DE768113C - Fernuebertragungseinrichtungen nach dem Impulszeitverfahren - Google Patents

Fernuebertragungseinrichtungen nach dem Impulszeitverfahren

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DE768113C
DE768113C DES125751D DES0125751D DE768113C DE 768113 C DE768113 C DE 768113C DE S125751 D DES125751 D DE S125751D DE S0125751 D DES0125751 D DE S0125751D DE 768113 C DE768113 C DE 768113C
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DE
Germany
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encoder
receiver
winding
relay
transmitter
Prior art date
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Expired
Application number
DES125751D
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English (en)
Inventor
Heinrich Grosshans
Rudolf Dipl-Ing Neumeister
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens APP und Maschinen GmbH
Original Assignee
Siemens APP und Maschinen GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C19/00Electric signal transmission systems
    • G08C19/16Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses
    • G08C19/22Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses by varying the duration of individual pulses

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

  • Fernübertragungseinrichtungen nach dem Impulszeitverfahren Zusatz zum Patent 767 963 Im Hauptpatent ist eine nach dem Impulszeitverfahren arbeitende Fernübertragungseinrichtung beschrieben, die insbesondere für die Übertragung von Winkelwerten geeignet ist. Der Empfänger ist als Drehfeldempfänger ausgebildet und besteht aus zwei um goo gegeneinander versetzten Wicklungen. Der auf einer umlaufenden Walze angeordnete Geber besteht gewissermaßen aus zwei Teilgebern Öer@art, @daß jedem Teilgeber eine besondere Empfängerwicklung zugeordnet ist. Die Teilgeber senden abwechselnd positive und negative Impulse in die Fernleitung. Die positiven Geberimpulse schalten über Relais eine Ortsstromquelle auf die zugehörende Empfängerwicklung, und zwar derart, daß für die Dauer dieser Impulse ein Strom in bestimmter Richtung die Wicklung durchfließt (Hauptstro;m oder Hauptimpulis), in den dazwischenliegenden Zeiten der Strom in dieser Empfangswicklung entgegengesetzte Richtungen hat (Gegenstrom oder Gegenimpuls). Die negativen Geberimpulse wirken in entsprechender Weise auf die zweite Empfängerwicklung. Durch ein selbsttätiges Schaltwerk werden die Impulsfolgen des Gebers derartig gesteuert, daß die beiden Einzelströme verschiedener Richtung in der ersten Empfängerwicklung einen dem Wert sin x entsprechenden Summenstrom, in der zweiten Empfängerwicklung einen dem Wert cos a entsprechenden Summenstrom hervorrufen. wenn x den am Geber eingestellten und zu übertragenden Winkel bedeutet. Der drehbare Läufer des Empfängers wird also gegenüber seiner Nullage den @@'inhel x einnehmen.
  • Die vorliegende Erfindung besteht in verschiedenen. Abänderungen. Verbesserungen und Erweiterungen dieser Anordnung. Bei den in dem Hauptpatent behandelten Ausführungsbeispielen wird die Empfängerwicklung während der vollen übertragungsperiode (eine volle Umdrehung der Geberwalze) gespeist; wenn der Hauptimpuls sich z. B. über einen Umdrehungswinkel von 95v erstreckt, umfaßt der anschließende Gegenimpuls (Kompensationsimpuls) einen Winkelbereich von (36o bis T)°. Andererseits werden für den Hauptimpuls höchstens igo=' der übertragungsperiode ausgenutzt, so daß die Dauer des Gegenimpulses, bezogen auf eine Walzenumdrehung, zwischen i go und 360"' schwanken kann. Hauptimpuls und Gegenimpuls müssen deshalb verschiedene Stromstärken haben.
  • Die Erfindung besteht nun darin, die größte mögliche Impulslänge für Hauptstrom und Gegenstrom gleichzumachen, so daß also auch der Gegenimpuls höchstens iSo° umfaßt. Wenn der Hauptimpuls sich Tiber f:° einer '\i'alzendreliung erstreckt, umfaßt der dazugehörige Gegenimpuls (i8o bis cE)°. Die Stromstärken können jetzt gleich' gewählt «;-erden, und in jedem Zeitpunkt ist immer nur einer der vier einen Drehwert darstellenden Impulse (je ein Haupt- und Gegenimpuls für den Sinuswert und für den Kosinustvert) wirksam. Die resultierende Richtung des Drehfeldes ergibt sich aus der zeitlichen Folge der vier Haupt- und Gegenimpulslängen für jeden übertragenen Drehwert. Während bei der im Hauptpatent beschriebenen Anordnung jedem Teilgeber an der Empfangsstelle ein Relais zugeordnet wird. ist bei der neuen Anordnung außerdem noch ein drittes Relais (im folgenden Verteiler- i relais genannt) erforderlich, wodurch jeder der vier Einzelimpulse jeweils in der richtigen Spule und in der richtigen Richtung zur Wirkung kommt.
