DE7718108U1 - Einbau-kochmulde mit einer glaskeramik- kochplatte - Google Patents

Einbau-kochmulde mit einer glaskeramik- kochplatte

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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/10Tops, e.g. hot plates; Rings
    • F24C15/102Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated

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Description

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Patentanwälte
Dr. O. Loesenbeck
Dipi.-lng. Strecke
Dipl.-lng. Loesenbeck
Bielefeld, Herforder Strafte 17
6/17
Imperial-Werke GmbH, Installstraße lo, 498o Bünde 1
Einbau-Kochmulde mit einer Glaskeramik-Kochplatte
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einbau-Kochmulde mit einer Glaskeramik-Kochplatte, die in einem Einfaßrahmen eingesetzt und an einem die Heizkörper aufnehmenden Gehäuse festgelegt ist.
Einbau-Kochmulden der vorerwähnten Art sind an sich bekannt.
Bislang wird der Einfaßrahmen der Glaskeramik-Kochplatte im Bereich der umlaufenden Seitenkanten mit dem Gehäuse
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verschraubt und diese Einheit wird im zusammengesetzten Zustand beispielsweise in die Arbeitsplatte einer sogenannten "Küchenzeile" eingesetzt, wobei von der Unterseite der Arbeitsplatte her die Verschraubung der vormontierten Einbau-Kochmulde stattfindet.
Dabei ist es in der Regel so, daß unterhalb der Arbeitsplatte weitere Elektrogeräte, beispielsweise ein Backofen od.dgl. installiert werden. Weiterhin kann es vorkommen, daß die Einbau-Kochmulde breiter ist als eines
\ x Io von zwei durch Mittelwände voneinander getrennten Schrankteilen unterhalb der Arbeitsplatte. In all diesen Fällen ist es sehr schwierig, im Falle eines Defektes die Einbau-Kochmulde herauszunehmen, da dies nur dann möglich ist, wenn man von unten an die Befestigungsschrauben herankommt. Dies wird durch die vorstehend genannten Umstände in praktisch allen vorkommenden Fällen sehr erschwert.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Einbau-Kochmulde der eingangserwähnten Art so zu gestalten, daß Reparaturarbeiten an einer Einbau-Kochmu-lde durchführbar sind, ohne daß dafür die ganze Einbau-Koch- f . mulde aus einer Arbeitsplatte herausgenommen werden muß.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Glaskeramik-Kochplatte von oben auf das Gehäuse aufsetzbar und durch Schnappverbindungen oder durch Schraubverbindungen festlegbar ist.
Damit wird erreicht, daß die Glaskeramik-Kochplatte im eingebauten Zustand der Elnbau-Kochmulde von oben abgenommen werden kann, wodurch das Innere des Gehäuses mit den darin angeordneten Heizkörpern von oben frei zugänglich ist. Es ist also nicht mehr erforderlich, beispielsweise
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Imperial-Werke
zum Auswechseln eines defekten Heizkörpers oder bsi einem Bruch der Glaskeramik-Kochplatte die gesamte Einbau-Kochmulde mühsam vollständig von unten her aus der Arbeitsplatte herauszunehmen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
) Fig. 1 eine Teildraufsicht auf eine Einbau-Kochmulde,
dargestellt ohne die Glaskeramik-K-ochplatte,
Iq Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch eine Einbau-Kochmulde im eingebauten Zustand,
Fig. 3 die in Fig. 2 mit III bezeichnete Einzelheit in vergrößerter Darstellung,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV - IV in Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V - V in Fig. 1, χ dargestellt mit Glaskeramik-Kochplatte,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI - VI in Fig. 1 dargestellt mit aufliegender Glaskeramik-Kochplatte,
Fig. 7 einen Vertikalschnitt durch eine Einbau-Kochmulde
im Randbereich nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung.
In Fig. 1 ist eine Teildraufsicht auf eine Einbau-Kochmul-de 1 gezeigt, aus der hervorgeht, daß in einem Gehäuse 2 Heiz-
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körper 3, 4, 5 und 6 angeordnet sind. Das Gehäuse 2 kann als Tiefziehtei] ausgebildet sein oder aus einem Bodenblech mit umlaufende;. l' tegen hergestellt werden.
In jedem Falle ist das Gehäuse 2 bis auf eir*e etwa zentral angeordnete Bodenöffnung 7 nach unten und seitlich vollständig geschlossen. Die Bodenöffnung 7 ist zur Durchführung eines elektrischen Versorgungskabels vorgesehen, von dem aus die Anschlüsse zu den einzelnen Heizkörpern 3 bis 6 gelegt werden. Die Heizkörper 3 bis 6 sind also von der Oberseite, die zunächst offen ist, in das Gehäuse 2 eingesetzt, und zwar werden die Heizkörper 3 bis 6, die mit horizontal verlaufenden Laschen 8 versehen sind, auf am Boden des Gehäuses 2 befestigten Zapfen 9 geführt und durch Druckfedern lo, welche konzentrisch umdie Führungszapfen 9 herum angeordnet sind, an die Glaskeramik-Kochplatte 11 angedrückt. Weitere Befestigungsmittel für die Heizkörper 3 bis 6 sind nicht erforderlich.
