DE8096C - Skelettformen für geblasene sogenannte gedrehte Glasartikel - Google Patents
Skelettformen für geblasene sogenannte gedrehte GlasartikelInfo
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Description
1879.
MAX HERRMANN in DRESDEN.
Skelettformen für geblasene sogenannte gedrehte Glasartikel.
Skelettformen für geblasene sogenannte gedrehte Glasartikel.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom II. Juni 1879 ab.
Die Formen, deren man sich in der Glasfabrikation zur Herstellung der verschiedenen
»geblasenen« Artikel bedient, waren früher ausschliefslich
von Thon oder Holz hergestellt. Später erst verwendete man metallene Formen aus Bronze, Messing, Eisen etc., ein- oder mehrtheilig,
offen oder geschlossen, durch die Hand dritter Personen oder durch den Fufs des damit
arbeitenden Glasmachers bewegt. In neuester Zeit hat man auch versucht, derartige Formen
aus besonders dazu angefertigtem Material (z. B. j aus einer Art Prefskohle) herzustellen, jedoch
scheinen dieselben einige Unbequemlichkeiten ! zu besitzen, die eine allgemeine Einführung bis
jetzt noch nicht gestattet haben.
Die Thonformen sind fast ohne Ausnahme eintheilig und offen, daher ist ihre Verwendung j
sehr beschränkt. Das Material ist aufserdem von keiner grofsen Haltbarkeit. Die Holzformen,
welche die im Aussehen schönsten Producte liefern, haben leider den Nachtheil, dafs sie
sich durch theilweises Ausbrennen schnell abnutzen, also bald erneuert werden müssen; infolge
des Ausbrennens der Holzformen werden ! die in denselben erblasenen Artikel von un- j
gleicher Gröfse. Die Holzformen haben sich j daher nur noch für Herstellung besserer Glas- |
Sorten und namentlich für Gegenstände gröfserer Dimensionen gehalten. Die Metallformen, zu
denen man obiger Gründe wegen überging, haben entschiedene Vorzüge vor denjenigen aus
genannten beiden Materialien; die Abnutzung ist eine verhältnifsmäfsig geringe bei grofser
Haltbarkeit; sie liefern stets Artikel von gleicher Gröfse und ist auch die Qualität der geblasenen
Gegenstände eine gute. Namentlich kommen die Bronzeformen in Beziehung auf Schönheit
der Oberflächen, Kanten etc. des in denselben erblasenen Productes den Holzformen fast gleich.
Eine immer allgemeinere Anwendung findet gegenwärtig die Eisenform namentlich für Fabrikation
von ordinärem Weifshohlglas, ganz besonders aber in der Flaschenfabrikation, wo die
eiserne Trittform fast ausschliefslich, und zwar in allen Ländern, wo dieser Industriezweig hervorragend
ausgebildet ist, wie in Deutschland, Amerika, England, Frankreich etc., zur An- ■
wendung gelangt. Die Wahl eines besonders zu diesen Formen geeigneten dichten und
homogenen Eisens gestattet die zu bearbeitenden Forrnflächen von tadelloser Beschaffenheit herzustellen. Die Eisenform, wenn sie ^.uch nicht
alle Vorzüge der Bronzeform zeigt, genügt doch in Beziehung auf Billigkeit, Haltbarkeit, Qualität
der erblasenen Artikel etc. fast allen Ansprüchen und hat sich daher, namentlich in der Massenfabrikation
(Flaschen, Cylinder etc.), wie dieselbe vorzugsweise durch die continuirlichen Siemens'schen Glasschmelzwannen sich entwickelt
hat, fast ausschliefslicher Anwendung zu erfreuen.
Trotz der Vorzugs der metallenen Formen im allgemeinen, leiden dieselben doch in gewissen
Fäiien an Uebelständen, deren Beseitigung unumgänglich nothwendig ist. Worin diese Mangel
bestehen und wie dieselben durch die eigenthümliche Construction meiner Glasformen beseitigt
werden, will ich im folgenden klarlegen.