  • Das Wesen der neuen Anordnung kann man mit dem Wort iSo°-Iiompensation kennzeichnen, während die im Hauptpatent beschriebenen Ausführungsbeispiele 36o' Kompensation aufweisen. Der Vorteil der Erfindung liegt in einer höheren Übertragungsgenauigkeit, die Fehlerkurve wird wesentlich herabgesetzt. Das ist auch einleuchtend. wenn man bedenkt. . daß jetzt für Haupt- und Gegenimpulse gleiche Verhältnisse vorliegen, und dah insbesondere wegen der gleichen Stromstärke des Haupt- und Gegenimpulses die dynamischen Einflüsse in beiden Fällen die gleichen sind. Bei der im Hauptpatent beschriebenen Anordnung besteht ferner wegen der unvermeidbaren Ansprech- und Abfallverzögerung der Empfängerrelais eine Abhängigkeit der Einstellung von der Geberdrehzahl. Diese Abhängigkeit fällt bei der neuen Anordnung fort bzw. sie wird viel geringer; der Grund liegt ebenfalls in der gleichen Stromstärke für Haupt- und Gegenimpuls.
  • In den Fig. i und 2 sind zwei Ausführungsbeispiele dieses Erfindungsgedankens behandelt, während Fig. 3 ein sich auf diese Beispiele beziehendes Schaubild darstellt.
  • Im Beispiel nach Fig. i ist der Geber nach den im Hauptpatent gegebenen Lehren ausgebildet. Er besteht aus einer von dein Motor i angetriebenen Walze 2, die mit einer leitenden dreieckigen Belegung 3 versehen ist. deren Breite über die Walzenlänge linear ansteigt und sich am einen Ende über o-. am anderen Ende über igo° des Walzenumfangs erstreckt-Der Kollektor .I sorgt dafür, daß die Strombürste 5 die positiven Geberimpulse (Sinuswerte). dieStroinbürste6 dienegativenGeherimpulse (Iiosinuswerte) in die Fernleitung i-t schickt, indem für die erste Hälfte einer vollen Walzendrehung die 1iontal-#tfläclle 3 all) positiven Pol, für die zweite Hälfte am negativen Pol eine Batterie 7 liegt. Die Geberimpulse schwanken je nach Stellung der in Achsenrichtung verschiebbaren Bürsten zwischen o und i So' ; es setzt ein neuer Geberimpuls aber immer erst nach igo' Drehung der Walze ein.
  • Diese Geberimpulse rufen in den zugehörigen Empfängerwicklungen Stromimpulse bestimmter Richtung hervor, nämlich die Hauptimpulse, indem über Relais eine Ortsbatterie i i an die Empfängerwicklung gelegt wird. lach Aufhören des Geberimpulses wird der Ortsstrom in umgekehrter Richtung durch die Wicklung geschickt, das ist der Gegenimpuls. Das Empfangssystem besteht wiederum aus zwei gekreuzten Spulen 1o" und iob, die den Ständer bilden, und der t Läuferspule io, die dauernd aus der Ortsstromquelle gespeist wird. Die den beiden Teilgebern zugeordneten Spulen sind je in zwei Wicklungsteile ioü und io"" bz«-. ioe und iol,' ` aufgelöst. Die Wicklungsteile io"' und iob' werden von den Hauptimpulsen durchflossen. die Wicklungsteile io"" und iob ` von den Gegenimpulsen. Der Spule io"'.
  • i o" " ist das Relais 12 zugeordnet, b der Spule iobb', iov" das Relais 13, während das Verteilerrela:i@s 15 beiden Spulen gemeinsam ist. Das Relals 12 besteht aus der Kontaktlamelle 12". den G,egemikontäkben i2b und' 12e, der Erregerwicklung i2d und der Abreißwicklung 12e. Die Relais 13 und 15 sind ebenso ausgebildet, nur mit dem Unterschied, daß beim Relais 15 die Abreißwicklung fehlt. Alle drei Relais sind polarisiert, d. h. wenn die Erregerwicklung in bestimmter Richtung durchflossen wird, so legt sich die Kontaktlamelle z. B. gegen den rechten Gegenkontakt, während sie, bei Stromumkehr nach links gelegt wird.