Die Art der Lagerung der Heizkörper 3 bis 6 ist in Fig. 1 sowie in Fig. 6 am Beispiel des Heizkörpers mit dem Bezugszeichen 3 dargestellt. Auf die Darstellung der elektrischen Anschlußleitungen zu den einzelnen Heizkörpern ist aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet.
Wie aus den Zeichnungen sehr deutlich hervorgeht, ist die Glaskeramik-Kochplatte 11 in einem Einfaßrahmen 12 gehalten.
Dieser Einfaßrahmen 12 ist im Bereich seines Auflagerandes 13 mit einer umlaufenden Dichtung 14 ausgestattet. Der Auflagerand 13, der bei eingebauter Kochmulde auf einer Arbeitsplatte 15 aufliegt, ist also durch die umlaufende Dichtung 14 gegen das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit gesichert.
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An seiner Unterseite ist der Einfaßrahmen 12 mit am Umfang gleichmäßig verteilten Rastzapfen 16 ausgestattet, welche Rastzapfen 16 jeweils in Rastaussparungen 17 von Klemmhalterungen 18 einschnäppbar sind, welche Klemmhalterungen 18 im Randbereich des Gehäuses 2 befestigt sind. Wie insbesondere die Fig. 3 sehr anschaulich zeigt, sind die Rastzapfen 16 im Bereich ihres unteren Endes, welches in die besagten Rastaussparungen 17 eingreift, mit
( einem sich nach oben verjüngenden Kegel versehen, wodurch
erreicht wird, daß nach dem Eindrücken der Rastzapfen in die Rastuassparungen 17 eine nach unten gerichtete Kraft auf die Rastzapfen 16 einwirkt, was ein sicheres Anliegen insbesondere der umlaufenden Dichtung 14 auf der Arbeitsplatte 15 zur Folge hat. Durch die kegelige Ausbildung des unteren Teiles der Rastzapfen 16 wird darüber hinaus sichergestellt, daß das Abnehmen der Glaskeramik-Kochplatte 11 vom Gehäuse 2 nur mittels eines geeigneten Werkzeuges, beispielsweise eines Keiles, möglich ist, wobei dieser Keil oder mehrere Keile unterhalb des Auflagerandes 13 des Einfaßrahmens 12 angesetzt werden muß bzw. müssen, um die erforderliche
^ Zugkraft nach oben ausüben zu können, die für das Lösen
der Rastzapfen 16 aus den Rastausnehmungen 17 benötigt wird.
Damit ist also auch den elektrotechnischen Sicherheitsbestimmungen entsprochen, nach denen an sich unzugängliche stromführende Bauteile nur unter Zuhilfenahme eines Werkzeuges zugänglich gerecht werden können.
Die Schnappverbindung der Glaskeramik-Kochplatte 11 am
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Imperial-Werke
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Gehäuse 2 garantiert also eine einwandfreie und dichte Anlage des Einfaßrahmens 12 an einer Arbeitsplatte 15, gewährleistet andererseits aber auch bei Bedarf eine rasche und unkomplizierte Abnahme der im Einfaßrahmen 12 gehaltenen Glaskeramik-Kochplatte 11 und dadurch den ungehinderten Zugang zu den im Gehäuse 2 gelagerten Heizkörpern 3 bis 6. Reparaturarbeiten an den Heizkörpern 3 bis 6 oder der Austausch der Glaskeramik-Kochplatte 11 sind also möglich, ohne daß die gesamte Einbau-Kochmulde 1 aus ihrem
ίο Einbauzustand gelöst werden muß«
In Fig. 7 ist ein 'Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, bei der die Glaskeramik-Kochplatte 11 durch Schrauben 19 am Gehäuse 2 befestigt ist. Die Schrauben 19 durchtreten den Einfaßrahmen 12 der Glaskeramik-Kochplatte 11 xind sind in Gewindeteile 2o eingeschraubt, welche Gewindeteile 2o am Gehäuse 2 befestigt sind.
Auch diese Festlegung der Glaskeramik-Kochplatte 11 am Gehäuse 2 durch eine Schraubverbindung entspricht den einschlägigen elektrotechnischen Bestimmungen.
Da bei der Verwendung von Schrauben 19 zur Festlegung der Glaskeramik-Kochplatte 11 innerhalb des Einfaßrahmens 12 Durchtrittsbohrungen vorgesehen werden müssen, ist es z-weckmäßig, unterhalb der Schraubenköpfe Dichtungsringe einzulegen, um das Eindringen von Feuchtigkeit in die Einbaukochmulde zu verhindern.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, da insbesondeB hinsichtlich der Ausbildung der Schnappverbindungen konstruktive Änderungen denkbar und möglich sind, ohne daß dadurch allerdings der Schutzbereich der vorliegenden Erfindung verlassen wird.
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BEZUGSZEICHEN Einbau-Kochmulde
1 Gehäuse
2 Heizkörper
3,4,5,6 Bodenöffnung
7 Laschen
8 Führungszapfenv
9 Druckfedern
Io Glaskeramik-Kochpla tte
11 Einfaßrahmen
12 Auflayerand
13 uml. Dichtung
14 Arbeitsplatte
15 Rastzapfen
16 Rastaussparungen
17 Klemmhalterungen
18 Schrauben
19 Gewindeteile
2o
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Claims (8)