Die Glasformen, gleichviel welchen Materiales oder welcher Theilung, lassen sich in zwei
Gruppen scheiden:
1. Solche, in welche der Artikel »fest eingeblasen« wird.
2. Solche, in denen der Artikel während des »Einblasens gedreht« wird.
Bei beiden Gruppen ist die Temperatur der Form von wesentlichem Einflufs auf die Qualität
der zu erzeugenden Producte, auf die Abnutzung der Form selbst und sogar auf die Production.
Es ist bekannt, dafs man in einer absolut kalten Form keinen allen Ansprüchen genügenden
Glasartikel liefern kann; ebenso unmöglich ist dies bei zu hei fs en Formen. Für
die Formen unter 1. ist üherhaupt eine höhere Temperatur nothwendig zur Erzeugung eines
guten Fabrikates und hat eine etwa eintretende Ueberhitzung wesentlich nur auf Abnutzung der
Form Einflufs. Anders liegt aber die Sache bei den unter 2. genannten Formen, in denen
das Glas während des Einblasens gedreht wird.
Die Temperatur der Form hängt zunächst ab von der Arbeitsweise, d. h. von der Anzahl
Arbeiter, die in eine Form arbeiten, z. B., wie auf den Siemens'schen■ Flaschenhütten eingeführt,
zwei (Meister und Gehülfe). Ferner hängt die Temperatur ab von der Art der Theilung,
die wiederum die specielle Gestalt des* zu fabricirenden Artikels bestimmt. Am schlechtesten
werden sich Formen kühlen können durch Ausstrahlung, die als Theile lange, am
Boden geschlossene Cylinder haben, besser solche, deren Theile beweglich, deren Innen-
und Aufsenflächer. also dem kühlenden Einflufs
der Luft ausgesetzt sind. Ferner ist auch die Masse bezw. das Gewicht des in der Form zu
verarbeitenden Glases von wesentlichem Einflufs auf die Temperatur der Form, indem
natürlich mit Zunahme der Masse des Glases auch eine schnellere · Erhitzung der Form eintritt.
Bei allen Formen unter 2. verwendet man Einlagen, die aus meist feuchtem Holz, Stroh, Papier etc., oder aus OeI, Fett etc.
(sogen. Schmieren) bestehen, um dem Arbeiter das Drehen in der Form zu erleichtern. Diese
Einlagen bezw. Schmieren tragen durch ihre Verbrennung in der Form ebenfalls zur Erhitzung
derselben bei, namentlich die Schmieren. In den meisten Fällen, bei oben erwähnter
Arbeitsweise für Flaschen immer, tritt eine Ueberhitzung der Form ein, die folgende
Uebelstände mit sich bringt.
Zunächst leidet die Qualität der erblasenen
Gegenstände. Durch die unvollkommene Verbrennung der Einlage bilden sich mit. Asche
und Kohle derselben Ansammlungen, die sich an die heifsen Formwände hängen, hier theilweise
verkoken und fest werden. Dies hat immittelbar zur Folge, dafs sich in dem erblasenen
Artikel Riefen zeigen, d. h. parallele vertiefte Ringe in der Aufsenfläche, rechtwinklig
zur. Drehungsaxe. Diese Riefen geben ein sehr schlechtes Aussehen und machen das Fabrikat
für den Verkauf minderwerthig bezw. unbrauchbar.
Die Abnutzung der Form, wenn sie zu heifs, ist wesentlich gröfser unter dem Einflüsse der
aus der feuchten Einlage sich entwickelnden Dämpfe, ■ als wenn die Temperatur niedriger gehalten
wird. Ferner erschwert die zu heifse Form das Drehen in derselben und hält das
Glas länger warm, als nöthig ist, um die damit vorzunehmende Manipulation zu vollenden.
