DE7814067U1 - Klemmring zur Verbindung eines kunststoffisolierten Niederspannungskabels mit einem Abzweigkabel - Google Patents

Klemmring zur Verbindung eines kunststoffisolierten Niederspannungskabels mit einem Abzweigkabel

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DE7814067U1
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Felten and Guilleaume Carlswerk AG
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands

Landscapes

  • Cable Accessories (AREA)

Description

I I ·
Pl 4446 - 4 - 5.5.78
Pelten & Guilleaume Carlswerk AG KbIn, den 5.5.78 Schp^zenstraße Ko/Wz
500C Köln 80
Klemmring zur Verbindung eines kunststoffisolierten Niederspannungskabeis mit einem Abzweigkabel
Beschreibu g:
Die Erfindung betrifft einen Klemmring zur Verbindung eines kunststoffisolierten Niederspannungskabels mit einem Abzweigkabel gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Klemmringe zum Abzweig von kunststoffisolierten Niederspannungekabeln sind in unterschiedlichen Ausführungen bereits seit längerem im Einsatz. Bei diesen bekannten Klemmringen wird der Kontakt zum Anschlußelement für den Abzweig in der Regel direkt oder indirekt durch Schrauben hergestellt. Bei der direkten Kontaktierung sind die Anschlusstueke im Kontaktbereich des Durchgangskabels vorwiegend als Prässchrauben ausgebildet (DE-GM 76 38 675). - Bei der indirekten Kontaktierung, z.B. durch Zahnkontakte, wird die Kontaktkraft über einen Haltebügel übertragen. Die Schrauben, über welche der Druck ausgeübt wird, sitzen dabei teilweise seitlich im Haltebügel (DE-PS 17 65 242) oder der Druck erfolgt über eine Schraube, zu deren Druckverteilung eine besondere Druckplatte dient (DE-GM 77 15 211).
Diese zuvor erwähnten Klemmringe weisen die Gemeinsamkeit auf, daß der Abzweigleiter vor dem Kontaktieren auf dem Durchgangsleiter in Anschlußstück montiert wird. Bei den mit Frässchrauben 'bestückten Kiemringen hat sich bei der Montage die Praxis durchgesetzt, daß die Frässehrauben auf der Leiterisolation leicht angezogen werden. Dies hat den Vorteil, daß der Klemmring einen festeren Sitz bekommt und auf dem Durchgangskabel bereits justiert
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wird. Hierbei läßt sich allerdings die Möglichkeit nicht ausschließen, daß die Leiterisolation bei dieser Vormontage schon durchschnitten wird. Die weitere Mortage des Klemmringea erfolgt dann nämlich unter Spannung, ohne daß sich der Monteur dieser Gefahr bewußt wird. Um die Sicherheit zu gewährleisten, ist der Einsatz von isoliertem Werkzeug unbedingt erforderlich, was jedoch erhöhte Werkzeugkosten mit sich, bringt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Klemmring der eingangs geschilderten Art weiter zu entwickeln, der eine Montage ohne Gefährdung des Montagepersonals gestattet. Hierbei ■oll der Montageaufwand nur aus wenigen Handgriffen unter Verzicht auf zusätzliches isoliertes Werkzeug bestehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs angegebenen konstruktiven Maßnahmen gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin, daß bei der Montage nur das Kontaktstück durch einige Hammerschläge in den Leiter eingedrückt wird. Dadurch wird die Montage im Gegeneatz zur sonstigen Methode des üblichen Festziehens einer Schraube wesentlich verkürzt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes nach dem Hauptanspruch sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Hierbei erweist es sich als zweckmäßig, daß der Isolierkörper aus elastischem Material besteht, so daß die zum Verrasten erforderliche Federwirkung erzielt wird (Anspruch 5). Auch ist es von Vorteil, daß der Isolierkörper zwei senkrecht laufende Einschnitte aufweist, damit beim Einschlagen des Kontaktstückes ein Überstrapazieren des Materials vermieden wird (Anspruch 6). Der geteilte Haltering, dessen Teile schwalbenschwanzförmig ineinander geschoben sind, erleichtert vorteilhafterweise die Montage (Anspruch 9)* Die Haltekeile, die schwalbenschwanzartig mit dem Haltering verbunden sind, sorgen zweckmäßigerweise für einen einwandfreien Sitz
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der Haltekeile, ao daß ein Verkeilen oder Verrutschen dieser Haltekeile nicht möglich ist (Anspruch 10).