  • Die Wirkung der Schaltung ist leicht zu übersehen. Wenn von der Geberstrombürste 5 über die Fernleitung 1q. ein positiver Geberimpuls kommt und die Erregerwicklungen durchfließt, dann mögen sich z. B. die Kontaktlamellen der Relais 12 und 15 nach rechts legen, während die Kontaktlamelle des Relais 13 alsdann gegen den linken Gegenkontakt anliegt, da seine Erregerspule entgegengesetzt gewickelt ist. In -der Spule ioä wird durch die Ortsbatterie i i ein Strom in Pfeilrichtung erzeugt (Hauptimpuls) ; die anderen drei Spulen sind stromlos. Wenn der positive Geberimpuls der Strombürste 5 aufhört; bleibt die Fernleitung so lange stromlos, bis die Strombürste 6 einen negativen Geberimpuls sendet. In dieser Zwischenzeit wird die Kompensationswicklung ioä " von dem Ortsstrom in Pfeilrichtung durchflossen; denn nach Aufhören des positiven Geberimpulses zieht die Abreißwicklung 12e die Kontaktlamelle nach links, während die Kontaktlamelle 15, in der rechten Stellung verharrt.
  • Genau dieselben Verhältnisse ergeben sich bei den Wicklungsteilen iOb" und iob" der dem zweiten Teilgeber zugeordneten Spule lob, wenn von der Strombürste 6 ein negativer Impuls in de Fernleitung 1q. geschickt wird. Es wirkt zunächst im Wicklungsteil iob der Hauptimpuls, alsdann im Wicklungsteil iob" der Gegenimpuls. Die Stromrichtungen sind durch die eingezeichneten Pfeile kenntlich gemacht. Die Strombürsten 5 und 6 des Gebers werden in Achsenrichtung durch ein Sinus-Kosinus-Getriebe aus einer Nullage um den Wert C - sin a bzw. C - cos a verschoben, wenn a der zu übertragende Winkel ist und C eine Konstante bedeutet: Der bewegliche Empfängerteil, der Läufer ioe, wird alsdann aus seiner Mittellage um den Winkel a ausgelenkt.
  • Im Schaubild der Fig. 3 ist der Verlauf der einzelnen Stromimpulse durch die Empfängerspulen in Abhängigkeit von der Winkelstellung der, Walze 2 dargestellt. Der obere Teil dieses Schaubildes bezieht sich auf die Wicklung io, Die Flächen oberhalb der Linie a stellen die Hauptimpulse, die Flächen unterhalb die Gegenimpulse dar. Genau so bezieht sich der untere Teil des Schaubildes auf den Stromverlauf in der Spule iob. Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt Fig. 2. Die Unterteilung der Spulen ist fortgefallen, so daß dieselbe Wicklung für den Hauptimpuls wie auch den Gegenimpuls dient. Eine solche Anordnung ist zwar bereits im Hauptpatent beschrieben worden, doch da erforderte eine solche Schaltun(g zwei Ortsibatterien bzw. eine unterteilte Batterie mit Mittenanzapfung. Bei der erfindungsgemäßen i8o°-Kompensation kann man hingegen bei nur zwei einfachen Spulen ebenfalls mit einer Batterie auskommen, indem diese Batterie durch einen Spannungsteiler überbrückt wird. Bei einer Anordnung nach dem Hauptpatent würde die Spannungsteilerschaltung Unregelmäßigkeiten und Ungenauigkeiten in der Anzeige bewirken wegen der gleichzeitigen Entnahme verschieden starker Ströme (Haupt- und Gegenimpulse). Jetzt hingegen wird jeder der einen Drehwert darstellenden vier Impulse zeitlich getrennt der Batterie entnommen, und die Stromstärken sind überdies immer gleich. In Fig. 2 ist der Spannungsteiler mit 16 bezeichnet. Die Wirkungsweise der Anordnung ist aus der Fig. 2 ohne weiteres verständlich. Die Stromrichtungen sind in den Spulen ioa und iob uvid zwar die der H-aup.timpudise m:iit .ausgezogenen, die dier Gegernimpulse mit gesbricbel,ten Pfeilen.
  • Eine Erweiterung des Hauptpatents besteht ferner in der Möglichkeit; zwei oder mehrere Drehwerte über eine gemeinsame Fernleitung zu übertragen. Sollen zwei laufend veränderliche Drehwerte übertragen werden, so werden zwei Geber, die wieder aus je zwei Teilgebern bestehen, gleichzeitig und mit gleicher Drehzahl angetrieben und zwischen Geberausgang und Fernleitung ein mit der Übersetzung 2: 1 umlaufender zusätzlicher Kollektor vorgesehen, der während der ersten Umdrehungshälfte der Geberwelle die positiven und negativen Geberimpulse des ersten Gebers, während der zweiten Hälfte die positiven und negativen Impulse des zweiten Gebers in die Fernleitung schickt. Damit trotz der gemeinsamen Fernleitung jeder Geber am Empfangsort nur die ihm zugeordnete Anzeigevorrichtung beeinflußt, unterscheiden sich die Impulse der beiden Geber in ihrer Stromstärke.
