DE2201347A1 - Batterieverbinder - Google Patents

Batterieverbinder

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DE2201347A1
DE2201347A1 DE19722201347 DE2201347A DE2201347A1 DE 2201347 A1 DE2201347 A1 DE 2201347A1 DE 19722201347 DE19722201347 DE 19722201347 DE 2201347 A DE2201347 A DE 2201347A DE 2201347 A1 DE2201347 A1 DE 2201347A1
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Azamber Eugene C
Cabe Frank D
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AZAMBER EUGENE C
CABE FRANK D
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AZAMBER EUGENE C
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    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/50Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw
    • H01R4/52Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw which is spring loaded
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    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01R11/00Individual connecting elements providing two or more spaced connecting locations for conductive members which are, or may be, thereby interconnected, e.g. end pieces for wires or cables supported by the wire or cable and having means for facilitating electrical connection to some other wire, terminal, or conductive member, blocks of binding posts
    • H01R11/11End pieces or tapping pieces for wires, supported by the wire and for facilitating electrical connection to some other wire, terminal or conductive member
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Batteries Or Terminals (AREA)

Description

V· ! ;·,: . -iiiraßf» ι»?
Eugene C. Azamber und Frank D. Cabe, Fresno / California (USA)
.Batterieverbinder
Die Erfindung betrifft Verbindungsmittel und im besonderen iiatterieverbinder, mit denen elektrische Leiterkabel mit Batterien lösbar verbunden werden können.
Es sind Jiatterieverbinder bekannt, die einen Körper mit zwei von einander trennbaren Teilen aufweisen, die eine Klemmöffnung umschließen, wobei elastische Mittel die Teile zum Festklemmen zusammenführen, während zum Lösen der Teile ein Handgriff benutzt wird.
Die bisher bekannten üatterieverbinder konnten ihre Aufgabe außerordentlich gut erfüllen. .Bei fast allen Zubehörteilen für Kraftfahrzeuge wird jedoch fortwährend angestrebt, die Produktionskosten herabzusetzen, ohne die Güte, den Nutzwert oder die Funktionsfähigkeit zu beeinträchtigen. Die vorliegende Erfindung stellt eine Verbesserung gegenüber den bisher bekanntgewordenen UatterieverbIndern dar und ist das Ergebnis der genannten .Bestrebungen.
209841 /0618
22U1347
Die Erfindung sieht im besonderen eine bessere Anordnung zum Zusammenhalten des Handgriffes und der von einander trennbaren Teile unter der Einwirkung der federnden Mittel vor.
Die Erfindung wird nunmehr ausführlich beschrieben. In der beiliegenden Zeichnung ist die
Fig.1 eine Draufsicht auf einen auf einen Polzapfen aufgesetzten Batterieverbinder nach der Erfindung,
Fig.2 eine Seitenansicht des in der Fig.1 dargestellten .Batterieverbinders, wobei mit Vollinien die Lage des Handgrifies dargestellt ist, die dieser nach dem Anklemmen des Verbinders an einen Polzapfen einnimmt, während mit unterbrochenen Linien die Lage des Handgriffes dargestellt iat,die dieser beim .uösen des Verbinders vom Polzapfen einnimmt,
Pig.3 eine Schnittzeichnung nach der Linie 3-3 in der Fig.2, Fig.4 eine Schnittzeichnung nach der Linie 4-4 in der Fig.1, Fig»5 eine Schnittzeichnung nach der Linie 5-5 in der Fig.1,
Fig. 6 eine schaubildliche Darstellung des ijatterieverbinders nach der Erfindung und die
Jfig.7 eine schaubildliche Darstellung der einzelnen Teile einer verbesserten Lagerung des Betätigungshandgriffes im Batterieverbinder.
