DE808342C - Kleidung und sonstige Ausruestung fuer Feuerschutz - Google Patents

Kleidung und sonstige Ausruestung fuer Feuerschutz

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DE808342C
DE808342C DEP46111A DEP0046111A DE808342C DE 808342 C DE808342 C DE 808342C DE P46111 A DEP46111 A DE P46111A DE P0046111 A DEP0046111 A DE P0046111A DE 808342 C DE808342 C DE 808342C
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Friedrich Limm
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D31/00Materials specially adapted for outerwear
    • A41D31/04Materials specially adapted for outerwear characterised by special function or use
    • A41D31/08Heat resistant; Fire retardant
    • A41D31/085Heat resistant; Fire retardant using layered materials
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H23/00Curtains; Draperies
    • A47H23/02Shapes of curtains; Selection of particular materials for curtains
    • A47H23/08Selection of particular materials
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M11/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with inorganic substances or complexes thereof; Such treatment combined with mechanical treatment, e.g. mercerising
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Kleidung und sonstige Ausrüstung zum Schutz gegen die Einwirkung von Flammen und strahlender Hitze.
Für diese Zwecke wurden bisher Gerwebe aus unverbrennbarem Stoff, z. B. Asbest, verwendet, oder es wurden wasserdicht hergestellte Gewebe durch Wasserberieselung naßgehalten. Asbest ist wohl unverbrennbar, läßt aber Hitze durch, ist außerdem noch schwer im Gewicht und nicht besonders haltbar. Die wasserberieselten Anzüge, sog. Feuertaucher, sind kompliziert und kostspielig in der Herstellung.
Mit der vorliegenden Erfindung wfrd ein Hitzeschutz geschaffen, der allen Anforderungen, auch !>ei größter strahlender Hitze, vollkommen gerecht wird. Hierbei wird die an sich bekannte physikalische Erkenntnis, daß Wärmestrahlen von einem mit einer glänzenden metallischen Oberfläche versehenen Träger zum größten Teile reflektiert werden und nicht in die Tiefe dringen, ao nutzbar gemacht.
Erfindungsgemäß weist die der Flammen- bzw. Hitzeeinwirkung zugekehrte Seite des die Kleidung oder sonstige Ausrüstung bildenden starren oder flexiblen Trägermaterials eine glänzende Metall- as schicht auf.
Der Auftrag der Metallschicht kann auf verschiedene Weise erfolgen. Besonders zweckmäßig hat sich die Verwendung einer auf dem Träger aufkaschierten dünnen Metallfolie, vorteilhaft aus
Aluminium, erwiesen, wobei ein schwer entflammbarer Klebestoff, Lack od. dgl. als Verbindungsmittel mit dem Trägermaterial in Frage kommt.
Der Metallbelag kann sich aber auch aus lose aneinandergereihten Metallteilchen zusammensetzen, die in flüssiger oder feinrverteilter Form, z. B. durch Aufspritzen, Aufstreichen, Aufblasen, Aufstreuen, Verwalzen usw., aufgetragen werden. Diese Art Metallbelag hat den Vorteil, daß einerseits ein Eindringen in die Oberfläche des Trägermaterials und damit eine innige Verbindung mit dem Grundmaterial, andererseits eine Flexibilität unter Ausscheidung jeder Knickgefahr erreicht wird.
Bei Verwendung von auf das Trägermateria! kaschierten Metallfolien unterliegen dieselben bei Benutzung einer starken Beanspruchung, vor allem deshalb, weil die Metallfolien nicht so stark dehnbar wie das Grundmaterial und dazu spröde sind.
ao Es treten daher leicht Risse und Löcher auf, die auch zu einem Abblättern der Folien führen können. Dadurch wird aber das die Unterlage bildende Grundmaterial sichtbar, was nicht nur ein schlechtes Aussehen, sondern auch ein Abas schwächen bis zum vollständigen Aufhören der durch den Metallbelag beabsichtigten Wirkung zur Folge hat. Um solchen Beanspruchungen leichter widerstehen zu können, empfiehlt es sich, mindestens zwei Metallfolien übereinander zu verwenden, so daß nach eventueller Verletzung oder Beschädigung der äußeren Schicht darunter eine weitere wirksame Schutzschicht auftritt. Die Folien können, zumindest in Teilen ihrer aufeinanderliegenden Flächen, miteinander verklebt sein, wodurch eine Verstärkung des Folienbelages ohne Erhöhung der Bruchgefahr erreicht wird.