  • Sollen n-Drehwerte über eine gemeinsame Fernleitung _ übertragen werden, so werden n-Walzengeber miteinander gekuppelt und zwischen Geberausgang und Fernleitung ein mit der Übersetzung n : i umlaufender Kollektor vorgesehen, der jeweils während des n-ten Teiles einer Umdrehung des Kollektors einen Geber mit der Fernleitung verbindet.
  • Auf der Empfängerseite liegen die Ständerwicklungen sämtlich parallel, so daß sie von gemeinsamen Relais durch die Geberimpulse an die Ortsstromquelle geschaltet werden. Es wird aber jeweils nur der zu dem gerade wirkenden Geber gehörende Läufer durch ein parallel zu den gemeinsamen Empfangsrelais liegendes Umschaltwerk an die Ortsstromquelle gelegt, indem dieses von den verschieden starken Geberimpulsen in der jeweils erforderlichen Richtung beeinflußt wird.
  • EinAusführungsbeispiel dieses Erfindungsgedankens zeigt Fig. .I. Der Motor 2 1 treibt die beiden gleichartig ausgebildeten und auf einer gemeinsamen Welle angeordneten Geber 22 und 23 an. Jede Geberwalze ist wie in den Beispielen der Fig. i und 2 ausgebildet. Der Kollektor 24 sorgt dafür, daß die eine Hälfte einer vollen Umdrehung der Walzen 22 und 23 zum Senden eines positiven Impulses, die andere zum Senden eines negativen Impulses zur Verfügung steht. Damit jedoch die Winkelwerte des Gebers 22 getrennt von denen des Gebers -23 übertragen werden, ist ein weiterer Kollektor 25 vorgesehen, der von der Geberwelle über ein Übersetzungsgetriebe 26 mit halber Drehzahl angetrieben wird. Die Impulse des Gebers 22 werden dem Kollektor 25 direkt, die des Gebers 23 über einen Widerstand 27 zugeleitet, so daß sich die Geberimpulse in der Fernleitung 3o durch ihre Stromstärke unterscheiden. Durch das Übersetzungsverhältnis von 2 : i zwischen Geber-,welle und Welle des Kollektors 25 wird erreicht, daß bei der nächsten Umdrehung der Geber 23 an der Fernleitung liegt. Die beiden verschiedenen Drehwerte werden also wechselweise hintereinander durchgegeben.
  • Durch die Parallelschaltung der beiden die Drehfelder erzeugenden Ständer ist es möglich. die Relais für das An- und Abschalten der Ortsstromquelle für beide Systeme gemeinsam zu benutzen. Die zum Geber 22 gehörenden Drehfeldwicklungen sind mit 18" und 181, bezeichnet. Die Drehfeldwicklungen iga und igv gehören zum Geber 23. Die zugehörigen Anker oder Läufer tragen die Bezeichnung 18, bzw. ig, Jedes einzelne Übertragungssystem ist nach dem Beispiel der Fig.2 ausgebildet, so daß also eine einzige Spule gleichzeitig für Hauptimpuls und Gegenimpuls dient. Es muß nun dafür gesorgt werden, daß, wenn der Geber 22 an der Fernleitung liegt, gleichzeitig auch der Anker 18, vom Strom der Ortsbatterie 28 durchflossen wird, der Anker ige dagegen stromlos ist. Liegt der Geber 23 an der Fernleitung, so ist es umgekehrt. Diese periodische Umschaltung wird durch ein Umschaltwerk bewirkt. das aus dem Umschaltrelais 31 und dem Halterrelais 32 besteht. Das Relais 31 besteht aus der Kontaktlamelle 3ia, den beiden Gegenkontakten 3 iv und 3 i, und den Erregungsspulen 31d und Sie. Die Amperewindungszahl der Spule 3id ist wesentlich größer als die der Spule Sie, was z. B. dadurch erreicht werden kann, daß sich ihre Windungszahlen wesentlich unterscheiden oder daß bei gleicher Windungszahl parallel zu Sie ein Widerstand geschaltet wird.
  • Das Halterrelais 32 besteht aus der Kontaktlamelle 32d, dem Kontakt 32v und den beiden Spulen 32e und 32d. Die Spule 32d ist mit den Spulen des Relais 31 in Reihe geschaltet und ihre Wicklung so bemessen, daß sie bei schwachen Strömen (den schwachen Geberimpulsen) die Wirkung der dauernd an der Ortsbatterie liegenden Spule 32, nicht beeinträchtigt, so daß die Kontaktlamelle 32, VOM Kontakt 32v abgebogen ist, während die Spule 32d bei starken Strömen (den starken Geberimpulsen) diese Wirkung überwindet und den Kontakt bei 32v schließt. Das Umschaltwerlk liegt parallel zu den gemeinsamen Empfangsrelais und enthält ferner zwei elektrische Ventile 33 und 3q..