r J r ■ Ii ο Imperial-Werke ρ» 7 «ι Schutzansprüche
1. Einbau-Kochmulda mit einer Glaskeramik-Kochplatte, die in einem Einfaßrahmen eingesetzt und an einem die Heizkörper aufnehmenden Gehäuse festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Glaskeramik-Kochplatte (11) von oben auf das Gehäuse (2) aufsetzbar und durch Schnappverbindungen oder durch Schraubverbindungen festlegbar sind.
2. Einbau-Kochmulde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnappverbindungen aus an der Unterseite des Einfaßrahmens (12) befestigten Rastzapfen (16) und aus im Randbereich des Gehä-nases (2) angeordneten Klemmhalterungen mit Rastaussparungen (17), in welche die Rastzapfen (16) eingreifen, gebildet sind.
3. Einbau-Kochmulde nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastzapfen (16) an ihrem unteren, in die Rastaussparungen (17) eingreifenden Ende mit einem sich nach oben verjüngenden Kegel versehen sind.
4. Einbau-Kochmulde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das GehM-use (2) sowohl nach unten wie auch im Bereich des seitlichen Randes bis auf eine Bodenöffnung (7) vollständig geschlossen ist.
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5. Einbau-Kochmulde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse ( 2) als Tiefziehteil hergestellt ist.
6. Einbau-Kochmulde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfaßrahmen (12) der Glaskeramik-Kochplatte (11) im Bereich seines Auflage-
i ) randes (13) mit einer umlaufenden Dichtung (14) ausge-
stattet ist.
7. Einbau-Kochmulde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Heizkörpern. (3 bis 6) horizontal verlaufende und mit Bohrungen versehene Laschen (8) befestigt sind, durch welche Bohrungen (8) am Boden des Gehäuses (2) befestigte Fuhrungszapfen (9) hindurchtreten, wobei unterhalb der Laschen (8) sich am Boden des Gehäuses (2) abstützende Druckfedern konzentrisch um die Führungszapfen (9) angeordnet sind.
8. Einbau-Kochmulde nach Ansprich 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse (2): Gewindeteile (2o) befestigt sind, in welche Gewindeteile (2o) den Einfaßrahmen (12) durchtretende Schrauben (19) eingeschraubt sind.
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