Diese Umstände sind natürlich von ungünstigem Einflufs auf die Production. Noch
eines Umstandes möchte ich hier Erwähnung thun; man würde gern Schmieren anwenden,
wenn dieselben einmal die Form nicht zu stark erhitzten und auch anderenteils durch die unvollkommene
Verbrennung in der geschlossenen Form, einen die Arbeiter sehr belästigenden
Geruch entwickelten. · Die Schmieren geben nämlich relativ die wenigste Veranlassung zu
Koksansammlurigen.
Die oben angeführten Uebelstände sind bei meinen neuen Glasformen dadurch vermieden,
dafs die Wände derselben durchbrochen sind. Diese Durchbrechungen gestatten der Luft
selbst bei geschlossener Form, d. h. wenn darin gearbeitet wird, reichlichen Zutritt zum
Innern der Form bezw. zum Glase in der Form. Damit erreicht man zunächst eine gute Kühlung,
die durch Zunahme der ausstrahlenden Fläche, wie sie die Construction von selbst mit sich
bringt, noch vergröfsert wird. Femer schafft die Luft der Einlage bezw. Schmiere eine
vollkommene Verbrennung, verhindert damit Koksansammlungen und vermindert beträchtlich
die Entwicklung belästigender Gerüche bei Verwendung von Schmieren. Dafs man die
Einlagen η a fs verwendet bei den jetzigen Formen, hat seinen Grund darin, dafs dieselben
,so heifs sind, um die Einlage sofort zu entzünden, ehe noch das Glas eingebracht wird.
Bei meinen Formen kann man die Einlagen trocken verwenden, oder auch sehr billige
Mittel, wie Kleie mit Wasser angemacht etc. Die Construction bringt ebenso eine Verminderung
der Reibungsiiäche mit sich, daher wird
das Drehen erleichtert, abgesehen von dem schon günstigen Einflufs der kühl gehaltenen
Form auf diesen Umstand. Das Glas in der Form wird rechtzeitig kalt und so zeigt die
Production in der That eine Zunahme.
Man kann natürlich das Princip auf Formen jeden Materials und jeder Theilung anwenden,
um einen oder · den anderen Vortheil zu erreichen, z. B. Erleichterung des Drehens, für
Ballonformen ζ. B. in Thon, vollkommene Verbrennung der Einlage etc. Man kann die
Durchbrechungen von verschiedenster Gestalt machen, als Löcher, als Schlitze, netzartig,
gitterförmig angeordnet etc. Auch kann man die Formen entsprechend aus einzelnen Theilen
zusammensetzen mit passenden Lücken, z. B. aus einzelnen Stäben von beliebigem Querschnitt,
die man in nöthiger Entfernung von einander parallel oder geneigt zur Formaxe anordnet.
Namentlich in letzterer Anordnung ähneln meine neuen Glasformen einem Gerippe, da sie die Gestalt des in denselben zu fabricirenden
Productes nur theilweise markiren; ich bezeichne dieselben daher mit dem Namen Skclettformen.
Die in den bisher gebräuchlichen Formen angebrachten kleinen Löcher und Nuthen können
'der Luft nur ein Entweichen gestatten, und ein Herausfallen von Asche oder Kohle, von
der Verbrennung der Einlage herrührend, in sehr beschränktem Mafse zulassen. In meinen
neuen Formen kann jeder etwa sich bildende Rückstand der Einlage sehr leicht durch die
verschiedenen OeiTnungen im Boden, Cylinder, Brust und Hals herausfallen, ein Umstand, der
ebenfalls für die Qualität des erzeugten Artikels sehr günstig wirkt.