  • Die Wirkungsweise ist wie folgt: Der Kollektor -a5 sendet gerade den schwachen positiven Impuls des Gebers 23 in die Leiturig 30. Der Strom nimmt folgenden Verlaut: 3,d, Sie, SPule 32d, Ventil 3q, Erde. Da die Amperewindungszahl der Spule 3 ,d größer als die der Spule Sie ist, überwiegt sie die Wirkung der letzteren, so daß sich die Kontaktlamelle,-,i" gegen den Kontakt Sie legt und der zum Geber 23 gehörende Anker ig, an der Ortsbatterie liegt. Der schwache positive Geberstrom fließt weiter durch die Spule 32d zur Erde, ist jedoch nicht imstande, die Wirhung der Spule 32e auf die Kontaktlamelle 32, des Relais 32 zu überwinden. so daß der Kontakt 32v unterbrochen bleibt. Sendet nun der Geber 23 einen negativen Impuls, so ist diesem der@Weg durch die Spulen durch das Ventil 3.1. gesperrt. Da das Relais 31 polarisiert sein soll und die Spule 32,. dauernd vom Ortsstrom durchflossen wird, ändert sich an den Schaltstellungen nichts: der Anker i9, liegt nach wie vor an der Ortsbatterie. Der schwache negative Geberimpuls verläuft direkt von der Erde über das Ventil 33 in die Fernleitung und zum Kollektor 2;.
  • Der von dein Geber 2 2 kommende starke positive Impuls versucht zunächst die Spulen der Relais 31 und 3-2 genau so zu durchfließen wie der schwache positive Strom des Geber 23. Er besitzt jedoch eine solche Stärke, daß er beim Durchfließen der Spule 32d die entgegengesetzte Wirkung der Spule 32e überwindet und die Kontaktlamelle 32a gegen den Kontakt 32v legt. Dadurch wird die Spule 3 id kurzgeschlossen, und die Kontaktlamelle 31" steht jetzt nur unter der Wirkung der Spule Sie. die die Lamelle 3i" gegen den Kontakt 31b legt. Nun ist der zum Geber 22 gehörende Anker 18, an die Ortsbatterie 28 angeschlossen, und der Anker igo ist stromlos. Der negative starke Geberimpuls des Gebers 22 nimmt wieder seinen Weg über das Ventil 33 und ändert nichts an den Schaltstellungen. Es empfiehlt sich, die Relais 31 zu wählen, damit ein sofortiges Umschalten der Anker erfolgt, wenn die vom Geber kommenden Drehwerte wechseln.
  • Ein weiterer Ausbau der Erfindung gemäß dem Hauptpatent besteht darin, den Drehfeldempfänger nicht als Kreuzspule auszubilden, sondern ähnlich wie beim Drehstromprinzip der Wechselstromtechnik drei Spulen zu verwenden, die um i2o° gegeneinander versetzt werden. Mit einer solchen Anordnung erzielt man gleichmäßigere Einstelldrehmomente für den Läufer und damit höhere Übertragungsgenauigkeiten: Fig.5 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer solchen Anordnung, Fig. 6 ist ein sich darauf beziehendes Schaubild. Der Geber ist ähnlich wie in den früheren Beispielen ausgebildet, besteht also aus einer Walze 41, die vom Motor 41 angetrieben wird und die leitende Belegung 43 enthält, die jedoch jetzt, entsprechend. den drei Empfängerwicklungen, sich am rechten Walzenende nur über 12o° des Walzenumfangs erstreckt, während dieser Bereich am linken Walzenende wieder o° beträgt. Der Geber besteht also aus drei miteinander gekuppelten Teilgebern, die durch drei um je i2o° bezüglich des Walzenumfangs versetzte Strombürsten nacheinander je eine besondere Impulsart in die Fernleitung schicken. Der Kollektor 44 sorgt dafür, daß die erste Strombürste für das erste Drittel einer vollen Umdrehung am positiven Pol der Sendebatterie 46, für das zweite Drittel am negativen Pol, für das letzte Drittel wieder am positiven Pol der Sendebatterie liegt. Damit diese drei Impulsfolgen aber sämtlich voneinander verschieden sind, kann man z. B. so vorgehen, daß der erste Teilgeber schwache negative Impulse, der zweite Teilgeber schwache positive Impulse, der dritte Teilgeber starke positive Impulse in die Fernleitung 40 sendet. Die unterschiedlichen Sbrom:stärken erre@i!cjht man arm einfachsten durch einen am Kollektor vorgesehenen Widerstand 45. Der Kollektor 44 besteht aus vier Schleifringen, von denen der linke als Vollring ausgebildet und geerdet ist, während die drei anderen in je drei gleiche, voneinander isolierte Teile unterteilt sind. Durch die eingezeichneten Stromverbindungen ist die Wirkungsweise aus der Figur leicht verständlich.
