DE803689C - Keilriemenverbindung - Google Patents

Keilriemenverbindung

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DE803689C
DE803689C DEP1266A DEP0001266A DE803689C DE 803689 C DE803689 C DE 803689C DE P1266 A DEP1266 A DE P1266A DE P0001266 A DEP0001266 A DE P0001266A DE 803689 C DE803689 C DE 803689C
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DE
Germany
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belt
wedge
filler piece
connection according
belt connection
Prior art date
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Expired
Application number
DEP1266A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Feighofen
Heinrich Pieper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EISENGIESSEREI U MASCHINENFABR
Original Assignee
EISENGIESSEREI U MASCHINENFABR
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G3/00Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
    • F16G3/06Belt fastenings, e.g. for conveyor belts with outwardly-bent, mutually-connected belt ends

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Keilriemenverbindung Die Erfindung betrifft eine Keilriemenverbindung und besteht darin, <iaß das Vereinigen zweier Keilriemenenden in der Weise durchgeführt wird, daß die Keilriemenenden nach außen zur Keilbreitseite hin abwinkelnd aufgebogen und ein zwischen diesen aufgebogenen F_nden belassener Freiraum und die durch die Abwinkelun- im Riemenverlauf entstehende Lücke durch ein Füllstück geschlossen und darauf Keilrieinenenden und Füllstück durch geeignete Mittel fest miteinander verbunden werden. Dabei soll das Füllstück zur Keilriemenschmalseite hin und in Laufrichtung des Keilriemens dem Keilriernenprofil angeformt sein, so daß es an den Keilflanken und bei Keilflachtrieben an der Keilschmalseite zum Tragen mit heranziehbar ist. Das Füllstück selbst ist aus elastischem Werkstoff, wie Gummi o. dgl., erstellt bzw. geformt. Durch an dem Füllstück oder bzw. und an den Schmalseiten der Keilriemenenden vorgesehene, quer oder längs verlaufende, Füllstück und Riemenenden miteinander in Eingriff bringende Rillen, Rippen o. dgl. oder durch gegenseitige Oberlappungen ist das Füllstück daran gehindert, sich durch seitliches Verschieben oder durch Verdrehen aus der Laufrichtung des Riemens abzusetzen. Um das Abwinkeln zu erleichtern und um eine schärfere Abwinkelung zu erzielen, wird weiterhin vorgeschlagen, daß man die Keilriemen im Bereiche der Abw inkelungsstelle von der Keilschinalseite her äußerstenfalls bis zum Zugstrang hin, vorzugsweise etwa kreisabschnittförmig einschleift bzw. ausschneidet. Bei Verwendung von Verbinderblechen sollen diese in einen mehr oder weniger scharf gehaltenen, die Stärke und die Rundung des Riemenknickes von der Keilbreitseite her bestimmenden Bogen auslaufen, und es können die Verbinderbleche und ihr bogenförmiger Auslauf insbesondere zur Erhöhung ihres Widerstandsinomentes in Lauf- bzw. Zugrichtung des Keilriemens durch Stäbe, Seitenflansche o. dgl. verstärkt sein.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist die Benutzung einer zur Keilschmalseite hin durchgebogenen Verbinderschraube. Als Vorteil ergibt sich die durch die Erfindung ermöglichte Verwendung von Keilriemen mit verminderten Gewebeeinlagen und von solchen, deren Einlagen nur aus Kettfäden bestehen.
