DE806740C - Heissgaskolbenmotor - Google Patents

Heissgaskolbenmotor

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Publication number
DE806740C
DE806740C DEN8641A DEN0008641A DE806740C DE 806740 C DE806740 C DE 806740C DE N8641 A DEN8641 A DE N8641A DE N0008641 A DEN0008641 A DE N0008641A DE 806740 C DE806740 C DE 806740C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
work equipment
engine
heater
hot gas
Prior art date
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Expired
Application number
DEN8641A
Other languages
English (en)
Inventor
Adriaan Koopmans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Application granted granted Critical
Publication of DE806740C publication Critical patent/DE806740C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02GHOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02G1/00Hot gas positive-displacement engine plants
    • F02G1/04Hot gas positive-displacement engine plants of closed-cycle type
    • F02G1/043Hot gas positive-displacement engine plants of closed-cycle type the engine being operated by expansion and contraction of a mass of working gas which is heated and cooled in one of a plurality of constantly communicating expansible chambers, e.g. Stirling cycle type engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02GHOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02G2243/00Stirling type engines having closed regenerative thermodynamic cycles with flow controlled by volume changes
    • F02G2243/02Stirling type engines having closed regenerative thermodynamic cycles with flow controlled by volume changes having pistons and displacers in the same cylinder
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02GHOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02G2243/00Stirling type engines having closed regenerative thermodynamic cycles with flow controlled by volume changes
    • F02G2243/02Stirling type engines having closed regenerative thermodynamic cycles with flow controlled by volume changes having pistons and displacers in the same cylinder
    • F02G2243/04Crank-connecting-rod drives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Heißgaskolbenmotor
    Die Erfindung bezieht sich auf eilten fleißgas-
    kolbenmotor, der mit einem «-enigsteiis teih\cise
    um den warmen Raum liegenden Erhitzer @-rrsellen
    ist. Gemäß der Erfindung weist dieser Heil.igas-
    kolbenmotor das Merkmal auf, dall, Nväliren(1 (1i,'
    Wand oder Wandteile des warmen Raumes des
    Motors der @in@@irkung der Verbremitingsgase des
    Erhitzers ausgesetzt ist bzw. siticl. diese Wand
    durch eine Tiber diese Watid oder @@'an<iteile des
    warmen Raumes zum hegenerator itiici umgekehrt
    strömende Menge Arbeitsmittel gekühlt tt-ird, (lie
    klein ist ini Verhiiltnis ztt der auch ztt ischeii dem
    «armen Raum will (lein kegenerator striiinendeu.
    jedoch durch den Erhitzer des Motors gefiilirt('ii
    Arbeitsmittelineng('.
    Bei einem Heißgasmotor wird die kalorische
    Energie dem Arbeitsmittel des Motors mittel: (Tür
    Verbrennungsgase eitles lll'enners zugeführt. 1)1('<e
    V erbrenntuigsgase streiten durch die Kalifile eitles
    Wärineatistatischers, wahrend (las Arbeitsmittel
    andere Kanäle dieses _\ustauscliers durchstriinit.
    I)ie @\-ärmeüllertragung zwischen den Verhren-
    nungsgasen find dein Arbeitsmittel erfolgt dabei
    durch die beide hanalsvstenic trelmenden @\-äticle.
    liei deli bisher bekannten Erhitzerbauarten findet
    sich irn allgemeinen eine \`'and oder finden sich
    \@'anclteile vor, die eitle Begrenzung zwischen (lein
    \\arlllell Raum des Motors und dem kaum für die
    `'erl)renntingsgase bilden und die zN\ai- von clen
    Verbrennungsgasen bestrichen t\,erden. filier die
    aller (las Arbeitsmittel des Motors nicht strömt.
    Zwar wird sich itn allgemeinen auf der einen Seite
    di(-er Wand liier «-ati(ltcile Arbeitsmittel he-
    linden. ahri- da die ltrülnungsgesch@@-in(ligkeit des
    \rlmit>mittcls über diese `Vaud oder Wandteile
    iiur gerilig ist itit Verhältnis zti der Geschwitidig-
    kvit (les _\rbeitsinittels im Kanalsvstem des Er-
    llitzrr<. \@, ir(1 die \\-ärtneiil)ei-tragttng durch diese
    Wand gering sein, so daß im allgemeinen die Gefafir der Überhitzung dieser Wand besteht.
  • Wird der Heißgaskolbenmotor erfindungsgemäß ausgebildet, so streicht somit ein Teil des Arbeitsmittels nicht durch das übliche Kanalsystem des \\'ä rmeaustauschers, sondern durch ein zweites Kan',ilsvstem über die Wand oder Wandteile, bei denen die Gefahr der Überhitzung vorliegt. Es ergibt sich somit zunächst, daß die Wand gekühlt wird. und weiter, daß die Menge des den ursprünglichen Erhitzer durchströmenden :'Arbeitsmittels geringer ist als bei den Ausbildungen, bei denen kein :\rl>eitsinittel zur Kühlung der Wand verwendet wird. Der Erhitzer kann also kleiner bemessen werden. was baulich wesentliche Vorteile ergeben kann. I',ei richtiger Bemessun:, der Durchtrittsiitfnung der von dem kühlend wirkenden Arheitsinittel durchströmten Kanäle kann dieses kühlend, \littel denselben Temperaturunterschieden ausgesetzt ;ein, denen auch das den Erhitzer durchströmende Arbeitsmittel ausgesetzt ist. Im allgemeinen wird die Menge des zur Kühlung wirksamen Arbeitsmittel; gegenüber der Gesamtmenge des umlaufenden Mittels gering sein, z. B. 1o bis 20°/o.
