührungsflächen mit ringförmigen Ausnehmungen 42 versehen sind. Ein
Flansch 43, der an dem Wandteil 21 befestigt ist, liegt ebenfalls zwischen den einander zugewandten
Flächen der Ringe 41 und wird gleitend von ihnen festgehalten, so daß er sich in radialer Richtung
bewegen kann, wenn er sich bei Temperaturänderungen ausdehnt.
Man muß im Auge behalten, daß die axiale Lage des Flansches 25 und des Turbinenrades durch das
abgewandte Ende des feststehenden Bauteiles 14 bestimmt ist, während der Flansch 43 axial neben
der Labyrinthpackung angeordnet ist; dies ist der Grund für die Anwendung der nachgiebigen Balganordnung
39.
Infolge der schwenkbaren Lagerung des Lagergehäuses 33 innerhalb des zugewandten Endes - des
feststehenden Bauteiles 14 können sich die Teile in der erforderlichen Weise verschieben, wenn die Betriebstemperaturen
erreicht sind, ohne daß die Labyrinthdichtung versagt.
Es ist ferner darauf hinzuweisen, daß in dein gegebenen Beispiel ein Axialdruckausgleich vorgesehen ist. Der Hauptdruck im
Raum 45 wirkt auf den ganzen Flansch 25 und den gegenüberliegenden Flansch 38. Die Fläche
des letzteren ist nur etwa halb so groß wie die des Flansches 25, so daß etwa der halbe
Hauptdruck auf den Flansch 25 wirkt und ihn nach rechts zu drücken sucht. In der Labyrinthdichtung 1Q"
andererseits ist der Druck am radial außenliegenden Ende voll wirksam, am radial innenliegenden Ende
jedoch null; das ergibt im Durchschnitt wieder den halben Druck, der also auch von der anderen Seite
auf den Flansch 25 nach links wirkt.
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Gasturbine mit einem umlaufenden Rad, das hohen Temperaturen ausgesetzt ist und von einer Welle getragen wird, die in einem feststehenden Gehäuseteil gelagert und an dem vom Rad abgekehrten Ende darin gegen Axialverschiebung gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Labyrinthdichtung (26) zwischen dem Rad und einem nicht drehbaren Teil (25, 27) vorgesehen ist, der mit einem im feststehenden Gehäuseteil (14) schwenkbar angeordneten Lagergehäuse (33) der Wellenlagerung verbunden ist.2. Gasturbine nach Anspruch 1, dadurch iao gekennzeichnet, daß das Labyrinth zwischen einer Seite des Rades und einem ringförmigen Teil (25) radial angeordnet ist, und daß der ringförmige Teil (25) zweckmäßig unter Ermöglichung eines geringen radialen Spieles bei Wärmeausdehnungen von einem Teil (30, 31,32) getragen wird, der fest mit dem Gehäuse (33) des Lagers (34) für das dem Rad zugewandte Wellenende (13) verbunden ist.3. Gasturbine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringteil (27) einwärts gerichtete Arme (28) aufweist, die mit geringem radialen Spiel an einen Ring (30) geklemmt sind, der mit dem am Lagergehäuse (33) befestigten Teil (32) fest verbunden ist.4. Gasturbine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse (33) teilkugelige Keile (35) aufweist, die mit geraden Keilen (36) an der Innenseite des feststellenden Gehäuseteiles (14) im Eingriff stehen.5. Gasturbine nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ringteil (25, 27) und der Innenwand (21) der Lieferleitung eine Dichtvorrichtung angeordnet ist, die so ausgebildet ist, daß im wesentlichen ein Ausgleich der auftretenden Axialdrücke erfolgt. ao6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Vorrichtung ein ringförmiger elastischer Balgteil angeordnet ist.7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung Ringteile enthält, die so miteinander im Eingriff stehen, daß sie in Radjalrichtung gleitend verschiebbar sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen929 7.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB254366X | 1943-10-23 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (4)
| Country | Link |
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| GB (1) | GB579775A (de) |
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Also Published As
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