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben, es zeigen:
Fig. 1 einen Klemmring in Draufsicht, teilweise im Schnitt Fig. 2 diesen Klemmring in Seitenansicht, teilweise im Schnitt.
Aus Fig. 1 und 2 ist zu ersehen, daß der Klemmring aus einem Haltering 1 und vier Kontaktelementen 2 besteht. Der Haltering 1 ist aus zwei Teilen zusammengesetzt, die miteinander schwalbenechwanzförmig verbunden sind. Jedes Kontaktelement besteht aus einem Kontaktstück 2a und zwei Pührungsstücken 2b. Kontaktstück und Führungsstücke besitzen an den zueinander gewandten Flächen Rastelemente 2c und 2d, wobei die Rastelemente 2c in Schlagrichtung abfallende Flanken von außen nach innen und die Rastelemente 2d steigende Flanken von innen nach außen aufweisen. Ferner besitzt jedes Kontaktstück 2a eine Längsbohrung 2e, die in einer Querbohrung 2f endet. In der Längsbohrung 2e, die mit einem Gewinde versehen ist, befindet sich eine Kontaktschraube 2g, die den Kontakt mit dem jeweiligen Abzweigleiter herstellt. Ferner besitzt das Kontaktstück 2a in seinem unteren Bereich einen verjüngten Kontaktabschnitt 2h, dessen unmittelbarer Kontaktbereich eine gezahnte oder gerippte Oberfläche hat, die den Kontakt mit dem Durchgangsleiter herstellt. Dieser verjüngte Kontaktabschnitt 2h ist von einer Dichtung 3 mit darüberliegender Druckscheibe 4 umgeben. Die für die Kontaktschraube 2g vorgesehene Öffnung im Eontaktstück 2a wird mit einer Kappe 5 verschlossen. Das Kontaktelement 2 ist vollständig von einem Isolierkörper 6 umgeben. Dieser Isolierkörper weist eine Kontur auf, die dem Kontaktstück 2a, den Führungsstücken 2b sowie der Dichtung 3 und der Druckscheibe 4 in zusammengesetzter Form entspricht. Hierzu ist der Isolierkörper mit einem radial erweiterten Bereich 6a für die Aufnahme der Führungsstücke 2b versehen. Außerdem besitzt der Isolierkörper 6 einen Aufsatz 6b, der an zwei gegenüberliegenden
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Seiten 6c kegelmantelförmig gestaltet ist, während die beiden übrigen Seiten senkrecht verlaufende Einschnitte 6d aufweisen. Ferner besitzt der Isolierkörper noch einen ovalen Stutzen 6e als Berührungsschutz für den Abzweigleiter. Das Kontaktstück 2a und die Führungsstücke 2b sitzen im Isolierkörper 6, welcher im Haltering 1 in einer Buchse 7 befestigt ist. Diese Buchse wird so in den Haltering eingeführt, daß die rechteckige Fläche auf dem äußeren Teil des Halteringes aufliegt, bier dem radial erweiterten Bereich 6a des Isolierkörpers befindet sich ein FedeisLement 8, das vor Einführung des Isolierkörpers in die Buchse 7 auf den Isolierkörper aufgeschoben wird. Lur Isolierung benachbarter Leiter dienen Haltekeile 9» die mit schwalbenschwanzartigen Enden 9a ausgerüstet sind. Hierzu besitzt der Haltering entsprechende Öffnungen., in die die schwalbenschwanzartigen Enden 4er Haltekeile eingeführt werden. Die Haltekeile besitzen jeweils einen länglichen Hohlraum 9b, der den diesen Hohlraum umgebenden Fänden Federungseigenschaften verleiht. Die Außenflächen der Haltekeile sind mit quer verlaufenden Rippen 9c ausgestattet, die sich durch die Leiterisolation auf den Leiter drücken, um eventuellem Fließverhalten vorzubeugen. Man kann eventuell auf diese Rippen ein zusätzliches Isolationsmaterial als Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit legen.
Insgesamt bietet die erfindungsgemäße Klemmringausführung noch den Vorteil, daß die natürliche im Material vorhandene Federkraft zur sicheren Kontaktierung genutzt wird. Diese Materialfederung wird noch durch die besondere Ausbildung der Haltekeile unterstützt, deren Wände Federungseigenschaften besitzen. Entgegen dem gleichmäßigen Andruck beim Schrauben, welcher das Material stark fließen läßt, wird in dem erfindungsgemäßen Klemmring durch die Erschütterung beim Einschlagen eine Vibration ersieugt. Keile und Leiter werden schlagartig gestaucht und haben das Bestreben, in ihre Auegangsstellung zurückzufedern. Diese Federwirkung verstärkt einerseits den Andruck am Kontaktstück und spannt mit ihrer Restkraft die zwischen den Isolierkörpern und dem Haltering liegenden Federn.
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Claims (12)