  • Der besseren Übersicht halber sind die drei Empfängerwicklungen 47a, 47b und 47, in der Zeichnung nebeneinander dargestellt, während sie in Wirklichkeit um i2o° gegeneinander versetzt sind. Zu jedem Teilgeber gehört eine Wicklung, z. B. zum ersten Teilgeber, der die schwachen negativen Geberimpulse sendet, die Wicklung 47a, zum zweiten Teilgeber, der die schwachen positiven Impulse sendet, die Wicklung 47b, zum dritten Teilgeber, der die starken positiven Impulse sendet, die Wicklung 47, Die einzelnen Impulsarten rufen in den zugehörigen Empfängerwicklungen einen Strom entsprechend dem Werte sin a, sin (a+ i2o) ° und sin (a-h 24o) ° ,hervor, wenn a dier z,w übertragende Winkel ist. Die Wirkungsweise der Relais 52 bis 56 ist dieselbe wie die der Relais 12, 13 und 15 in den Ausführungsbeispielen nach Fig. i und 2. Die Relais 53 und 55 entsprechen z. B. dem Verteilerrelais 15 der Fig. i.
  • Durch ein Umschaltwerk muß dafür gesorgt werden, daß die Ortsbatterie 48 bei schwachen positiven oder negativen Geberimpulsen des ersten oder zweiten Teilgebers auf die zugehörigen Empfängerwicklungen, bei starken positiven Geberimpulsen des dritten Teilgebers auf die dritte Empfängerwicklung geschaltet wird. Diesem Zweck dient das Umschaltrelais 49, bestehend aus der Kontaktlamelle 49" den Gegenkontakten 49b und 49, und der Erregungsspule 49d, der das elektrische Ventil 50 vorgeschaltet ist. Parallel zu dem Ventil 5o und einem Teil der Relaiswicklung liegt ein weiteres Ventil 51 mit entgegengesetzter Durchlaßrichtung. Sendet der erste Teilgeber seinen schwachen negativen Impuls in die Fernleitung, so durchfließt dieser infolge der so getroffenen Durchlaßrichtung der Ventile 5o und 51 die ganze Relaiswicklung, und die Kontaktlamelle 49" wird gegen den Kontakt 49b gelegt, so daß die Ortsbatterie auf die Spule 47, geschaltet werden kann. Bei den schwachen positiven Impulsen des zweiten Teilgebers durchfließt der Geberstrom die Relaiswicklung 49d in entgegengesetzter Richtung, aber nur den linken Teil derselben, so daß die Wirkung auf die Kontaktlamelle zu gering ist, um sie umzuschalten. Der Kontakt 49b bleibt also geischil;oisisien, und de Ortsbatterie kann jetzt auf die zum zweiten Teilgeber gehörende Spule 47b geschaltet werden. Im dritten Teil einer vollen Umdrehungsperiode der Geberwalze 42 fließen stärke positive Ströme in die Fernleitung 40, die zwar nur einen Teil der Reiliai,swcklung er@regem., aber ,ei:nie soilche Amperewindungszahl bewirken, daß die Kontaktlamelle 49" den Kontakt 49, schließt. Jetzt kann die Ortsbatterie 48 auf die Spule 47, wirken. Das Relais 49 ist natürlich polarisiert.
  • Den Stro@mverlaruf in den einzelnem Empfänigerspulen zeigt ,das Schaubild der Fing. 6. Oberhalb der Linien a, h und c. die sich auf die Spulen q.ja bzw. 47b bzw. .I7, beziehen, sind die Hauptimpulse für einen willkürlich angenommenen Winkelwert aufgetragen. unterhalb die Gegenimpulse. Zur Darstellung irgendeines Drehwertes könnte man, rein theoretisch. beliebig viele Teilvektoren übertragen, die dann im Empfänger wieder den resultierenden Vektor ergeben. Bei der Anordnung nach Fig.5 könnte man beispielsweise noch eine weitere Wicklung vorsehen und einen aus vier Teilgebern bestehenden Geber verwenden, der vierte Teilgeber würde dann starke negative Impulse in die Fernleitung schicken. Für die vierte Spule müßte noch ein weiteres Relais vorgesehen werden. was ohne weiteres möglich ist, da beim Relais 55 ja noch ein Kontakt frei ist. Man hätte dann vier Empfängerwicklungen, die um je 9& zu versetzen wären.
