DE7828351U1 - Einrichtung zur stapelung labiler objekte - Google Patents

Einrichtung zur stapelung labiler objekte

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DE7828351U1 DE19787828351 DE7828351U DE7828351U1 DE 7828351 U1 DE7828351 U1 DE 7828351U1 DE 19787828351 DE19787828351 DE 19787828351 DE 7828351 U DE7828351 U DE 7828351U DE 7828351 U1 DE7828351 U1 DE 7828351U1
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λ Ing. Günther Geisler 8500 Nürnberg, 2Ο.9.1978
Motterstr.
GEBRÄUCHSMUSTERSCHUTZ
Anmelder: Ing. Günther Geisler, Motterstr. 42, 85OO Nürnberg
' Bezeichnung: Automatische Ablegevorrichtung von flexib!sn \ Gegenständen.
Beschreibung:
Bekannt sind Abstapler an Druck- und Papiermaschinen, welche beim Bogendruck das bedruckte Material wieder geordnet auf einen Stapel legen.
Diese Möglichkeit war bisher bei Papier- und Kunststoffsacken nur bedingt möglich und bei Jutesäcken z.B. oder anderem Gewebe ausgeschlossen.
Es gab bisher keine Möglichkeit im herkömmlichen Sinne diese labilsn Druckobjekte zu erfassen und stapelgerecht abzulegen.
Die Erfindung geht davon aus, daß labile Objekte aus einer Druck- oder Verarbeitungsmaschine herauskommen, z.B. durch Walzen herausgetragen werden und bisher mit der Hand abgenommen wurden oder auf ein Förderband zum Weitertransport befördert wurden.
Die Neuheit betrifft jetzt folgenden Vorgang:
Beim Austritt des labilen Verarbeitungsobjekts Nr. 1 aus der Verarbeitunasniaschine Nr. 2 heraus,wird das labile Objekt Nr. z.B. ein Sack, an seinen beiden äußeren Kanten beidseitig ( 1 A) auf jeder Seite von einem Doppelförderband Nr. 3 und 3 A, die dicht aufeinanderliegen erfaßt und soweit getragen, bis der Sack Nr. 1 über der Stapelpalette Nr. 4 steht.
In diesem Moment bekommen die Förderbänder linen Kontakt, damit die Förderbänder 3 sich von den Förderbändern 3 A im Anpressdruck lösen, so daß das Druckobjekt Nr. 1 auf die Palette Nr. fallen kann.
I * I I I I > I
Ing. Günther GEiSLER j
Betriebsberatung für Druck- und Sfgnfertechnlk ψ
Projektierung - Entwicklung · Konstruktion von Bedruckmaschinen Ii
i ____ ι
Blatt - 2 - zur Anmeldung GEBRAUCHSMUSTERSCHUTZ 20.9.1978 f
Es ist dabei unerheblich, ob das labile Material aus Papier,
Kunststoff oder einem Gewebe eines beliebigen Materials be1-steht, da die Förderbänder oder Ketten oder Riemen diese labilen Objekte zwischen dem Parallellauf diener Fördereinrich
tung festhalten. Das eigene Objektgewicht bewirkt das Abfallen bei Lösung des zwangsläufig geführten Objektes aus
der Festhaltung.

Claims (1)

  1. Nürnberg, den 20.9.1978
    SCHUTZANSPS.ÜCHE
    1. Vorrichtung zur Stapelung (B 4) labiler, leeerer SäjpXe (1) gekennzeichnet durch zwei übereinander angeordneter, parallel laufender Gurtbänder (3 + 3 a) .
    'P 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die unter (A 3 + 3 a) gekennzeichneten Gurtbänder durch Walzen seitlich in Laufrichtung gerührt, einander zustellbar angebracht werden, und zwar in Position (3 + 3 a) der äusseren Ränder der lanilen Objekte (1) .
    3. Vorrichtung na,ch Anspruch 1 + 2, dadurch gekennzeichnet, die parallel laufenden Gurtbänder aus ihrer zusammengestellten Position (A 3 a + 3), durch einen Positionsimpuls bei Position(4) durch Absetzen der Band-Führungsrollen (B la) zu lösen.
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