  • Bekannt sind Keilriemenverbinder, die im wesentlichen aus zwei glatt oder profiliert, starr oder scharnierförmig ausgebildeten Platten bestehen, zwischen denen die Keilriemenenden fest verschraubt oder vernietet werden. Ferner sind Keilriemenverbinder, bestehend aus U-förmigen Verbindungsklammern, bekannt, die von der Keilschmalseite durch die Keilriemenenden geführt werden und deren Schenkel an der Keilbreitseite mit einer starren oder elastischen Deckplatte verschraubt oder vernietet werden. Charakteristisch bei allen bekannten Keilriemenverbindungen ist, daß die Verbinderschrauben, -niete und sonstigen Befestigungselemente senkrecht oder fast senkrecht zur Breit- bzw. Schmalseite des Keilriemens angeordnet sind. Die vom Keilriemen zu übertragenden statischen Kräfte müssen also,, abgesehen von dem Reibungswiderstand zwischen der oberen und unteren Verbinderplatte, der mit Rücksicht auf die plastische Verformung der Keilriemenenden bei zu fester Verschraubung nicht sehr groß ist, von den eigentlichen Befestigungselementen übertragen werden. Die bekannten Keilriemenverbinder sind daher bei genau symmetrischer Anordnung der Verbinderschraubenbohrungen im Keilriemen nur so stark wie die Materialfestigkeit des Keilriemens, die ein Ausfransen der verhältnismäßig dünnen Verbinderschrauben, -niete oder -krampen zum Keilriemenende hin verhindert. Die Vergrößerung des Abstandes vom Keilriemenende bis zur Verbinderschraube und die dadurch erreichte größere Abscherfläche bringt keine Vorteile, da die Länge des an sich starren Keilriemenverbinders dann ebenfalls größer wird und die Randspannungen an den Enden der Verbinderplatten, die als Tangente die Keilriemenscheibe passieren, eine schnelle Zerstörung des IKeilriemens herbeiführen.
  • Durch den Vorschlag gemäß der Erfindung werden nicht nur die diesen bekannten Keilriemenverbindern anhaftenden Mängel und Nachteile beseitigt, sondern darüber hinaus auch noch in mehrfacher Hinsicht recht bedeutsame Verbesserungen erzielt, die sich sowohl auf die Riemenverbindung selbst als auch auf den Riemen hinsichtlich dessen Beanspruchung und Ausbildung sehr günstig auswirken.
  • Auf den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht, wobei den Seitenansichten, falls es angebracht erschien, zum Verständnis erforderliche Schnitte beigegeben sind.
  • Wie aus den Abbildungen ersichtlich, sind für die Vereinigung zweier Keilriemenenden b diese nach außen zur Keilbreitseite hin abwinkelnd aufgebogen. Ein zwischen diesen aufgebogenen Enden b belassener Freiraum und die durch die Abwinkelung entstehende Lücke sind durch ein Füllstück a geschlossen, während die feste Verbindung der Keilriemenenden b und des Füllstückes a miteinander nach dem gewählten Beispiel mit Hilfe von Verbinderblechen d und Verbinderschrauben c durchgeführt worden ist.
  • In allen Fällen ist das aus elastischem Werkstoff, wie Gummi o. dgl., bestehende bzw. geformte Füllstücka dem Keilriemenprofil angeformt, so daß es an den Keilflanken und bei Keilflachtrieben an der Keilschmalseite zum Tragen mit heranziehbar ist.
  • Durch an dem Füllstück a oder bzw. und an den Schmalseiten der Keilriemenenden b vorgesehene, quer oder längs verlaufende. Füllstück a und Riemenenden b miteinander in Eingriff bringende Rillen, Rippen o. dgl. oder durch gegenseitige Überlappungen ist das Füllstück a daran gehindert, sich durch seitliches Verschieben oder durch radiales Verdrehen um die Verbinderschraube, sofern nur eine vorhanden ist, aus der Laufrichtung des Riemens abzusetzen. Gleichermaßen können sich aber auch die nach oben abgebogenen Riemenenden b nicht mehr um die Verbinderschraube radial verdrehen.
  • Nach Abb. i ist das Füllstück a der wellenförmigen Profilierung der Keilriemenschmalseite entsprechend angeformt, so daß die Wellenhöhen der Riemenenden bin die Wellentäler des Füllstückes a eingreifen und umgekehrt.
  • Nach Abb. 2 weist nur das Füllstück a mehrere übereinander angeordnete Querrillen auf, in die beim Zusammenschrauben der Verbindung der Werkstoff der Riemenenden b sich einlegen kann.
  • Nach Abb.3 ist nur je eine Querrille zu den Keilriemenschmalseiten hin am Füllstück angebracht, in deren Bereich die Verbinderschraube zum Durchgriff kommt.
  • Nach Abb. 4 sind zur Verbinderschraube seitlich verlegte Querrippen am Füllstücka vorgesehen. die in entsprechende Rillen auf der Keilriemenschmalseite der Riemenenden b sich einlegen.
  • Nach Abb. 6 ist das Füllstück a mit einer mittig längs verlaufenden Rippe besetzt, die in eine entsprechende mittig auf der Keilschmalseite längs verlaufende Ausnehmung einpaßt. Die Keilbreitseite des Riemens ist konkav gestaltet, und dieser konkaven Gestaltung sind die Verbinderbleche angeformt.