Der .Batterieverbinder nach der Erfindung weist einen Körper 10 mit den von einander trennbaren Teilen 11 und 12 auf, von denen der Teil 11 eine .Basis und der Teil 12 eine &appe bildet, welche beiden Teile eine Öffnung 13 umschließen, die den Polzapfen einer Batterie aufnimmt. Die .basis weist einen Schaftteil 14 auf, der mit einer Bohrung 15 versehen ist, an die sich entgegengesetzt zur Öffnung 13 eine Aufbohrung 16 anschließt. Die Weite der Bohrung 15 ist so groß bemessen, dass sie den Leiter 17 eines Batteriekabels 18 aufnehmen ka nn, das mit einer isolierenden Umhüllung 19 versehen ist. Die Aufbohrung 16 nimmt das Batteriekabel 18 zusammen mit der Umhüllung auf. Die Basis 11 ist ferner mit den zu den üohrungen 15 und 16 quer verlaufenden Gewindebohrungen 20 versehen. Das Leiterkabel wird an der Basis
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in der Weise befestigt, dass der blanke Leiter 17 in die Innenbohrung 15 und das Kabel mit der Umhüllung in die Aufbohrung 16 eingeführt wird, wonach das Kabel von den in die Gewindebohrungen 20 eingeschraubten Schrauben 21 in den Bohrungen 15 und 16 festgehalten wird. Die .Länge dieser Schraiben 21 ist so groß bemessen, dass sie nach dem Anziehen das Kabel im wesentlichen vollständig durchdringen und ausdehnen, so dass das Kabel in den beiden .Bohrungen festsitzt, wobei eine im wesentlichen wetterfeste Verbindung hergestellt wird.
Die Basis 11 und die Kappe 12 ist beiderseits der Öffnung mit den parallelen Bohrungen 30 versehen, die von der Öffnung 13 im wesentlichen gleich weit entfernt sind. An die Bohrungen 30 schließen sich konzentrisch zu diesen die Aufbohrungen 31 an, die sich nahe am Schaft 14 öffnen. An der Kappe 12 sind konzentrisch zu den .Bohrungen 30 die aus Senkungen 32 zur Aufnahme von Muttern vorgesehen.
In jede Aufbohrung 31 ist eine Druckfeder 33 eingesetzt, durch die eine mit einem Schlitzkopf versehene Schraube 34 hindurchgeführt ist, und die durch die Bohrung 30 hindurch in die von der Aussenkung 32 aufgenommene Mutter 35 eingeschraubt wird, mach dem Zusammenschrauben der Muttern 35 mit den Schrauben 34 werden die etwas vorstehenden Enden der Schrauben genügend stark aufgestaucht, um die Muttern auf den Schrauben dauerhaft festzuhalten. Die Schraubenköpfe werden vorzugsweise so groß bemessen, dass sie in den Aufbohrungen 31 vorzugsweise im Gleitsitz ruhen und das Eindringen von Schmutz und Verunreinigungen gering halten.
Da die .Festigkeit des Sitzes der .Batterieverbinder auf den Polzapfen von dem Druck der i'edern 33 abhängt, so werden die Schrauben 34 mit Hilfe eines nicht dargestellten Schraubenziehers in den Muttern 35 so stark angezogen, bis der gewünschte ü'ederdruck erreicht ist·
Wie aus der iig.3 zu ersehen ist, steht einer Fläche 40 an der Basis 11 eine entsprechende Fläche 41 an der Kappe gegenüber. aus noch zu erläuternden Gründen ist die Kappe etwas breiter bemessen als die iiasis und weist daher die Schultern 42 auf, die an den entgegengesetzten Seiten der jtjasis über diese nach außen vorstehen.
2 0fu/ 1 / πι;', η
Wie am besten aus den .figuren 3, 6 und 7 zu ersehen ist, sind einwärts von der Seite 40 Lageraussenkungen 45 vorgesehen, die den Schultern 42 zugewandt sind, einen schwalbenschwanzförmigen Querschnitt aufweisen und ein halbkegelstumpfförmiges Lager am innen gelegenen Ende bilden. Jede LagerausSenkung ist mit einem Durchlass 46 an der angrenzenden Seite der Basis versehen.
