DE801796C - Blumentopf - Google Patents

Blumentopf

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DE801796C
DE801796C DEP40446A DEP0040446A DE801796C DE 801796 C DE801796 C DE 801796C DE P40446 A DEP40446 A DE P40446A DE P0040446 A DEP0040446 A DE P0040446A DE 801796 C DE801796 C DE 801796C
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DE
Germany
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flower pot
edge
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flower
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Expired
Application number
DEP40446A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Pohl
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/02Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Den Gegenstand der Erfindung bildet ein zweiteiliger Blumentopf, der äußerlich den Eindruck eines Ziertopfes macht, aber zugleich den eigentlichen Blumentopf bildet und am Boden eine von außen nicht sichtbare Wasserschale enthält.
Die Erfindung besteht darin, daß ein topfförmiger Oberteil in der Weise auf dem Rande eines Unterteiles aufsitzt, daß der Rand des Unterteiles glatt in den Mantel des Oberteiles übergeht. Vorzugsweise ist der Oberteil mit einem auswärts gewölbten Boden versehen und zwischen dem Boden des Oberteiles und dem Boden des Unterteiles ein freier Raum vorhanden, in den von außen öffnungen führen.
Erfindungsgemäß ist ferner das im Boden des Oberteiles vorhandene Abflußloch durch eine im Abstand über dem Loch angeordnete Platte abgedeckt, die nur durch einige Stege mit dem Boden verbunden ist.
Neben dem Vorteil, daß der Blumentopf gleichzeitig als Ziertopf wirkt, werden noch weitere wesentliche Vorteile erreicht. Durch die Auswärtswölbung des Bodens des die Erde enthaltenden Oberteiles sind am Topfboden tote Ecken vermieden, in denen sich übermäßige Feuchtigkeit halten kann, die ein Sauerwerden der Erde veranlaßt. Überflüssiges Wasser kann zur Bodenmitte und zwischen den die Abdeckplatte des Bodenloches haltenden Stegen in den Unterteil abfließen, aus dem es ausgegossen wird. Durch die in den Zwischenraum einmündenden Löcher kann ständig von außen frische Luft zuströmen, auch wenn sich noch ein Rest von Wasser im Unterteil befindet, so daß die Erde im Blumentopf auch von unten her gut belüftet ist. Bei den bisher üblichen Blumentöpfen ist bekanntlich die Luftzufuhr sofort unterbrochen, auch wenn nur Spuren von Feuchtigkeit im Untersatz vorhanden sind.
Der Blumentopf nach der Erfindung kann aus jedem geeigneten Werkstoff hergestellt werden. Besonders vorteilhaft wird er aus einem Kunststoff, z. B. Bakelit, hergestellt. In der Form können in einfacher Weise die Verzierungen, z. B. Zierleisten, hergestellt werden. Ferner lassen sich leicht die gewünschten Farbwirkungen erzielen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen
Abb. ι den zweiteiligen Blumentopf, teils in Ansicht, teils im senkrechten Schnitt,
Abb. 2 den Unterteil im senkrechten Schnitt und Al)I). 3 einen Querschnitt des Oberteils nach Linie IH-III der Abb. 1.
Der Blumentopf besteht aus dem topfförmigen Oberteil 1 und dem etwa tellerförmigen Unterteil 2. Der Oberteil ist mit einem auswärts gewölbten Boden 3 versehen. Der Rand 4 des Unterteiles ist stufenförmig gestaltet. In diesen Rand paßt eine entgegengesetzt stufenförmige Aufsatzleiste 5 des Oberteiles, so daß in dem fertig zusammengesetzten Blumentopf der Rand des Unterteiles glatt in den Mantel des Oberteiles übergeht und zwischen dem gewölbten Boden 3 des Oberteiles und dem ebenen Boden 6 des Unterteiles ein freier Raum 7 bleibt. In der Mitte des Bodens 3 befindet sich ein Abflußloch 8, das durch eine in Abstand darüberliegende Platte 9 abgedeckt ist, die nur durch einzelne Stege mit dem Boden 3 verbunden ist. In den Zwischenraum führen von außen öffnungen 12, die zur Hälfte im Rand 4 des Unterteiles 2 und zur Hälfte in der Aufsatzleiste 5 des Oberteiles liegen. Außen ist der Blumentopf mit Zierleisten 13 versehen, die sich vom Oberteil zum Unterteil fortsetzen.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Blumentopf, dadurch gekennzeichnet, daß ein topfförmiger Oberteil (1) in der Weise auf dem Rande eines Unterteiles (2) aufsitzt, daß der Rand des Unterteiles glatt in den Mantel des Oberteiles übergeht.
2. Blumentopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (3) des Oberteiles nach außen gewölbt ist.
3. Blumentopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Böden (3, 6) der beiden Topfteile ein freier Raum (7) bleibt.
4. Blumentopf nach Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß etwa in Höhe der Stoßkante der beiden Teile in den freien Zwischenraum (7) führende öffnungen (12) vorhanden sind.
5. Blumentopf nach Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen (12) zum Teil im Rande des Unterteiles und zum Teil in der Aufsatzleiste (5) des Oberteiles liegen.
6. Blumentopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abflußloch (8) im Boden (3) des Oberteiles durch eine durch einzelne Stege (10) mit dem Boden verbundene Platte (9) abgedeckt ist.
7. Blumentopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Kunststoff hergestellt ist.
DEP40446A 1949-04-22 1949-04-22 Blumentopf Expired DE801796C (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE878121C (de) * 1950-08-22 1953-06-01 Herbert Dipl Rer Pol Schmidt Blumentopf
DE1062978B (de) * 1957-11-22 1959-08-06 Max Schmidt Blumentopf aus Kunststoff
US3991516A (en) * 1974-12-17 1976-11-16 Cicero Edward L Separating flower pot
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EP0395550A1 (de) * 1989-04-27 1990-10-31 Georges Leyendecker Befestigungvorrichtung für einen Behälter und seine Verwendung insbesondere im Gartenbau

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