  • Nach Abb. 7 ist das Füllstück a mit seitlichen Überlappungen ausgerüstet, die die Keilflanken der Riemenenden b überfassen, so daß diese Überlappungen Führungsleisten darstellen.
  • Nach Abb. 8 hat das Füllstück a oberhalb der Verbinderschraube c beidseitig je eine Querrippe, die in entsprechendeAusnehmuiigen am abgewinkelten Riemenende b eingreifen. Außerdem ist das oberhalb dieser Querrippen noch vorhandene Teil des Füllstückes a keilförmig nach außen strebend gehalten.
  • Zwischen endlose oder ihrer Struktur den end-
    losen Riemen gleiclien<ic, endliche Keilriemen kann
    man, wie Abb. q veranschaulicht, im Bereiche der
    ,'Uwinkelungsstelle von der Keilschmalseite her
    einschleifen bzw. ausschneiden. Ein solcher Aus-
    schnitt hat vorzugsweise eine etwa kreisabschnitt-
    ähnliche Form und eine, solche Tiefe, die etwa der
    halben Riemenhöhe entspricht, so daß das im obe-
    ren Drittel zur Keilbreitseite hin liegende Zugband
    nicht beschädigt wird. Durch diesen Ausschnitt
    wird das Allwinkeln der Riemenenden erleichtert,
    und man kann ohne Zuhilfenahme besonderer Vul-
    kanisiermaßnahmen die Riemenenden, insbesondere
    bei den starken und steifen Querschnitten, in jeder
    Werkstatt auf (las gewollte Maß und in der ge-
    wünschten Weise scharf alnvinkeln.
    Wie die Abbildungen weiterhin veranschaulichen,
    läufen die Verbinderbleche d in einen Bogen aus,
    der gemäß Abb. 4 recht scharf, in den übrigen Ab-
    bildungen weit weniger scharf gehalten ist. Dieser
    Bogen bestimmt die Stärke und die Rundung des
    Riemenknickes von der Keilbreitseite her und geben
    der Verbindung die notwendige Stabilität und im
    Knick die weiche Ausrundung.
    Zur Erhöhung des Widerstandsmomentes der
    Bleche d in Lauf- bzw. Zugrichtung des Keilriemens
    sind die Verüinderbleche d und ihr bogenförmiger
    Auslauf durch Stäbe e oller Seitenflansche f o. dgl.
    verstärkt, was i» den Zcichnungen der Abb.8 in
    Ansichten und in Schnitten veranschaulicht ist.
    Diese Verstärkungen schalten auch ein Verbiegen
    des Bleches d und den Kopf oder die -Mutter der
    Verbinderschraube c praktisch aus.
    In Abb. 5 ist die Verwendung einer zur Keil-
    schinalseitehin durchgebogenen Verbinderschraube c
    gezeigt, deren Mitte innerhalb des Formstückes a
    etwa den Bereich der Zugseele des Keilriemens
    durchläuft und deren Enden etwa in Richtung der
    Winkelhalbierenden der gebogenen Abwinkelung
    verlaufen. Durch eine solche gebogene Verbinder-
    schraube werden die statischen Verhältnisse im
    gezogenen bzw. ziehenden Riementrumm günstiger.
    Allerdings sind beim Bogenlauf die in den übrigen
    Abbildungen aufgezeigten Verhinderschrauben vor-
    teilhafter.
    Durch die Anwendung der Erfindung sind die
    vom Keilriemen zu übertragenden statischen Kräfte
    nicht mehr so sehr von der Festigkeit und der
    Struktur des Keilriemens und seinesGummigewebe-
    kernes abhängig, sondern in höchstem Maße von
    dem Anpreßdruck, der Reibung und der Verklam-
    merung zwischen dem Formstück a und den abge-
    winkelten Keilriemenenden b. Durch die Verbinder-
    schraube c können die Keilrienienenden fester ver-
    schraubt werden als dieses bei den bekannten Keil-
    riemenverbinderkonstruktionen möglich ist, da eine
    etwaige plastische Verformung der Keilriemen-
    enden beim Erfindungsgegenstand auf den Lauf des
    Keilriemens keinen Einfluß hat. Vielmehr legt sich
    beim Bogenlauf die neue Keilriemenverbindung mit
    dem maßgerecht ausgeführten Füllstück a satt in
    die Rille der Keilriemenscheibe, so daß Randspan-
    nungen praktisch nicht aufzutreten vermögen.