Die entgegengesetzten Seiten der Basis 11 werden vorzugsweise im wesentlichen eben und parallel ausgestaltet. Es ist ein zweiechenkeliger Handgriff 50 vorgesehen mit einem Hebelteil 51 und mit den Schenkeln 52, die flach an den entgegengesetzten Seiten der Basis anliegen. Jeder Schenkel ist mit einem nach innen vorstehenden kegelstumpfförmigen Lagerzapfen 53 versehen, der in die zugehörige Lageraus Senkung 45 hineinpasst, während die Basis eines jeden Lagerzapfens in den betreffenden Durchlass 46 der Lager aussenkung hineinschiebbar ist. «Jeder Schenkel ist ferner mit einem exzentrischen Teil 54 versehen, der mit der benachbarten Schulter 42 in Eingriff gebracht werden kann.
Der exzentrische Teil ist mit einer Abplattung 55 versehen,, die si «al an die Schulter 42 anlegt, wenn der Hebelteil 51 verschwenkt und an den Schaft 14 und das Kabel 18 flach angelegt wird. Am exzentrischen Teil ist ferner eine weitere Abplattung 56 vorgesehen, die sich an die Schulter 42 anlegt, wenn der Hebelteil 51 in die in der Pig.2 mit unterbrochenen Linien dargestellte Stellung verschwenkt wird* Die beiden Abplattungen 55 und 56 bilden im wesentlichen einen rechten Winkel mit einander und sind durch einen Übergangsteil 57 mit einander verbunden. Due Abplattungen 55 sind von der Achse der Lagerzapfen so weit entfernt angeordnet, dass sie bei einem Verschwenken des Handgriffes in die in der Fig.2 mit Vollinien dargestellte Stellung sich von den Schultern 42 zurückziehen, so dass die Jfedern die Teile des Körpers 10 in die Pestklemmstellung anziehen können.
In diesem i'alle ist die Öffnung 13 im wesentlichen kreisrund. Um die trennbaren Teile des Körpers 10 gewaltsam öffnen zu können, sind die Abplattungen 56 von der Achse der Lagerzapfen 53 weiter entfernt angeordnet als die Abplattungen 55.
Wie aus den figuren zu ersehen ist, verlaufen die Schenkel
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im wesentlichen rechtwinklig zum Hebelteil 51· Zum Erhöhen der !Festigkeit des Handgriffes und des Schutzes für das Kabel 18 und den Schaft 14 sind die Schenkel und der Hebelteil durch die Schürzen 58 bis zum Ende des Hebeltelies verlängert.
Der Handgriff 50 wird geeigneterweise und wirtschaftlich aus einem Kunststoff hergestellt, soll vorzugsweise nichtleitend und säurefest sein. Die Kappe 12, mit der die Kante des exzentrischen Teiles 54 zusammenwirkt, kann aus einem nichtleitenden Kunststoffbestehen oder auch aus einem leitenden Metall» Die Basis 11 besteht natürlich aus einem gut leitenden Metall, wie Kupfer, Messing, Bronze, Aluminium oder dergleiuhen.
Obwohl aus dem vorstehenden Teil der Beschreibung der Gebrauch des Batterieverbinders zu ersehen sein müsste, so soll an die ser Stelle noch eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Darstellung gegeben werden. Zum Zusammensetzen wird der Handgriff 50 zuerst an der Basis 11 durch Einschieben der Lagerzapfen 53 in die LagerausSenkungen 45 angebracht·
Die Druchfedern 33 werden dann in die Aufbohrungen 31 eingesetzt, wonach die Schrauben 34 durch die Federn und die Bohrungen 30 hindurchgesteckt und mit den Muttern 35 verschraubt werden. Die Schrauben 34 werden dann genügend stark aurgestaucht, um ein unbeabsichtigtes Lösen der Muttern von der Schrauben zu vermeiden. Hiernach werden die Schrauben so weit gedreht, bis die Federn unter einen genügend starken Druck gesetzt werden, so dass in der öffnung 13 der gewünschte Andruck erzeugt wird. Der .batterieverbinder wird im allgemeinen in diesem Betriebszustand verkauft.
