DE7714052U1 - Futterhaeuschen fuer voegel - Google Patents

Futterhaeuschen fuer voegel

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DE7714052U1
DE7714052U1 DE19777714052 DE7714052U DE7714052U1 DE 7714052 U1 DE7714052 U1 DE 7714052U1 DE 19777714052 DE19777714052 DE 19777714052 DE 7714052 U DE7714052 U DE 7714052U DE 7714052 U1 DE7714052 U1 DE 7714052U1
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bird feeder
bird
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Description

T?ritz Beyer Schulstraße 40
6361 Niddatal 3
Futterhäuschen für Vögel
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Futterhäuschen für Vögel
Die heute gebräuchlichen Futterhäuschen für Vögel sind meist in ihrer Gestaltung den Wohnhäusern nachempfunden. Sie bestehen üblicherweise aus einem Futtertrog, der von einem Satteldach nach oben hin abgedeckt ist. Beidseitig des Futtertroges sind einzelne Stangen oder auch ein geschlossener Boden angebracht, so daß die Vögel zur Bntnahme des Futters aus dem Trog dort sitzen können.
Diese Art von Futterhäuschen hat schwerwiegende Nachteile. Es hat sich nämlich gezeigt, daß der stets offene Futtertrog, in den alle Vögel herumpicken, Ursache für eine gegenseitige Infektion der Vögel mit ernsten Vogelkrankheiten ist. Hierbei ist zu bedenken, daß regelmäßig Kot in den Futtertrog gelangt, da es bei einem nach oben hin offenen Futtertrog unvermeidlich ist, daß sich die Vögel in den Trog oder rückwärts auf den Rand des Troges setzen. Für den Aufsteller solcher Futterhäuschen ist es zudem unbequem, daß in kurzen Abständen frisches Futter eingestreut werden muß. Würde man den Trog so groß machen, daß er einen größeren Futtervorrat aufnehmen könnte, so würde damit die Gefahr der Krankheitsübertragung weiter vergrößert.
Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Futterhäuschen zu entwickeln, welches einen größeren Futtervorrat aufnehmen kann, oaiie daß die Gefahr einer Verunreinigung und damit einer Krankheitsübertragung besteht.
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Fritz Beyer ; . 26.04.1977
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß das Futterhäuschen aus einem in einen Deckel eingeschraubten, zylindrischen Behälter besteht, der einen allseitig überstehenden, mit einem äußeren, nach oben gerichteten Rand versehenen Boden hat, wobei unmittelbar oberhalb des Bodens mehrere Löcher in dem Behälter vorgesehen sind und daß der Deckel weiter als der Boden über den Behälter übersteht und mit einem Haken versehen ist.
Bei diesem neuerungsgemäßen Futterhäuschen kann j
ein größerer Vorrat an Vogelfutter völlig ge - j
schützt in dem Behälter gespeichert werden. Durch j die Löcher gelangt immer nur eine kleine Futtermenge auf den überstehenden Teil des Bodens, so daß das freiliegende Futter bei regelmäßiger Futterentnahme stets frisch ist. Die Gefahr einer Krankheitsübertragung ist damit weitgehend ausgeschlossen. Dadurch daß der Deckel mit einem Haken versehen ist, kann das Futterhäuschen leicht an einem Ast oder an einem Dachvorsprung mittels einer Schnur aufgehangen werden. Auf diese Weise wird das Vogel häuschen katzensicher; d.h. es ist für Katzen nicht erreichbar.
Wenn gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Neuerung der Boden etwa 2 cm über den Behälter übersteht, wird erreicht, daß die Vögel das Futter entweder im Vorbeiflug entnehmen oder aber dadurch, daß sie sich an den Rand des Bodens festklammern. Der Behälter verhindert in Verbindung mit dem geringen Überstand des Bodens, daß sich Vögel rückwärts
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auf den Boden setzen und dadurch das Futter ein koten können.
Eine besonders billige Ausführungsforra ergibt sich, wenn der Deckel flach ist und einen nach unten gerichteten, umlaufenden Rand hat. Der Rand verhindert, daß bei Wind der Boden des Futterhäuschen dem Regen ausgesetzt ist.
Wenn gemäß einer weiteren, vorteilhaften Aus führungsform er Neuerung der Behälter mit Boden aus einem durchsichtigen Kunststoff besteht, ist es möglich, den Füllstand des Behälters mit einem Blick zu erkennen.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend be schrieben. Die Zeichnung zeigt das neuerungsgemäße Futterhäuschen im Längsschnitt.
Das Futterhäuschen besteht aus einem zylindrischen Behälter 1, dessen oberes Ende mit einem Schraubgewinde 2 versehen ist. Mit diesem Schraubgewinde 2 ist der Behälter 1 in ein entsprechende Schraubgewinde 3 eines Deckels 4 geschraubt. Der Deckel 4 hat einen nach unten gerichteten, umlaufenden Rand 5· Weiterhin ist er in seiner Mitte mit einem Haken 6 versehen.
Der Durchmesser des Deckels 4 ist wesentlich größer als der des Behälters 1. Der Deckel 4 überragt dadurch dachartig einen allseitig überstehenden Boden 7 des Behälters 1. Dieser Boden 7 hat einen
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nach oben gerichteten Rand 8. Oberhalb des Bodens sind zwei Löcher 9» 10 im Behälter 1 vorgesehen. Der Behälter 1 ist einschließlich seinen Bodens aus einem durchsichtigen Kunststoff gefertigt, während der Deckel 4- aus einem undurcb sichtigem Material bestehen soll.
Das Futterhäuschen wird als ganzes mittels des Hakens 6 beispielsweise an einem Ast aufgehangen. Zur Füllung des Behälters 1 wird dieser von dem Deckel 4 abgeschraubt und von oben mit Vogelfutter gefüllt. Vorzugsweise hat der Behälter ein Volumen von einem oder zwei Litern. Nach dem Füllen wird der Behälter 1 wieder in den Deckel 4 geschraubt. Durch die Löcher 9 und 10 rutscht das Vogelfutter auf den überstehenden Teil des Bodens 7 bis an seinen Rand 8. Es bildet sich ein G-leichgewichtszustand, so daß immer wieder Körner durch die Löcher 9 und 10 nachrutzschen, wenn Vögel Futter weggepickt haben.
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Claims (5)

