DE802744C - Kistenverschnuerungsapparat - Google Patents

Kistenverschnuerungsapparat

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DE802744C
DE802744C DE1949P0031141 DEP0031141D DE802744C DE 802744 C DE802744 C DE 802744C DE 1949P0031141 DE1949P0031141 DE 1949P0031141 DE P0031141 D DEP0031141 D DE P0031141D DE 802744 C DE802744 C DE 802744C
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DE1949P0031141
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/24Securing ends of binding material
    • B65B13/28Securing ends of binding material by twisting
    • B65B13/285Hand tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Die Kistenverschnürungsapparate, insbesondere solche, bei denen als Verschnürungsmittel Ovaldraht oder Schmalband verwendet wird, besitzen eine Steckklemme. Das eineDrahtende bzw. Schmalbandende wird eingesteckt, und dann wird der Draht bzw. das Schmalband in das Drillrädchen eingelegt.
  • Es ist nun mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden, diesen Ovaldraht oder das Schmalband in richtiger Lage in das Drillrädchen einzubringen. Es wäre hierfür ein Verbiegen des Drahtes oder des Schmalbandes über seinen größten Durchmesser bzw. über die Breite erforderlich. Da dieses aber in den meisten Fällen nicht durchführbar ist, muß der Draht auf der Strecke von der Steckklemme bis zum Drillrad verdreht werden; auch das ist außerordentlich umständlich und zeitraubend.
  • Durch die Erfindung wird nun eine Einrichtung angegeben, bei der ein solches Verdrehen des Drahtes oder des Bandes nicht mehr notwendig ist, bei der aber trotzdem das Band oder der Draht in richtiger Lage in das Verdrillrad gebracht werden kann, bei der außerdem kein Abbiegen über die hohe Kante erforderlich ist.
  • Dieses wird erfindungsgemäß durch eine in der Grundplatte des Apparates beweglich gelagerte Steckklemme erreicht. Die Beweglichkeit der Steckklemme kann auf die verschiedenste Art und Weise erfolgen, und zwar erfindungsgemäß dadurch, daß die Steckklemme entweder drehbar in der Grundplatte lagert oder daß sie in der Längsrichtung dieser Grundplatte verschiebbar ist.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Draufsicht nach Einstecken des Drahtes, Fig. 2 die gleiche Draufsicht nach Drehen der Steckklemme und den dadurch in das Drillrad eingeführten Draht, Fig. 3 einen Schnitt nach der. Linie A-B der Fig. 2, Fig. 4 eine Draufsicht auf die verschiebbare Steckklemme.
  • In der Grundplatte 1, die auch die übrige Apparatur, also vor allen Dingen das Drillrad 2 und den Abschneidebügel 3 trägt, ist drehbar die Steckklemme 4 eingelassen. Zu diesem Zweck besitzt die Grundplatte. eine entsprechende Bohrung. Die Steckklemme ist kreisrund und weist an ihrem Rand einen Bund 5 auf. Über den Bund legt sich ein Sprengring 6, der zur einen Hälfte -in die entsprechend genutete Seitenwand der Plattenbohrung eintritt.
  • Die Steckklemme selbst ist in bekannter Weise ausgebildet. Sie besitzt die Backen 7 und 8 und den Widerlagerstift 9, der durch diese Backen gehalten ist. Zwischen den Backen lagert weiterhin die Wippe IO. Zwischen Widerlagerbolzen g und Wippe IO wird das Drahtende 11 eingesteckt und dann nach vorn (vgl. Fig. I) abgebogen. Das Einstecken erfolgt in der Weise, daß der Draht über seinen kleinsten Durchmesser x gebogen werden kann. Dann wird die Steckklemme in Richtung des Pfeiles I2 gedreht, so daß der Draht 1 1 in das Drillrad eingeschwenkt wird (vgl. Fig. 2).
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist die Grundplatte I etwas nach vorn verlängert. In dieser Grundplatte I ist eine Schwalbenschwanzführung I3 angebracht, in der sich die Steckklemme 4 bei wegt. Sie ist in diesem Falle mit einer eckigen Führung versehen.
  • Der Draht 1 1 wird in die vorgezogene Steckklemme eingesteckt und dann wieder über seinen kleinen Durchmesser x gebogen (vgl. die ausgezogene Lage der Steckklemme in Fig. 4). Daraufhin wird die Steckklemme zurückgeschoben, und zwar in Richtung des Pfeiles 14. Hierdurch kommt der Draht in das Drillrad 2 zu liegen, ohne daß er irgendwie abgebogen oder in sich verdreht zu werden braucht (vgl. die strichpunktierte Stellung in Fig. 4).
  • Es ist nun durchaus möglich, die Rückführung der Steckklemme selbsttätig erfolgen zu lassen, und zwar dadurch, daß man diese Klemme unter Einwirkung einer Rückholfeder stellt. Diese Federn sind der Übersicht halber in der Zeichnung nicht dargestellt.
  • PATENTANSPROCHE: I. Kistenverschnürungsapparat, gekennzeichnet durch eine in der Grundplatte des Apparates beweglich gelagerte Steckklemme.
  • 2. Kistenverschnürungsapparat nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckklemme in der Grundplatte drehbar gelagert ist.

Claims (1)

  1. 3. Kistenverschnürungsapparat nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckklemme in der Längsrichtung des Apparates verschiebbar ist.
DE1949P0031141 1949-01-07 1949-01-07 Kistenverschnuerungsapparat Expired DE802744C (de)

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