Wie zu ersehen ist, drücken die .Federn die Schrauben 34 nach der Pig.3 nach rechts, wobei die Kappe 12 ebenfalls nach rechts gedruckt und die Schultern 42 gegen die Abplattungen 55 am Handgriff 50 gedrückt werden, wenn diese Bewegung von einem Polzapfen in der öffnung 13 nicht behindert wird.
Bei einem solchen Eingriff wird der Handgriff in der in der Pig.2 mit Vollinien dargestellten Stellung festgehalten. Befindet sich in der Öffnung 13 ein Polzapfen 60, so reichen die Schultern nicht ganz bis zu den Abplattungen 55, verhindern
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jedoch, dasβ der Hebel unabsichtlich aus der genannten Festhaltestellung herausbewegt wird. Die Federn drücken die Kappe 12 und die Basis 11 an der öffnung für den Polzapfen fest zusammen, sofern nicht diese Kraft vom Hebel gewaltsam überwunden wird.
Die Lagerzapfen 53 werden in den LagerausSenkungen 45 wirksam festgehalten und in den Sitz gegen die Lagerenden dadurch gedrückt, dass die Schultern 42 sich an den exzentrischen Teil 54 unter der Einwirkung der Federn 33 anlegen.
Soll die öffnung 13 für den Polzapfen erweitert oder sollen die Bohrungen 20 zum Befestigen des Kabels 18 freigelegt werden, so wird der Handgriff 50 aus der in der Fig.2 mit Vollinien dargestellten Stellung in die mit unterbrochenen Linien dargestellte Stellung verschwenkt. Hierbei wird der exzentrische Teil 54 gedreht, und in der Folge werden die Übergangsteile 57 und die Abplattungen 56 mit den Schultern 42 in Eingriff gebracht. Hierbei wird die Kappe 12 von der Basis 11 entfernt.
In diesem Zustand halten die JTedern 33 den Handgriff 50 in der mit unterbrochenen Linnien dargestellten Stellung fest, da die Schultern 42 von den Federn an den Abplattungen 56 anliegend gehalten werden. In diesem Zustand kann ein Kabel 18 in die Bohrung 15 und in die Aufbohrung 16 eingeführt werden, wobei die Schrauben 21 zum Befestigen des Kabels an der Basis benutzt werden.
Soll der üatterieverbinder an einem Polzapfen 60 befestigt werden, so wird der Körper 10 auf den Polzapfen von oben her aufgesetzt. Danach wird der Handgriff 50 in die in der Fig.2 mit Volllinien dargestellte Stellung verschwenkt, wobei der exzentrische Teil 54 gedreht wird, während die Übergangsteile 57 und die Abplattungen 55 gegen die Schultern 42 gedrückt werden. Die Federn 33 können daher die Kappe fest nach innen gegen den Polzapfen 60 anziehen.
Werden die Kappe 12 und die Basis 11 an einem Pplzapfen 60 festgehalten, so stehen die Seiten 40 und 41 ait geringem Abstand einander gegenüber, ohne sich jedoch zu berühren. Die Schultern 42 nehmen jedoch in bezug auf die Abplattungen 55 eine Stellung ein, bei der der Handgriff sich aus der den Schaft 14 und das
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Kabel umhüllenden Stellung nicht herausbewegen kann, wenn er nicht zum Lösen des Verbinders vom Polzapfen 60 gewaltsam nach oben verschwenkt wird.
Eine Reparatur des Batterieverbinders nach der Erfindung ist ohne Schwierigkeiten möglich. Muss der Handgriff 50 aus irgendeinem Grunde ersetzt werden, so werden die Basis 11 und die Kappe 12 so weit von einander getrennt, dass die Lagerzapfen 53 aus den Lageraussenkungen 45 entfernt werden können, wonach ein neuer Handgriff eingesetzt werden kann.