  • Wesentlich für eine einwandfreie und genaue Ablesung der übertragenen Winkelwerte ist eine schnelle und wirkungsvolle Dämpfung des Läufers. Es wird daher vorgeschlagen, die statische Anzeige dadurch zu verbessern, daß auf der Läuferachse eine Scheibe mit einem bestimmten Trägheitsmoment angeordnet wird. Um die dynamische Anzeige bei der Übertragung laufend veränderlicher Winkelwerte zu verbessern, wird erfindungsgemäß auf der Läuferachse eine Wirbelstrombremse angeordnet. Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform einer Wirbelstrombremse zeigt Fig.7U im Schnitt und Fig.7b in einer Ansicht von vorn. Auf der Läuferachse 61 ist eine dünne Kupferscheibe 62 befestigt, die sich zwischen zwei konzentrischen, feststehenden Eisenscheiben 63 und 64 dreht. f In diese Eisenscheiben sind eine Vielzahl von Dauermagneten einmagnetisiert, und zwar bei beiden Scheiben in gleicher Anordnung und derart. daß immer ungleichnamige Pole einander gegenüberstehen. Die magnetisierten Stellen sind durch gestrichelte Linien und die Bezugsziffer 65 gekennzeichnet. Diese Bauart ergibt bei geringsten Abmessungen einen großen magnetischen Fluß, der eine kräftige Bremsung bewirkt. Dabei kann die Bremswirkung in einfacher Weise beliebig verändert bzw. eingestellt werden durch axiale Verschiebung der Scheibe 63 oder 6q.. Im gezeichneten Beispiel sind die magnetisierten Stellen auf einer Kreislinie verteilt. Die Verteilung kann jedoch auch beliebig anders erfolgen.
  • Die Ausbildung der Wirbelstrombremse nach Fig. 7 gestattet, die statische und dynamische Dämpfung in einfacher Weise zu vereinigen, indem, wie es die Fig. S zeigt, die Kupferscheibe 62 an ihrem Rand mit einer Trägheitsmasse 66 versehen wird. Zum Schluß sei noch erwähnt, daß die im Hauptpatent beschriebene Verwendung von Wechselstrom zur Übertragung der Impulse über die Fernleitung auch möglich ist. wenn mehrere Drehwerte über eine gemeinsame Fernleitung weitergeleitet -,v erden sollen. Zur Unterscheidung der verschiedenen Impulse dienen jetzt nicht Stärke und Richtung der Ströme, sondern verschiedene Trägerfrequenzen. jedem Geber und jedem Teilgeber wird eine besondere Trägerfrequenz zugeordnet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Übertragung von Werten, insbesondere @i'itikelwerten nach Patent 767 963 mit einem aus zwei Teilgebern bestehenden Geber und einem zwei gekreuzte Empfängerwicklungen enthaltenden Empfänger, dadurch gekennzeichnet. daß die einen Drehwert darstellenden vier Impulse (Haupt- und Gegenimpuls des ersten Teilgebers, Haupt- und Gegenimpuls des zweiten Teilgebers) nacheinander, und zwar zeitlich völlig getrennt wirksam sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß jedem Teilgeber an der Empfangsstelle ein Relais (12, 13) und ferner ein beiden Teilgebern gemeinsames drittes Relais (Verteilerrelais 15) zugeordnet ist derart, daß während der Dauer eines Geberimpulses eine Ortsstromquelle (i i) in bestimmter Richtung an die zugehörigeEmpfangswicklung (10ü, lob) geschaltet wird (Hauptimpuls) und nach seinem Aufhören bis zum Einsetzen des nächsten (entgegengesetzt gerichteten) Geberimpulses die Ortsstromquelle ( i i) in entgegengesetzter Richtung an die Empfangswicklung (io", iob) geschaltet wird (Gegenimpuls).