Weit wirksamer hat es sich jedoch erwiesen, wenn auf das Trägermaterial zunächst ein Auftrag einer Metallbronze aufgebracht und auf diese erst die Folie aufkaschiert oder aufgewalzt wird. Dieser Metallbronzeauftrag ist viel elastischer als die Folie und daher auch bei starken Beanspruchungen des belegten Materials Beschädigungen nicht ausgesetzt. Auch bilden die voneinander unabhängigen Bronzeteilchen keine zerreiöbare zusammenhängende Schicht, so daß nach einem Ausdehnen des Grundmaterials die Bronzeteilchen beim darauffolgenden Zusammenziehen wieder in ihre ursprüngliche Stellung zueinander zurückkehren, ohne Risse zurückzulassen. Bei einer Verletzung , oder Zerstörung der kaschierten oder aufgewalzten Fo!ie wird nie das Grundmaterial als solches zutage treten, sondern immer nur der Metallbronzeauftrag. Es werden also die beabsichtigten Reflex-Wirkungen an den beschädigten Stellen nicht aufhören, sondern, durch die 'Bronzeauflage hervorgerufen, ungemindert oder nahezu ungemindert fortdauern.
Von größter Bedeutung ist es dabei, die den Untergrund bildende Metallbronze so fest und wirksam als möglich zu machen, letzteres, damit der Unterschied zwischen ihr und der Folienauflage möglichst gering ist. Hierfür ist die Art der Metallbronze und ihrer Aufbringung von größtem Einfluß. Der Wirkungsgrad hängt vor allem von dem Mahlungs- oder Verarbeitungsgrad der Bronze und ihrer Struktur ab, die beide dem Verwendungszweck weitgehendst angepaßt sein müssen. In den-meisten Fällen wird sich eine aus feinsten Teilchen von glatter Oberfläche bestehende Bronze vorteilhaft eignen. Eine Oberflächenbehandlung der Bronze zu ihrem Schütze gegen Korrosion ist bei Berücksichtigung ihres Verwendungszweckes von wesentlicher Bedeutung. Auch ist es empfehlenswert, das Bindemittel für die Bronzeteilchen so zu wählen, daß die Bronze nicht oder nur wenig einsinkt; man wird also Bindemittel von hohem spezifischem Gewicht verwenden. Dieses Bindemittel zwischen Bronze und Grundmateria! kann entweder als Aufstrich aufgetragen oder als Durchtränkung angewendet werden. Da die Verarbeitung vorteilhaft von der Rolle geschieht, empfiehlt es sich, zwecks fester Verbindung des Bindemittels mit der Grundlage unter dieser über die ganze Arbeitsbreite eine Absaugung und/oder von oben einen kräftigen Luftstrom auf den Auftrag aufzublasen. Wesentlich ist, die Metallbronzeauflage so rein und glänzend als möglich zu erhalten, damit sie in der Wirksamkeit der Folienauflage nicht nachsteht. Um eventuelle, nach dem Aufbringen der Bronzelage aufliegende Teile des Bindemittels, das möglichst durchsichtig und glasklar sein und bleiben soll, zu beseitigen, wird die Metallbronze zweckmläßig abgewischt oder abgewaschen. Da hierfür das Vorhandensein einer möglichst glatten Oberfläche günstige Vorbedingungen schafft, wird eine solche durch Kalandrierung oder Niederpressen hergestellt. Nach erfolgtem Reinigen der Oberfläche wird es häufig vorteilhaft sein, auf die bearbeitete Bahn nochmals Metallbronze aufzutragen. Sie kann aufgestrichen, aufgeblasen oder in geschmolzenem Zustand aufgespritzt werden. Zur Erhöhung der Wirkung empfiehlt sich eine neuerliche Kalandrierung mit eventuell nachfolgendem Schleifen und/oder Polieren. Auf die so metallisierte Grundbahn wird die Metallfolie aufkaschiert oder aufgewalzt. Der Aufbau schließt das Zutagetreten des Grundmaterials (Gewebe, Leder usw.) vollkommen aus.
Als Träger- oder Grundmaterial eignet sich gewohnliches Papier, Pappe, Gewebe, Leder, Kunstharzfolie usw; aber auch Asbestgewebe oder Asbestpapier oder eine Gummiunterlage können vorteilhaft verwendet werden. Das Trägermaterial kann in einer oder mehreren Lagen oder Schichten verwendet werden, die durch Kleben, Nähen oder auf sonst geeignete Weise miteinander verbunden sind. Vorteilhaft wirdesflammensicher imprägniert.