• ■ I Pl 4446 - 1 - 5.5.78 Ansprüche:
1. Klemmring zur Verbindung eines kunststoffisolierten Niederspannungskabels mit einem Abzweigkabel, mit einem geteilten Haltering, in dem mehrere in Isolierkörpern eingebettete Kontaktelemente eingesetzt sind und mit Haltekeilen, die zwischen den benachbarten Kontaktelementen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kontaktelement (2j aus einem im Querschnitt rechteckigen Kontaktstück (2a) besteht, das an zwei Seiten von Pührungsstueken (2b) umgeben ist, die in einem radial erweiterten Bereich (6a) des Isolierkörpers (6) eingesetzt sind, daß Kontaktstück und Pührungsstücke an den zueinander gewandten Flächen mit korrespondierenden Rastelementen (2c, d) versehen sind, und daß die Haltekeile (9) lösbar mit dem Haltering (1) verbunden sind.
2. Klemmring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Raste^emente (2c, d) jeweils im Querschnitt sägezahnartig gestaltet sind, wobei die Rastelemente (2c) des Kontaktstücks (2a) in Schlagrichtung abfallende Planken von außen nach innen und die Rastelemente (2d) der Pührungsstücke (2b) steigende Flanken von innen nach außen aufweisen.
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3. Klemmring nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktstück (2a) mit einer von außen zugänglicher* und mit einer Kappe (5) verschließbaren Längsbohrung (2e) versehen ist, die in einer hierzu senkrecht verlaufenden einseitig offenen Querbohrung (2f) endet.
4. Klemmring nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktstück (2a) einen gegenüber den mit Rastelementen (2c, d) versehenen Bereich verjüngten Kontaktabschnitt (2h) aufweist, der von einer Dichtung (3) und einer Druckscheibe (4) umgeben ist, und daß der unmittelbare Kontaktbereich eine gezahnte oder gerippte Oberfläche hat.
5. Klemmring nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennze ichnet, daß der Isolierkörper (6) jeweils ein Kontaktstück (2a), zwei Führungsstücke (2b)T eine Dichtung (3) uk.3 eine Druckscheibe (4) umschließt,, wobei der Isolierkörper (6) aus elastischem Material besteht und mittels einer Buchse (7) im Haltering (1) befestigt ist.
6. Klemmring nach Anspruch 5, dadurch gekenn-
z ei c h η e t, daß der Isolierkörper (6) einen Aufsatz (6b) besitzt, der an zwei gegenüberliegenden Seiten (6c) ke<jelmantelförmig gestaltet ist und die dazwischenliegenden Seiten mit senkrecht verlaufenden Einschnitten (6d) versehen sind.
7. Klemmring nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem radial erweiterten Bereich des Isolierkörpers (6) und der Buchse (7) eine Federelement
(8) eingefügt ist.
8. Klemmring nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (6) mit einem ovalen Stutzen (6e) für die Querbohrung (2f) versehen ist.
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9. Klemmring nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet» daß die Teile dee Halteringa (1) schwalbenschwanzförmig verbindbar sind.
10. Klemmring nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Enden (9a) der Haltekeile (9) schwalbenschwanzartig mit dem Haltering (1) verbunden sind.
11. Klemmring nach Anspruch 9 oaer 10, dadurch gekenn zeichnet, daß die Haltekeile (9) in Achsrichtung einen länglichen Hohlraum (9b) aufweisen.
12. Klemmring nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltekeile (9) an den Längsseiten mit querverlaufenden Rippen (9c) versehen sind.
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DE19787814067 1978-05-10 1978-05-10 Klemmring zur Verbindung eines kunststoffisolierten Niederspannungskabels mit einem Abzweigkabel Expired DE7814067U1 (de)

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