  3. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch die L'l>erbrückung der Ortsstromquelle (i i ) durch einen Spannungsteiler (16) zwecks Erzielung der verschiedenen Stromrichtungen in der gleichen Empfängerwicklung (io",iob) (Haupti-mpulsundGegen-i,mpuls). Einrichtung zur Übertragung von Werten, insbesondere Winkelwerten nach Patent 767 963 zur Tlbertragung von zwei oder mehreren Drehwerten über eine gemeinsame Fernleitung, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere Geber (-22,23) (die wieder aus je zweiTeilgebern bestehen) gleichzeitig und mit gleicher Drehzahl angetrieben werden und Zwischen Geberausgang und Fernleitung (30) ein mit der Übersetzung 2 : i (bei 7z Gebeirn n : i) umlaufender K ol:lektor (25) vorgesehen ist, der während der ersten Umdrehungshälfte der Kollektorwelle die positiven und negativen Impulse des ersten Gebers, während der zweiten Hälfte die positiven und negativen Impulse des zweiten Gebers in die Fernleituing (30) schickt (bei n Gebern jeweils während des n-ten Teiles einer Umdrehung der Kollektorwelle), und daß die Impulse der einzelnen Geber sich in ihrer Stärke unterscheiden. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Empfängerseite die Ständerwicklungen (18a, i8b, iga, igb) verschiedener Empfänger sämtlich parallel liegen und von gemeinsamen Relais durch die Geberimpulse an die Ortsstromquelle (28) geschaltet werden, während jeweils nur der zu dem gerade wirkenden Geber (223,23) gehörende Läufer (18" i9,) durch. ein parallel zur Fernleitung (30) liegendes Umschaltwerk (31) an die Ortsstromquelle (28) gelegt wird, das von den verschiedenen starken Geberimpulsen in der jeweils erforderlichen Richtung beeinflußt wird. 6. Umschaltwerk für die Anordnung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein Umschaltrelais (31) mit zwei entgegengesetzt wirkenden Spulen (31d, 31J, die sich in ihren Amperewindungszahlen wesentlich unterscheiden, und einen Haltekreis (32) mit einer vom Ortsstrom ständig durchflossenen Spule (Haltespule 32,) und einer weiteren, mit den Spulen des Umschaltrelais (31) in Reihe geschalteten Spule (320, deren Wicklung so bemessen ist, daß sie bei schwachen Strömen die Wirkung der Haltespule (32,) nicht beeinträchtigt, hingegen bei starken Strömen diese Wirkung überwindet und dadurch einen Kurzschluß der Spule (31d) mit der größeren Amperewindungszahl des Umschaltrelais. (31) herbeiführt. 7. Einrichtung zur Übertragung von Werten, insbesondere Winkelwerten nach Patent 767 963, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehfeldempfänger drei räumlich um je i20° versetzte Wicklungen (47a, 47b, 47a) en'thäft und der Geber direi auf einer Walze angeordnete Teilgeber umfaßt, die nacheinander je eine besondere Impulsart (z. B. starker positiver Impuls, schwacher negativer Impuls, schwacher positiver Impuls) in die Fernleitung (40) schicken, diie in den zugehörigen E.mpfängerwickl,u%men (47a, 47b, 47c) einen derm Wert sim a, sein (a+ i20) ° und sin (a+240)' entsprechenden Strom hervorrufen, wenn a der zu übertragende Winkel ist. B. Einrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch ein Umschaltwerk (49), das die Ortsbatterie (48) bei schwachen positiven oder negativen Geberimpulsen des ersten oder zweiten Teilgebers auf die zugehörigen Empfängerwicklungen (47a, 47b), bei starken positiven Geberimpulsen des dritten Teilgebers auf die dritte Empfängerwicklung (47a) schaltet, wobei wiederum jede Empfängerwicklung (47a, 47b, 47c) mit Relais (52, 53, 54, 55, 56) versehen ist, die einen Strom in der einen oder in der anderen Richtung (Hauptimpuls bzw. Gegenimpuls) bewirken. g. Umschaltwerk für die Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Relais (49) mit einem vorgeschalteten elektrischen Ventil (5o) und einem zu diesem Ventil (5o) und einem Teil der Redaiswicktung (49a) parallel liegenden zweiten Ventil (51) vorgesehen ist und die Durchlaßrichtung der Ventile so gewählt wird, daß unabhängig von ihrer Stärke die Geberimpulse der einen Polarität nur einen Teil der Wicklung (49d) durchfließen. io. Einrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker des Empfängers durch eine Trägheitsscheibe auf der Läuferachse gedämpft wird. i i. Einrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, 7, 8 und io, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige des Empfängers durch eine Wirbelstrombremse gedämpft wird. 12. Einrichtung nach Anspruch i i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirbelstrombremse aus einer auf der Läuferachse befestigten Kupferscheibe besteht, die sich zwischen zwei konzentrischen, feststehenden Eisenscheiben dreht, in die vorzugsweise eine Vielzahl von Dauermagneten in gleicher Anordnung einmagnetisiert sind deraIrt, d;aß immer ungleichnamige Pole einander gegenüberstehen. 13. Einrichtung nach den Ansprüchen i i und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupferscheibe der Wirbelstrombremse an ihrem Rand mit einer Trägheitsmasse versehen ist.
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