Eine Form, die jetzt viel wieder angewendet wird, namentlich für Flaschen mit tiefem Ein- ·
stich, möchte ich noch erwähnen. Dieselbe ahmt die Handarbeit bei der Bildung des Einstichs
vollkommen nach durch die Anordnung eines beweglichen Einstichs (Handbuch der Glasfabrikation, Dr. N. Graeger, Π. Band,
pag. 103, IV. Auflage, Weimar 1868). Die Art der Formconstruction läfst den Boden derselben,
wenn nicht darin gearbeitet wird, theilweise offen, gestattet somit der Luft unten Zu- .
tritt. Wird das Glas eingeführt, so wird die Form geschlossen, damit für Hals, Brust und
Cylinder vollkommen und für den Einstich zum gröfsten Theil der Luftzutritt abgesperrt. Der
Vortheil meiner Skelettformen liegt aber wie erwähnt darin, dafs die Luft, auch wenn in der
Form gearbeitet wird, also bei geschlossener Form, überall Zutritt zum Forminnern, also zum
Glase findet. Man erreicht mit den Formen mit beweglichem Einstich in der That ein
günstiges Resultat; es hält sich nämlich der Einstich, der sich gut kühlen kann, länger als
bei anderen Formen; es mufs aber, abgesehen von einigen Unbequemlichkeiten, für den Einstich
ein zweites Trittwerk angebracht werden, welches den Mechanismus der Form immerhin
complieirter macht; auch dies zweite Trittwerk wird bei meinen Skelettformen überflüssig.
Es lassen sich keine allgemeinen Vorschriften geben, in welcher Weise die Durchbrechungen
oder Zwischenräume für jeden speciellen Fall angeordnet werden müssen; es hängt dies zu
sehr von dem Material der Form, ihrer Theilung, von der Gestalt des zu erzeugenden Artikels etc.
ab, nur sollte darauf gesehen werden, dafs die Oeffnungen, welche den Luftzutritt vermitteln,
mit .ihren Kanten geneigt zur Formaxe stehen, um etwa am Glase hängende Rückstände
der Einlage abstreifen zu können.
Der specielle zur Darstellung gewählte Fall zeigt in Fig. ι bis 5 die Skelettform für eine
Bordeauxflasche mit tiefem Einstich und massivem Kopf. Für diesen Zweck empfiehlt sich eine
Theilung der Form in der Weise, dafs sich der gröfste Theil des Cylinders der Flasche in dem
Form theil c befindet, der aus einem Stück
besteht, in welches der Einstich e eingesetzt ist. Der kleinere Theil des Cylinders der Flasche,
Hals und Brust befinden sich in den beiden beweglichen Formtheilen c,; die Form ist mithin
eine dreitheilige. An den Knaggen k können Handhaben oder ein Trittwerk bekannter Construction
angebracht werden, je nachdem die Form mit Hand (dritter Person) oder mit dem
Fufs des darin arbeitenden Glasmachers bewegt werden soll. In beiden Fällen kommen die
Flantschen / zur Befestigung auf einer entsprechenden Platte in Anwendung. Der Grund zur
Theilung der Form in erwähnter Weise ist namentlich das Vorhandensein des massiven
Knopfes im Einstich. Damit der Glasmacher mit dem Knopfe, der bereits an dem einzuführenden
Glaskölbchen angemotzt ist, leicht und genau die Spitze des Einstiches trifft, giebt
man durch den geschlossenen Cylinder c eine gute Führung. Natürlich ist es nicht absolut
nothwendig, diese Theilung zu wählen; ein geübter Arbeiter kann ebenso gut in eine Form
arbeiten, die nur zwe.itheilig, d. h. bis an den Boden ofifen ist (die Theilung ist dann im Sinne
einer Rotationsebene erfolgt); mit ersterer Anordnung
kommt man aber entschieden der manuellen Fähigkeit des Glasmachers zu Hülfe, vermeidet also damit etwaigen Ausschufs. Diese
Theilung gestattet nun allerdings bei der früheren Ausführung der Form ohne Durchbrechungen
eine nur sehr mangelhafte Kühlung, namentlich des geschlossenen Cylinders und vor allen
Dingen des Einstichs. Bei dem Arbeiten von zwei Glasmachern in eine Form (Meister und
Gehülfe) tritt sehr rasch eine derartige Erhitzung der Form ein, dafs sie theilweise rothwarm