  1. Fritz Beyer ."'.· , : ::.. .· ,· 26.04.1977
    ■" 1 -Ansprüche
    1;.._ Futterhäuschen für Yögel, dadurch gekennzeichnet , daß es aus einem in einen Deekel (4)eingesehraubten, zylindrischen Behälter (1) besteht, der einen allseitig überstehenden, mit einem äußeren, nach oben gerichteten Rand (8) versehenden Boden (7) hat, wobei unmittelbar oberhalb des Bodens (7) mehrere Löcher (9, 10) in dem Behälter (1) vorgesehen sind und daß der Deckel (4) weiter als der Boden (7) über den Behälter (1) übersteht und mit einem Haken (6) versehen ist.
  2. 2. Futterhäuschen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (7) etwa 2 cm über den Behälter (1) übersteht.
  3. 3. Futterhäuschen nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4) flach ist und einen ne?h unten gerichteten, umlaufenden Rand (5) hat.
  4. 4· Futterhäuschen nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) mit Boden (7) aus einem durchsichtigen Kunststoff besteht.
  5. 5. Futterhäuschen nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4) aus einem nicht durchsichtigen Kunststoff besteht.
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DE19777714052 1977-05-04 1977-05-04 Futterhaeuschen fuer voegel Expired DE7714052U1 (de)

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DE7714052U1 true DE7714052U1 (de) 1977-08-18

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