DE801138C - Fadenfangeinrichtung am Streckwerk von Spinnmaschinen - Google Patents
Fadenfangeinrichtung am Streckwerk von SpinnmaschinenInfo
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- DE801138C DE801138C DEP16373A DEP0016373A DE801138C DE 801138 C DE801138 C DE 801138C DE P16373 A DEP16373 A DE P16373A DE P0016373 A DEP0016373 A DE P0016373A DE 801138 C DE801138 C DE 801138C
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H5/00—Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
- D01H5/18—Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
- D01H5/60—Arrangements maintaining drafting elements free of fibre accumulations
- D01H5/62—Non-rotary cleaning pads or plates; Scrapers
- D01H5/625—Non-rotary cleaning pads or plates; Scrapers in cooperation with suction or blowing means
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
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Description
- Fadentangeinrichtung am Streckwerk von Spinnmaschinen
F,s sind V adetlfatlguitirichtungen a11 Strt#cl;- tverkeu \()1i SI)itiiitliascllitleii )gekannt, bei tvelchcn <lie geiiri@chceen \ @@r@@anle bzw. F:idetg durch Ab- s;lugell entfernt l@-er@lett. I )icsr @tel:autttee Einrich- tungen haben lletl \'achtcil, rl;d# ihre Wirkung .llf die Entfernung der gehrochellen Fällen beschränkt bleibt. die lteiiligiiiin tlei- Unterzylinder algel- nicht oder mir in sehr unv(tllkortmenem @lafie erfolgt. Vor allem ist es mit diesen Uinrichtun<geu sticht lniiglich, die llalsartigell Zwischenstellen an llt#li Riffelzvlintlertl zu 11Ut7,ett. Tnnz ihrer grol.ien NA- teile kolltltcli sich deshalb die lgneutnatischeil harlrti- fangeiltrichtungen nicht ill entsprechenden] Mal.tc in die Praxis t'llltlllll"etl. Die ebenfalls ltckrietgtcn Putzwalzeil. die durch Federig txier Get\ ichtslichcl all die \ orrlerzvlinder gedrückt \\"t'f(I('ll, erfüllen dagegen beide Aufgaben des Abfalltuns der gebrochenen I',iiden und der heiniguttg der \itnlerzvlinder. Sie müssen aber geklebt oder besser auf einer besonderen metallischen leiste befestigt sein kann, die abnehmbar auf dem Absaugrohr angebracht ist. Damit auch die halsartig verjüngten Zwischenstellen des Riffelzylinders gleichmäßig gereinigt werden, empfiehlt es sich, an den diesen gegenüberliegenden Stellen der Putzleisten Erhöhungen anzubringen, mit welchen sie in diese Verjüngungen hineinragen. Statt solcher Erhöhungen kann auch ein entsprechend starker Reinigungsbelag für die Putzleiste ge@yälilt %%"erden, der ursprünglich bis in die Zwischenräume hineinragt, aber durch die Stellen größeren Durchntessers des Riffelzylinders in kurzer Zeit so weit ;tligetititzt wird, daß dadurch das verschieden hohe Profil des Belages gebildet wird.ieilesnlal. @@ null ein @@elirochener Farcen auf sie auf- gel<lufeti ist, herausgenommen werden, worauf der \\-icl:el aligeareiit und die Walze wirder eingesetzt l@ C1 -(Ietl 11 G. 1)1e5 1>etletltet eitle tlller\\ üllsehte Ztl- sätzliclgr -\rbrit Und gestaltet sich besonders l,ci engen Teilungen ziemlich schwierig; dabei kommt e: h;iuig valr, UM) erneut F@iden abbrechen. I)ie 1#adenfangeinrichtung nach der Erfindung Itczweckt. (lie gebrochenen Fäden gleichfalls durch \1>:augetl ztt entfernen, zugleich aller den vorderen l'llterzvlinder des Streckwerkes <laueren voll all- haftcndell X- erunreilligungen ZU befreien. I)ie neue ltitlrichtutig besteht ertindungsgemüli aus einem Ahsaugrohr an sich bekannter hanart t11101 einem bstreiter, durch tvelchen auch die von lief Saug- tvirkun,g flicht crfalitetl Stclletl des Zvlitt<ters gerei- nigt wurdet). I)as Absatigrohr ist ztveckmül.tig tnit eiigein Filz- oder Plüschstreifen o. d<gl. ausgerüstet, der etittve@lcr unmittelbar auf das Ahsatigrohr auf- - Sammelt sich auf dein Riffelzylinder, insbesondere an den Zwischenstellen, Faserflug all, so wird er von dem Reinigungsbelag erfaßt und abgestreift. Wenn der Putzbelag voll von Flug ist, wird elitwc#der, bei unmittelbarer Aufbringung des Belages auf das Altsaugrohr, letzteres entfernt und gereinigt oder, hei Anordnung einer besonderen Putzleiste, diese mit dem Belag von dem Ahsaugrohr abgenommen und gereinigt, worauf der Metallstab mit dein Putzbelag bequem wieder eingesetzt werden kann.
- Zweckni.'ißig wird die Putzleiste so angeordnet, daß zwischen ihr und der Oberfläche des Unterzylinders ein schmaler Luftspalt verbleibt, so <a13 zwar der sich auf dem Zylinder ansammelnde Faserflug von der Putzleiste erfaßt, der Zylinder selbst aber nicht unmittelbar von ihr berührt wird. Dadurch wird vermieden, claß der Filz von dein Riffelzylinder aufgescheuert und abgenutzt wird.