Ein wichtiges Merkmal der Erfindung ist darin au sehen, dass die LagerausSenkungen 45 so angeordnet sind, dass sie von der Kappe 12 überdeckt werden. Die Lagerzapfen 53 werden daher von der Kappe in den Aussenkungen 32 und von den Federn 33 zurückgehalten, die die Schultern 42 gegen die exzentrischen Teile 54 drücken, so dass die Lagerzapfen aus den Aussenkungen erst dann entfernt werden können, wenn die Kappe so weit versetzt worden ist, dass die AusSenkungen freiliegen. Muss eine Feder 33 ersetzt werden, so wird der betreffende Schraubbolzen 34 aus der zugehörigen Mutter 35 herausgeschraubt und zurückgezogen, wonach die beschädigte Feder durch eine neue Feder ersetzt wird. Hiernach wird der Schraubbolzen in die Mutter wieder eingeschraubt. Das Kabel 18 kann ohne Schwierigkeiten nach dem Herausschrauben der Schrauben 21 entfernt und durch ein neues Kabel ersetzt werden, daa in die Bohrung 15 und in die Aufbohrung 16 eingeführt und durch Anziehen der Schrauben 21 an der Gebrauchsstelle festgehalten wird.
Der batterieverbinder kann wirtschaftlich hergestellt werden, sitzt auf dem Polzapfen dauerhaft fest und löst sich von diesem auch nicht bei Erschütterungen, kann jedoch andererseits vom Polzapfen wegen der Hebelwirkung des Handgriffes 50 an dem exzentrischen Teil 54 mühelos entfernt werden.
Die Federn 33 erzeugen nicht nur die Angriffskraft wie bei bekannten Batterieverbindern sondern halten den Handgriff auch in seinen beiden Einstellungen fest. Die Federn halten ferner den Handgriff mit der Basis 11 zusammengesetzt zusammen und sichern den Sitz der Lagerzapfen 53 in den Aussenkungen.
2 09 C^ 1 / Ui; '! ß
An der beschriebenen Ausführungsform der Erfindung können von Sachkundigen im Rahmen des Erfindungsgedankens natürlich Abänderungen, Abwandlungen und Ersetzungen vorgenommen werden. Die Erfindung selbst wird daher nur durch die beiliegenden Patentansprüche abgegrenzt.
Patentansprüche „
f-S' 1 /

Claims (6)

  1. Patent ansprüche
    Batterieverbinder, der einen Körper mit von einander trennbaren Teilen aufweist, die eine Pestklemmöffnung um grenzen, gekennzeichnet durch Mittel, die die genannten Teile in bezug auf einander hin- und herbewegbar mit einander verbinden, welche Teile einander gegenüberstehende Flächen aufweisen sowie einen geringen Abstand, wenn die Teile zusammengeführt worden sind, und einen großen Abstand, wenn die Teile von einander entfernt worden sind, wobei an der einen Fläche eine Lagerbuchse vorgesehen ist, die der anderen Fläche zugewandt ist, durch einen Handgriff mit einem Lagerzapfen, der in der Lagerbuchse sitzt, und mit einem exzentrischen Teil, der durch Verschwenken des Handgriffes mit der genannten anderen Fläche drehbar in Eingriff gebracht wird, und durch federnde Mittel, die die genannten Teile zusammenzuführen suchen, um die genannte Öffnung zu verengen, und die durch den Eingriff mit dem exzentrischen Teil des Handgriffes den Lagerzapfen in der Lagerbuchse zurückhalten.
  2. 2. jsatte rie verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das verbindende Mittel lösbar ist, so dass der Lagerzapfen in die Lagerbuchse eingesetzt und aus dieser entfernt werden kann, und dass der Lagerzapfen in der Lagerbuchse von der genannten anderen Fläche zurückgehalten wird, wenn die genannten Teile durch die genannten Mittel mit einander verbunden sind.