  • Gemäß einer baulich einfachen Ausbildung ist zwischen der Buchse, in der sich das kolbenförmige Organ bewegt, das den warmen Raum beeinflußt, und der ztt kühlenden Wand oder den Wandteilen mitl(Icstens ein Kanal für das Arbeitsmittel angeordnet.
  • Ist der Ileifigaskolbenmotor mit einem Erhitzer versehen. dessen Kanäle für das Arbeitsmittel aus al>#,cl>ogenen Rohren bestehen, so kann die Erfindung erfolgreich angewendet werden. Bei dieser Ausführungsform ist im allgemeinen die ganze Seitenwand des Motorkopfes den Temperaturen der Verbrennungsgase ausgesetzt. Es ist also bei dieser Ausführtingsforin besonders beachtlich, die Wand des Motorkopfes zu kühlen. In diesem Fall kann. :ich eitre einfache Bauart ergeben, wenn gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung zwischen der luchse, in der sich das kolbenfiirinige e )r-an bewegt. und der Wand des Motorkopfes ein ringtiirntiger (Zaum für das Arbeitsmittel vorhanden ist, der sowohl niit dein Regenorator als auch mit dein warnten hatim in Verbindung steht.
  • Die l-.rfindtnig ist nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Die einzige Figur der Zeichnung -stellt schaubildlich eine Ausführungsform eines Heißgaskolbet.notors dar, bei dem der Erhitzer finit abgebogenen Rohren ausgestattet ist.
  • In einer zylindrischen Buchse i bewegt sich ein \"ei-drätiger 2 vor- und rückwärts. Der Raum oberhalb dieses Verdrängers ist der .warme Raum 3 des Heiligasmotors; die größere ':Menge des Arbeitsmittels strömt aus (lern kalten Raum 4, der vom Kolben 5 und dein Verdränger 2 beeinflußt wird, älter den Kühler 6, den Regenorator 7 und den Erhitzer @ zum warmen Raum 3. Ein Teil des Arbeitsmittels strömt über den ringförmigen Kanal 9 unmittelbar vorn Regenerator zum warmen Raum. Der -.Motorkopf ist mit einem Brenner io versehen, dessen Verbrennungsgase die Rohrbündel des Erhitzers 8 durchströmen. Dieser Erhitzer ist in Form zweier Gruppen um den Verbrennungsraum i i herum angeordneter abgebogener Rohre ausgebildet. Die Verbrennungsgase streichen über die Rohre und verlassen den Erhitzer an der Stelle 12. Sie umspülen dabei auch die Trennwand 13 zwischen den Kanälen für die Verbrennungsgase und dem warmen Raum im Motor. Die Gefahr liegt dabei vor, daß die \\'and 13 unzulässig hoch erhitzt wird. Da Jedoch ein Teil des Arbeitsmittels durch den ringförmigen Kanal (9 dein warmen Raum zuströmt, wird diese Gefahr behoben. Die Menge des zur Kühlung dienenden Arbeitsmittels ist in wesentlicliem Maße abhängig von den Temperaturgrenzen, zwischen denen die Temperatur des Mittels wechselt.
  • Es ist ersichtlich, daß die Erfindung, gemäß der sich eine Kühlung der W::nd des erwärmten Raumes ergibt. bei verschieden(@it Erhitzerbauarten verwendbar ist.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Heißgaskolbenmotor finit einem wenigstens teilweise um den «armen Ratim liegenden Erhitzer, dadurch gekennzeichnet, daß, während die Wand oder Wandteile des warmen Raumes des Motors der Einwirkung der Verbrennungsgase im Erhitzer ausgesetzt ist bzw. sind, diese Wand von einer über diese Wand oder Wandteile des warmen Raumes zum Regenerator und umgekehrt strömenden Arbeitsmittelmenge gekühlt wird, die gering ist in. Verhältnis zu der auch zwisclieit <lein warmen Raum und dem Regenorator striitnenden, jedoch durch den Erllitzer des Motors geführten. Arbeitsmittelmenge.
  2. 2. Heißgaskolbenti.otor nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. daß zwischen der Buchse, in der sich (las kolbenförmige Organ bewegt, das den warmen Raum beeinflußt, und der zu kühlenden Wand oder den Wandteilen mindestens ein Kanal für (las Arbeitsmittel angeordnet ist.
  3. 3. Heißgaskolbeinnotor nach Anspruch 2, der mit einem Erhitzer versehen ist. dessen Kanäle für das Arbeitsmittel aus abgebogenen Rohren bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand des Motorkopfes von. Arbeitsmittel gekühlt wird.
  4. 4. Heißgaskolbenmotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Buchse, in der sich das kolbenförmige Organ bewegt, und der Wand des Motorkopfes ein ringförmiger Raum für da: Arbeitsmittel vorhanden ist, der sowohl finit (lern Regenorator als auch mit dem warmen Raum in Verbindung steht.
DEN8641A 1949-05-14 1950-05-11 Heissgaskolbenmotor Expired DE806740C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL806740X 1949-05-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE806740C true DE806740C (de) 1951-06-18

Family

ID=19836634

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN8641A Expired DE806740C (de) 1949-05-14 1950-05-11 Heissgaskolbenmotor

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE806740C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4232555A1 (de) * 1992-09-29 1994-04-07 Hemscheidt Maschf Hermann Heißgasmotor mit äußerer Verbrennung und geschlossenem Kreisprozeß

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4232555A1 (de) * 1992-09-29 1994-04-07 Hemscheidt Maschf Hermann Heißgasmotor mit äußerer Verbrennung und geschlossenem Kreisprozeß

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