- Zur genauen Einstellung dieses Luftspaltes kann das Absaugrohr mittels Zapfen in Hebeln gelagert werden, die durch Stellschrauben nach Bedarf verstellt werden können. plan kann auch zwischen dem Absaugrolir und dem Zylinder ein Abstandsstück anbringen, gegen welches ersteres federnd gedrückt wird.
- Ein Ausführungsbeispiel einer Fadenfangvorrichtung nach der Erfindung ist in der Zeichnung in rein schematischer Form dargestellt.
- Fig. i ist eine Vorderansicht, l#'ig. 2 eine Seitenansicht, 1f ig. 3 eine Draufsicht, Fig, .l in größerem Maßstab ein Ausschnitt aus ]#i#1#. , 2.
- Mit i ist der untere Vorderzylinder des Streck-Nverkes bezeichnet, der in bekannter Weise zwischen den Riffelungen ? halsartige Verjiingungen 3 allfweist und an den Stanzen .4 gelagert ist.
- L "literhalb des Zylinders t liegt (las Absaugrolir 5. das durch Abzweigstutzen 6 an den längs der Maschine verlaufenden Absaugkanal 7 angeschlossen ist. 1)a, Absaugrohr 5 ist mit Zapfen hin den Stanzen gelagert und kann tritt Hilfe einer nicht dargestellten Einrichtung flachgestellt werden.
- .\uf ()ein Absaugrohr ist leicht abnehinbal" die Putzleiste angebracht. die aus einem Stab 9 aus Metall oder einem anderen geeigneten `Gerkstotf besteht, auf welchen ein Putzstreifen to aus Filz oder Plüsch aufgeklebt ist. Die Putzleiste besitzt an den #,erjiingullgcn 3 des Zylinders gegenüberliegenden Stellen t t l:rh<ihungett, so daß der Putzbelag hier in die Zwischenriitiine zwischen den l','iifelMyalzell 2 hineinreicht.
- Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist die Putzleiste so angeordnet, da 13 ihre Ol>erti@iche einen s^(#ringen gleichiniißigen Abstand von der Zvlinderoberß@che besitzt, so dal,i eine unmittelbarer Berühren- der beiden Teile vermieden wird.
- In Fig.4 ist mit strichptniktierten Linien ein federnder Hebel 12 ange(leutet, der unter den Zal)-feli 8 des Absaugrohres greift und dieses in Richtung gegen den Zylinder i drückt, Nvohei der Abstand durch Distanzstücke festgehalten werden kann.
Claims (1)
-
PA"rl:NTANSPl,t'ci1E: t. Fadenfangeinrichtung illit Absatigrolir ant Streckwerk von Spilitiniaschineti. dadurch ge- kennzeichnet, daß außer denn Ahsaugrolir (5) noch ein Abstreifer vorgesehen ist, durch wel- chen der vordere Unterzylitieler (I) des Streck- "verkes auch an den nicht von der Sangwirkung erfaßten Stellen gereinigt @yird. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Abstreifer aus einer finit eiteln Streifen ( iol alls l filz, Plüsch o. dgl. ver- sehenen, über dein Absaugrohr (3') altgeordneten Putzleiste (y) besteht. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen i und 2. dadurch gekennzeichnet. daß die Putzleiste (9) abnehmbar auf dein Sangrohr (3) angebracht ist. 4. Einrichtung nach den Ansprüchen t bis 3. dadurch gekennzeichnet. dal.; die Putzleiste (g) erhöhte Stellen ( t r) besitzt. die in die durch die Zwischenstellen (3) (IC., RiffelzYlinders (I) be- dingten Veriiitigungen 11ilicil1ragen und diese 1"C1Illgetl. 5. Einrichtung nach den Ansprüchen i bis .f, dadurch gekennzeichnet. dal3 zwischen der Ober- kante der Putzleiste (o, to) und der L"Infaligs- fläche des Vorderzylinders (i ) ein kleiner Luft- spalt vorhanden ist derart, dalt durch die Putz- leiste der sich auf (l"ni 7vlin(lcr ansaintnelnde Faserflug erfaßt, der Zylinder selbst aber nicht berührt wird. 6. Einrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, (1a1.3 (las Allsaugrohr (,5) naclistellbar gelagert ist. j. Einrichtung nach den Ansprüchen i bis 5. dadurch gekennzeichnet, dai3 zNyisclielt Ahsatig- rohr und Zvlinder ein .11lstaiidsstiick angeordnet ist, gegen welches das \bsaugrolir infolge federnder Lagerung gedrückt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP16373A DE801138C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Fadenfangeinrichtung am Streckwerk von Spinnmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP16373A DE801138C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Fadenfangeinrichtung am Streckwerk von Spinnmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE801138C true DE801138C (de) | 1950-12-21 |
Family
ID=7366007
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP16373A Expired DE801138C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Fadenfangeinrichtung am Streckwerk von Spinnmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE801138C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1030228B (de) * | 1953-12-01 | 1958-05-14 | Franz Strueber | Filterkasten fuer Fadenbruch-Absaugeanlage |
| US2956389A (en) * | 1956-07-02 | 1960-10-18 | Thoma Company G M B H | Suction device for textile machinery |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP16373A patent/DE801138C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1030228B (de) * | 1953-12-01 | 1958-05-14 | Franz Strueber | Filterkasten fuer Fadenbruch-Absaugeanlage |
| US2956389A (en) * | 1956-07-02 | 1960-10-18 | Thoma Company G M B H | Suction device for textile machinery |
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