Bei Verwendung des Hitzeschutzes, insbesondere bei Kleidungsstücken (Anzügen, Mänteln, Jacken1, Hosen usw., vereinigt oder getrennt), muß Sorge getragen werden, daß an Stellen, an welchen starke Knickungen oder Fältenbildungen auftreten, ein Brechen der glatten Flächen der Metallfolien weitgehendst verhindert wird. Dies kann auf verschiedene Weise erreicht werden. So kann bei-
spielsweisc die Kleidung an den Beugestellen, ζ. Β. der Ärmel in der Armbeuge, eine Auspolsterung erhalten. Oder es können die Anzüge an diesen Stellen oder ganz hohl sein und durch Einpumpen von Luft aufgeblasen werden, so daß keine Falten entstehen können. Auch ist es möglich, von vornherein künstliche Falten einzuarbeiten. Eine gute Ausschaltung der schädlichen Wirkung solcher Faitenbüdungen wird noch dadurch erreicht, daß
ίο sie durch halbstarre oder starre Platten oder Überlappungen überdeckt werden. Es können schließlich auch die stark beanspruchten Teile metallisiert, z. B. Bronze in flüssigem Bindemittel aufgespritzt, als feurig flüssiger Spritzauftr^g aufgebracht usw., werden; die übrigen Teile der Kleidung werden mit Folienbelag ausgeführt.
Als Kopfschutz kann eine mit Folie überdeckte Iiau1>e dTehen, die das Gesicht oder den ganzen Köpf helmartig umgibt und rvor den Augen Perforierungen oder sonstige Lochungen, am besten in Verbindung mit Drahtgaze, aufweist.
Die Reflexion der Hitzestrahlen erfolgt, wie Versuche gezeigt haben, an der reinen polierten Metallfläche bis zu 95%, so daß nur etwa 5% auf die den Anzug tragende Person zur Auswirkung kommen. So wurde l>eispielsiweise gefunden, daß bei einer Hitzewirkung von 12500 C eines Gebläseofens unter dem Anzug eine Temperatur von nur 2S0 C herrschte. Bei Verwendung eines Asbestgewebes stieg die Innentemperatur bei senkrechter Bestrahlung durch eine in etwa 660 mm Abstand l>eundliche glühende Ofenwand bei einer Bestrahlungszeit von 10 Minuten von 21 auf 450 C, l>ei Verwendung einer beiderseits blanken AIuminiumfolie von 20 auf 290 C und bei Aluminiumfolie auf Papier von 25 auf 29° C. Diese Versuche zeigen die große Überlegenheit der Aluminiumfolie gegenüber anderen Werkstoffen. Während die Temperaturen bei Aluminiumfolie kaum noch eine jedenfalls ganz unwesentliche Steigerung erfahren, steigt die Temperatur bei Aslx'stgeweben weiter an.

Claims (15)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Kleidung und sonstige Ausrüstung für Feuerschutz, dadurch gekennzeichnet, daß die der Flammen- bzw. Hitzeeinwirkung zugekehrte Seite des die Kleidung oder sonstige Ausrüstung bildenden starren oder flexiblen Trägermaterials eine glänzende Metallschicht aufweist.
  2. 2. Kleidung u. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die glänzende Metallschicht von auf dem Träger aufkaschierten ausgewalzten Folien gebildet wird.
  3. 3. Kleidung u. dgl. nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Aufkaschieren verwendete Klebestoff, Lack od. dgl. schwer entflammbar ist.
  4. 4. Kleidung u. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Belag aus lose aneinandergereihten, z. B. durch Aufspritzen, Verwalzen usw. aufgetragenen Teilchen besteht.
  5. 5. Kleidung ü. dgl. nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Auftrag zwei oder mehrere Schichten von Metallen, z. B. verschiedener Härte, verwendet werden.
  6. 6. Kleidung u. dgl. nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Auftrag aus mehreren gemeinsam aufgetragenen, z. B. aufgespritzten Metallen besteht.
  7. 7. Kleidung u. dgl. nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Folien in zwei oder mehreren Lagen angeordnet sind.
  8. 8. Kleidung u. dgl. nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagen in allen oder nur in einzelnen Teilen der aufeinanderliegenden Flächen miteinander verbunden, z. B. verklebt sind.
  9. 9. Kleidung u. dgl. nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Grundmaterial eine Metal'lbronze, z. B. Aluminiumbronze, aufgetragen und mittels eines Bindemittels befestigt und darauf die Metallfolie aufkaschiert oder aufgewalzt ist.
  10. 10. Kleidung u. dgl. nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das verwendete Bindemittel ein hohes spezifisches Gewicht besitzt.
  11. 11. Kleidung u.dgl. nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägermaterial mit dem Bindemittel durchtränkt ist.
  12. 12. Kleidung u. dgl. nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger aus mehreren Lagen besteht, die durch Kleben, Nähen oder in sonst geeigneter Weise miteinander verbunden sind.
  13. 13. Kleidung u. dgl. nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger an den Stellen, an welchen Bruchgefahr für die aufkaschierte Folie besteht, ausgepolstert ist.
  14. 14. Kleidung u. dgl. nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger oder Teile desselben hohl sind, so daß sie durch Einblasen von Luft aufgepumpt werden können.
  15. 15. Kleidung u.dgl. nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne mit Folie überzogene Stellen von starren oder halbstarren Platten bzw. Überlappungen, metallisierten Geweben usw. überdeckt sind.
    3674 3.
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