  3. 3· Batterieverbinder nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch zwei Lagerbuchsen an der genannten einen Fläche, die von der genannten anderen Fläche überdeckt werden, durch zwei Lagerzapfen am Handgriff, die axial auf einander ausgerichtet sind und in den Lagerbuchsen drehbar gelagert sind, und die in den Lagerbuchsen von der genannten anderen
    2 π π ;·■ ■' i/o r':«
    22013A7
    Fläche zurückgehalten werden, und dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff mit der genannten überdeckenden Fläche in Eingriff gebracht werden und in eine Stellung verschwenkt werden kann, in der die genannten beiden Teile von einander entfernt gelegen sind, sowie in eine Stellung, bei der die federnden Mittel die Teile zusammenführen können.
  4. 4· Batterieverbinder nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass der genannte exzentrische Teil am Handgriff aus einem Nockenmittel besteht und mit den genannten Lagerzapfen drehbar ist.
  5. 5· Batterieverbinder nach Anspruch 4- , dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mockenmittel eine Fläche aufweisen, die bei größter radialer Entfernung von der Achse der Lagerzapfen an der genannten überdeckenden Fläche anliegt, wenn der Handgriff in der Einstellung steht, bei der die genannten Teile auseinandergedrückt werden, sowie eine Fläche, die bei kleinster radialer Entfernung von der Achse der Lagerzapfen an der genannten überdeckenden Fläche anliegt, wenn der Handgriff in derjenigen Einstellung steht, bei der die federnden Mittel die genannten Teile zusammenführen können, und ferner eine Übergangsfläche, die die erstgenannten beiden Flächen am wockenmittel mit einander verbindet.
  6. 6. Batterieverbinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Nockenmittel an den erstgenannten beiden Flächen mit Abplattungen versehen ist, die den Handgriff in seinen beiden Einstellungen festzuhalten suchen.
    7· Batter ieverbinder nach Anspruch 3» 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten, von einander trennbaren Teile eine öffnung zur Aufnahme eines Batteriepolzapfens umgrenzen, dass die die genannten Teile mit einander verbindenden Mittel eine Einstellung des Abstandes der genannten Teile in einer quer zur genannten öffnung parallel verlaufenden Ebene ermöglichen, dass die einander gegenüberstehenden Flächen der genannten Teile in einer Ebene gelegen sind,
    2 0 9 B A 1 / ü ν ' ■*
    dieim wesentlichen diametral zur genannten Öffnung verläuft, dass ein Teil der genannten Teile im wesentlichen parallele Seiten aufweist, die senkrecht zu dessen Fläche verlaufen und beiderseits der genannten Öffnung von dieser den gleichen Abstand aufweisen, dass die Fläche am anderen Teil sich über die genannten Seiten des genannten einen Teiles hinauserstreckt, dass der genannte eine Teil an den entgegengesetzten Seiten mit einen schwalbenschwanzförmigen Querschnitt aufweisenden Kanälen versehen ist, die sich von der Seite aus nach innen erstrecken und innen in Abrundungen enden, die die genannten Lagerbüchsen bilden, dass der Handgriff mit Schenkeln versehen ist, deren Entfernung von einander im wesentlichen gleich dem Abstand der Seiten des genannten einen Teiles von einander ist, dass die genannten Lagerzapfen kegelstumpfförmig ausgestaltet sind, in die genannten Kanäle eingeschoben werden können und in den Lagerbuchsen drehbar sitzen, welche Lagerzapfen beim Sitz in den Lagerbüchsen den Handgriff am genannten einen Teil so lagern, dass er in eine vorherbestimmte Schließstellung verschwenkbar ist, in der er den genannten einen Teil überdeckt, sowie in eine vorherbestimmte Offenstellung, in der der Handgriff vom genainten einen Teil entfernt gelegen ist.
    8· Jiatterieverbinder nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass der genannte eine Teil als eine .basis aus einem elektrisch leitenden Material hergestellt ist, die mit einem uatteriekabel verbunden werden kann, und dass der Handgriff aus einem säurefesten piatischen Kunststoff hergestellt ist.
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