    Durch die Anwendung der Keilriemenverbindung
    gemäß der Erfindung ist aber noch etwas er-
    reicht, was sehr wesentlich und von weittragender
    Bedeutung ist. Es können nämlich nunmehr end-
    liche Keilriemen zur Verwendung kommen, bei
    denen die Gewebeeinlagen um die Anzahl vermin-
    derbar sind, die bisher nur mit Rücksicht auf den
    Festigkeitsabfall an der Verbindungsstelle not-
    wendig waren. Statt der bisher üblichen aus Kett-
    und Schußfäden bestehenden Einlagen können jetzt
    auch solche verwendet werden, die nur aus Kett-
    fäden bestehen. Die Biegewilligkeit der endlichen
    Keilriemen und deren Lebensdauer werden hier-
    durch wesentlich erhöht. Es ist so möglich, nunmehr
    auch endlose Keilriemen, deren Zugseele sich nur
    aus Kettfäden zusammensetzt, haltbar zii verbin-
    den, sofern solche aus irgendeinem Grunde einmal
    gerissen sein sollten.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Keilrieinenverbindung, insbesondere für Keilriemen mit schwacher, etwa nur aus Kettfäden bestehender Einlage, oder zur Verbindung gerissener endloser Keilriemen, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilriemenenden nach außen zur Keilbreitseite hin al>wiiikelnd aufgebogen und ein zwischen diesen aufgebogenen Enden belassener Freiraum und die durch die :11nvinkelung im Riemenverlauf entstehende Lücke durch ein Füllstück geschlossen und darauf Keilrieinenenden und Füllstück durch geeignete Mittel fest miteinander verbunden werden.
  2. 2. Keilriemenverbindung nach @",»spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllstück dem Keilrieinenprofil angeforint ist, so daß es an den Keilflanken und bei Keilflachtrieben an der Keilschmalseite mittragen kann.
  3. 3. Keilriemenverbindung nach Anspruch t und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllstück aus elastischem Werkstoff, wie Gummi o. dgl., besteht. Keilriemenverbindung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch an dem Füllstück oder an den Schmalseiten der Keilriemenenden oder an beiden Teilen vorgesehene, quer oder längs verlaufende, Füllstück und Riemenenden miteinander in Eingriff bringende Rillen, Rippen o. dgl. oder durch gegenseitige LTberlappungen das Füllstück daran gehindert ist, sich seitlich zu verschieben oder zii verdrehen. Keilriemenverbindung nach Anspruch i bis .M, dadurch gekennzeichnet, daß der Keilriemen im Bereiche der Abwinkelungsstelle von der Keilschmalseite her äußerstenfalls bis zum Gugstrangliin,vorzugsweise etwa kreisabschnittförmig eingeschliffen bzw. ausgeschnitten ist, um das Abwinkeln zu erleichtern und eine schärfere Abwinkelung zu erzielen. 6. Keilriemenverbindung nach Anspruch t bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Verbinderblechen diese in einen mehr oder weniger scharf gehaltenen, die Stärke und die Rundung des Riemenknickes von der Keilbreitseite her bestimmenden Bogen auslaufen. 7. Keilriemenverbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daB die Verbinderbleche und ihr bogenförmiger Auslauf insbesondere zur Erhöhung ihres Widerstandsmomentes durch Stäbe, Seitenflansche o. dgl. verstärkt sind. B. Keilriemenverbindung nach Anspruch i bis 7, gekennzeichnet durch eine zur Keilschmalseite hin durchgebogene Verbinderschraube (c in Abb. 5), deren Mitte innerhalb des Füllstückes etwa den Bereich der Zugseele des Keilriemens durchläuft und deren Enden etwa in Richtung der Winkelhalbierenden der gebogenen Abwinkelung verlaufen.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2476247A1 (fr) * 1980-02-15 1981-08-21 Stolz Dispositif d'attache pour le raccordement de sangles
EP0367118A1 (de) * 1988-10-29 1990-05-09 Mita Industrial Co., Ltd. Verbindungsvorrichtung für Zahnriemen
EP0571048A1 (de) * 1992-05-22 1993-11-24 Hadewe B.V. Zusammenbau eines Bandes
NL1023379C2 (nl) * 2002-05-14 2005-04-11 Transnorm System Gmbh Rondlopende meenemer.

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