wird. Es kann sich sogar unter Umständen die Erhitzung so weit steigern, dafs überhaupt ein Hineinarbeiten nicht mehr möglich
ist; dann hilft sich der Arbeiter damit, dafs er kaltes Wasser aufgiefst, was natürlich
die Haltbarkeit der Form auf die härteste Probe stellt. Mit eingetretener UeberliiUung erscheinen
sofort alle früher angeführten Uebelstände, namentlich nützt sich der Einstich an seiner
oberen Kante, die den Knopf trägt, in ganz kurzer Zeit ab. Der Cylinder überzieht sich
mit Koksansammlungen, kurz, das erzeugte Fabrikat wird unscheinbar.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Form trägt der geschlossene Cylinder c Einschnitte d,
die der Luft ungehinderten Eintritt zum Forminnern verschaffen, gleichviel ob die Form
ofien oder geschlossen ist. Die Durchbrechungen im geschlossenen Cylinder c sind
g'gen die Drehungsaxe der Form geneigt, um als Abstreifer bei dem Drehen der Flasche
zu wirken. Vollkommen analog ist der Einstich e construirt, wie aus Fig. 4 und 5 ersichtlich.
Man kann auch bei diesem Einstich alle bekannten Hülfsmittel anwenden, um denselben
verstellbar zu machen, also die Möglichkeit zu haben, den Inhalt der Flasche verändern zu
können; es ist dann nur die Rücksicht zu nehmen, dafs man den freien Zutritt der Luft
durch die Grundplatte zum Einstich in keiner Weise beschränkt. In den beweglichen Theilen C1
der Form sind nur je drei mit der Axe parallele Einschnitte </, angebracht, da sich die Theile <r,
verhältnifsmäfsig viel besser kühlen, als der geschlossene Theil c. Die Oeffnungen in der
Form, die den Luftzutritt gestatten, sind der einzige Grund der vorzüglichen Wirksamkeit
meiner Skelettformen.
Ich wiederhole hier nochmals, dafs diese Oeffnungen von der verschiedensten Gestalt und
Anordnung sein können, wie es eben die herzustellenden Gegenstände, das Material der
Form etc. verlängt, also als Schlitze, als Löcher,
gitterförmig, netzartig u. dergl.
Claims (2)
- Pat ent-Ansprüche:ι. Die Anwendung durchbrochener oder ■ entsprechend ζ u s a m m e η g e s e t ζ t e r Formen, gleichviel welchen Materials oder welcher Theilung, bei der Herstellung von Glasartikeln, die während des Einblasens in die Form gedreht werden.
- 2. Die eigenthümliche Anordnung, wie beschrieben und dargestellt, dafs die Kanten der Durchbrechungen als Abstreifer wirken.Hieizu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE8096C true DE8096C (de) |
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ID=285693
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT8096D Active DE8096C (de) | Skelettformen für geblasene sogenannte gedrehte Glasartikel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8096C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1028750B (de) * | 1956-02-16 | 1958-04-24 | Suedbayerische Sudetenglashuet | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von runden Hohlkoerpern aus thermoplastischen Massen, insbesondere aus Glas |
| DE1041656B (de) * | 1957-10-05 | 1958-10-23 | Suedbayerische Sudentenglashue | Vorrichtung zur Herstellung von runden Hohlkoerpern aus thermoplastischen Massen, insbesondere aus Glas |
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- DE DENDAT8096D patent/DE8096C/de active Active
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|---|---|---|---|---|
| DE1028750B (de) * | 1956-02-16 | 1958-04-24 | Suedbayerische Sudetenglashuet | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von runden Hohlkoerpern aus thermoplastischen Massen, insbesondere aus Glas |
| DE1041656B (de) * | 1957-10-05 | 1958-10-23 | Suedbayerische Sudentenglashue | Vorrichtung zur Herstellung von runden Hohlkoerpern aus thermoplastischen Massen, insbesondere aus Glas |
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